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Veröffentlicht am 27.02.2025

Liebe und Träume

Keeping Dreams
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Ich muss zugeben, als ich "Keeping Dreams (2)" von Anna Savas in die Hände bekam, war ich neugierig. Die Geschichte um Liebe, Träume und Freiheit hat mich sofort angesprochen. Ich habe mich für das Hörbuch ...

Ich muss zugeben, als ich "Keeping Dreams (2)" von Anna Savas in die Hände bekam, war ich neugierig. Die Geschichte um Liebe, Träume und Freiheit hat mich sofort angesprochen. Ich habe mich für das Hörbuch entschieden – irgendwie mag ich es, wenn Geschichten mir erzählt werden, fast so, als ob man mit Freunden plaudert.
Lily und Julian, unsere beiden Hauptfiguren, sind ein echtes Gespann. Ihre Dynamik verleiht der Geschichte eine besondere Würze. Aber, kennst du das Gefühl, wenn man einfach erwartet, dass die Geschichte einen packt und mitreißt, es aber nicht ganz gelingt? Genau so ging es mir hier. Der Anfang war vielversprechend – spannend, witzig, einfach aufregend. Doch dann plätscherte es ein wenig dahin, bis am Ende nochmal ein bisschen Fahrt aufgenommen wurde.
Trotzdem blieb ich dran. Vielleicht ist es die Neugierde, die uns immer wieder zu den gleichen Geschichten zurückbringt, oder der Wunsch, zu sehen, wie alles endet. Auch wenn einiges vorhersehbar war und das typische Drama "Nicht miteinander reden" mal wieder im Vordergrund stand, wollte ich einfach wissen, wie es ausgeht.
Lily, die ihre Träume aufgeben musste und mit den Konsequenzen kämpft, und Julian, der typische Frauenheld, der doch mehr Tiefe hat, als man denkt. Beide haben ihre Kämpfe und obwohl sie so unterschiedlich sind, haben sie doch etwas Verbindendes. Und die kleinen Sticheleien zwischen ihnen – die habe ich wirklich geliebt. Was hältst du von solchen Geschichten? Ziehen sie dich auch immer wieder in ihren Bann? Werde ich den dritten Band hören? Auf jeden Fall. Ich bin gespannt auf das weitere Schicksal des nächsten Paares.

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Veröffentlicht am 06.02.2025

ok

Die Kunst ein kreatives Leben zu führen
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Als ich "Die Kunst, ein kreatives Leben zu führen" von Frank Berzbach in die Hand nahm, war da diese unbestimmte Neugier. Vielleicht war es das Cover, das mich anzog – ich bin ein solcher Mensch, der von ...

Als ich "Die Kunst, ein kreatives Leben zu führen" von Frank Berzbach in die Hand nahm, war da diese unbestimmte Neugier. Vielleicht war es das Cover, das mich anzog – ich bin ein solcher Mensch, der von Äußerlichkeiten beeinflusst wird. Doch wie oft täuscht der erste Eindruck, oder? Nach nur einmaligem Lesen sah der Einband aus, als hätte er schon einige Reisen hinter sich. Das hätte mich stutzig machen sollen.

Der Inhalt begann vielversprechend, und ich fand mich darauf freuend, was das Buch zu bieten hatte. Anfangs begegnete mir eine Welt voller inspirierender Gedanken und schöner Zitate, die mich dazu anregten, über meine eigene Kreativität nachzudenken. Doch dann, je weiter ich las, desto mehr fühlte sich alles wie ein langer, zäher Spaziergang an. Kennst du dieses Gefühl, wenn du auf einer Party bist und der Smalltalk einfach nicht enden will? Genau so war es.

Berzbach hat das Buch mit Beispielen und Zitaten gefüllt, das muss man ihm lassen. Aber irgendwann fragte ich mich: Wo bleibt der Tiefgang? Warum sollte ich mich durch Seiten kämpfen, die mir letztlich nur das bestätigen, was ich ohnehin schon im Kästen gelesen habe? Es ist fast so, als wäre das Buch ein schönes Geschenk, das beim Auspacken jedoch weniger bietet, als es verspricht.

Vielleicht hatte ich einfach andere Erwartungen, und das ist in Ordnung. Bücher sind schließlich wie Menschen – nicht alle passen zu jedem. Und vielleicht findest du in diesem Buch genau das, was ich vermisst habe. Hast du es schon gelesen? Was denkst du darüber? Ich bin gespannt auf deine Meinung!

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Veröffentlicht am 06.02.2025

tolles Ende

Long Live Evil
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Kennst du das Gefühl, wenn du dich auf ein Buch so richtig freust, fast so, als würdest du einen alten Freund wiedersehen? Genau so ging es mir mit "Long Live Evil" von Sarah Rees Brennan. Die Vorfreude ...

Kennst du das Gefühl, wenn du dich auf ein Buch so richtig freust, fast so, als würdest du einen alten Freund wiedersehen? Genau so ging es mir mit "Long Live Evil" von Sarah Rees Brennan. Die Vorfreude stieg noch weiter, als ich diese wunderschöne Fairyloot-Ausgabe in den Händen hielt. Doch nachdem ich die letzte Seite umgeblättert habe, saß ich da und fragte mich: Was habe ich da eigentlich gelesen?

Das Ende, muss ich zugeben, hat mich umgehauen. Diese Offenbarung war wirklich der Knaller! Gleichzeitig konnte ich nicht anders, als zu lachen. Es war fast, als hätte Rae uns etwas Entscheidendes verheimlicht, und plötzlich machte alles Sinn – fast zu offensichtlich, wenn ich ehrlich bin. Es war, als würde man einen Krimi schauen und der Mörder steht die ganze Zeit im Bild.

Aber hier liegt auch das Problem: Ich habe eine düstere Villain-Geschichte erwartet, die mich auf eine emotionale Achterbahnfahrt mitnimmt. Stattdessen fühlte sich das Ganze eher wie eine Satire an. Der Humor war da, ja, und ich habe oft schmunzeln müssen. Aber die Nackenschmerzen vom vielen Kopfschütteln waren real. Einige Charaktere haben mir wirklich gefallen, sie waren der Lichtblick in einer ansonsten enttäuschenden Erzählung.

Es ist nicht so, dass das Buch schlecht war. Es war... okay. Die Grundstory hat ihren Reiz, aber Rae, die Protagonistin, hat mir das Lesevergnügen etwas vermiest. Trotzdem hat mich der Cliffhanger am Ende neugierig gemacht. Also, werde ich Band zwei lesen? Wahrscheinlich ja, wenn auch nur, um herauszufinden, wie es weitergeht.

Hast du es auch gelesen? Wie ging es dir damit? Manchmal ist es doch wirklich verrückt, wie unterschiedlich Bücher auf uns wirken können, oder?

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Veröffentlicht am 06.02.2025

süß

Meet me in Autumn. Eine Pumpkin spiced Romance
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"Meet me in Autumn" von Laurie Gilmore ist ein Buch, das mich mit gemischten Gefühlen zurückgelassen hat. Kennst du das, wenn du einem Freund bei einer endlosen Geschichte zuhörst und anfangs noch schmunzelst, ...

"Meet me in Autumn" von Laurie Gilmore ist ein Buch, das mich mit gemischten Gefühlen zurückgelassen hat. Kennst du das, wenn du einem Freund bei einer endlosen Geschichte zuhörst und anfangs noch schmunzelst, aber irgendwann denkst: "Okay, wir haben's verstanden"? So ging es mir mit Jeanie. Ihre Gedankengänge sind so chaotisch und immer wiederkehrend, dass ich mich irgendwann fragte, ob ich nicht selbst in einer Endlosschleife gefangen bin. Anfangs fand ich ihre Art noch charmant und amüsant, aber je mehr sich ihre Gedanken wiederholten, desto mehr verlor ich das Interesse.

Und dann ist da noch Logan. Ach, Logan. Er scheint auf den ersten Blick der perfekte romantische Held zu sein, aber auch er bleibt in denselben Themen hängen, als ob die Schallplatte einen Sprung hätte. Versteh mich nicht falsch, die Liebesgeschichte zwischen Jeanie und Logan hat ihre süßen Momente. Aber manchmal hatte ich das Gefühl, dass sie sich einfach nicht weiterentwickeln.

Was das Buch für mich letztendlich gerettet hat, waren die Nebencharaktere und die charmante Kleinstadt Dream Harbor. Diese kleinen, lebendigen Figuren und die Atmosphäre des Ortes haben mich immer wieder zum Schmunzeln gebracht und dafür gesorgt, dass ich das Buch bis zum Ende gelesen habe. Es ist, als ob die Stadt selbst eine heimelige Umarmung bietet, die die etwas eintönige Hauptgeschichte ausgleicht.

Vielleicht liegt es an meinem persönlichen Geschmack, aber ich hätte mir mehr Dynamik zwischen den Hauptfiguren gewünscht. Dennoch, wenn du auf der Suche nach einer leicht verdaulichen, humorvollen Geschichte bist, die dich zum Lächeln bringt, könnte "Meet me in Autumn" genau das richtige Buch für einen gemütlichen Herbstnachmittag sein. Hast du es schon gelesen? Was waren deine Gedanken dazu?

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Veröffentlicht am 15.01.2025

ok

Kiss the Right Bride
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"Kiss the Right Bride" von Daniela Hartig – oh, was für eine Achterbahnfahrt der Gefühle! Als ich das Buch in die Hand genommen habe, habe ich mich auf eine leichte, humorvolle Romanze gefreut, so eine ...

"Kiss the Right Bride" von Daniela Hartig – oh, was für eine Achterbahnfahrt der Gefühle! Als ich das Buch in die Hand genommen habe, habe ich mich auf eine leichte, humorvolle Romanze gefreut, so eine Art entspannte Reise in die Welt der Liebe, vielleicht mit ein paar Lachern zwischendurch. Und ja, zu Beginn hat es genau das geliefert. Die lustigen Schlagabtäusche zwischen June und Ryder erinnerten mich an die alten, charmanten Romantikfilme, die man an einem verregneten Sonntagnachmittag schaut.

Aber dann... oh, dann wurde es kompliziert. Kennt ihr das Gefühl, wenn man in einer Geschichte drin steckt und merkt, dass sich etwas unangenehm zusammenbraut? Genau das passierte mir, als ich tiefer in die Vergangenheit der beiden Protagonisten eintauchte. Da war so viel unausgesprochener Schmerz, so viele Missverständnisse, die so leicht hätten vermieden werden können. Und das Verhalten von Ryder? Nun ja, sagen wir mal, ich habe öfter den Kopf geschüttelt, als mir lieb war. Und June, in einer späteren Szene, hat auch nicht besser abgeschnitten.

Es ist frustrierend, oder? Wenn man sieht, wie viel einfacher alles sein könnte, wenn die Charaktere nur ein bisschen mehr miteinander reden würden. Ich hatte wirklich gehofft, dass sich die Dinge klären, aber als ich das Buch zuklappte, fühlte ich mich irgendwie leer und unzufrieden. Vielleicht bin ich einfach nicht die richtige Leserin für diese Art von Drama.

Also, werde ich die Reihe weiterlesen? Wahrscheinlich nicht. Aber hey, Geschmäcker sind verschieden, und vielleicht trifft es genau deinen Nerv. Wer weiß? Was denkst du, wie hättest du reagiert?

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