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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 14.04.2025

Ein Abenteuer und die Suche nach der Wahrheit

A Dark and Drowning Tide
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Kennst du das Gefühl, wenn du ein Buch in die Hand nimmst und nicht so ganz sicher bist, was dich erwartet? So ging es mir mit "A Dark and Drowning Tide" von Allison Saft. Vielleicht kennst du das ja auch, ...

Kennst du das Gefühl, wenn du ein Buch in die Hand nimmst und nicht so ganz sicher bist, was dich erwartet? So ging es mir mit "A Dark and Drowning Tide" von Allison Saft. Vielleicht kennst du das ja auch, dass du einer Autorin nach einem mäßigen ersten Eindruck doch noch eine zweite Chance gibst. Genau das habe ich hier gemacht – und ich muss sagen, es hat sich irgendwie gelohnt!

Der Klappentext klang vielversprechend, und obwohl mein erster Versuch mit Saft nicht gerade ein Volltreffer war, war da diese kleine Stimme in mir, die sagte: "Probier’s nochmal". Und weißt du was? Ich war tatsächlich überrascht. Das Buch war eine interessante Mischung aus Fantasy, Mystery, Krimi und einem Hauch Romantik. Klingt ziemlich spannend, oder?

Die Geschichte dreht sich um Lorelei Kaskel und Sylvia von Wolff, zwei Studentinnen, die auf einen begehrten Platz bei einer Expedition hoffen. Doch dann wird ihre Professorin ermordet, und plötzlich müssen sie nicht nur den Mörder finden, sondern auch die Expedition fortsetzen. Das führt uns durch eine Welt voller mythischer Wesen und tiefer Einblicke in die Charaktere. Ich muss zugeben, die Welt war wirklich schön beschrieben, fast als könnte man die salzige Seeluft riechen.

Und das Ende? Ja, es war interessant, aber ich bin ehrlich – ein zweites Mal werde ich das Buch wohl nicht in die Hand nehmen. Es war definitiv besser als mein erster Versuch mit Saft, aber irgendetwas fehlte, um mich komplett zu fesseln. Vielleicht kennst du das Gefühl, wenn ein Buch gut ist, aber nicht gut genug, um es nochmal zu lesen?

Wie auch immer, wenn du auf der Suche nach etwas Neuem bist und dich von einer Mischung aus Genres nicht abschrecken lässt, könnte "A Dark and Drowning Tide" genau das Richtige für dich sein. Hast du es schon gelesen? Was hast du gedacht? Lass es mich wissen!

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Veröffentlicht am 06.03.2025

Einführung in die Charaktere und ihre bevorstehenden Herausforderungen

Leap into Love: Alles beginnt mit einem Plan
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Manchmal stolpert man über eine Kurzgeschichte, die wie der erste Sonnenstrahl an einem klaren Morgen wirkt – genau so fühlte es sich an, als ich "Alles beginnt mit einem Plan" von Ella McQueen las. Diese ...

Manchmal stolpert man über eine Kurzgeschichte, die wie der erste Sonnenstrahl an einem klaren Morgen wirkt – genau so fühlte es sich an, als ich "Alles beginnt mit einem Plan" von Ella McQueen las. Diese kleine Perle ist der Prologband zur Leap into Love Reihe und ich muss sagen, sie hat mich auf eine Weise berührt, die ich nicht erwartet hatte.

Stell dir vor, du triffst vier Freundinnen, Lexi, Erin, Aspen und Pippa, und jede von ihnen öffnet dir die Tür zu ihrem Leben. Du sitzt quasi mit ihnen am Küchentisch, dein Kaffee dampft noch, während sie dir von ihren Hoffnungen, Träumen und den kleinen Stolpersteinen erzählen, die das Leben so mit sich bringt. Kennst du das Gefühl, wenn du jemanden triffst und sofort denkst: "Ja, wir könnten Freunde sein"? Genau das passiert hier.

Was ich besonders mochte, ist die Leichtigkeit, mit der Ella McQueen schreibt. Es ist fast so, als ob sie einen sanften Plausch mit dir hält, während sie die Geschichten der vier Frauen entfaltet. Und seien wir ehrlich, wer kann schon einer guten Geschichte widerstehen, die uns daran erinnert, dass wir alle irgendwo anfangen müssen, dass wir alle mit unseren eigenen kleinen Plänen ins Unbekannte springen?

Witzigerweise bemerkte ich, dass ich am Ende des Buches nicht nur neugierig auf die weiteren Bände der Reihe war, sondern auch ein wenig auf mein eigenes Leben reflektierte. Was sind meine Pläne? Welche Herausforderungen stehen mir bevor? Die Kurzgeschichte ist wie ein Spiegel, der uns zeigt, dass jedes Kapitel im Leben einen Anfang hat.

Hast du auch schon mal das Gefühl gehabt, dass ein Buch nur der Anfang einer wunderbaren Reise ist? Für mich war "Alles beginnt mit einem Plan" genau das – der Start in eine neue literarische Freundschaft, die ich nicht missen möchte. Und du? Wirst du mit Lexi, Erin, Aspen und Pippa springen?

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Veröffentlicht am 27.02.2025

Liebe und Träume

Keeping Dreams
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Ich muss zugeben, als ich "Keeping Dreams (2)" von Anna Savas in die Hände bekam, war ich neugierig. Die Geschichte um Liebe, Träume und Freiheit hat mich sofort angesprochen. Ich habe mich für das Hörbuch ...

Ich muss zugeben, als ich "Keeping Dreams (2)" von Anna Savas in die Hände bekam, war ich neugierig. Die Geschichte um Liebe, Träume und Freiheit hat mich sofort angesprochen. Ich habe mich für das Hörbuch entschieden – irgendwie mag ich es, wenn Geschichten mir erzählt werden, fast so, als ob man mit Freunden plaudert.
Lily und Julian, unsere beiden Hauptfiguren, sind ein echtes Gespann. Ihre Dynamik verleiht der Geschichte eine besondere Würze. Aber, kennst du das Gefühl, wenn man einfach erwartet, dass die Geschichte einen packt und mitreißt, es aber nicht ganz gelingt? Genau so ging es mir hier. Der Anfang war vielversprechend – spannend, witzig, einfach aufregend. Doch dann plätscherte es ein wenig dahin, bis am Ende nochmal ein bisschen Fahrt aufgenommen wurde.
Trotzdem blieb ich dran. Vielleicht ist es die Neugierde, die uns immer wieder zu den gleichen Geschichten zurückbringt, oder der Wunsch, zu sehen, wie alles endet. Auch wenn einiges vorhersehbar war und das typische Drama "Nicht miteinander reden" mal wieder im Vordergrund stand, wollte ich einfach wissen, wie es ausgeht.
Lily, die ihre Träume aufgeben musste und mit den Konsequenzen kämpft, und Julian, der typische Frauenheld, der doch mehr Tiefe hat, als man denkt. Beide haben ihre Kämpfe und obwohl sie so unterschiedlich sind, haben sie doch etwas Verbindendes. Und die kleinen Sticheleien zwischen ihnen – die habe ich wirklich geliebt. Was hältst du von solchen Geschichten? Ziehen sie dich auch immer wieder in ihren Bann? Werde ich den dritten Band hören? Auf jeden Fall. Ich bin gespannt auf das weitere Schicksal des nächsten Paares.

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Veröffentlicht am 06.02.2025

ok

Die Kunst ein kreatives Leben zu führen
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Als ich "Die Kunst, ein kreatives Leben zu führen" von Frank Berzbach in die Hand nahm, war da diese unbestimmte Neugier. Vielleicht war es das Cover, das mich anzog – ich bin ein solcher Mensch, der von ...

Als ich "Die Kunst, ein kreatives Leben zu führen" von Frank Berzbach in die Hand nahm, war da diese unbestimmte Neugier. Vielleicht war es das Cover, das mich anzog – ich bin ein solcher Mensch, der von Äußerlichkeiten beeinflusst wird. Doch wie oft täuscht der erste Eindruck, oder? Nach nur einmaligem Lesen sah der Einband aus, als hätte er schon einige Reisen hinter sich. Das hätte mich stutzig machen sollen.

Der Inhalt begann vielversprechend, und ich fand mich darauf freuend, was das Buch zu bieten hatte. Anfangs begegnete mir eine Welt voller inspirierender Gedanken und schöner Zitate, die mich dazu anregten, über meine eigene Kreativität nachzudenken. Doch dann, je weiter ich las, desto mehr fühlte sich alles wie ein langer, zäher Spaziergang an. Kennst du dieses Gefühl, wenn du auf einer Party bist und der Smalltalk einfach nicht enden will? Genau so war es.

Berzbach hat das Buch mit Beispielen und Zitaten gefüllt, das muss man ihm lassen. Aber irgendwann fragte ich mich: Wo bleibt der Tiefgang? Warum sollte ich mich durch Seiten kämpfen, die mir letztlich nur das bestätigen, was ich ohnehin schon im Kästen gelesen habe? Es ist fast so, als wäre das Buch ein schönes Geschenk, das beim Auspacken jedoch weniger bietet, als es verspricht.

Vielleicht hatte ich einfach andere Erwartungen, und das ist in Ordnung. Bücher sind schließlich wie Menschen – nicht alle passen zu jedem. Und vielleicht findest du in diesem Buch genau das, was ich vermisst habe. Hast du es schon gelesen? Was denkst du darüber? Ich bin gespannt auf deine Meinung!

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Veröffentlicht am 06.02.2025

tolles Ende

Long Live Evil
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Kennst du das Gefühl, wenn du dich auf ein Buch so richtig freust, fast so, als würdest du einen alten Freund wiedersehen? Genau so ging es mir mit "Long Live Evil" von Sarah Rees Brennan. Die Vorfreude ...

Kennst du das Gefühl, wenn du dich auf ein Buch so richtig freust, fast so, als würdest du einen alten Freund wiedersehen? Genau so ging es mir mit "Long Live Evil" von Sarah Rees Brennan. Die Vorfreude stieg noch weiter, als ich diese wunderschöne Fairyloot-Ausgabe in den Händen hielt. Doch nachdem ich die letzte Seite umgeblättert habe, saß ich da und fragte mich: Was habe ich da eigentlich gelesen?

Das Ende, muss ich zugeben, hat mich umgehauen. Diese Offenbarung war wirklich der Knaller! Gleichzeitig konnte ich nicht anders, als zu lachen. Es war fast, als hätte Rae uns etwas Entscheidendes verheimlicht, und plötzlich machte alles Sinn – fast zu offensichtlich, wenn ich ehrlich bin. Es war, als würde man einen Krimi schauen und der Mörder steht die ganze Zeit im Bild.

Aber hier liegt auch das Problem: Ich habe eine düstere Villain-Geschichte erwartet, die mich auf eine emotionale Achterbahnfahrt mitnimmt. Stattdessen fühlte sich das Ganze eher wie eine Satire an. Der Humor war da, ja, und ich habe oft schmunzeln müssen. Aber die Nackenschmerzen vom vielen Kopfschütteln waren real. Einige Charaktere haben mir wirklich gefallen, sie waren der Lichtblick in einer ansonsten enttäuschenden Erzählung.

Es ist nicht so, dass das Buch schlecht war. Es war... okay. Die Grundstory hat ihren Reiz, aber Rae, die Protagonistin, hat mir das Lesevergnügen etwas vermiest. Trotzdem hat mich der Cliffhanger am Ende neugierig gemacht. Also, werde ich Band zwei lesen? Wahrscheinlich ja, wenn auch nur, um herauszufinden, wie es weitergeht.

Hast du es auch gelesen? Wie ging es dir damit? Manchmal ist es doch wirklich verrückt, wie unterschiedlich Bücher auf uns wirken können, oder?

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