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Veröffentlicht am 06.07.2025

hat mich nicht gefesselt

Hammajang Luck
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„Hammajang Luck“ von Makana Yamamoto, übersetzt von Stefanie Adam, ist wirklich ein Buch, das mich mit gemischten Gefühlen zurückgelassen hat. Stell dir vor, du bist auf einer Achterbahnfahrt, erwartest ...

„Hammajang Luck“ von Makana Yamamoto, übersetzt von Stefanie Adam, ist wirklich ein Buch, das mich mit gemischten Gefühlen zurückgelassen hat. Stell dir vor, du bist auf einer Achterbahnfahrt, erwartest den großen Adrenalinkick bei der nächsten Kurve, und dann bleibt der Wagen einfach stehen. So fühlte es sich für mich an.

Ich liebe Geschichten voller Raubzüge und intriganten Plänen, und die Vorstellung, das Ganze noch in einem Science-Fiction-Setting zu erleben, klang einfach perfekt. Der Anfang des Buches war tatsächlich vielversprechend und hat mich neugierig gemacht. Besonders interessant fand ich die Darstellung von Edie als non-binäre Figur, was im Englischen durch subtile Hinweise in der Handlung vermittelt wurde. Wie das im Deutschen umgesetzt wurde, kann ich leider nicht beurteilen, aber ich hoffe, dass die Übersetzung diese Feinheiten bewahren konnte.

Trotz des vielversprechenden Beginns stellte sich mir beim Lesen immer wieder die Frage: Wann geht's richtig los? Wo bleibt der große Coup, der nervenaufreibende Raubzug? Die Anwerbung der Helfer versprach Spannung, aber sie wollte einfach nicht aufkommen. Und als der Raub dann endlich stattfand, fühlte er sich eher wie eine Randnotiz an. Hast du das auch schon mal erlebt? Du liest eine Geschichte und fragst dich am Ende, was du da eigentlich gerade gelesen hast?

Doch es gab auch Momente, die mich zum Schmunzeln gebracht haben. Die humorvollen Dialoge und die faszinierend beschriebene Umgebung ließen mich immer wieder innehalten und staunen. Ich konnte mir die Welt, in der die Geschichte spielt, lebhaft vorstellen. Aber letztendlich fehlte mir das gewisse Etwas, das mich völlig in den Bann der Geschichte gezogen hätte.

Vielleicht sind es genau diese Erwartungen, die mich enttäuscht haben. Vielleicht war es der Mangel an Spannung oder die Tatsache, dass die Geschichte nicht das bot, was ich erhofft hatte. Aber manchmal ist es auch okay, von einem Buch überrascht zu werden, selbst wenn die Überraschung nicht ganz das ist, was man sich erträumt hat. Was denkst du? Hast du ähnliche Erfahrungen gemacht?

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Veröffentlicht am 11.06.2025

interessant

Geh nie alleine essen!
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„Geh nie alleine essen!“ von Keith Ferrazzi ist eines dieser Bücher, das trotz seines Alters immer noch eine Fülle von Weisheiten bietet – besonders, wenn es um das Thema Networking geht. Ich habe es neulich ...

„Geh nie alleine essen!“ von Keith Ferrazzi ist eines dieser Bücher, das trotz seines Alters immer noch eine Fülle von Weisheiten bietet – besonders, wenn es um das Thema Networking geht. Ich habe es neulich wieder zur Hand genommen und war überrascht, wie viel ich daraus für mich mitnehmen konnte. Vielleicht kennst du das Gefühl, wenn du ein Buch liest und plötzlich alte Erinnerungen aus der Kindheit hochkommen? So ging es mir während des Lesens.

Keith erzählt in einem angenehmen, erzählerischen Stil von seinen eigenen Erfahrungen und wie er sich ein Netzwerk aufgebaut hat. Und ja, manchmal hatte ich das Gefühl, als ob ich einen etwas zu langen Einblick in sein Leben bekomme – fast, als ob ein Freund ein wenig zu ausführlich von seinem letzten Urlaub erzählt. Aber das ist ja auch irgendwie der Charme des Buches. Was denkst du, wie viel persönliche Geschichte gut ist, um einen Punkt zu verdeutlichen?

Einige der Methoden, die Ferrazzi beschreibt, erinnern an einfache Prinzipien, die wir vielleicht schon unbewusst anwenden. Zum Beispiel das Prinzip, dass eine Hand die andere wäscht – allerdings auf eine subtile und nicht zu offensive Weise. Auch wenn nicht alles 1:1 in unsere heutige Zeit übernommen werden kann, bietet das Buch doch reichlich Denkanstöße. Vielleicht ist es gerade dieser Mix aus persönlichen Geschichten und praktischen Tipps, der das Buch so lesenswert macht.

Letztlich ist es eine Erinnerung daran, dass Networking nicht nur beruflicher Natur ist. Es ist ein Teil unseres alltäglichen Lebens und kann uns in vielerlei Hinsicht bereichern. Und, mal ehrlich, wer von uns hat nicht schon einmal von einem guten Gespräch profitiert, das bei einem gemeinsamen Essen stattfand? Sich daran zu erinnern, kann einen wirklichen Unterschied machen.

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Veröffentlicht am 15.04.2025

Eine ruhige und mysteriöse Suche nach der Wahrheit

Stadt der Sterne
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"The City of Stardust" von Georgia Summers hat mich auf eine leise, aber dennoch faszinierende Reise mitgenommen. Schon der Klappentext klang vielversprechend, und ich war gespannt, was mich erwarten würde. ...

"The City of Stardust" von Georgia Summers hat mich auf eine leise, aber dennoch faszinierende Reise mitgenommen. Schon der Klappentext klang vielversprechend, und ich war gespannt, was mich erwarten würde. Vielleicht kennst du das Gefühl, wenn man schon im Voraus die ersten Stimmen über ein Buch hört und sich innerlich darauf einstellt? Genau so war es bei mir. Ich wusste, dass es eher ein ruhiges Buch sein würde, in dem nicht allzu viel passiert. Und ehrlich gesagt, das war genau das, was ich brauchte.

Die Protagonistin, Violet, ist eine jener Charaktere, die einem sofort ans Herz wachsen. Ihre Mutter ist verschwunden, bevor Penelope sie holen konnte – und nun liegt es an Violet, deren Platz einzunehmen. Diese Suche nach ihrer Mutter und die geheimnisvolle Tradition, dass in jeder Generation der Älteste von Penelope geholt wird, hat mich durchaus neugierig gemacht. Warum passiert das? Wer ist Penelope wirklich? Und was hat es mit Aleksandr, ihrem mysteriösen Assistenten, auf sich?

Vielleicht bist du wie ich jemand, der von mysteriösen Geschichten angezogen wird. Doch hier blieb das Mysterium eher sanft und subtil, nicht aufdringlich oder überwältigend. Aber es war gerade dieser leise Ton, der einen dazu brachte, weiterlesen zu wollen. Es gab eine Szene, die war einfach nur gruselig – so eine, die dir eine Gänsehaut beschert und die du nicht so schnell vergisst. Und dann waren da die schönen, fast poetischen Momente, die mich innehalten ließen.

Am Ende des Buches fühlte ich mich, als hätte ich eine ruhige Reise hinter mir, bei der nicht das Ziel, sondern der Weg das Entscheidende war. Das Ende selbst entglitt mir schon fast wieder aus dem Gedächtnis, was vielleicht mehr über mich als Leser aussagt als über das Buch selbst. Doch was bleibt, ist das Gefühl, eine leise und doch bedeutungsvolle Geschichte erlebt zu haben. Hast du auch schon mal ein Buch gelesen, das auf diese sanfte Weise Eindruck hinterlässt?

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Veröffentlicht am 14.04.2025

Ein Abenteuer und die Suche nach der Wahrheit

A Dark and Drowning Tide
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Kennst du das Gefühl, wenn du ein Buch in die Hand nimmst und nicht so ganz sicher bist, was dich erwartet? So ging es mir mit "A Dark and Drowning Tide" von Allison Saft. Vielleicht kennst du das ja auch, ...

Kennst du das Gefühl, wenn du ein Buch in die Hand nimmst und nicht so ganz sicher bist, was dich erwartet? So ging es mir mit "A Dark and Drowning Tide" von Allison Saft. Vielleicht kennst du das ja auch, dass du einer Autorin nach einem mäßigen ersten Eindruck doch noch eine zweite Chance gibst. Genau das habe ich hier gemacht – und ich muss sagen, es hat sich irgendwie gelohnt!

Der Klappentext klang vielversprechend, und obwohl mein erster Versuch mit Saft nicht gerade ein Volltreffer war, war da diese kleine Stimme in mir, die sagte: "Probier’s nochmal". Und weißt du was? Ich war tatsächlich überrascht. Das Buch war eine interessante Mischung aus Fantasy, Mystery, Krimi und einem Hauch Romantik. Klingt ziemlich spannend, oder?

Die Geschichte dreht sich um Lorelei Kaskel und Sylvia von Wolff, zwei Studentinnen, die auf einen begehrten Platz bei einer Expedition hoffen. Doch dann wird ihre Professorin ermordet, und plötzlich müssen sie nicht nur den Mörder finden, sondern auch die Expedition fortsetzen. Das führt uns durch eine Welt voller mythischer Wesen und tiefer Einblicke in die Charaktere. Ich muss zugeben, die Welt war wirklich schön beschrieben, fast als könnte man die salzige Seeluft riechen.

Und das Ende? Ja, es war interessant, aber ich bin ehrlich – ein zweites Mal werde ich das Buch wohl nicht in die Hand nehmen. Es war definitiv besser als mein erster Versuch mit Saft, aber irgendetwas fehlte, um mich komplett zu fesseln. Vielleicht kennst du das Gefühl, wenn ein Buch gut ist, aber nicht gut genug, um es nochmal zu lesen?

Wie auch immer, wenn du auf der Suche nach etwas Neuem bist und dich von einer Mischung aus Genres nicht abschrecken lässt, könnte "A Dark and Drowning Tide" genau das Richtige für dich sein. Hast du es schon gelesen? Was hast du gedacht? Lass es mich wissen!

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Veröffentlicht am 06.03.2025

Einführung in die Charaktere und ihre bevorstehenden Herausforderungen

Leap into Love: Alles beginnt mit einem Plan
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Manchmal stolpert man über eine Kurzgeschichte, die wie der erste Sonnenstrahl an einem klaren Morgen wirkt – genau so fühlte es sich an, als ich "Alles beginnt mit einem Plan" von Ella McQueen las. Diese ...

Manchmal stolpert man über eine Kurzgeschichte, die wie der erste Sonnenstrahl an einem klaren Morgen wirkt – genau so fühlte es sich an, als ich "Alles beginnt mit einem Plan" von Ella McQueen las. Diese kleine Perle ist der Prologband zur Leap into Love Reihe und ich muss sagen, sie hat mich auf eine Weise berührt, die ich nicht erwartet hatte.

Stell dir vor, du triffst vier Freundinnen, Lexi, Erin, Aspen und Pippa, und jede von ihnen öffnet dir die Tür zu ihrem Leben. Du sitzt quasi mit ihnen am Küchentisch, dein Kaffee dampft noch, während sie dir von ihren Hoffnungen, Träumen und den kleinen Stolpersteinen erzählen, die das Leben so mit sich bringt. Kennst du das Gefühl, wenn du jemanden triffst und sofort denkst: "Ja, wir könnten Freunde sein"? Genau das passiert hier.

Was ich besonders mochte, ist die Leichtigkeit, mit der Ella McQueen schreibt. Es ist fast so, als ob sie einen sanften Plausch mit dir hält, während sie die Geschichten der vier Frauen entfaltet. Und seien wir ehrlich, wer kann schon einer guten Geschichte widerstehen, die uns daran erinnert, dass wir alle irgendwo anfangen müssen, dass wir alle mit unseren eigenen kleinen Plänen ins Unbekannte springen?

Witzigerweise bemerkte ich, dass ich am Ende des Buches nicht nur neugierig auf die weiteren Bände der Reihe war, sondern auch ein wenig auf mein eigenes Leben reflektierte. Was sind meine Pläne? Welche Herausforderungen stehen mir bevor? Die Kurzgeschichte ist wie ein Spiegel, der uns zeigt, dass jedes Kapitel im Leben einen Anfang hat.

Hast du auch schon mal das Gefühl gehabt, dass ein Buch nur der Anfang einer wunderbaren Reise ist? Für mich war "Alles beginnt mit einem Plan" genau das – der Start in eine neue literarische Freundschaft, die ich nicht missen möchte. Und du? Wirst du mit Lexi, Erin, Aspen und Pippa springen?

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