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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 27.09.2025

Spitzzüngig, sexy, aber erst später überzeugend

Madly Forbidden
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Meine persönliche Meinung:
"Madly Forbidden" ist der zweite Band der Forbidden-Love-Reihe und kann grundsätzlich unabhängig vom ersten Teil gelesen werden. Wer jedoch auch den ersten Band "Truly Forbidden" ...

Meine persönliche Meinung:
"Madly Forbidden" ist der zweite Band der Forbidden-Love-Reihe und kann grundsätzlich unabhängig vom ersten Teil gelesen werden. Wer jedoch auch den ersten Band "Truly Forbidden" kennt, wird die zusätzlichen Einblicke in die Nebenfiguren zu schätzen wissen.

Der Einstieg in die Geschichte hat mir besonders gut gefallen. Unerwartet, humorvoll und mit einem gewissen Augenzwinkern. Die Autorin beweist hier ein gutes Gespür für Situationskomik.

Insgesamt liest sich der Schreibstil flüssig und locker, allerdings musste ich mich erst an den Tonfall gewöhnen. Die zahlreichen spitzzüngigen Bemerkungen, vor allem von Protagonistin Dylan, waren mir mitunter etwas zu viel, wodurch der Lesefluss gelegentlich ins Stocken geriet.

Dylan ist eine taffe Frau, unabhängig und schlagfertig, die gelernt hat, niemandem zu vertrauen. Sie versucht, alles alleine zu bewältigen, um Enttäuschungen zu vermeiden.
Rhyland hingegen verkörpert das klassische Bad-Boy-Klischee: impulsiv, distanziert und scheinbar nur an körperlicher Nähe interessiert. Auch er hat jedoch seine Gründe und nutzt sein Verhalten als Schutzmechanismus.

Über weite Strecken des Buches wirkten die Figuren auf mich etwas flach und blieben emotional auf Distanz. Ihre Gespräche empfand ich oft als oberflächlich, das ständige sexuelle Gerede erschien mir in manchen Situationen unpassend. Erst ab der zweiten Hälfte des Romans gewann die Handlung an Tiefe. Die Charaktere entwickelten mehr Substanz, ihre Emotionen wurden greifbarer, und auch der Humor fügte sich nun stimmiger in die Geschichte ein.


Fazit:
"Madly Forbidden" bietet eine unterhaltsame Liebesgeschichte mit einem guten Schuss Humor. Wer sich durch den lauten, teilweise überdrehten Einstieg nicht abschrecken lässt, wird mit einer emotionalen zweiten Hälfte belohnt, in der die Figuren deutlich an Tiefe gewinnen. Es ist eine Geschichte über Vertrauen, Verletzlichkeit und zweite Chancen, mit einem Ende, das berührt und versöhnt.

  • Einzelne Kategorien
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  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 18.01.2025

Ein spannendes Rennen gegen die Zeit

The Kinder Poison
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Worum geht's?
Zahru lebt mit ihrem Vater in der Kleintadt Atera und liebt die Geschichten der Reisenden, die in der Stadt halt machen. So entsteht bald die Sehnsucht nach der weiten Welt. Gemeinsam mit ...

Worum geht's?
Zahru lebt mit ihrem Vater in der Kleintadt Atera und liebt die Geschichten der Reisenden, die in der Stadt halt machen. So entsteht bald die Sehnsucht nach der weiten Welt. Gemeinsam mit ihrer besten Freundin schleust sie sich daher auf ein im Hafen stoppendes Schiff aus dem Königreich ein. Ohne zu ahnen, in welche Gefahr sie gerät, bis sie als menschliches Opfer fürs Rennen durch die Wüste auserwählt wird. Kann sie das Rennen für sich gewinnen oder wird sie von einem Prinzen, für desen zu gewinnende Krönung zum König, geopfert?


Meine persönliche Meinung:
Die goldene und lila Farbe des Covers wirkt passend zur Geschichte sehr königlich. Es ist schlicht gehalten und dennoch aussagekräftig, wenn man das Buch gelesen hat und somit eine Verbindung zur Abbildung herstellen kann.

Der Klappentext wirkt auf den ersten Blick etwas lang. Jedoch wird nur soviel darin verraren um eine ungefähre Ahnung von der Handlung zu bekommen und um die Neugierde des Lesers zu wecken.

Bereits zu Beginn kostete es mich einiges an Überwindung, nach dem ersten Kapitel weiter zu lesen. Ich weiß, dass jede Geschichte eine Einleitung braucht, jedoch musste ich mich hier auf den ersten Seiten stark beim Lesen konzentrieren und fühlte mich bereits gelangweilt. Dieses anfängliche Gefühl hat sich ziemlich bald, ab Kapitel 4, gelegt. Hier konnte die Autorin nun meine Neugierde für das Buch wecken.

Die Autorin Natalie Mae hat einen einfach zu lesenden Schreibstil gewählt. Ich konnte mich gut in die Geschichte einfinden, ohne ständig über unbekannte und anspruchsvolle Wörter beim Lesen zu stolpern.

Die einzelnen Szenen und Handlungen sind detailreich beschrieben, um ein gutes Bild davon vor Augen zu haben. Das machte die Geschichte für mich gleich viel lebendiger.
Jedoch war es dadurch auch manchmal etwas schleppend, da dies auch des Öfteren als Lückenfüller genutzt wurde. Meiner Meinung nach wurde die Geschichte somit noch extra in die Länge gezogen.

Im Buch gibt es einige Charaktere, welche die gesamte Geschichte über gleichermaßen präsent sind. Zwei Namen sind ziemlich ähnlich gewählt, da musste ich zu Beginn nochmal nachlesen, um mich nicht zu verrennen.
Die wichtigste Figur ist Zahru, welche mir von Beginn an sehr sympathisch war. Obwohl sie zuerst als zurückhaltend beschrieben wird, trägt sie ihr Herz dennoch auf der Zunge und entwickelt sich sozusagen zu einer richtigen Draufgängerin. Ich hab sie die Geschichte über sehr lieb gewohnen, da sie einfühlsam und ehrlich ist.


Fazit:
Die Autorin Natalie Mae hat eine wunderbare Fantasygeschichte erschaffen, die mit dem Rennen durch die Wüste irgendwie an Tribute von Panem erinnert. Trotz anfänglicher Schwierigkeiten konnte ich mich mit der Zeit gut in der Geschichte von Zahru verlieren. Das Buch endet mlt einem bösen Cliffhanger und macht somit neugierig auf Band 2. Wobei ich hierfür Band 1 etwas zu lang fand, da es einige Lückenfüller gab, die mich manchmal etwas nervten.

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Veröffentlicht am 25.12.2024

Die dunklen Seiten des Internets

Was wir nicht kommen sahen
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Worum geht's?
Ada war froh, dass es das Internet gab. So konnte sie vor der Realität entfliehen. Sie hat sich durchs Onlinezocken eine zweite Welt, mittels Account, aufgebaut, bei der ihr zahlreiche Follower ...

Worum geht's?
Ada war froh, dass es das Internet gab. So konnte sie vor der Realität entfliehen. Sie hat sich durchs Onlinezocken eine zweite Welt, mittels Account, aufgebaut, bei der ihr zahlreiche Follower beim Gamen zuschauten. Es war für sie ein wunderbarer Rückzugsort, bis sie auch dort von der Realität eingeholt wurde. Jenny, Adas Mutter, kann das Ausmaß dieser virtuellen Welt noch immer nicht fassen und sucht verzweifelt darin nach Antworten für Adas Schicksal.


Meine persönliche Meinung:
Da es ein Buch mit einem sehr heiklen Thema ist, finde ich es gut, dass die Autorin und der Verlag zu Beginn des Buches nochmal darauf hinweisen. Ebenso wertvoll ist es, dass im Buch alle enthaltenen Themen extra angeführt sind. So kann jeder nochmal auf Nummer sicher gehen, ob er die Geschichte psychisch zu lesen schafft. Passend dazu findet man Anlaufstellen, falls jemand Hilfe benötigt.

Das Buch beinhaltet unterschiedliche Kapitel, welche aus der Sicht von Ava ,den Eltern, Jenny und Dominik, und von anonymen Personen erzählt wird.
Die Autorin hat für das Buch die Sichtweise der dritten Person und einen einfachen, leicht lesbaren Schreibstil gewählt.

Die einzelnen Szenen werden mit ihrem Drumherum beschrieben. So bekommt man einen Einblick in das Leben der Familie und deren Umfeld.

Obwohl man schon durch den Klappentext weiß um was es ihn diesem Buch geht, hat Katharina Seck es geschafft, durch das Einfangen der elterlichen Instinkte, den Beginn der Geschichte mitreißend und emotional zu machen. Wie sagt man so schön? Die Luft ist zum Schneiden dick. Genau dieses Gefühl bringt die Autorin hier bereits zu Beginn zu Papier.

Ada, eine Außenseiterin, die gern in die virtuelle Welt des Internets mit ihrer Community floh, wenn es im echten Leben zu eng für sie wurde. Zu Beginn war ich der Meinung, dass Ada bei manchen Szenen überreagiert hat und unnötig ein Drama veranstaltet hat. Im Laufe der Geschichte wurden ihre Reaktionen dann stimmiger und glaubwürdiger.
Jenny, Adas Mutter, ist eine Person, die immer von einer inneren Unruhe angetrieben wird. So verkriecht sie sich nach dem Tod ihrer Tochter nicht, sondern fragt nach dem Warum. Sie wirkte die ganze Zeit auf mich total unzufrieden und mit der Welt überfordert.
Dominik, Adas Vater, unterstützt seine Frau voll und ganz im Alltag. Jedoch trauert er ganz anders als Jenny. Er trauert still und schluckt die Trauer hinunter. Er wird als Mann dargestellt, auf den man sich immer verlassen kann.

Die Autorin Katharina Seck bringt die Emotionen wunderbar zu Papier. Ich hatte das Gefühl, Mitten in der Geschichte zu stecken. In den einzelnen Szenen kommt die Trauer und der Umgang damit gut zur Geltung. Ebenso wird die Beziehung zwischen Jenny und Dominik immer wieder aufgegriffen und die Veränderung zwischen ihnen, durch die Trauer über ihre Tochter, sichtbar gemacht.

In der Mitte des Buches begann sich die Geschichte etwas wie ein Kaugummi in die Länge zu ziehen. Katharina Seck trieb hier nicht nur den Auslöser des Suizids von Ada heran, sondern füllte mir persönlich zu viele Lücken, um die Geschichte auszuweiten.

Am Ende des Buches waren die Emotionen nicht mehr ganz so stimmig für mich. Im einen Moment wird von Antriebslosigkeit und ausgelaugt sein geschrieben und im nächsten Satz folgt ein Witz und lachen. Die Gefühle haben sich für mich hier manchmal viel zu schnell abgelöst, waren zu sprunghaft und dadurch fehlte es an Authentizität.


Fazit:
Das Thema der Geschichte hat mir in ihrer Umsetzung gut gefallen. Die Autorin verfolgte stets einen roten Faden und die Zusammenhänge waren stimmig. Ich war mir zuerst unsicher, wie sehr mich das Buch belasten könnte und ob es zu nah an wahren Begebenheiten ist. Für mich persönlich ist jeder Thriller schlimmer. Also wenn man nicht gerade selbst einen Schicksalsschlag zu den im Buch erwähnten Themen erlitten hat, lässt es sich bestimmt gut lesen.

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Veröffentlicht am 09.12.2024

Ein Liebesroman, dem es an Dramen nicht fehlt

Kiss the Right Bride
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Worum geht's?
June, Mitgründerin der Hochzeitsagentur Wedding Dreams, hat einen großen Auftrag an Land gezogen. Die Tochter des Bürgermeisters heiratet. Doch wie es so sein soll, macht ihr bei der Auslieferung ...

Worum geht's?
June, Mitgründerin der Hochzeitsagentur Wedding Dreams, hat einen großen Auftrag an Land gezogen. Die Tochter des Bürgermeisters heiratet. Doch wie es so sein soll, macht ihr bei der Auslieferung der Probetorte das Schicksal einen Strich durch die Rechnung. Sie läuft, mit der Torte in der Hand, mit ihrer schmerzlich vergessenen Jugendliebe zusammen und hat keine Ahnung, dass er der zükunftige Ehemann ihrer Auftraggeberin ist. Natürlich bleibt es nicht nur bei einer Begegnung und somit beginnt die hart aufgebaute Schutzmauer langsam zu wanken. Das Schicksal ist manchmal wirklich umungänglich.


Meine persönliche Meinung:
Das Cover hat mich sofort angesprochen. Es hat eine sehr magische und romantische Wirkung. Die Spitzen und zartrosa Blüten spiegeln den Hochzeitstraum eines jeden Mädchens wider.

Die Kapitel beginnen immer mit einem kleinen Ausschnitt in die Vergangenheit. Manchmal werden auch ganze Kapitel in der Vergangenheit erzählt. Diese Einblicke sind ein wichtiger Bestandteil fürs Verständnis der Geschichte. Diese Zeitsprünge wurden gut gelöst, indem die Vergangenheit und Gegenwart jeweils in einer anderen Schriftart aufs Papier gebracht wurde.

Das Buch lässt sich schnell und einfach lesen. Daniela Hartig hat für ihren Liebesroman einen einfachen Sprachstil gewählt. So kann man voll und ganz in die Geschichte von June und Ryder tauchen und stolpert nicht über irgendwelche komplizierten Wörter.

June und Ryder sind sehr sympathische Charaktere und für das Liebesdrama passend gewählt. Sie scheinen sich wirklich gut zu kennen und oftmals gleich zu handeln. Trotz der vielen Szenen mit den beiden Figuren, da sie die Hauptcharaktere sind und somit die Geschichte erzählen, fehlte mir ein tieferer Zugang zu ihnen.

Die Handlungen sind nicht zu detailliert beschrieben. Man hat die Möglichkeit sich die Szenen mit der eigenen Fantasie auszumalen. Das soll jedoch nicht heißen, dass die Geschichte oberflächlich ist. Sie lässt einfach nur mehr Spielraum für seine eigenen Vorstellungen und verfolgt strikt einen roten Faden. Als Leserin hatte ich dadurch nicht das Gefühl, dass die Autorin zu überflüssigen Lückenfüllern gegriffen hat, um die Geschichte in die Länge ziehen zu können.


Fazit:
Die Autorin Daniela Hartig hat mit dieser Geschichte das ganz große Drama eingefangen und uns eine wunderbare Liebesgeschichte hinterlassen. Auch wenn es mir ein wenig an der Tiefe der Charaktere gefehlt hat, hab ich die Geschichte von June und Ryder verschlungen. Hierbei geht es vielmehr um Gefühle und Emotionen und nicht um spicy Szenen.

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Veröffentlicht am 24.09.2024

Ein blutiger Rachefeldzug gegen die Zeit

Yoko
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Worum geht's?
Yoko war zur falschen Zeit am falschen Ort. Sie wird auf brutale Art und Weise aus ihrem ruhigen Leben als Glückskeksbäckerin gerissen, indem sie für einen süßen Hund einstehen möchte. Nach ...

Worum geht's?
Yoko war zur falschen Zeit am falschen Ort. Sie wird auf brutale Art und Weise aus ihrem ruhigen Leben als Glückskeksbäckerin gerissen, indem sie für einen süßen Hund einstehen möchte. Nach den Geschehnissen in einem dunklen Hinterhof wird Yokos Leben plötzlich ein Lauf gegen die Zeit...brutal, rachsüchtig und blutig.


Meine persönliche Meinung:
Zum Aufbau des Buches. Die Kapitel sind nicht mit Kapitel 1 usw. gekennzeichnet, sondern mit einem zum folgenden Text passenden Titel. Die Kapitel werden immer mal abwechselnd in der Gegenwart und Vergangenheit erzählt. Diese Sprunghaftigkeit stört den Lesefluss jedoch nicht, da man die Zeitform anhand des Textes klar erkennen kann.

Einzelne Szenen sind genau beschrieben. Zum Beispiel "Das rascheln der Kette". Genauso wie die Handlungen, werden Schauplätze detailliert geschildert.

Yoko ist die Hauptfigur des Buches, wie der Buchtitel und das Cover bereits verraten. Neben Yoko gibt es noch andere Protagonisten, die immer wieder eine Rolle in den einzelnen Kapiteln spielen. Es wird nicht nur die Figur an sich beschrieben, sondern auch Hintergrundinformationen zur Familie usw. So fühlt man sich der Protagonistin gleich viel näher und das Ganze wird authentischer. Die Reaktionen der Protagonistin werden durch diesen Einblick verständlicher und ihre Handlungen können besser nachvollzogen werden. Zumindest war das zu Beginn des Buches so. Umso weiter die Geschichte fortschritt, umso genervter wurde ich von Yoki. Manches Mal hätte ich sie gern an den Schultern gepackt und geschüttelt, da sie oftmals total impulsive und leichtsinnige Aktionen geliefert hat. Manchmal kam ich auch mit ihren Emotionen nicht klar, da ich ihn ihrer Situation mit anderen gerechnet hätte.

Zu viele Lückenfüller. Ich als Leserin wurde zwischendurch etwas ungeduldig, da das eigentliche Drama zu lang zum Stillstand kam. Es dauerte dadurch zu lang, bis die Geschichte wieder in Fahrt kam.
Bernhard Aichner überraschte mich dann dennoch mit einem unerwarteten Geständnis.

Die Gespräche der Protagonisten sind anhand des zwischendurch vermittelten Hintergrundwissens authentisch und wirken nicht unglaubwürdig oder an den Haaren herbeigezogen. Sie heben sich auch durch eine andere Schriftart oder durch Aufzählungszeichen vom üblichen Text ab.


Fazit:
Die Geschichte an sich hat mir gefallen, wobei es mir am Anfang eine Zeit lang zu schleppend war. Die Handlungen wurden von Bernhard Aichner gut durchdacht. Leider war mir die Protagonistin oftmals mit ihrem Auftreten sehr unsympathisch. Ich wurde nicht ganz warm mit ihr und das hat meine Lesemotivation für den Thriller leider etwas eingeschrenkt.

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