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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 29.01.2025

Eine sehr emotionale Geschichte

Almost isn't enough. Echoes of the Past (Secrets of Ferley 2)
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In der Geschichte geht es um Damian und Hazel. Die beiden waren früher unzertrennlich und auch ein paar, bis Hazel die Kleinstadt über Nacht verließ. Jetzt kehrt sie nach 3 Jahren wieder nach Hause zurück, ...


In der Geschichte geht es um Damian und Hazel. Die beiden waren früher unzertrennlich und auch ein paar, bis Hazel die Kleinstadt über Nacht verließ. Jetzt kehrt sie nach 3 Jahren wieder nach Hause zurück, um ihrem Großvater zu helfen. Damian traut seinen Augen kaum, als er Hazel zum ersten Mal wieder sieht und die Gefühle miteinander sind immer noch da und Hazel steckt in großen Schwierigkeiten, die eine Gefahr für sie beide darstellen könnten.

Diese Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Es werden viele Themen behandelt und die Geschichte ist sehr emotional und spannend. Deshalb vergebe ich gerne 5 Sterne und eine klare Empfehlung für alle, die so wie ich, keine schnulzigen Liebesromane mögen, sondern Spannung und viel Emotion.

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Veröffentlicht am 28.01.2025

Ein richtiges Highlight

Flusslinien
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Margrit ist schon 102 Jahre alt und lebt mittlerweile in einer Seniorenresidenz. Ihre Enkelin Luzie besucht sie regelmäßig. Luzie versucht nach und nach ihr Leben zurückzugewinnen und versteht sich sehr ...

Margrit ist schon 102 Jahre alt und lebt mittlerweile in einer Seniorenresidenz. Ihre Enkelin Luzie besucht sie regelmäßig. Luzie versucht nach und nach ihr Leben zurückzugewinnen und versteht sich sehr gut mit ihrer Großmutter, die sich sogar von Luzie tätowieren lässt.
Dann gibt es noch Arthur, er fährt Margrit regelmäßig zum Römischen Garten, wo sich Margrit an ihre Vergangenheit erinnert und vor allem auch an Else, die den Garten gestaltet hat und die große Liebe von ihrer Mutter war.

Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Die Verbindung von Luzie zu ihrer Oma Margrit, erinnert mich ein wenig an mich und meine Oma. Ich lese gerne Geschichten mit ganz unterschiedlichen Charakteren, weil ich da meistens am meisten lerne, so wie bei dieser Geschichte und der Schreibstil war auch richtig schön. Für mich ein absolutes Highlight. Ich vergebe 5 Sterne und eine absolute Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 27.01.2025

Man ist nicht verpflichtet, sich etwas aufzwingen zu lassen

Du musst das alles NICHT...
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Zu allererst muss ich gleich mal anmerken, dass man absolut nicht verpflichtet ist, sich etwas aufzwingen zu lassen oder sich anzupassen. Die beiden Autorinnen erläutern uns in diesem Buch welchen unerwünschten ...

Zu allererst muss ich gleich mal anmerken, dass man absolut nicht verpflichtet ist, sich etwas aufzwingen zu lassen oder sich anzupassen. Die beiden Autorinnen erläutern uns in diesem Buch welchen unerwünschten Zwangen vor allem Frauen ausgesetzt sind, aber Rauch Transgenderpersonen. Man muss sich in keine Kategorie einordnen lassen und sich auch nicht zu nicht einvernehmlichen Handlungen zwingen lassen. Was ich nicht wusste war, dass Pornografie heutzutage immer größere Auswirkungen auf Jugendliche hat, obwohl Pornografie eigentlich für Personen unter 18 Jahren verboten ist.

Für mich ist das Buch ein inhaltlich sehr wichtiges Buch, nicht nur für Jugendliche, weil man als Erwachsener hier auch noch so einiges lernen kann. Aber ich finde, dass man es als jugendliche Person auf jeden Fall lesen sollte. Deshalb gibt es von mir auch 5 Sterne und eine Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 27.01.2025

Das Gefühl von Freiheit

FREI – Bester Sommer (FREI 1)
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Joshua ist 14 Jahre alt und hat schon in sämtlichen Städten gewohnt. Seine Mutter ist Künstlerin, lebt schon seit 12 Jahren mit ihrer partnerin Sally zusammen und muss zur Inspiration immer wieder woanders ...

Joshua ist 14 Jahre alt und hat schon in sämtlichen Städten gewohnt. Seine Mutter ist Künstlerin, lebt schon seit 12 Jahren mit ihrer partnerin Sally zusammen und muss zur Inspiration immer wieder woanders hin. Dieses Mal geht es allerdings aufs Land, nach Rottloch. Joshua hat allerdings keine Lust mehr ständig umzuziehen und möchte nicht mal seine Sachen auspacken, geschweige denn Freunde finden.
In der neuen Schule gefällt es ihm aber trotzdem sehr gut und findet tatsächlich auch Freunde. Im Rahmen einer Projektwoche verbringen sie in Gruppen von jeweils 5 Schülern eine Woche im Wald ohne Erwachsene.

Ich fand die Geschichte sehr außergewöhnlich und auch lehrreich. Ich habe auch über mein eigenes Gefühl von Freiheit nachgedacht, das ist allerdings ein ganz anderes, wie in der Geschichte. Ich leider unter einer Depression und bin seitdem sehr eingeschränkt. Aber ich mache seitdem zumindest eingeschränkt, das was ich möchte. Dennoch habe ich aus der Geschichte einiges für mich gelernt und mir hat vor allem gefallen, dass das Thema Freundschaft im Vordergrund stand. In diesem Sinne vergebe ich gerne 5 Sterne und eine klare Empfehlung für alle, die Interesse haben. Diese Geschichte ist nämlich nicht nur was für Jugendliche.

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Veröffentlicht am 17.01.2025

Eine sehr vielschichtige Geschichte

Fast wie ein Bruder
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Der Ich-Erzähler und sein bester Freund Frank wachsen ab den 1960ern gemeinsam in Bochum auf. Sie sind lange Zeit wie Brüder. Aber irgendwann verliebt sich Frank in den Nachbarsjungen Matteo und ab da ...

Der Ich-Erzähler und sein bester Freund Frank wachsen ab den 1960ern gemeinsam in Bochum auf. Sie sind lange Zeit wie Brüder. Aber irgendwann verliebt sich Frank in den Nachbarsjungen Matteo und ab da driften sie ein wenig auseinander, denn der Ich-Erzähler teilt auch nicht die gleichen Interessen wie Frank, der interessiert sich für Kunst und für klassische Musik und später ziehen beide mit ihren Vätern in andere Städte. Frank verschlägt sein Weg dann irgendwann nach New York, um seine Kunst zum Beruf zu machen. Ab da telefonieren die beiden auch nur von Zeit zu Zeit miteinander. Aber als die Krankheit AIDS sich immer weiter verbreitet, beginnt der Ich-Erzähler sich Sorgen zu machen, weil Frank zu dieser Zeit einen sehr promiskuitiven Lebensstil pflegt. Aber sie treffen sich erst wieder, als Frank im Sterben liegt. Da besucht ihn der Ich-Erzähler regelmäßig mit dessen Vater, aber beide sind am Ende nicht anwesend, weil der Ich-Erzähler einen Filmauftrag in Frankfurt hat und der Vater einen Arzttermin. Er wird allerdings dann zum Nachlassverwalter ernannt und bekommt alle seine Bilder. Er sperrt sie allerdings lange Zeit in einem Raum ein, wo sie irgendwann gestohlen werden und in einer Ausstellung landen, wo sich der Ich-Erzähler auf einem Bild wieder erkennt und ab da spürt er wieder den Verlustschmerz, seinen besten Freund verloren zu haben.

Die Geschichte war sehr lehrreich für mich. Einmal musste ich während der Geschichte kurz pausieren, weil es mir alles so nahe gegangen ist. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen und ich werde bin diesem Autor bestimmt noch mehrere Bücher lesen. In diesem Sinne vergebe ich gerne 5 Sterne und eine klare Empfehlung für diese lehrreiche Lektüre.

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