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Veröffentlicht am 18.07.2026

Ein fantastischer Thriller, der mit vielen spannenden Wendungen bis zum Schluss hält, was er verspricht.

Weil sie lügt
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Inhalt:

Anna´s ältere Schwester Juli ist verschwunden und der Vater sitzt wegen Mordverdachts im Gefängnis. Obwohl Anna sich alle Mühe gibt, sich liebevoll um den kleinen Bruder kümmert, scheint die Familie ...

Inhalt:

Anna´s ältere Schwester Juli ist verschwunden und der Vater sitzt wegen Mordverdachts im Gefängnis. Obwohl Anna sich alle Mühe gibt, sich liebevoll um den kleinen Bruder kümmert, scheint die Familie daran zu zerbechen.

Als nun der Vater ein Geständnis bei einen Mitgefangenen ablegt, kommen neue Beweise zu Tage.

So hofft die ermittelnde Polizistin Katharina Engels auf einen Durchbruch zur Lösung des Falles, wobei sie so ihre Zweifel an der Schuld von Anna´s Vater hat. Dagegen scheint ihr Kollege Marc Farber der Schuldige bereits gefunden und Anna macht sich bei ihm nur verdächtiger.

Nachdem dann in unmittelbarer Nachbarschaft eine ganze Familie verschwindet, rennt den Beamten die Zeit weg, um diesen Fall zu lösen.

Während dessen Anna auf eigene Ermittlungen geht, da sie doch mehr zu wissen scheint, als sie offen zu geben möchte.

Doch wird sie am Ende das Monster finden und ihre verschollene Schwester wiederfinden oder wird sie unter der Last ihrer schlimmsten Befürchtungen zusammenbrechen?

Meinung:

Schon das Cover lockt einen Thriller-Freund an und der Buchtitel lässt den fleißigen Leser bis zum Schluss rätseln.

Caroline Seibt verliert nicht viel Zeit und holt den Leser sofort ins harte Leben oder besser in das zerbrechende Leben von Anna Brunner und ihrer Familie. Die Geschichte ist sehr detailreich beschrieben, dass man es sich super vorstellen kann, aber noch nicht mit zu vielen Informationen überladen.

Der Perspektivwechsel zwischen Anna und der Polizistin Katharina, die anfangs noch nicht im Fokus der Geschichte zu sein scheint, bringt genau die richtige Abwechslung, dass sich der Leser das Rätsel zusammenreimen kann, nur um genau an passender Stelle wieder überracht zu werden.

Es ist beeindruckend spannend geschrieben, weil man ständig rätseln kann und doch bis zum Schluss noch unerwartete Wendungen hat, wodurch man das Buch kaum aus den Händen legen kann.

So viele Fragen, die sich im Laufe des Buches beantworten und gleichzeitgi neue Fragen aufwerfen.

Doch wer lügt und wem man vertrauen kann, bleiben spannende Fragen bis zum Schluss.

Fazit:

Caroline Seibt hat hier einen Thriller geschaffen, der mit den bekannten Größen locker mithalten kann und voller spannender Wendungen immer wieder genau in der richtigen detailreichen Erzählweise für spannende Lesestunden bis zum Schluss sorgen kann und erst zum Ende der Leser erfährt, wer gelogen hat und ob man in einem guten Thriller ein Happy End erwarten kann.

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Veröffentlicht am 27.01.2025

Eine faszinierende Analyse die brutal das Blut in den Adern gefrieren lässt

The Killer Profile
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Inhalt:

Midnight Jones arbeitet als junge Data-Analystin bei einer großen Firma und wertet dort psychometrische Tests über Verhaltens- und Denkkompotenzen von Bewerbern aus. Sie hat schon viele Profile ...

Inhalt:

Midnight Jones arbeitet als junge Data-Analystin bei einer großen Firma und wertet dort psychometrische Tests über Verhaltens- und Denkkompotenzen von Bewerbern aus. Sie hat schon viele Profile gesehen, doch als ihr ein Profil vorgesetzt wird, was der Computer als "Profil K" auswertet gefriert ihr das Blut in den Adern. So ein Profil hat sie noch nie gesehen und dürfte es gar nicht geben, weil es das Profil eines skrupelosen Psychopathen sein kann.

Als Sie das ihren Vorgesetzten erzählt, wigeln die es nur ab und fordern sie auf die Daten zu löschen und mit einer Schweigepflicht sich nur den Auswertungen zu widmen.

Doch als Midnicht von dem brutalen Mord an einer Frau in ihrem Wohnviertel erfährt, hat sie böse Vorahnungen und als ihr klar ist, dass diese Frau in dem Prozess dieser Test involviert war, schlussfolgert sie, dass es ihr Profil K gewesen sein muss.

Da ihr niemand glaubt und sie durch die Androhung einer Kündigung nicht zur Polizei gehen kann, geht sie selbst auf Spurensuche.

Allerdings weiß nicht nur sie von dem Profil K, sondern der Killer hat von ihrer Firma durch eine E-Mail auch ihren Namen und ist nun auch auf der Suche nach ihr.

So gerät nicht nur Midnight, sondern auch ihre behinderte Zwilllingsschwester, um die sie sich liebevoll kümmert in große Gefahr, denn der Killer kann seine Blutsucht nicht stoppen und auch ihre Firma Necto Coporation hat viele Geheimnisse zu verbergen, auf die Midnight stößt und in weitere gefährliche Schwierigkeiten bringt.

Meinung:

Helen Fields "The Killer Profile" bringt die Spannung schon im Klapptext sehr gut hinauf. Die Autorin lässt da nicht viel Zeit verstreichen und beginnt gleich mit einem brutalen Mord, der wirklich schockierend und mitfühlend unter die Haut geht.

Doch kaum lernt man Midnight als eine Hauptfigur kennen, geht die Geschichte gleich wie versprochen voll los und legt den Spannungsbogen natürlich sehr hoch.

Die Geschichte wird dann aber mit der gefährlichen gegenseitigen Suche von Midnight und dem Killer noch durch einige Überraschungen, auch durch die Geheimnisse on Necto vorrangetrieben. Midnight findet dann zwar doch noch Unterstützungen, doch ob ihre neue Freundin sich damit nicht auch in Gefahr begibt. Ob Midnight es schaffen wird, das Prodfil K aufzuhalten und findet man nur heraus, wenn man der faszinierenden und auch mit guten psychologischen Fakten gespinkten Geschichte bis zum Ende folgt.

Fazit:

The Killer Profil - Er wird dich töten. Er weiß es nur noch nicht. ist ein faszinierender Thriller mit interessanten psychologischen Fakten und bieten von Anfang an einen hohen Spannungsbogen, der einen mit den Hauptfiguren mitfiebern lässt.Trotz der brutalen Beschreibungen, die Helen Fields in der Leserfantasi auslöst, hofft man, dass der Blutdurst des Killer aufgehalten werden kann und man doch ein Happy End bekommt.

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Veröffentlicht am 27.10.2024

Ein neuer Anfang einer unglaublichen historischen Trilogie über eine Hoteliersfamilie in bewegten Zeiten

Palais Heiligendamm - Ein neuer Anfang
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Inhalt:

Wir finden uns zu Beginn im Sommer 1912 im kleinen Ort Doberan an der Ostsee wieder. Hier lernen wir die Familie Kuhlmann kennen, die das luxuriöse Hotel "Palais Heiligendamm" führen. Eigentlich ...

Inhalt:

Wir finden uns zu Beginn im Sommer 1912 im kleinen Ort Doberan an der Ostsee wieder. Hier lernen wir die Familie Kuhlmann kennen, die das luxuriöse Hotel "Palais Heiligendamm" führen. Eigentlich soll der jüngere Sohn Paul Kuhlmann eines Tages mal die Geschäftsführung des Palais vom Vater Heinrich Kuhlmann übernehmen, doch da seine Sehnsüchte bei Musik und anderen Interessen liegen, bringt sich Elisabeth, als zweite Tochter mit einer innigen Leidenschaft in das tägliche Geschäft mit ein.
Unter den strengen Augen ihrer Mutter unterwirft sich Elisabeth nicht den damaligen Normen und des Frauenbildes ihres höheren Standes, sondern hiflt bei großen Herausforderungen und hat so manche geniale Idee, um das Palais vor Schaden zu bewahren.
Doch der gutaussehende Julius Falkenhayn, Sekretär des Grafen Seitz fängt an Elisabeths Gedanken und Gefühle durcheinander zubringen.

Doch nicht nur die Familie hat so manche Probleme wie die passenden Heiratskandidaten für die Töchter zu finden oder der Konkurrenz einen Schritt im Geschäft voraus zu seihen, sondern auch das Personal hat so seine Sorgen.
So verfolgt man auch das Leben des Stubenmädchens Minna, die zwar aus ärmlichen Verhältnisse kommt, sich aber immer weiter durchkämpft und nicht nur zum Personal, sondern quasi auch schon zur Familie gehört.

So verfolgt man als Leser im ersten Teil einer Trilogie von Michaela Grünig eine fantastische und detailgetreue Geschichte über den Alltag im Luxushotel mit all den Herausforderungen dieser Zeit und die Spannung wird immer größer, da man mit allein Charakteren mitfiebert, da wir heute ja wissen, dass der erste Weltkrieg nur in wenigen Jahren seine Grauen verbeiten wird. Doch wird das Palais Heiligendamm auch diese schwere Zeiten überstehen?

Meinung:

Die Autorin entführt ein sehr detailgetrau in die Zeit vor dem ersten Weltkrieg und führt uns eigentlich das normale Leben einer Hotelierfamilie vor, was aber weder langweilig noch leicht ist.

Durch den ständigen Blickwechsel zwischen Elisabeth, Paul Kuhlmann und Minna erleben wir nicht nur unterschiedliche Sichtweisen von Geschlechtern, Einstellungen, Ständen und Wünschen, sondern bekommen unglaubliche Charaktere vorgesetzt. Manche durchleben strake Entwicklungen, den diese Stärke brauchen die Figuren in diesen harten Zeiten von Frieden und Krieg auch immer wieder.

Man fühlt sich als Leser nicht nur in diese Zeit hineinversetzt, sondern fiebert mit den Figuren regelrecht mit, obwohl sie sich nur mit den Sorgen und Herausforderungen ihrer Zeit und des Lebens herumschlagen müssen und doch entdeckt man eine ungeahnte Faszination, für den Alltag und den täglichen Kampf ein Hotel zu einen luxurösen Palais zu machen.

Auch die historisch genauen und düsteren Erzählungen von den Kriegszeiten sind unter den aktuellen Geschehnissen der Welt noch viel bildhafter und machen die ganze Geschichte und die Figuren noch echter und lebendiger.

Fazit:

Ein mitreißender Auftakt einer faszinierenden historischen Erzählung über das Palais Heiligendamm, wo man einfach mit der ganzen Familie Kuhlmann, den Angestellten und den weiteren Figuren bei ihren täglichen Herausforderungen mitfiebern muss und sich in dieser Zweit verlieren kann und sich am Ende des Buches auf die folgenden Teile freuen kann.

Es ist "Ein neuer Anfang" für begeisterte Lesestunden über das "Palais Heiligendamm" aus Doberan.

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Veröffentlicht am 28.03.2024

Ein unglaublich guter Nature Guide der seines Gleichen sucht

Nature Guide Wildpflanzen
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Mit diesen Naturführer über Wildpflanzen will man bereits beim Lesen raus in die Natur gehen und sich sein neu gewonnenes Wissen anwenden.

Die Autoren Theresa Ester-Nacke bringt mit "Wildpflanzen" ein ...

Mit diesen Naturführer über Wildpflanzen will man bereits beim Lesen raus in die Natur gehen und sich sein neu gewonnenes Wissen anwenden.

Die Autoren Theresa Ester-Nacke bringt mit "Wildpflanzen" ein leicht verständliche und faszinierende Lektüre.
Bereits die die Erklärung der Farbeinteilung macht es selbst einen Laien sehr einfach neue Wildpflanzen zu erkennen.

Die Welt der Pflanzen ist ja gewaltig groß, doch man findet hier eine gute Auswahl von heimischen Pflanzen, von denen man viele bereits gehört hat, aber vermutlich oft ungeachtet vorbeigeht.
Neben den gebrächlichen Namen, gibt die Autoren auch die die botanische Namen und deren Gattung mit, bevor sie einen kurzen Steckbrief der Pflanzen zu bieten hat.
Darüber hinaus bekommt man noch spannende Informationen zu den Pflanzen und oft noch praktische Tipps für das Sammeln oder mögliche Anwendungsvariaten.
Doch was hilft eine gute Beschreibung, wenn man die Pflanze noch nie gesehen hat und so für die ausgewählten Wildpflanzen auch anschauliche Fotos.

Man kann sich die Fülle an Naturinformation kaum alles merken, obwohl es sich nur eine kleine Auswahl heimischer Wildpflanzen handelt. Jedoch eignet das Buch sich auch super, um es mit in die Natur zu nehmen und auf Suche zu gehen zu gehen. Da ist der kleine Naturführer sehr praktisch.

Fazit:

Der Nature Guide "Wildpflanzen" von Theresa Ester-Nacke ist für Naturliebhaber und auch Laien ein super Buch, vollgepackt mit wertvollen Informationen und Bildern, um eine kleine Auswahl an Wildpflanzen direkt auf dem Weg beim Wald- oder Wiesenspaziergang zu entdecken.
Eine sehr gute Lektüre, die es verdient hat die Nr. 1 der Naturführer bezeichnet zu werden.

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Veröffentlicht am 28.04.2023

Krimi in Islands Dunkelheit

30 Tage Dunkelheit
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Inhalt:

Hannah ist eine dänische Schriftstellerin, die die Poesie der Literatur liebt, doch die Klischees von erfolgreichen Krimiautoren verachtet und noch einige weitere Probleme mit der Welt verbirgt.
Trotz ...

Inhalt:

Hannah ist eine dänische Schriftstellerin, die die Poesie der Literatur liebt, doch die Klischees von erfolgreichen Krimiautoren verachtet und noch einige weitere Probleme mit der Welt verbirgt.
Trotz ihres Renommes lebt sie nach wie vor von einem staatlichen Kunstfonds.
Auch deshalb lässt sie sich von ihrem Lektor zu einer ihr gefühlt langweiligen Buchmesse verleiten, wo sich auch kaum jemand für sie interessiert.
Als ihr persönlicher Konkurrent Jørn Jensen jedoch von seinen Fans auf der Bühne gefeiert wird, platzen ihr doch die Sicherungen und sie behauptet jeder könne in 30 Tagen einen genauso erfolgreichen Krimi schreiben und muss dies nun auch beweisen.

In der Abgeschiedenheit eines Dorfes in Island, soll sie nun die Inspiration finden und einen Krimi in 30 Tagen auf die Beine stellen, doch ihr fällt es schwer, was nicht nur am Alkohol oder ihrer Schreibblockade liegt, sondern dass es auch ihr erster Kriminalroman sein soll.

Doch was ist eine bessere Inspiration für ein fiktives Buch, als die Wirklichkeit und so kommt es tatsächlich zu einen ungelösten Todesfall im dem kleinen Dorf.
Hannah versucht sich auch als Helferin, des einziges Polizisten, doch findet sie schnell bei ihren Recherchen heraus, dass sie sich recht plumb anstellt und jeder im Dorf seine eigenen düsteren Geheimnisse hat.
So muss sie feststellen, dass die Realität sich mehr und mehr selbst schreibt.

Meinung:

Man findet sich ziemlich schnell in die Geschichte hinein und empfindet manchmal empathie, aber auch Scham für Hannahs Verhalten.
Die Idee einen Krimi in 30 Tagen in der Einöde Islands als Challenge schreiben zu müssen, obwohl sie von diesen Genre keine Ahnung hat, ist mutig oder doch töricht, bringt dem Leser aber von Anfang an viel Spannung.
Die Autorin Jenny Lund Madsen lässt die Leser dieses Romans nicht nur die typischen Klischees an ihrer Hauptfigur Hannah selbst spüren, sondern bringt nach einem spannenden Kapitel gleich weitere Überraschungen, die unsere Spannung wie die brausenden Wellen des Meeres mitfiebern lassen.

Allein das Cover lässt die Fantasie in ungeahnte Tiefen abschweifen.
Was kann in 30 Tagen in der Dunkelheit der isländischen Einöde so alles passieren. Obwohl die Farbgebung mit den Polarlichtern etwas faszinierendes hat, ist es doch im völligen Kontrast mit der Vorstellung 30 Tage in der Dunkelheit zu sein.

Die Autorin bringt viele unschiedliche und interessante Charaktere mit viel Herzblut und Humor in die Geschichte. Ihre Hauptfigur Hannah, kann man so wunderbar analysieren und doch fühlt man immer mehr mit ihr, da sie im Buch eine starke Entwicklung durchläuft.

Fazit:

Von dem Versprechen des Covers und des Titels zu einem spannendem Kriminalroman lässt sich die Autorin Jenny Lund Madsen nicht abhalten uns einen lehrreichen Roman in der Dunkelheit Islands zu präsentieren, welcher von Humor und Spannung perfekt ausbalanciert ist und der auch dem Leser beweist, dass die Realität die besten Geschichten von selbst schreiben kann.

Nun bleibt den faszinierten Leser nur noch selbst herauszufinden, ob die Schiftstellerin Hannah denTodesfall im Dorf aufklären kann und ihren Kriminalroman noch rechtzeitig fertig bekommt.

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