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Veröffentlicht am 08.07.2018

Die Prinzessin und die Kriegerin

Children of Blood and Bone
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Zélie ist eine tapfere Kriegerin, der Ängste jedoch nicht fremd sind. Das Land Orïsha war einst ihre Heimat. Ein Ort mit wundervoller Magie. Der grausame König Saran ermordete alle erwachsenen Majis. ...


Zélie ist eine tapfere Kriegerin, der Ängste jedoch nicht fremd sind. Das Land Orïsha war einst ihre Heimat. Ein Ort mit wundervoller Magie. Der grausame König Saran ermordete alle erwachsenen Majis. Nur die Kinder bleiben schutzlos zurück. König Saran hat auch Zélies Mutter auf dem Gewissen. Um Geld für die übertriebenen Steuergelder aufzutreiben, verkauft Zélie einen seltenen Fisch auf dem Markt von Orïsha . Dort lernt sie eine junge Frau kennen, die dringend ihre Hilfe braucht. Noch weiß sie nicht, dass es sich um die Tochter von König Saran handelt. Prinzessin Amari wird bereits von den königlichen Soldaten gesucht. Zélie und Amari können gerade noch rechtzeitig aus Orïsha fliehen. Dann beginnt ein großes Abenteuer ……

Die Geschichte ist ein richtiger Pagetuner. Von Anfang an ist Power angesagt, die sich durch das ganze Buch zieht, und immer mehr an Fahrt aufnimmt. Zélie, ihr Bruder Tzain und Prinzessin Amari kämpfen um Gerechtigkeit.

Mir haben die Charaktere in diesem Buch sehr gut gefallen. Zélie konnte ich mir so richtig gut vorstellen. Ihre schroffe Art konnte ihre Verletzbarkeit nicht übertünchen. Ihre weißen gekräuselten Haare sind das Merkmal der Majis. Amari fand ich liebenswert. Sie teilt nicht die Ansichten ihres Vaters. Sie hat ihre beste Freundin verloren, die eine Majis war. Hat heimlich beobachtet, als sein Vater sie ermorden lies. Amari hat eine Schriftrolle aus dem Palast entwendet. Mit dieser Schriftrolle und zwei weiteren Artefakten, kann die Magie zurück geholt werden. Doch wo sind die fehlenden Gegenstände? Bis zu Sonnenwende hat Zélie Zeit, sie zu finden. Die Suche danach zaubert Magie und Action in’s Leserherz. Mal auf den Meeren, mal im Dschungel oder in der Wüste, erlebt das ungleiche Trio fantastische Abenteuer. Der Kronprinz Inan ist dem Trio stets auf den Fersen. Als Leser weiß man lange nicht, ob man ihm trauen kann. Einiges konnte ich erahnen. Manches hat mich total überrascht. Die Protagonisten sind überwiegend blutjung und ohne Eltern. Ihrer glücklichen Kindheit beraubt.

Als ich mir das Buch gekauft habe, wusste ich nichts um den Hype, der darum gemacht wird. Ich habe mich in das wunderschöne Cover verliebt, das sich mal vom Einheitsbrei abhebt. Die Inhaltsangabe verspricht eine abenteuerliche Fantasy-Geschichte. Das hält sie auch. Aber nicht mehr. Es handelt sich hier um nichts, was nicht schon hundert mal da gewesen wäre. In dieses Buch geht es um Mythen, die in Westafrika angesiedelt sind. Klassenunterschiede sind stark ausgeprägt. Rassismus leicht angedeutet.

Der Schreibstil ist jugendlich und weiß auch ältere Leser gut zu unterhalten. Die Umgebungsbeschreibungen sind gut beschrieben und sehr abwechslungsreich. Die Wege der Kämpfer mit Blut und Knochen gepflastert. Fantastische Elemente, in Form von Tieren, fehlen auch in dieser Story nicht. (Löwenesse, Schneeleopardesse)

Tomi Adeyemi hat hier ein ordentliches Debüt hingelegt. Ich bin keine Schnellleserin. Diese Geschichte gehört zu den Büchern, die ich an zwei Nachmittagen gelesen habe (624 Seiten). Die Magie hatte mich voll im Griff. Ist es wirklich das stärkste Fantasy-Debüt der letzten Jahre? Das bezweifle ich stark! Hier wird einfach zuviel Reklame gemacht. Wer keine Ahnung von dem Hype hat, gute Fantasy-Geschichten liebt, wird hier voll auf seine Kosten kommen. Ich habe die letzten Jahre einiges in diesem Genre gelesen, das mit “Chidren of Blood and Bone-Goldener Zorn” mithalten kann. Ansonsten konnte mich diese atmosphärische Story überzeugen. Ich freue mich auf die Fortsetzung. Besonders auf Amari und Zélie.

Danke Tomi Adeyemi

Sie wirkt so unglaublich klein, so viel jünger, als ihr die Welt erlaubt zu sein. (Seite 401)

Die Wahrheit ist das stärkste Messer, das ich je gespürt habe. Egal, was ich tue, ich werde immer Angst haben. (Seite 367)

Veröffentlicht am 19.01.2018

Das Schwein und störende Ideen.

Die Hauptstadt
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Meine Meinung

Das Schwein und störende Ideen.

Der Roman beginnt damit, dass ein Schwein panisch durch Brüssel läuft. Männer und Frauen geraten in Panik. Manch einer stürzt vor Schreck auf den regennassen ...

Meine Meinung

Das Schwein und störende Ideen.

Der Roman beginnt damit, dass ein Schwein panisch durch Brüssel läuft. Männer und Frauen geraten in Panik. Manch einer stürzt vor Schreck auf den regennassen Straßen und wälzt sich im Dreck.
Ich dachte bei mir, wie skurril diese Situation anmutet. Ein Schwein jagt erwachsenen Menschen Angst ein. Mutig sind wir Menschen wirklich nur dann, wenn so ein beschauliches Nutztier paniert und dampfend auf unserem Teller liegt. Das Thema Schweinehandel hat mir sehr zu denken gegeben. Wie hier mit Lebewesen gehandelt wird, ist einfach nicht richtig. Aber, das wissen wir längst. Ich habe mir die Frage gestellt: Ist das Schwein als Symbol für unsere Politik gedacht?

Ich habe vorher noch nie ein Buch gelesen, dessen Schwerpunkt auf Politik beruht. Der Autor hat es geschafft, dass mich die Geschichte um die EU gefesselt hat.
Man lernt viele Personen kennen, bei denen man sich fragt, was sie mit der Handlung zu tun haben. Nach und nach fügen sich die Protagonisten in das Geschehen ein.
Sei es der demente David de Vriend, der seinen Lebensabend in einem Altenheim verbringt oder der Referent Martin Susman. Mit David de Vriend beginnt die Geschichte. Er zieht aus seiner Wohnung aus. Eigentlich weiß er gar nicht warum. Er wird in dieser Geschichte noch sehr wichtig werden. Er hat den Holocaust überlebt.
Susman und seine ehrgeizige griechische Kollegin Fenia Xenopoulou aus der EU-Kommission, versuchen eine Kunstausstellung zur Jubiläumsfeier zu gestalten. Als Hauptthema: Die letzten Überlebenden des Holocaust.

Kommissar Brunfaut schien mir einer von den wenigen Charaktermenschen in der Geschichte zu sein. Übergewichtig und ehrlich. Er weiß nicht mehr, wem er noch trauen kann. Er darf bei einem Mord nicht mehr weiter ermitteln. Die Daten aus seinem PC sind komplett gelöscht. Brunfaut wird beurlaubt. Brunfaut ist nicht gesund. Brunfaut möchte der Sache trotzdem auf den Grund gehen.

Die katholische Kirche schickt einen polnischen Agenten auf Reisen, der nun auf der Flucht ist.
Der österreichische Emeritus der Volkswirtschaft Alois Erhart, plant beim Think-Tank seine letzte Rede zu halten. Er nimmt kein Blatt mehr vor den Mund und stößt die Denkbeauftragten mit seinen Worten vor den Kopf.

Der Autor hat Fiktion und Realität gekonnt miteinander verwoben. Sei es das Flüchtlingsproblem oder die katastrophale Situation in Griechenland. Besonders deutlich wird, dass es in der Politik eigentlich kein Miteinander gibt. Jeder möchte das größte Stück vom Kuchen. Jeder will die Karriereleiter hochklettern und geehrt werden. Für Idealisten gibt es wenig Platz in der politischen Maschinerie. Nichts Neues!
Überlebende Holocaustopfer benutzt man zu Werbezwecken. Das Image der europäischen Komission soll mit geheuchelter Empathie aufpoliert werden. Das sind so meine Gedanken.


Mein Fazit

Der Schreibstil ist nüchtern und stellenweise sehr humorvoll. Es wird stets aus der Sicht der verschiedenen Protagonisten erzählt. Es wird viel philosophiert und diskutiert. Jedes Kapitel beginnt mit einem philosophischen Satz.
Ein raffinierter Prolog holt den Leser von Anfang an ab.
Das Schwein läuft in der Geschichte immer wieder seine Bahnen.
Stellenweise war mir die Geschichte etwas zu ausschweifend. Es wurde, für meinen Geschmack, zuviel in die Geschichte hineingepackt.
Nichtsdestotrotz hat der Autor einen Roman geschrieben, der auch für Menschen geeignet ist, die nicht leidenschaftlich gerne politisieren.
Vegetarier dürften nun darüber glücklich sein, dass sie keine Konsumenten von Schweinefleisch sind. Schweine sind Lebewesen! Warum nur geht das immer wieder unter?
Mir ist es unheimlich schwer gefallen, über dieses Buch meine Meinung zu schreiben, da ich mich zuvor nie so eingehend mit der Thematik befasst habe. Ich habe viel dazu gelernt. Vor allem, warum Raucher Angorawäsche tragen sollten.

Danke Robert Menasse

Meine Lieblingszitate

>>Ideen stören, was es ohne sie gar nicht gäbe,<< (Überschrift 2. Kapitel)

Von einem verstorbenen Baron aus Brüssel, der mit einer "Negerin!" verheiratet war: >>Ich bin lieber mit dieser Frau glücklich geächtet als ohne sie geachtet.<< (Seite 90)

Veröffentlicht am 11.12.2017

Weil ich an uns glauben wollte

Weil ich an uns glauben wollte
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Meine Meinung

Droge Nummer 1 spielt in diesem Drama die Hauptrolle. ALKOHOL!
Er ist raffiniert und unberechenbar. Er tarnt sich in Gesellschaft als Stimmungsmacher. In Krisenzeiten als Seelentröster. ...

Meine Meinung

Droge Nummer 1 spielt in diesem Drama die Hauptrolle. ALKOHOL!
Er ist raffiniert und unberechenbar. Er tarnt sich in Gesellschaft als Stimmungsmacher. In Krisenzeiten als Seelentröster. Und in aggressiven Phasen als brutale Bestie!

Hannah Beckerman hat dieses Thema total identisch rübergebracht. Ich kannte eine Frau deren Mann Alkoholiker war. Oftmals sah ich diese Frau in Bex Verhalten wieder.
Die Geschichte um Bex und David fängt eigentlich sehr harmonisch an. Sie heiraten und bekommen einen Sohn. Bex illustriert Kinderbücher. Ihr Traum ist es, auch einmal die Texte selber zu schreiben. David hat einen gut bezahlten Job und muss oft auch an den Wochenenden arbeiten. Beide genießen gerne zusammen ein Glas Wein. Beide besuchen gerne mal eine Party. Da trinkt David dann gerne mal einen über den Durst. David der Partylöwe. David der sympathische Stimmungsmacher.
Da ist es doch wirklich nicht schlimm, wenn David am nächsten Tag mal seinen Rausch ausschläft.

Eine ganze Zeit lang verfolgt man das harmonische Eheleben der beiden. Doch bald schon findet man heraus, dass wir das Leben aus der Sicht von Bex kennen lernen. Das hat so gar nichts gemein mit der Realität. Nach einer Party zu Davids 40. Geburtstag muss sich Bex langsam aber sicher der Realität stellen.

Der Schreibstil der Autorin ist magisch. Man lebt das Leben der beiden. Man kennt sie. Bald schon durchschaut man die Lügen, die sich Bex selber erzählt. Sie verschließt die Augen vor dem Alkoholproblem ihres Mannes. Erst als David seinen Sohn bei einer Theateraufführung total blamiert, fängt Bex an sich dem Problem zu stellen.

Bex wird oft von stechenden Kopfschmerzen geplagt und hat unschöne Visionen, für die sie keine Erklärungen hat. Ihren Vater hat sie als kleines Kind bei einem Autounfall verloren. Sie kann sich an ihn kaum noch erinnern. Sie spürt, dass ihre Mutter Geheimnisse hat. Sie will wissen, was es mit den Bildern aus ihrer Kindheit auf sich hat, die bei Kopfschmerzen erscheinen.

Abwechselnd wird die Geschichte aus der Sicht von Bex und ihrer Mutter erzählt.
Man erfährt auch viel von Davids Problemen.
Ich fand es total traurig, was der Alkohol aus diesem Mann gemacht hat.

Mein Fazit

Mir ging dieses Drama durch und durch. Um einem Alkoholiker zu helfen gibt es nur einen Weg. Der hat mich traurig gestimmt. Der familiäre Hintergrund von Bex und David ist problematisch.
Kinder werden belogen, um ihnen keinen Schaden zuzufügen. Jedoch habe genau diese Lügen DAS getan.

Ob mir das Ende gefallen hat? Ja und nein. Irgendwie geht es immer weiter.

Das ist nun das zweite Buch welches ich von der Autorin gelesen habe. Auch dieses Mal war ich von dem detaillierten und einfühlsamen Schreibstil gefesselt. Man kann mit den Protagonisten mitfühlen.

Danke Hannah Beckerman.

Veröffentlicht am 23.03.2026

Wieder mal ein spannender Psychothriller

Die Ehefrau – Was hat sie zu verbergen?
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Wieder einmal hat es die Autorin geschafft, mich an die Seiten zu fesseln. Dabei bedient sie sich gerne wieder des Themas: Junge Frau in finanziellen Schwierigkeiten findet durch Zufall eine Anstellung ...


Wieder einmal hat es die Autorin geschafft, mich an die Seiten zu fesseln. Dabei bedient sie sich gerne wieder des Themas: Junge Frau in finanziellen Schwierigkeiten findet durch Zufall eine Anstellung bei reicher Familie. Der Chef ist außergewöhnlich attraktiv und perfekt. So zumindest am Anfang ....

Sylvia Robinson kann ihr Glück kaum fassen. Sie darf als Pflegekraft bei den Barnetts arbeiten. Victoria Barnett sitzt im Rollstuhl, nachdem sie im Haus die Treppen heruntergestürzt ist. Dabei hat sie einst als Krankenschwester in der Notaufnahme gearbeitet, wo sie auch ihren Mann Adam kennengelernt hat. Der ist ein berühmter Autor und kümmert sich liebevoll um seine Frau.

Victoria fasst Vertrauen zu Sylvia und weist sie auf ihr Tagebuch hin. Ein schweres Unterfangen für Victoria, da ihr Sprachzentrum stark beschädigt ist. Was Sylvia in dem Tagebuch liest, lässt ihr das Blut in den Adern gefrieren.

Ich konnte einige Parallelen zu McFaddens Vorgänger entdecken, was ich aber nicht schlecht fand, da mir ihr Stil gefällt.

Ich hatte Vermutungen, die sich letztendlich bewahrheitet haben, obwohl ich eine Zeit lang daran gezweifelt habe. Geschickt hat die Autorin falsche Fährten gelegt und damit eine Spannung erzeugt, die mir ein Weglegen des Buches unmöglich machte.

Eine klare Empfehlung für diesen Thriller mit starkem Plottwist. Danke, Freida McFadden.

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  • Charaktere
Veröffentlicht am 14.03.2026

Ein geheimnisvolles Erbe und ein Stück Geschichte Triests im 20. Jahrhundert.

Alma
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Es geht um Alma, die es irgendwie nie richtig geschafft hat, Gefühle zuzulassen. Das mag an ihrem Vater liegen, der nie Interesse an ihr gezeigt hatte. Jetzt ist sie in den 50igern und soll das Erbe von ...


Es geht um Alma, die es irgendwie nie richtig geschafft hat, Gefühle zuzulassen. Das mag an ihrem Vater liegen, der nie Interesse an ihr gezeigt hatte. Jetzt ist sie in den 50igern und soll das Erbe von ihrem verstorbenen Vater antreten, das sie am liebsten ausschlagen würde. Sie soll Vili ausfindig machen, für den sie einst Gefühle hegte und der ihr jetzt zu ihrem Erbe verhelfen soll. Damals, als ihr Vater Vili nach Triest geholt hatte, da er in Gefahr war, haben sie sich geliebt. Doch Vili ließ sie gefühlsmäßig nie richtig an sich ran.

Nach vielen Jahren versucht sich Alma in Triest wieder zurecht zu finden. Sie lässt uns abwechselnd an ihrer Vergangenheit und Gegenwart teilhaben. Ihre Kindheit kam mir lieblos vor. Weder ihre Eltern noch ihre Großeltern konnten Alma die Wärme geben, die ein Kind braucht. Der Vater ein Grenzgänger und die Mutter, die in einer psychiatrischen Klinik arbeitet und stets innerlich zerrissen wirkt. Die Großeltern kümmerten sich zwar um Alma, aber ich hatte stets das Gefühl, dass sie ihre verwundete Seele nicht richtig erkannten.

Der Schreibstil war für mich nicht leicht, da - für meinen Geschmack - die verschiedenen Zeitebenen zu abrupt wechselten.

»Wer etwas wissen möchte über Triest und Italiens östliche Grenze, der muss Alma lesen. Ein perfekter Roman.« Mit diesen Worten wird der Roman angepriesen und hält sein Versprechen. Wir erfahren über das Kriegsgeschehen zwischen Triest und Slowenien. Das war mir alles neu und hat meinen Lesefluss zusätzlich erschwert, da ich das Buch immer wieder zur Seite legen musste, um mir Infos im Netz zu holen.

Ich würde empfehlen, sich vor dem Lesen von Alma ein bisschen mit der Geschichte zu befassen. Die Autorin hat hier ein sehr feines Buch geschrieben, das es wert ist, entdeckt zu werden. Ich werde das Buch bestimmt ein zweites Mal lesen, da es dann einen besseren Lesefluss für mich haben wird.

Eine klare Empfehlung. Danke, Federica Manzon.

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