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Veröffentlicht am 16.02.2025

humorvoll und spannend

Spröde Sprotten schwimmen schlecht
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Bei „ Spröde Sprotten schwimmen schlecht“ von Christiane Franke und Cornelia Kuhnert handelt es sich um einen Ostfriesen-Krimi.

Am Ende des Buches befindet sich ein ausführliches Personenregister ( hätte ...

Bei „ Spröde Sprotten schwimmen schlecht“ von Christiane Franke und Cornelia Kuhnert handelt es sich um einen Ostfriesen-Krimi.

Am Ende des Buches befindet sich ein ausführliches Personenregister ( hätte ich mir am Anfang des Buches gewünscht, da ich es erst gesehen habe, als ich mit dem Lesen fertig war). Ebenso ein paar leckere Rezepte.

Dies hier ist schon der 12. Fall für Henner, Rosa und Rudi. Der Fall ist neu und wird komplett gelöst. Mit dem Privatleben kommt man als Neueinsteiger zwar zurecht , aber ich empfehle , um die Stammprotagonisten besser kennen zu lernen, mit Band eins zu beginnen. Außerdem würde man sonst auch 11 spannende und humorvolle Krimis verpassen.

Der Fall ist spannend aufgebaut, hat so einige Wendungen und viele Verdächtige. Mit.. als TäterIn habe ich zwar gegen Ende gerechnet, wurde aber dennoch überrascht.

Die Charaktere werden tief beschrieben, man kann sich in sie hineinversetzten, mit ihnen leiden und lachen.

Das Lokalkolorit kommt hier nicht zu kurz. Konnte mir die Handlungsorte bildhaft vor Augen halten und fühlte mich, während dem Lesen, als sei ich vor Ort.

Ich empfehle diesen Ostfriesen-Krimi weiter.

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Veröffentlicht am 16.02.2025

klare Leseempfehlung

Nacht der Ruinen
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Bei „ Nacht der Ruinen“ von Cay Rademacher handelt es sich um einen Kriminalroman.

Der Autor hat hier historische Fakten sehr gut mit einer fiktiven Geschichte gepaart. Auch real existierende Personen ...

Bei „ Nacht der Ruinen“ von Cay Rademacher handelt es sich um einen Kriminalroman.

Der Autor hat hier historische Fakten sehr gut mit einer fiktiven Geschichte gepaart. Auch real existierende Personen kommen hier vor.
Durch den tollen Schreibstil des Autors, lässt sich dieser Kriminalroman flüssig lesen, man kommt gut in die Story und ich wurde von der ersten Seite an an dieses Buch gefesselt.

Die Kapitelüberschriften helfen dabei, den jeweiligen Abschnitt zeitlich einordnen zu können. Während dem Lesen spürt man, dass der Autor viel recherchiert hat und sein Wissen hier in seine fiktive Geschichte integriert hat.
Dieser Kriminalroman lässt einen nicht mehr so leicht los. Die letzten Kriegstage werden so bildhaft und emotional beschrieben, dass ich mich gut in die Protagonisten hineinversetzten und u.a. ihre Angst, Hoffnungslosigkeit, Verzweiflung, ihren Kampf ums Überleben spüren konnte.
Der Fall ist spannend aufgebaut, hat so einige Wendungen und Verdächtige.
Konnte das Buch kaum aus der Hand legen, sodass ich es innerhalb von 3 Tagen gelesen hatte.
Ich empfehle dieses Buch weiter.

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Veröffentlicht am 09.02.2025

spannend und humorvoll

Letztes Glückskeks
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Bei „ Letztes Glückskeks“ von Herbert Dutzler handelt es sich um einen Altausssee – Krimi.

Am Ende des Buches befindet sich ein Personenregister. Dieses wäre mir hilfreich gewesen, aber leider habe ich ...

Bei „ Letztes Glückskeks“ von Herbert Dutzler handelt es sich um einen Altausssee – Krimi.

Am Ende des Buches befindet sich ein Personenregister. Dieses wäre mir hilfreich gewesen, aber leider habe ich es erst nach dem ich die letzte Seite des Krimis gelesen hatte, gesehen.

Der Fall ist neu und wird komplett gelöst. Da auch hier wieder das Privatleben von Gasperlmaier eine große Rolle spielt, empfehle ich die vorherigen Bände zu lesen.

Der lockere Schreibstil des Autors hat mir sehr zugesagt. Humorvolle Szenen lockern den Fall auf und bringen den Leser zum Schmunzeln. Ruckzuck hatte ich das Buch durch. Denn einmal angefangen, kann man es nur schwer aus der Hand legen.

Der Fall ist spannend, hat so einige Wendungen und beinhaltet aktuelle Themen / Probleme. Da es hier mehr als einen Verdächtigen gibt, kann man die ganze Zeit über mitraten und mit.. als Täter habe ich nicht gerechnet – toll.

Das Lokalkolorit kommt hier nicht zu kurz. Habe mich am Altaussee und bei der Familie Gasperlmaier wohlgefühlt und freue mich auf den nächsten Fall ( es wird hoffentlich einen geben).

Ich empfehle dieses Buch weiter.

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Veröffentlicht am 08.02.2025

spannend

Schmerz
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Bei „ Schmerz – Ein Fall für Dora und Rado“ von Jón Atli Jónasson handelt es sich um einen Kriminalroman.

Das Cover ist auffällig, passt perfekt zur Story und der Klappentext ist gut lesbar. Der Klappentext ...

Bei „ Schmerz – Ein Fall für Dora und Rado“ von Jón Atli Jónasson handelt es sich um einen Kriminalroman.

Das Cover ist auffällig, passt perfekt zur Story und der Klappentext ist gut lesbar. Der Klappentext verrät genau so viel, dass man auf die Story neugierig wird, ohne dass zuviel verraten wird.

Durch den tollen Schreibstil des Autors, lässt sich dieser Kriminalroman sehr flüssig lesen. Einmal angefangen, möchte man das Buch nicht mehr aus der Hand legen.

Mit den vielen Namen hatte ich anfangs meine Probleme, dies gab sich aber mit der Zeit. Vor allem Dora und Rado werden sehr tief beschrieben und man erfährt so einiges aus deren Privatleben.

Die facettenreichen Protagonisten agieren glaubwürdig, sind für so manche Überraschung verantwortlich und ich habe sie gerne ein Stückchen auf ihrem Weg begleitet.

Die Story endet mit einem Cliffhanger. Bin auf den zweiten Band gespannt.

Der Fall ist interessant aufgebaut, hat so einige Wendungen und endet zufriedenstellend.

Die Handlungsorte werden bildhaft beschrieben, sodass ich mich fühlte als ob ich in Island sei.

Hier werden einige aktuelle gesellschaftliche Probleme behandelt. In meinen Augen sind diese Themen wichtig, aber in einem Buch, welches ich zur Ablenkung der Alltagsprobleme lesen möchte, fehl am Platz.

Ich empfehle dieses Buch weiter.

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Veröffentlicht am 05.02.2025

toller Plot

Keilsberg
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Keilsberg – Was geschah mit dem Soldaten Thomas Barley? von Sebastian Mense.

Der Schreibstil des Autors hat mir sehr gut gefallen. Man kommt gut in die Geschichte hinein, kann sich prima in die Protagonisten ...

Keilsberg – Was geschah mit dem Soldaten Thomas Barley? von Sebastian Mense.

Der Schreibstil des Autors hat mir sehr gut gefallen. Man kommt gut in die Geschichte hinein, kann sich prima in die Protagonisten hineinversetzen und sich die Handlungsorte vor Augen halten.

Die Geschichte besteht aus zwei Erzählsträngen. Heute und im Jahre 1915. Beide Erzählstränge sind spannend, interessant und werden gut miteinander verbunden.

Durch die Briefwechsel zwischen Tom und seiner Mutter erfährt man viel über das Leben als Kriegsgefangener in Kassel, sowie wie es Tom´s Familie in England, während dem 1. Weltkrieg, ergeht. Die Briefe nehmen den Leser mit, lösen Freude und Traurigkeit aus und hinterlassen so einige Fragezeichen.

Auch Paul´s Lebensweg ist interessant. Was ist mit seiner Freundin? Hier wird nicht alles beantwortet, aber soviel, dass es für mich okay war.

Die Entdeckung des Soldatenfriedhofes, das Kennenlernen des Ehepaar Ochs und die Briefe zwischen Tom und seiner Mutter – ein toller Plot.

Ich empfehle dieses Buch weiter.

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