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Veröffentlicht am 07.02.2020

richtig gute Fantasy!

Die Chroniken von Azuhr - Die Weiße Königin
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Tausend Dank an den Fischer Tor Verlag für das Rezensionsexemplar! Ich habe mich unendlich darüber gefreut, die Fortsetzung dieser Reihe im Briefkasten zu finden ♥

Band I der Chroniken von Azuhr hat mich ...

Tausend Dank an den Fischer Tor Verlag für das Rezensionsexemplar! Ich habe mich unendlich darüber gefreut, die Fortsetzung dieser Reihe im Briefkasten zu finden ♥

Band I der Chroniken von Azuhr hat mich mit heftigem Herzklopfen zurückgelassen und ich konnte es kaum erwarten, wieder in diese Welt einzutauchen. Die ersten Seiten haben mich schwer verwirrt, weil ich trotz Reread von Band I einfach keine Figur erkannt habe. Das liegt aber daran, dass wir hier (ebenso wie in Band I übrigens) einen Rückblick vor uns haben. Hat man diesen durch trifft man endlich wieder auf Milan, seinen Vater Nandus, den griesgrämigen Bogenschützen Rainulf und Nok, die geheimnisvolle Spionin.

Nandus steckt mitten im Krieg und ist fest entschlossen die Schwertherzöge ein für alle Mal zu besiegen. Er kämpft mit Tricks und voller Entschlossenheit. Ich muss leider sagen, dass er mich in diesem Buch verwirrt hat. Ich mochte Nandus eigentlich recht gerne, aber hier ist er hart und gemein und außerdem verstehe ich wirklich nicht, für welche Seite er eigentlich kämpft. Trotzdem ist er ein starker Charakter, der einige sehr coole Szenen aufzuweisen hat. Wie gesagt – ich bin verwirrt.

Milan flieht vor dem Krieg, er zieht durch die Lande und versucht die Menschen vor den Mären zu schützen, die überall zum Leben erwachen. Begleitet wird er von Rainulf, der den jungen Mann beschützt, aber auch voll Zweifel beobachtet. Denn Milan erzählt die Mär von Felica, der Schwertherzogin und versucht sie in den Herzen der Menschen zu verankern und sie so wieder zum Leben zu erwecken. Aber Milans Macht ist unberechenbar und verändert Dinge, die er nicht beabsichtigt hat. Vielleicht sogar ihn selbst. Milan ist immer noch mein liebster Charakter in dieser Reihe ♥ Ein klein wenig naiv, aber voll darauf bedacht das Richtige zu tun, liebevoll, aber auch wütend, als etwas Schlimmes passiert und seine Gabe finde ich einfach unglaublich spannend.

Nok macht sich auf den Weg, um Milan zu suchen und an seiner Seite zu kämpfen. Ich hätte mir gewünscht, dass ein paar mehr ihrer Geheimnisse gelüftet werden, denn ich glaube, dass sie eine wirklich großartige Figur mit einer gewaltigen Geschichte ist. Ich fand es toll, wie sie Milan begleitet hat und bin super gespannt, was im dritten Teil noch über sie geschrieben sein wird.

In diesem Buch gibt es sehr viel Krieg und Kampf. Es ist düsterer und verzweifelter, als Band I. Außerdem gibt es unglaublich viele Sichtwechsel und verschiedene Personen aus deren Augen wir die Geschichte erleben. Leider hat dies das Buch für mich zu einem kleinen Schleudertrauma gemacht. Ich wusste oft nicht, wer diese Person jetzt ist und wofür sie kämpft. Klar, man bekommt ein umfassendes Bild, aber es ist auch super verwirrend und ich hätte mir lieber noch mehr Szenen mit Milan gewünscht, um die Handlung voranzubringen. Auch Sex und Gewalt sind hier wieder reichlich vertreten – für mich war es zu viel. Ich muss auch sagen, dass mir einige Zusammenhänge nicht klar geworden sind, was die Regierungswege dieser Welt angehen. Es gibt die junge Kaiserin, die Kaiserritter, die Schwarze Horde, ganz viele Andeutungen auf Fehler aus der Vergangenheit, aber wie die alle so richtig zusammen stehen, das ist mir immer noch nicht klar. Meiner Meinung nach hätte ein Glossar oder ein Personenverzeichnis diesem Buch richtig gut getan.

Die Umsetzung der Mären und ihre Ausgestaltung fand ich wirklich gut, hätte mir sogar gerne noch etwas mehr davon gewünscht, besonders vom Krähenmann. Ich hoffe, er kriegt in Band III noch eine gute Rolle, denn immerhin hat Milan ihm ein Versprechen gegeben.



Urteil: Der Weltenaufbau und besonders die Mären gefallen mir unglaublich gut und Milan ist definitiv mein lieber Buchcharakter. Die Handlung ist spannend, aber teilweise auch sehr zu verworren und lückenhaft, was mich leider sehr beim Lesen gestört hat. Trotzdem freue ich mich riesig auf den dritten Band und bin sehr gespannt, wie es weitergehen wird.

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Veröffentlicht am 19.01.2020

Eine schöne Geschichte zum Abschalten ♥

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Sechs Monate. In einem Leuchtturm. Damit der Leuchtturm nicht einsam wird Um ganz ehrlich zu sein, hört es sich tatsächlich ziemlich verrückt an. Seite 52

Inhalt:
Ein verpatztes Interview hat Liv gerade ...

Sechs Monate. In einem Leuchtturm. Damit der Leuchtturm nicht einsam wird Um ganz ehrlich zu sein, hört es sich tatsächlich ziemlich verrückt an. Seite 52

Inhalt:
Ein verpatztes Interview hat Liv gerade ihren allerersten Job nach dem Studium gekostet. Frustriert stößt sie auf eine Stellenanzeige, in der für sechs Monate ein Housesitter für einen Leuchtturm auf einer kleinen Insel vor der irischen Küste gesucht wird. Kopfüber und mit großen plänen stürztz sie sich in diese Auszeit und steht bald vor ihrem neuen Zuhause. Und einem gutaussehenden Iren, der ihr immer wieder über den Weg läuft ...

Meinung:
Ich hatte mir dieses Buch extra für den Ostsee Urlaub aufgehoben und kann es vom Feeling her total empfehlen -
Liv ist ein Charakter, mit dem ich schnell warm geworden bin. Sie will mehr als nur Klatsch und Tratsch schreiben, interessiert sich für Themen, die nicht Mainstream sind. Ihren „Zusammenbruch“ nach dem Jobverlust fand ich einerseits sehr nachvollziehbar, weil sie mit der Dame, die das Interview gegeben hat eine Verbindung hat. Andererseits fand ich es etwas seltsam, denn Liv ist erst 22 und tut ein bisschen so, als wäre sie eine völlig gescheiterte Existenz.

„Ich habe das extra für dich gekocht!“ Airin grinst. „Es wäre unhöflich, es nicht wenigstens zu probieren.“
„Und seine Gäste dem Tod durch Chilis auszuliefern, ist höflich.“ Seite 248


Das Leuchtturm Setting fand ich neu und spannend und einfach richtig gut! Leuchttürme waren mir noch nie so sympathisch wie in dieser Geschichte und würde ich eine ähnliche Anzeige sehen, wäre ich vermutlich mit einem Stapel Bücher schon auf dem Sprung =D Ich mochte auch das Dorf, in dem Liv manchmal ihre Abende verbracht hat, die liebe Pensionsbesitzerin, die ihr zur Freundin wird und überhaupt die gemütliche, etwas rauere aber herzliche Atmosphäre.

Es ist wunderschön, und der Gedanke, hier ganz allein zu sein, hat heute nichts Bedrückendes mehr an sich – im Gegenteil: Das ist meine Insel! Mein Leuchtturm! Ich bin die Königin der Welt! - Kira Mohn

Der Schreibstill ist gut, er hat mich mitgenommen und ich hab das Meer und den Wind beim Lesen gefühlt. Ich habe die Geschichte an einem verregneten Tag verschlungen und sie hat mich gut unterhalten (:
Die Liebesgeschichte ist mir hier und da etwas zu viel gewesen, wenn es darum geht wie unglaublich schön und toll der Love Interest nun mal ist. Aber das ist Geschmacksache und wurde von allem andren wieder gut gemacht, besonders auch durch das Thema, wie Liv zu ihrer Mutter steht und was ihre Kindheit für Auswirkungen auf ihr Leben hat.
Also doch ja, ich mochte das Buch (:

„Er heißt Matthew“, murmele ich.
„Bitte?“
„Der Leuchtturm. Sein Name ist Matthew.“
(Seite 103)

Fazit: Eine schöne Geschichte zum Abschalten, Meeresrauschen hören und um einen Leuchtturm lieben zu lernen. <3

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Veröffentlicht am 26.02.2026

war leider nicht so ganz mein Fall

Dire Bound
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Es ist dieses unerschütterliche Selbstvertrauen, das mir so auf die Nerven geht. Als würde ihnen die Welt gehören.
Seite 164

Der Großteil von Nocturna lebt in Armut. Doch nicht die Gebundenen, Menschen ...

Es ist dieses unerschütterliche Selbstvertrauen, das mir so auf die Nerven geht. Als würde ihnen die Welt gehören.
Seite 164

Der Großteil von Nocturna lebt in Armut. Doch nicht die Gebundenen, Menschen die mit riesigen Schattenwölfen verbunden sind und die Kriegerelite des Landes bilden. Meryn hat keinerlei Interesse daran sich diesen Leuten anzuschließen – bis ihre kleine Schwester entführt wird. Um sie zu retten, meldet Meryn sich freiwillig als Soldatin, stellt sich dem brutalen Auswahlverfahren und den Schattenwölfen. Und gerät dabei in etwas, dass viel größer ist, als geahnt.

In was für ein Ungeheuer verwandelt mich dieser Ort?
Wenn ich endlich meine Schwester gefunden habe, wird sie mich dann überhaupt noch wiedererkennen.
Seite 262

„Dire Bound“ ist auf jeden Fall ein Buch, dass ins Auge fällt. Nicht nur, dass es ein wirklich dicker Wälzer ist, auch der Farbschnitt hat mir persönlich sehr gut gefallen. Der Klappentext klang sehr verlockend, weil ich alles um das Thema Wölfe einfach super gerne mag und daher auch einfach nicht an diesem Buch vorbeikonnte ^-^

Meryn ist ein starker Charakter, die ein hartes Leben führt, verantwortlich für ihre kleine Schwester und eine kranke Mutter. Als ihre Schwester entführt wird, bricht für sie eine Welt zusammen und Meryn trifft eine folgenschwere Entscheidung.

Ich mochte das Setting sehr, die Idee einer Arme aus Wolfsgebundenen die gegen einen Vampir artigen Feind kämpfen müssen, der die Landesgrenzen bedroht. Von der Handlung war ich auch sehr fein mit dem Buch und auch der Schreibstil war gut. Allerdings hat mir für Meryn eine Charakterentwicklung gefehlt bzw. die die sie durchgemacht hat, hat mir nicht gefallen. Gewalt wurde hier sehr normalisiert und hingenommen, Menschen „Freunde“ sterben auf grausamste Art. Anfangs ist Meryn noch angewidert, doch dann tötet sie selbst und wird immer mehr, wie die Anderen ohne das selber schlimm zu finden.
Der Sinn in dem Töten erschließt sich mir überhaupt nicht, es geht darum eine Arme zu erschaffen und doch basiert alles hier auf Argwohn und Konkurrenzkampf, anstatt auf einem gemeinsamem Feind. Über diesen Feind erfährt man super wenig, obwohl das ja eigentlich Teil der Ausbildung sein müsste. So etwas wie Geschichtsunterricht o.ä. gibt es nicht, dafür aber jede Menge S-Partys.
Meryn wird von ihrem Ausbilder schlimm verprügelt, trotzdem ist klar, dass er letztendlich ihr Love Interest werden wird. Der Spice Anteil war mir viel zu hoch, die Seiten hätte ich lieber für den Weltenaufbau gehabt. Leider hat sich mir einiges einfach nicht erschlossen.
Aber der Schreibstil war gut und das Buch ohne die Kritikpunkte durchaus unterhaltsam. Viel Potential, aber nicht völlig ausgeschöpft für meinen Geschmack.

Verschwunden ist die raubeinige Straßenkämpferin aus dem Armenviertel. Ihren Platz hat eine anmutige Frau angenommen, die Macht ausstrahlt und aussieht, als könnte sie einen Mann ebenso leicht verführen wie verprügeln.
Seite 222

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Veröffentlicht am 21.02.2026

anders besonders :)

Das White Octopus Hotel
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Manchmal ist einem nach Champagner zu Mute. Manchmal nach Dunkelheit und Büchern. Oder Dunkelheit und Martinis.
Seite 128

Eve ist Kunstgutachterin und als sie an einem ganz normalen Tag einem ganz normalen ...

Manchmal ist einem nach Champagner zu Mute. Manchmal nach Dunkelheit und Büchern. Oder Dunkelheit und Martinis.
Seite 128

Eve ist Kunstgutachterin und als sie an einem ganz normalen Tag einem ganz normalen Mann begegnet, wird sie das Gefühl nicht los, ihm schon einmal begegnet zu sein. Er bittet sie ihn an einem bestimmten Ort zu treffen. Das White Octopus Hotel ist ein Ort voller Legenden über mystische Objekte und Gerüchten von Zeitreisenden. Doch was ist wahr und was nicht?

Eve fand es nicht schwer an Märchen zu glauben. Schließlich gab es Monster. Und Gespenster.
Seite 27

Ich mag das Cover sehr gerne und hab direkt nach dem Klappentext geschaut, der mich ebenfalls lockte. Ich muss sagen, dass es mir der Schreibstil nicht leicht gemacht hat, ich brauchte zwei Anläufe, um das Buch dann doch durchzulesen. Die Handlung ist sehr sehr verworren, was man von Zeitreiseromanen ja irgendwo auch gewohnt ist, aber hier war es schon arg. Zwischendurch wird es düster und bizarr, dann wieder romantisch und wehmütig. Visionen, Möglichkeiten, Zeitsprünge – dieses Buch greift tief in die Trickkiste.

Eve hat eine tragische Vergangenheit und würde alles tun, um diese rückgängig zu machen. Ein magischer Gegenstand aus einem mystischen Hotel scheint der Ausweg den sie schon seit Jahren sucht. Aber so einfach ist das nicht.
Max ist Soldat im ersten Weltkrieg und im Hotel zu Gast. Der Name Eve Shaw begegnet ihm in seinem Leben immer wieder – bis sie vor ihm steht. Aber wie kann das sein, dass Eve um keinen Tag gealtert ist?

„Glauben Sie wirklich, dass Dinge aus dem Hotel magische Eigenschaftenhaben?“
„Ich glaube es nicht, ich weiß es. Ich dachte, Sie auch.“
Seite 34

Dieses Buch war ein großes Auf und ab. Ich mochte es, kurz dachte ich zu wissen, wo die Handlung in will, dann stand wieder alles Kopf. Die Szenen aus dem ersten Weltkrieg waren schrecklich, es geht hier viel mehr um Verarbeiten und Trauerbewältigung, als um Magie und weiße Kaninchen. Ich mochte die Ideen der mystischen Artefakte wahnsinnig gern und hätte mir hier fast etwas mehr noch gewünscht. Auch meine Fragen über die Oktopusse blieben am Ende offen und das Ende … ich glaub nicht, dass ich es verstanden habe. Nichts desto trotz war das Buch sehr sehr besonders und ich möchte es gern weiter empfehlen, auch wenn es keine leichte Kost ist =)

Wie dumm von ihr, auf Magie zu hoffen, die zu ihrer Erlösung führen und alles wiedergutmachen würde. Es gab keine Vergebung, nicht für eine, wie sie.
Seite 39

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Veröffentlicht am 12.02.2025

ein bisschen lückenhaft, aber sonst sehr unterhaltsam :)

Campion. Tödliches Erbe
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„Wie ich sehe, nehmen Sie den langen Weg, Mr. Gryth.“
Seite 19

Der Schutz eines legendären Kelches ist seit Jahrhunderten die Aufgabe der Familie Gyrth. Sein Verlust, wäre eine Tragödie. Als Albert Campion, ...

„Wie ich sehe, nehmen Sie den langen Weg, Mr. Gryth.“
Seite 19

Der Schutz eines legendären Kelches ist seit Jahrhunderten die Aufgabe der Familie Gyrth. Sein Verlust, wäre eine Tragödie. Als Albert Campion, ein Detektiv, davon erfährt, dass jemand es auf den Kelch abgesehen hat, setzte er alles daran dies zu verhindern. Doch dann wird ein Familienmitglied tot aufgefunden. Geht auf dem Anwesen vielleicht noch etwas anderes vor sich?

„Niemand kann aufmerksam einer guten Geschichte lauschen, wenn ihm ständig Blut in die Augen läuft.“
Seite 20

Der Einstieg in das Buch hat mir grundsätzlich gut gefallen. Ein außgestoßener Erbe, ein schräger Detektiv und ein Ring aus Kriminellen, die vor nichts zurückschrecken.
Allerdings fühlt es sich schon nach wenigen Kapiteln an, als wäre das ein Band aus einer Reihe und man bräuchte etwas Vorwissen, um Camion und die anderen Figuren richtig zu verstehen. Auch die Perspektivwechsel innerhalb der Kapitel haben mich verwirrt.

Das Buch ist englisch historisch angehaucht, was sprachlich gut umgesetzt wurde, auch vom Setting. Die Figuren sind exzentrisch und verschroben, besonders hinter dem Detektiv scheint mehr zu stecken, als man denkt.

Ich hatte aber das Gefühl, dass mir was fehlt und würde sagen, dass ich das Buch nicht komplett verstanden habe. Die Grundidee fand ich gut, auch die Auflösung und ich mag das Cover sehr. Vollkommen, konnte mich die Geschichte aber nicht überzeugen.

„Mein liebes Kind, wenn es sich als das herausstellt, was ich annehme, dann ist es etwas weit Unangenehmeres als ein Gespenst.“
Seite 131

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