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Veröffentlicht am 23.02.2025

ein wirklich toller Auftakt

We between Worlds
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Meine Meinung
Ich kannte die Autorin Francesca Peluso bereits durch andere Romane, mit denen sie mich auch immer richtig begeistern konnte. Nun also stand mit „We between Worlds“ der erste Teil ihrer neuen ...

Meine Meinung
Ich kannte die Autorin Francesca Peluso bereits durch andere Romane, mit denen sie mich auch immer richtig begeistern konnte. Nun also stand mit „We between Worlds“ der erste Teil ihrer neuen Reihe auf meiner Leseliste und ich war total gespannt darauf.
Das Cover hat mir total gut gefallen und auch der Klappentext versprach mir tolle Lesestunden. Also habe ich mir das eBook auf den Reader geladen und dann ging es auch schon los mit dem Lesen.

Ihre Charaktere hat die Autorin in meinen Augen sehr gut gezeichnet und dann entsprechend in die Handlung hier integriert. So konnte ich sie mir sehr gut vorstellen und die Handlungen waren auch nachzuempfinden.
Peyton kommt aus eher ärmlichen Verhältnissen von der Westside von Ferham Creek und so musste sie schon sehr früh lernen Verantwortung zu übernehmen. Sie kümmert sich um ihre jüngeren Geschwister. Durch ein Stipendium kommt sie an die Eastside-Privatschule wo sie Charles kennenlernt. Ich mochte Peyton total gerne, ihre Art hat mir sehr gut gefallen.
Dann ist da eben noch Charles, der gerade zu Anfang eher wie ein reicher, arroganter Schnösel daherkommt. Mit der Zeit aber mochte ich ihn richtig gerne. Er ist ein echt toller Kerl und auch ihn mochte ich wirklich gerne.

Neben den Protagonisten gibt es hier auch Nebencharaktere, die sich in meinen Augen sehr gut mit in die vorhandene Geschichte hier einfügen. Die geschaffene Mischung ist toll.

Der Schreibstil der Autorin ist total gut lesbar. Ich kam sehr locker und flüssig durch die Seiten hier hindurch und konnte dem Geschehen so dann auch sehr gut folgen.
Geschildert wird das Geschehen aus den Sichtweisen von Charles und Peyton. Ich fand das sehr gut gelöst, denn so ich man den beiden einfach nochmal näher.
Die Handlung selbst hat mich dann echt gut für sich eingenommen. Es ist eine wirklich schöne Liebesgeschichte. Hier ziehen sich Gegensätze an, zwei Welten prallen aufeinander. Dazu noch diese Fake-Dating Geschichte, das alles ist richtig gut zu einer stimmigen Geschichte verknüpft.
Das Setting empfand ich als sehr passend. Es wirkte alles gut dargestellt, man kann es sich als Leser sehr gut vorstellen, es ist alles total gut beschrieben.

Das Ende ist dann in meinen Augen total gelungen. Es passt richtig gut zur erzählten Gesamtgeschichte, es macht alles total gut rund und entlässt den Leser dann sehr zufrieden zurück in die Realität. Ich bin dann jetzt schon gespannt auf Band 2 der für Juli 2025 angekündigt ist.

Fazit
Zusammengefasst gesagt ist „We between Worlds“ von Francesca Peluso ein richtig gelungener Auftaktband der mich so auch total gut für sich einnehmen und dann unterhalten konnte.
Sehr gut gezeichnete Charaktere, ein sehr angenehm zu lesender flüssiger Stil der Autorin und eine Handlung, die ich als emotional, abwechslungsreich und auch vom Setting und der Idee her wirklich gut gelungene empfunden habe, haben mir echt tolle Lesestunden beschert und mich so dann auch von sich überzeugt.
Absolut zu empfehlen!

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  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 18.02.2025

ein sehr gelungener zweiter Band

Two Dreams, One Secret
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Meine Meinung
Bereits Band 1 der „Glencoe View“ – Dilogie von Nina Bilinszki hatte mir echt richtig gut gefallen. Nun stand mit „Two Dreams, One Secret“ Band 2 auf meiner Leseliste und ich war echt total ...

Meine Meinung
Bereits Band 1 der „Glencoe View“ – Dilogie von Nina Bilinszki hatte mir echt richtig gut gefallen. Nun stand mit „Two Dreams, One Secret“ Band 2 auf meiner Leseliste und ich war echt total gespannt darauf.
Das Cover hat mir wieder total gut gefallen und der Klappentext versprach mir tolle Lesestunden. Also habe ich mir das Buch nach dem Erhalt auch direkt geschnappt und dann ging es auch schon los mit dem Lesen.

Die hier handelnden Charaktere haben mir wieder richtig gut gefallen. Sie wirkten sehr gut gezeichnet, vorstellbar und auch von den Handlungen her war es nachzuempfinden.
So ist es hier in Band 2 Kyleen, die im Mittelpunkt steht. Sie kannte ich schon aus dem ersten Band und ich mochte sie richtig gerne. Sie wirkte so authentisch und menschlich, wie eben jemand von nebenan. Zunächst ist sie eher zurückhaltend, dann aber macht sie einen großen Sprung und entwickelt sich merklich im Verlauf der Handlung. Man kann sich so echt total gut in Kyleen hineinversetzen.
Dann ist da noch Finlay, den ich ebenfalls echt richtig gerne mochte. Auch ihm bin ich in Band 1 bereits begegnet und auch er wirkte realistisch auf mich. Er hat etwas an sich, das mich total fasziniert hat. Und auch er entwickelt sich total gut weiter, was von der Autorin sehr gut rübergebracht wird.

Neben den Protagonisten gibt es hier auch Nebencharaktere, die sich ebenso total gut mit in die vorhandene Geschichte hier einfügen. Die Mischung ist so einfach gelungen.

Der Schreibstil der Autorin ist total gut lesbar. Ich kam hier flüssig und leicht durch die Seiten hindurch und konnte dem Geschehen so dann auch sehr gut folgen.
Die Handlung hat mich dann auch wieder richtig gut gepackt. Es ist eine leichte, emotionale Liebesgeschichte, die den Leser so richtig schön gefangen nimmt. Dabei erwartet den Leser eine Geschichte, so von Freundschaft zu Liebe. Und da ist dann auch diese unterschwellige Spannung, die sich durch das gesamte Buch zieht. Alles passt echt gut zusammen, die Autorin hat das alles wirklich gut verknüpft.
Das Setting empfand ich wieder als richtig gelungen. Es geht wieder in die schottischen Highlands, so mit hohen Bergen und glitzernden Seen. Die Autorin beschreibt das alles so vorstellbar, man kann es wirklich gut vor Augen sehen.

Das Ende ist dann in meinen Augen richtig gelungen. Es passt zur erzählten Gesamtgeschichte, macht alles total gut rund und entlässt den Leser dann auch sehr zufrieden zurück in die Realität.

Fazit
Alles in Allem ist „Two Dreams, One Secret” von Nina Bilinszki ein zweiter Dilogieteil der mich abermals richtig gut einnehmen und dann auch sehr gut unterhalten konnte.
Sehr gut gezeichnete Charaktere, ein angenehm zu lesender flüssiger Stil der Autorin und eine Handlung, die ich als total emotional, abwechslungsreich und auch vom Setting her so gelungen empfunden habe, haben mir einfach tolle Lesestunden beschert und mich so dann auch von sich überzeugt.
Wirklich zu empfehlen!

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  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 14.02.2025

ein wirklich sehr gut gemachter Auftaktband

Little Dove
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Meine Meinung
Layla Frost kannte ich ja bereits durch andere Romane mit denen sie mich auch immer total gut unterhalten konnte. Nun stand mit „Little Dove“ der erste Band ihrer „Black Hill Ressort“ – Reihe ...

Meine Meinung
Layla Frost kannte ich ja bereits durch andere Romane mit denen sie mich auch immer total gut unterhalten konnte. Nun stand mit „Little Dove“ der erste Band ihrer „Black Hill Ressort“ – Reihe auf meiner Leseliste und ich war total gespannt darauf.
Das Cover hat mir richtig gut gefallen und der Klappentext versprach mir tolle Lesestunden. Also habe ich mir das eBook auf meinen Reader geladen und dann ging es auch schon los mit dem Lesen.

Ihre Charaktere hat die Autorin in meinen Augen sehr gut gezeichnet und dann auch entsprechend in die Handlung hier integriert. Ich konnte sie mir so wirklich gut vorstellen und auch die Handlungen wirkten für mich nachzuempfinden.
So habe ich hier Juliet kennengelernt, die ich sehr gerne mochte. Juliets Kindheit war nicht gerade die Beste, hatte ihr Vater doch auch immer wieder Probleme und dadurch kümmerte er sich weniger um sie. So musste sie schnell erwachsen werden und sich um sich selbst kümmern. Mir gefiel ihre intelligente Art sehr gut. Dazu wirkte Juliet eben auch mutig und reif auf mich. Ihre Entwicklung, gerade auch in Verbindung mit Maximo, gefiel mir wirklich gut und sie kam auch sehr gut bei mir an.
Dann ist da eben noch Maximo, den ich ebenso richtig gerne mochte. Er ist definitiv einer dieser Alpha-Typen, wirkte doch auch gefährlich und hat ein ziemlich großes Herz. Für Menschen, die ihm wichtig sind, tut Maximo alles. Auch er macht eine richtig gute Entwicklung durch, die ich auch gut nachempfinden konnte.

Neben den beiden Protagonisten gibt es auch Nebencharaktere. Auch diese werden von der Autorin gut beschrieben und dann auch entsprechend mit in die Handlung hier integriert.

Der Schreibstil der Autorin ist total gut lesbar. So kam ich locker und auch sehr flüssig durch die Seiten hindurch und konnte dem Geschehen dann auch sehr gut folgen.
Erzählt wird die Geschichte aus den Sichtweisen der beiden Protagonisten. Maximo und Juliet. Ich fand das sehr gut gemacht, man ist den beiden so noch um einiges näher.
Die Handlung hat mich dann richtig gut gepackt. Es ist keine Mafia-Geschichte, sie hat aber dennoch diese speziellen Vibes. Es kommt Spannung auf, genauso wie es verschiedene Emotionen und Gefühle gibt. Die Zuneigung, dieses Knistern, es ist alles gut zu spüren, wirkte auf mich glaubhaft.
Die Atmosphäre ist vielleicht ein wenig düster, für diese Geschichte hier aber ist sie genau passend gemacht.

Vom Ende war ich dann sehr angetan. Es passt in meinen Augen sehr gut zur erzählten Gesamtgeschichte, macht diese richtig gut rund und entlässt den Leser dann auch sehr zufriedengestellt zurück in die Realität. Ich bin nun schon gespannt auf die weiteren Reihenteile

Fazit
Kurz gesagt ist „Little Dove“ von Layla Frost ein richtig gelungener Auftaktband der mich dann auch so richtig gut für sich einnehmen und dann unterhalten konnte.
Sehr gut gezeichnete interessante Charaktere, ein sehr angenehm zu lesender Stil der Autorin sowie eine Handlung, die ich als spannend, emotional und durchaus auch ein wenig düster aber doch gut passend empfunden habe, haben mir echt klasse Lesestunden beschert und so begeistert.
Sehr empfehlenswert!

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Veröffentlicht am 04.02.2025

wer den Sternenhimmel liebt wird auch dieses Buch hier lieben

KUNTH Licht aus - Himmel an!
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Meine Meinung
Wer hat es nicht schon mal gemacht, in einer klaren Nacht zum Sterne schauen den Blick in den Himmel gerichtet. Doch in der Stadt ist es kaum möglich wirklich etwas zu erkennen. Das Buch ...

Meine Meinung
Wer hat es nicht schon mal gemacht, in einer klaren Nacht zum Sterne schauen den Blick in den Himmel gerichtet. Doch in der Stadt ist es kaum möglich wirklich etwas zu erkennen. Das Buch „KUNTH Licht aus – Himmel an!“ hilft da weiter. Denn dieses Buch zeigt die schönsten Orte Europas, von wo man den Nachthimmel ohne Störung bewundern kann.
So war ich vom Cover hier schon total angetan und so habe ich mir das Buch dann mal genauer angeschaut.

Wenn man das Buch aufschlägt fällt direkt die Unterteilung in Nord-, Süd-, West-, Zentral- und Südosteuropa auf. Das ist sehr gut gelöst, denn so hat man immer eine guten Überblick.

So dreht es sich hier beispielweise um die Nordlichter oder um den dunkelsten Radweg, der in den Niederlanden ist. Das sind aber nur zwei Orte, die hier sehr gut erklärt und beschrieben werden. Es gibt noch unzählige weitere, verteilt auf Europa. Zu all denen sind die Texte sehr informativ gehalten, man erfährt als Leser sehr viel.
Neben den Texten gibt es in jedem Kapitel auch immer ein großes Foto von Himmel. Das passt auch immer richtig gut zusammen.

Auch wenn der Titel eher darauf schließen lässt das es eher um nächtliche Phänomene geht bekommt man als Leser auch einen Eindruck darüber was es in den beschriebenen Regionen tagsüber so zu entdecken gibt. Das fand ich sehr gut gemacht.

Fazit
Zusammengefasst gesagt ist „KUNTH Licht aus – Himmel an!“ ein Buch das mich so richtig für sich gewinnen.
Es ist informativgemacht, die Aufteilung empfand ich als passend und die jeweiligen Fotos in den Kapiteln sind immer passend zum Text gehalten. So kann ich dieses Buch uneingeschränkt weiterempfehlen!
Absolut lesenswert!

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Veröffentlicht am 29.01.2025

erstklassiger Dilogieabschluss

Dark Venice. Silent Haze (Dark Venice 2)
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Meine Meinung
Bereits mit Band 1 der „Dark Venice“ – Dilogie von Antonia Wesseling hat mir richtig gut gefallen. Nun also stand mit „Dark Venice. Silent Haze“ das Finale auf meiner Leseliste und ich war ...

Meine Meinung
Bereits mit Band 1 der „Dark Venice“ – Dilogie von Antonia Wesseling hat mir richtig gut gefallen. Nun also stand mit „Dark Venice. Silent Haze“ das Finale auf meiner Leseliste und ich war wirklich richtig gespannt darauf.
Das Cover hat mir abermals richtig gut gefallen, es passt auch verdammt gut zum ersten Teil. Und der Klappentext machte mich neugierig. Also habe ich mir das Buch nach dem Erhalt auch direkt geschnappt und dann ging es direkt los mit dem Lesen.

Die handelnden Charaktere waren mir ja bereits gut bekannt. Auch hier wirkten sie wieder richtig gut gezeichnet und entsprechend in die Handlung integriert. So konnte ich sie mir erneut sehr gut vorstellen und auch die Handlungen waren gut nachzuempfinden.
So traf ich wieder auf Merle. Und sie ist ein wirklich toller Mensch, die immer das Gute sieht. Sie steht zu Matteo, ist an seiner Seite, beschützt ihn und immer wieder auch rettet sie ihn. Und genau das mochte ich einfach richtig gerne, das macht Merle sympathisch.
Matteo empfand ich ebenfalls wieder als sehr gelungen. Er hat sich ein wenig selbst verloren seit den Geschehnissen in Band 1. Dennoch aber hat er auch hier wieder etwas sehr faszinierendes an sich, das mit total gefallen hat.
Beide Protagonisten entwickeln sich im Verlauf weiterhin sehr gut weiter, was von der Autorin auch hier wieder richtig gut zum Leser transportiert wird.

Neben den Protagonisten gibt es hier auch wieder einige Nebencharaktere. Auch diese fügen sich richtig gut mit in die vorhandene Geschichte ein und es wirkt so stimmig gut.

Der Schreibstil der Autorin ist auch hier in Band 2 wieder total gut lesbar. So kam ich hier auch wieder flüssig und leicht durch die Seiten hindurch und konnte dem Geschehen so dann auch sehr gut folgen.
Geschildert wird das Geschehen hier wieder auch aus den Sichtweisen von Merle und Matteo. Mir gefiel dies total gut, denn so ist man einfach näher an den beiden dran.
Die Handlung hat mich dann auch wieder richtig gut für sich eingenommen. Es geht dort weiter wo Band 1 aufgehört hat, daher sollte man diesen auch vorher gelesen haben. Nur dann kann man hier auch wirklich folgen.
Und es gibt hier wieder Emotionen, Gefühle, Romance und auch Drama. Die Lovestory steht jetzt nicht unbedingt im Vordergrund, sie fügt sich aber richtig gut mir in die Geschichte hier. Alles ist hier genau richtig dosiert, wirkte so sehr stimmig und durchdacht auf mich. Es gibt Wendungen, die man nicht erahnt und die neue Dinge ins Geschehen bringen. Vielleicht ist es ein wenig dunkler als Band 1, das ist aber den Ereignissen geschuldet und passt meiner Meinung nach total gut zur Handlung.

Das Ende ist dann in meinen Augen wirklich gut gelungen und es passt so auch total gut zur Dilogie. Es macht das Geschehen so richtig gut rund und entlässt den Leser dann auch zufrieden zurück in die Realität.

Fazit
Kurz gesagt ist „Dark Venice. Silent Haze“ von Antonia Wesseling ein Dilogieabschluss der mich erneut total für sich einnehmen und dann total gut unterhalten konnte.
Charaktere, die mir bereits bekannt waren und die mir auch hier wieder richtig sympathisch waren, ein sehr gut lesbarer Stil der Autorin und eine Handlung, die ich als emotional, sehr gut gemacht und auch von der Idee her einfach klasse empfunden habe, haben mir einfach nochmals tolle Lesestunden beschert und mich so dann auch wieder begeistert.
Wirklich zu empfehlen!

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  • Charaktere