Grundsätzlich ist das Buch interessant - allerdings fand ich es dann gleichzeitig auch ein wenig langatmig und ich habe einzelne Teile nur überflogen, da mich die Einzelheiten und Ausführungen der Autorin ...
Grundsätzlich ist das Buch interessant - allerdings fand ich es dann gleichzeitig auch ein wenig langatmig und ich habe einzelne Teile nur überflogen, da mich die Einzelheiten und Ausführungen der Autorin nicht fesseln könnten.
Grundsätzlich fand ich die Idee gut und das Thema sehr interessant, weshalb ich sehr gespannt auf den Roman war, wurde aber sehr schnell enttäuscht. Leider konnte mich die Geschichte überhaupt nicht abhole, ...
Grundsätzlich fand ich die Idee gut und das Thema sehr interessant, weshalb ich sehr gespannt auf den Roman war, wurde aber sehr schnell enttäuscht. Leider konnte mich die Geschichte überhaupt nicht abhole, da ich zu keiner Zeit in die Geschichte eintauchen konnte. Der Schreibstil ist sehr einfach gehalten, so dass ich zwischenzeitlich den Verdacht hatte, es handle sich um ein Buch für Schüler der Unterstufe. Irgendwie fehlte mir der einheitliche Faden, der durch den Roman führt und mit Anna, der Protagonistin konnte ich mich zu keiner Zeit identifizieren. Zwischen den Kapiteln bestand, vor. allem gegen Ende des Buches, teilweise ein großer zeitlicher Abstand, auf den aber zu Beginn des Kapitels in keiner Weise eingegangen wurde. Zudem hat mich die konsequente Art des genderns mit Sternchen extrem gestört. Dies hätte in großen Teilen des Buches problemlos anders gelöst werden können. Anstatt ständig Bewohner*innen zu schreiben, hätte man z.B. "die beiden Mädchen und Amadou" oder ähnliches schreiben können. Dadurch hätte der Roman sehr an Tiefe bzw. Sprachvielfalt gewonnen. So haben mich die ständigen Wortwiederholungen gestört, und auf mich den Eindruck gemacht, als wollte es sich die Autorin leicht machen.
Schade, denn das Thema ist wirklich wichtig, aber es gibt Bücher über Rassismus, die mich viel mehr berührt haben. Bei "The Help" konnte ich mich z.B. mit jeder einzelnen der Protagonistinnen identifizieren und ich hatte bei diesem Roman gehofft irgendwann ähnlich zu fühlen.
Ich habe mir das Buch ausgeliehen, da ich auf Herrn Riedls Podcast gestoßen bin, und diesen sehr interessant finde. Er deckt sich im Großen und Ganzen mit der Meinung unserer Diätlogin.
Der erste Teil ...
Ich habe mir das Buch ausgeliehen, da ich auf Herrn Riedls Podcast gestoßen bin, und diesen sehr interessant finde. Er deckt sich im Großen und Ganzen mit der Meinung unserer Diätlogin.
Der erste Teil hat mir jedoch überhaupt nicht gefallen. Es werden die 10 gesündesten Regionen des Bloomberg Health Index 2017 auf ihre Essgewohnheiten überprüft. Da diese teilweise überhaupt nicht den allgemeinen Regeln gesunder Ernährung entsprechen, frage mich, was das für einen Sinn hat. Man könnte einfach darauf schließen, dass die Langlebigkeit nicht vordergründig etwas mit der Ernährung zu tun hat. Es werden zu jeder Region ein paar gesunde Lebensmittel und deren Einfluss auf die Gesundheit vorgestellt + Landes typischer Rezepte.
Den zweiten Teil fand ich interessant, denn da geht er auf verschiedene Krankheiten ein, erklärt die Hintergründe und Therapien und listet auf, welche Nahrungsmittel empfehlenswert sind bzw vermieden werden sollten.
Der Autor beschreibt in dem Buch, anhand von vielen Beispielfotos, die Definition von Serien - einfache bis komplexere.
Grundsätzlich ist das Buch sehr verständlich geschrieben, und einige Beispiele ...
Der Autor beschreibt in dem Buch, anhand von vielen Beispielfotos, die Definition von Serien - einfache bis komplexere.
Grundsätzlich ist das Buch sehr verständlich geschrieben, und einige Beispiele haben neue Ideen in mir geweckt, war aber im großen und ganzen kein Aha-Erlebnis. Das liegt vielleicht daran, dass ich regelmäßig für mich selbst ein Thema definiere, zu dem ich dann mehrere Monate neue Fotos hinzufüge, demnach also oft "in Serien denke". Einige seiner Serien finde ich wirklich gut gelungen, bei anderen hätte ich die Fotos wahrscheinlich gelöscht, hätte ich sie selbst gemacht. Aber Kunst ist bekanntlich Ansichtssache, und man merkt, dass seine Passion Architekturfotografie ist - davon gibt es einige eindrucksvolle Beispiele
Sebastian Schulz, Autor, seit 10 Jahren Witwer und Vater der14 jährigen Mathilda. Eigentlich läuft das Leben der beiden gut. Sebastian schreibt tagsüber Liebesromane unter einem Pseudonym und Mathilda ...
Sebastian Schulz, Autor, seit 10 Jahren Witwer und Vater der14 jährigen Mathilda. Eigentlich läuft das Leben der beiden gut. Sebastian schreibt tagsüber Liebesromane unter einem Pseudonym und Mathilda ist ein nettes Mädchen mit guten Noten in der Schule - bis sie eines Tages eine 4 auf eine Bio Arbeit schreibt. Das wirft Sebastian völlig aus der Bahn, und er beginnt Ursachenforschung zu betreiben - unentdeckte Hochbegabung oder doch Drogen. In seiner Panik, sein Kind zu verlieren schlägt er dabei ziemlich über die Stränge.
Das Buch ist aus Sebastians Sicht in der Ich-Form geschrieben - sarkastisch und selbstironisch. Ernst nehmen sollte man es jedoch nicht, sonst wäre man wahrscheinlich empört und entsetzt.
So war es eine nette, völlig überspitzt dargestellte Geschichte über einen allein erziehenden Vater, der mit dem erwachsen werden seiner Tochter überfordert ist