Bookish Belles hat mir direkt ein wohliges Gefühl gegeben. Kleinstadt Setting, eine geerbte Buchhandlung und drei Freundinnen, da muss man sich sofort wohlfühlen. Der Schreibstil war schön flüssig und ...
Bookish Belles hat mir direkt ein wohliges Gefühl gegeben. Kleinstadt Setting, eine geerbte Buchhandlung und drei Freundinnen, da muss man sich sofort wohlfühlen. Der Schreibstil war schön flüssig und ich bin gut in die Geschichte rein gekommen.
Ich mochte die Dynamik zwischen den Freundinnen. Auch die ernsteren Themen welche in die Geschichte eingebaut wurden, fand ich sehr sensibel umgesetzt. Die Spannung zwischen Rebecca und Graham war unglaublich gut und die Art wie sie sich langsam näher gekommen sind war sehr schön.
Was mir ein kleines bisschen gefehlt hat, war dieses gewisse Etwas in der Handlung. Sie fast schon ein bisschen zurückhaltend, und ich hätte mir etwas mehr unerwartetes gewünscht. Trotzdem war es eine empfehlenswerte Cozy Geschichte für zwischen durch.
Der Einstieg in die Geschichte viel mir super leicht. Dank des lockeren, einnehmenden Schreibstils habe ich das Buch in einer Nacht durchgesuchtet. 💕
Joyce war für mich eine absolut authentische Protagonistin. ...
Der Einstieg in die Geschichte viel mir super leicht. Dank des lockeren, einnehmenden Schreibstils habe ich das Buch in einer Nacht durchgesuchtet. 💕
Joyce war für mich eine absolut authentische Protagonistin. Ihre direkte und offene Art fand ich sehr erfrischend und ich konnte mich richtig gut in sie hineinversetzen. Ebenfalls ihre Leidenschaft zum Sport Journalismus hat mir richtig gut gefallen. Man konnte ihre Liebe zum Sport förmlich durch die Seiten spüren.
Austin hingegen wirkt anfangs wie das komplette Gegenteil. Verschlossen, Grumpy und absolut niemand, der sich leicht auf andere einlässt. Aber genau das hat ihn so interessant gemacht. Ich habe seine Kapitel geliebt, weil ich unbedingt mehr über ihn und seine Vergangenheit erfahren wollte. Und die Dynamik zwischen ihm und Joyce war einfach Mega. Von hitzigen Wortgefechten bis hin zu tiefgehenden Momenten war einfach alles dabei.
Nebencharaktere wie Joyce’ Bruder Joshua oder ihre beste Freundin Lori haben das Ganze noch lebendiger gemacht, ich mochte die beiden total.
Ebenfalls war die Dynamik im Basketball-Team, in welches Austin neu reinkommt, super spannend. Und dann war da noch Austins Großmutter – eine kleine, aber unfassbar tolle Rolle, die mein Herz erwärmt hat.
Für mich ein echtes Wohlfühlbuch mit tollen Charakteren, bei welchen es mir leicht viel es in einem Rutsch durchzulesen. Ich freue mich auf Band 2 und Joshua 🤭💕
Von mir gibt es 4/5⭐️
„The Favorites“ ist ein unglaublich fesselndes Buch. Der Aufbau ist wie eine Dokumentation über die Eiskunstläuferin Katharina Shaw, wobei die Kapitel aus ihrer Sicht erzählt werden und immer wieder kleine ...
„The Favorites“ ist ein unglaublich fesselndes Buch. Der Aufbau ist wie eine Dokumentation über die Eiskunstläuferin Katharina Shaw, wobei die Kapitel aus ihrer Sicht erzählt werden und immer wieder kleine Ausschnitte einer Doku über sie und ihre Karriere eingefügt werden.
Das Buch ist absolut süchtig machend, vor allem wegen des großen Skandals, der immer wieder angedeutet wird, aber nie vollständig erklärt wird. Man wird regelrecht gezwungen, weiterzulesen, um herauszufinden, was hinter diesem geheimen Vorfall steckt. Dadurch war das Buch für mich durchgehend spannend.
Katharina ist eine faszinierende Protagonistin. Sie ist total zielstrebig und diszipliniert, und zu Beginn scheint sie bereit zu sein, alles zu opfern, um ihr Ziel zu erreichen. Doch je mehr man liest, desto mehr wird auch ihre verletzliche Seite sichtbar, was ihren Charakter unglaublich vielschichtig und spannend macht.
Die Figur von Health fand ich zu Beginn ziemlich sympathisch, doch im Laufe des Buches wurde er mir immer unsympathischer. Erst gegen Ende mochte ich ihn wieder halbwegs gerne.
Die Beziehung zwischen ihm und Katharina war alles andere als einfach und hatte eine enorme Komplexität. Besonders spannend fand ich, dass sie nicht nur ein Paar sind, sondern auch als Eislauf-Duo zusammenarbeiten.
Ich fand es toll, dass wir die Beziehung der beiden von ihrer Kindheit an verfolgen können. Dadurch bekommt man einen wirklich guten Einblick in ihre Geschichte und die Entwicklung ihrer Beziehung. Ich fand es außerdem super erfrischend, dass die Liebesgeschichte zu keinem Zeitpunkt vorhersehbar war. Man konnte nie sicher sagen, wie sich die Dynamik zwischen den beiden entwickelt.
Die Nebencharaktere waren ebenfalls sehr interessant, auch wenn die meisten von ihnen im Laufe der Geschichte eher unsympathisch wurden, waren sie ein wichtiger Teil der Geschichte.
Insgesamt war „The Favorites“ für mich ein völlig anderes Buch, an das ich mich zunächst gewöhnen musste, aber es hat mich letztlich absolut in seinen Bann gezogen. Ich konnte es kaum aus der Hand legen und habe die detaillierte Darstellung des Eiskunstlaufs und die Themen rund um den Sport sehr genossen. Das Buch ist spannend, skandalös und völlig unvorhersehbar. Für mich ein 4/5⭐️ Read.
Mit „This Could Be Home“ ging es endlich wieder nach Hawaii. Ich habe mich total gefreut, in die Welt von Laurie und Tristan einzutauchen.
Laurie mochte ich schon im ersten Band sehr, und daher fiel es ...
Mit „This Could Be Home“ ging es endlich wieder nach Hawaii. Ich habe mich total gefreut, in die Welt von Laurie und Tristan einzutauchen.
Laurie mochte ich schon im ersten Band sehr, und daher fiel es mir hier super leicht, mich in ihre Gedanken und Gefühle hineinzuversetzen. Auch Tristan hat es mir schnell angetan. Trotz seiner Grumpy Art war schnell klar, dass er sich ganz anders sein kann, so habe ich ihn ziemlich schnell in mein Herz geschlossen.
Das Thema rund ums Rettungsschwimmer/in sein fand ich spannend und irgendwie besonders, da ich glaube ich noch nie ein Buch gelesen habe wo es Thematisiert wurde. Der lockere Schreibstil von Lilly hat dafür gesorgt, dass ich nur so durch die Seiten geflogen bin. Einzig ein paar Kapitel aus Tristans Sicht hätten es für mich noch besser gemacht.
Die Dynamik zwischen Laurie und Tristan war einfach toll. Es war ein richtiges Slow Burn, bei dem man mitfiebern konnte. Besonders erfrischend fand ich, dass in diesem Buch mal der weibliche Part mit Bindungsängsten zu kämpfen hatte.
Generell wurden die Gefühle der Protagonisten super umgesetzt. Ich konnte mich total gut in sie hineinversetzen und an vielen Stellen auch mit den Charakteren identifizieren. Das Drama rund um Tristans Ex war für mich allerdings etwas too much. Ich habe das irgendwie nicht so richtig gefühlt.
Trotzdem hat mir das Buch sehr gut gefallen. Ich habe mich wieder sehr über die Reise nach Hawaii gefreut und bin jetzt schon gespannt auf den dritten Band. Von mir gibt es 4/5⭐️.
„Heartwell Fever“ war das erste Buch, das ich 2025 gelesen habe, und die Geschichte rund um Nelly und die Heartwell Brüder hat mich direkt in ihren Bann gezogen. Der Aufbau war super, und ich mochte die ...
„Heartwell Fever“ war das erste Buch, das ich 2025 gelesen habe, und die Geschichte rund um Nelly und die Heartwell Brüder hat mich direkt in ihren Bann gezogen. Der Aufbau war super, und ich mochte die erste Hälfte, die größtenteils im Heartwell Anwesen spielt, extrem gerne.
Mit Nelly konnte ich mich total gut identifizieren, und auch Beckham habe ich schnell in mein Herz geschlossen.
Mit Asher habe ich jedoch einen Moment gebraucht, aber spätestens in der zweiten Hälfte des Buches war er nicht mehr wegzudenken, und er und Nelly hatten einfach die perfekte Chemie. Ich habe den Love-Triangle-Trope total geliebt, die Spannung und die Tension waren unglaublich gut.
Der Schreibstil hat es mir leicht gemacht, das Buch in einem Rutsch zu beenden, und der Suspense-Teil hat das Ganze zusätzlich spannend gemacht. Anfangs wusste ich gar nicht, was angeht, und die Plots waren echt mega. Am Ende wurde für mein Empfinden alles jedoch etwas schnell aufgelöst und geklärt. Für mich war es dennoch ein tolles Buch, und ich gebe 4/5⭐️