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Veröffentlicht am 04.03.2025

Magische Künste

Kiss of the Nightingale
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Das klang doch mal wirklich interessant und vielversprechend eine Opernsängerin, die ein Romantasy Buch schreibt mit einem Belle Époque Setting und wie soll es anders sein mit einer Opernsängerin als Hauptperson.
Bereits ...

Das klang doch mal wirklich interessant und vielversprechend eine Opernsängerin, die ein Romantasy Buch schreibt mit einem Belle Époque Setting und wie soll es anders sein mit einer Opernsängerin als Hauptperson.
Bereits der Einstieg ins Hörbuch hat mir sehr gut gefallen. Das Tempo war eher gemächlich und die Beschreibungen so lebhaft, dass ich mir alles sehr gut vorstellen konnte. Johanna Zehenders Stimme hat mir auch auf Anhieb gefallen und dazu beigetragen, dass ich das Buch noch mehr genießen konnte.
Die Opulenz und Dekadenz der reichen und mit Talenten gesegneten höheren Gesellschaft war für mich genauso greifbar wie die Kehrseite der Medaille. Der eklatante Unterschied zwischen dem reichen Teil der Gesellschaft und dem ärmeren Teil hat die Autorin wirklich sehr gut herausgearbeitet. Ich fand es auch sehr glaubwürdig, dass die Stadt Lutèce im Grunde auch zweigeteilt ist und die Hauptperson manche Teile der Stadt nicht besonders gut kennt.
Auch Cleodoras Schicksal hat Adi Denner gut in Worte fassen können. Ihre innere Zerrissenheit war greifbar und auch wenn Cleo mir nicht immer sympathisch war, habe ich ihre Handlungsweisen Großteils nachvollziehen können. An manchen Stellen war sie mir allerdings ein klein wenig zu naiv. Wobei man Cleodora zugutehalten muss, dass sie im Laufe des Buches eine deutliche Charakterentwicklung durchmacht. Man merkt das sie reifer wird und die Erfahrungen, die sie macht, reflektiert und hinterfragt.
Die Idee der magischen Talente, also der Edelsteine, die dem Träger ein Talent verleihen war etwas Neues und auch wenn das System ein paar Schwachstellen aufweist, fand ich es sehr interessant. Die Verknüpfung von Kunst und Handwerk mit Magie und damit die Aussage das alles, was erschaffen wird, magisch ist, fand ich einzigartig und wunderschön. Vor allem weil es eben nicht nur auf Kunst beschränkt ist. In der Vorstellung vieler haben Künste, sei es Gesang oder Malerei etwas Magisches an sich. Bei Handwerk, im Buch wird zum Beispiel der Beruf der Modisten verwendet, ist für viele eben ein Handwerk. Aber gerade das Entwickeln eines Kleidungsstücks ist für mich auch pure Magie. Da ich selbst gerne nähe, konnte ich diesen Punkt besonders gut nachvollziehen und fand es wunderschön.
Zusätzlich wird das ganze mit der einen oder anderen, auch queeren, Liebesgeschichte gewürzt und garniert mit einer Prise Feminismus. Die Liebesgeschichten konnte mich nur bedingt überzeugen. Hier möchte ich aber nicht weiter ins Detail gehen, das ich sonst zu viel von der Handlung vorwegnehmen würde.
Das gemächliche Tempo des Buches und die umfangreichen Beschreibungen der Kleidung der Personen mag nicht jedem gefallen. Gerade diese Aspekte haben mir aber besonders gut gefallen. Mein besonderes Lob geht auch an die Sprecherin des Hörbuches Johanna Zehender. Ihre Stimme hat das Buch so lebendig gemacht und ihre Sprachmelodie war einfach zauberhaft. Ich hoffe, dass ich bald wieder ein Hörbuch hören darf, dass von ihr gesprochen wurde.

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Veröffentlicht am 03.03.2025

Eine sehr persönliche Reise

In einem Zug
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Ich habe das Gefühl, dass Autor Daniel Glattauer polarisiert. Also nicht er als Person, aber seine Bücher. Entweder man liebt sie oder man kann so gar nichts mit ihnen anfangen. Ich gehöre eigentlich zu ...

Ich habe das Gefühl, dass Autor Daniel Glattauer polarisiert. Also nicht er als Person, aber seine Bücher. Entweder man liebt sie oder man kann so gar nichts mit ihnen anfangen. Ich gehöre eigentlich zu der ersten Gruppe, außer bei „Darum“. Dies ist eines der wenigen Bücher, das ich nicht fertiglesen konnte.
In den letzten Jahren habe ich eher ältere Werke Glattauers noch einmal gelesen und mich von seinen Neuerscheinungen ein wenig ferngehalten. Warum dies der Fall war, kann ich gar nicht sagen, es hat sich einfach so ergeben. Umso mehr habe ich mich jetzt gefreut wieder mal ein neues Werk von ihm zu lesen. Noch dazu eines, von dem Glattauer selbst sagt, dass es sein bisher autobiographischstes ist. Ich war also mehr als nur gespannt was mich erwartet.
Wie auch bei vielen anderen seiner Bücher ist die Seitenanzahl eher überschaubar. In der Kürze liegt die Würze könnte man sagen. Auch bereits von ihm bekannt, es passiert eigentlich nicht viel in dem Buch. Wobei die Betonung hier definitiv auf dem Wort „eigentlich“ liegt. Es gibt im Prinzip nur einen Handlungsort, okay stimmt nicht ganz, es sind zwei. Großteils spielt das Buch aber, wie es der Titel bereits verrät, im Zug.
Ein in die Jahre gekommener Autor und eine Frau frühen mittleren Alters sitzen zufälligerweise zusammen in einem Zugabteil auf dem Weg von Wien nach München. Also zumindest der Autor, Eduard Brünhofer, fährt nach München, wohin es die Dame führt, ist zu Beginn noch unklar. Die beiden kommen ins Gespräch, ganz zwanglos zuerst, wie es einem nun mal auf Zugreisen passieren kann, wenn man längere Zeit in einem Abteil zusammensitzt. Doch so wie der Zug langsam eine Station nach der anderen durchfährt, durchläuft auch das Gespräch mehrere Phasen und ist schon bald nicht mehr einfach nur belangloser, ungezwungener Smalltalk.
Den Ausspruch Glattauers zum Thema autobiographisches Werk habe ich erst nach Beendigung des Buches gelesen. Dieser hat mich in meiner persönlichen Einschätzung des Buches bestärkt. Denn von der ersten Seite weg hatte ich das Gefühl, viel von dem Autor selbst in seiner Romanfigur zu entdecken.
Die Gespräche von Eduard Brünhofer und Catrin Meyr drehen sich bis zu einem gewissen Grad im Kreis und lassen manchmal ein klein wenig Tiefe vermissen. Die Ausführungen zum Thema Alkohol, noch dazu in Kombination damit, dass Eduard und Catrin, das eine oder andere Glas während ihrer Reise trinken, mag dem einen oder der anderen sauer aufstoßen. Auch sind die beiden Charaktere für mich nicht unbedingt Sympathieträger. Catrins ständiges Herumreiten auf gewissen Punkten und Eduards immer wieder kehrendes analysieren ihres Lächelns kann einen anöden. Für mich macht aber die Summe dieser Punkte, so komisch es vielleicht auch klingen mag, seinen Reiz aus. Alles wirkt ein wenig echter, authentischer und realer.
Beide Protagonisten sind meilenweit davon entfernt perfekt zu sein. Sie sind einfach nur zwei Menschen, die sich zufällig zur gleichen Zeit, im gleichen Zug befinden.
Meiner Meinung nach hat Daniel Glattauer hier wieder ein sehr gutes Buch abgeliefert. Den unvermeidlichen Vergleich mit „Gut gegen Nordwind“ schenke ich mir jetzt an dieser Stelle. Denn Daniel Glattauer ist mehr als nur „Gut gegen Nordwind“, sowie Eduard mehr als nur ein Liebesroman Autor ist und Catrin mehr als nur eine Therapeutin.

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Veröffentlicht am 28.02.2025

Stimmungsgewaltiger Abschluss der Dilogie

We free the Stars
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Der erste Band dieser Dilogie, "We hunt the flame", hat mich vor große Herausforderungen gestellt. Die vielen arabischen Begriffe waren für mich neu und verwirrend und auch der äußerst opulente und bildgewaltige ...

Der erste Band dieser Dilogie, "We hunt the flame", hat mich vor große Herausforderungen gestellt. Die vielen arabischen Begriffe waren für mich neu und verwirrend und auch der äußerst opulente und bildgewaltige Erzählstil der Autorin hat mir an manchen Stellen ein wenig zu schaffen gemacht. Trotz aller Widrigkeiten hat mich die Geschichte in ihren Bann gezogen und ich wollte unbedingt wissen wie die Geschichte rund um Nasir, Zafira, Altair und Kifah ausgeht.
Glücklicherweise konnte ich beide Bücher relativ schnell hintereinander lesen. Ich denke, ansonsten hätte ich bei diesem Buch genauso Startschwierigkeiten gehabt wie beim ersten. Die Geschichte knüpft, wie nicht anders zu erwarten, mehr oder weniger nahtlos an den ersten Teil an. Man taucht also gleich mitten ins Geschehen ein und sollte daher wirklich auch noch eine sehr gute Erinnerung an die Vorgänge innerhalb des ersten Bandes haben.
Während die Handlung des ersten Bandes sich Großteils auf einen Handlungsort beschränkt, ist dies hier anders. Immer wieder reisen die Mitglieder der Zumra von einem Ort zum nächsten. Dadurch bekommt man beim Lesen auch noch eine viel bessere Vorstellung von den verschiedenen Teilen von Arawiyas. Wobei besser eigentlich eine Herabstufung ist. Denn Autorin Hafsah Faizal ist keinesfalls zimperlich, wenn es um die Beschreibung der verschiedenen Orte geht. Wie bereits anfangs erwähnt hat die Autorin meiner Meinung nach einen sehr opulenten und bildgewaltigen Erzählstil. Dies äußerst sich vor allem bei ihren sehr detailreichen und eindrücklichen Beschreibungen der Umgebung und der Personen.
Bereits im ersten Teil hat Hafsah Faizal meiner Meinung nach bewiesen, dass sie nicht besonders viel von Schwarz-weiß Denken hält, und ihre Protagonisten haben eine deutliche Charakterentwicklung im Laufe des Buches durchgemacht. Dies merkt man im zweiten Teil noch deutlicher. Die Grenzen zwischen Gut und Böse verschwimmen hier noch weitaus deutlicher.
Auf besonders eindrucksvolle Art und Weise hat die Autorin auch die inneren Konflikte der Protagonisten beschrieben. Diesem Thema widmet sich auch besonders viel Zeit und Raum. An mancher Stelle, zum Beispiel mitten in einem Kampf, fand ich es aber an manchen Stellen etwas deplatziert. Man könnte vielleicht auch noch kritisieren, dass es immer wieder die gleichen Themen sind, um die sich die Gedanken der Protagonisten drehen. Es stimmt, dass dies ein klein wenig ermüdend ist, auf der anderen Seite ist es aber auch sehr realistisch. Dieses Gedankenkreisen um das immer gleiche Thema, bei dem man einfach keinen Ausweg findet.
Im Großen und Ganzen finde ich, dass die Geschichte rund um Arawiya mit diesem Buch einen sehr guten Abschluss gefunden hat. Trotzdem bleiben einige Punkte offen und man kann sich seine eigenen Gedanken machen, wie sich die diversen losen Fäden noch in das Gesamtbild einfinden werden.
Die doch recht ansehnliche Seitenzahl mag für manche abschreckend wirken. Ich kann abschließend aber nur sagen, dass es sich wirklich lohnt. Ich hoffe, dass ich in der Zukunft noch mehr Bücher der Autorin lesen darf, denn ihre Art Geschichten zu erzählen hat mich verzaubert.

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Veröffentlicht am 19.02.2025

Du bist nicht wie die anderen

Das Müfflon und der Traum vom Stinken
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Bis vor ein paar Jahren hätte ich Bücher, die Themen wie Pipi und Kacka behandeln nicht gelesen. Auch Buchtitel in denen das Wort Furz, Pups oder Stinken kommt, hätten mich eher abgeschreckt. Was soll ...

Bis vor ein paar Jahren hätte ich Bücher, die Themen wie Pipi und Kacka behandeln nicht gelesen. Auch Buchtitel in denen das Wort Furz, Pups oder Stinken kommt, hätten mich eher abgeschreckt. Was soll ich sagen, mittlerweile habe ich ein Kind und akzeptiert, dass es wichtig ist auch Bücher mit eben diesen Titeln (vor) zu lesen und ja, ganz, ehrlich, dass eine oder andere davon war auch wirklich gut. "Furzipups der Knatterdrache" begeistert in unserm Haushalt nicht nur das Kind, sondern auch uns Eltern.
Ähnlich ist es mit diesem Buch. Zwar hatte ich zu Beginn ein paar Vorbehalten gegenüber dem Buch, aber im Großen und Ganzen hat es uns sehr amüsiert. Die Zeichnungen sind wirklich sehr schön gemacht. Die Bilder sind nicht überladen und die Farben äußerst ansprechend gewählt. Es macht wirklich Spaß die Seiten zu betrachten und zu schauen, was man alles entdecken kann. Die Tiere sind realitätsnah dargestellt und dennoch so entzückend verniedlicht, wie man es sich für ein Kinderbuch wünscht.
Sehr schön finde ich, dass verschiedene Tiere und Pflanzen vorgestellt werden, die einen besonders starken Geruch haben. Da gibt es einiges für die Kinder zu lernen und zu entdecken.
Weniger gut gefällt mir die übermäßige Verwendung des Buchstabens "ü". Zu Beginn mag das noch lustig sein, dass bei Namen diverse Buchstaben durch ein "ü" ersetzt wurden, wie zum Beispiel bei Mama/Mümü oder Papa/Püpü. Mit der Zeit wird das Lesen aber wirklich anstrengend und der Spaß geht ein wenig verloren. Es wirkt ein wenig gekünstelt und verkrampft. Schade, denn die Geschichte finde ich wirklich gelungen und auch äußerst lehrreich.
Ein paar Stellen des Buches sind ein wenig traurig. Hier kann man sich die Frage stellen, ob dies wirklich so sein muss. Ich denke aber, dass auch diese Themen in Kinderbücher gehören. Des Weiteren denke ich aber auch, dass diese Themen mit den Kindern nach dem Lesen noch einmal besprochen gehören. Hier zu zählt zum Beispiel das ausgegrenzt werden, wenn man anders ist. Im Buch wird das Thema behandelt, aber die Erklärungen kommen in der Geschichte ein wenig zu kurz.
Meiner Meinung nach hat Autor Carsten Henn hier ein wirklich schönes Kinderbuch geschaffen, dass viele wichtige Themen behandelt. Leider kann es nicht mit anderen hervorragenden Büchern mithalten, dies liegt vor allem an der übertrieben gekünstelten Sprache.

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Veröffentlicht am 19.02.2025

Musik machen kann jeder

Mach mit, Mausi Maus!
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Kinder und Musik ist eine wunderbare Kombination und man kann meiner Meinung fast gar nicht zu früh anfangen Kinder mit Musik in Berührung zu bringen. Nicht umsonst gibt es unzählige Wiegenlieder zum Beruhigen ...

Kinder und Musik ist eine wunderbare Kombination und man kann meiner Meinung fast gar nicht zu früh anfangen Kinder mit Musik in Berührung zu bringen. Nicht umsonst gibt es unzählige Wiegenlieder zum Beruhigen und Einschlafen. Aber genau wichtig finde ich es auch, dass man Kinder aktiv motiviert Musik zu machen. Dies schult die Stimme und die Sprache bzw. das Sprachzentrum im Gehirn noch einmal auf eine ganz andere Art und Weise.
Das Cover finde ich prinzipiell sehr schön gestaltet. Mir gefallen die dargestellten Figuren sehr gut und auch die Farbzusammensetzung ist äußerst ansprechend. Ein wenig irritierend finde ich allerdings die gewählte Schriftgröße bei Titel und Autor. Ich dachte auf den ersten Blick nämlich, dass das Buch Simone Sommerland heißt und „Mach mit, Mausi Maus“ nur der Untertitel wäre. Erst beim genaueren Hinsehen wurde mir klar, dass Simone Sommerland die Autorin des Buches ist.
Mir war Simone Sommerland bis zu diesem Buch unbekannt, daher kam es wahrscheinlich zu dieser Verwirrung. Da sie aber anscheinend sehr viele Musikalben vor allem auch mit Kinderliedern veröffentlicht hat, kann ich den Gedanken des Verlages hinter der Coveraufmachung mittlerweile nachvollziehen. Ein wenig störend finde ich es trotz allem.
Die schöne Gestaltung, die mir bereits beim Cover aufgefallen ist, zieht sich glücklicherweise durch das ganze Buch. Hier möchte ich wirklich ein großes Lob an die Illustratorin Tina Nagel aussprechen. Sie hat hier eine hervorragende Arbeit abgeliefert. Die Seiten sind wunderschön und sehr detailliert gestaltet, ohne übertrieben oder überladen zu werden. Die Farben sind kräftig, ohne schreiend zu wirken.
Die Geschichte von Mausi Maus ist ebenfalls sehr süß gemacht. Besonders gut gefällt mir, dass die Mitmachübungen „nur“ eine kleine Ergänzung zur Geschichte sind und nicht den Hauptfokus des Buches einnehmen. So hat man nämlich wirklich eine ansprechende Geschichte, die man vorlesen kann, welche auch noch mit mehreren guten Botschaften aufwarten kann. Und zusätzlich hat man noch die Möglichkeit kleine Musikübungen einzustreuen.
Das Buch ist aber nicht nur ein Mitmachbuch zum Thema Musik, sondern stellt auch die Themen Freundschaft und Mut in den Fokus. An machen Stellen ergibt sich aber ein wenig Erklärungsbedarf durch den Erwachsenen, welcher das Buch vorliest. Dies kann man jetzt negativ beurteilen oder als Chance sehen, dass man sich längere Zeit mit dem Buch und dem Kind beschäftigt.

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