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PinaColada999

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 01.03.2025

Potential verschenkt

Das U-Boot
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Zunächst fiel mir das Cover des Buches auf. Dieses war sehr neugiererweckend. Man erwartete einen spannenden Thriller, bei dem etwas grauenhaftes passiert und den Leser fesselt. Anfangs fing das Buch auch ...

Zunächst fiel mir das Cover des Buches auf. Dieses war sehr neugiererweckend. Man erwartete einen spannenden Thriller, bei dem etwas grauenhaftes passiert und den Leser fesselt. Anfangs fing das Buch auch gar nicht so schlecht an. Der Schreibstil des Autors war gut gewählt, sodass das Buch sich relativ flüssig lesen lies. Jedoch beschäftigte mich durchgehend die Frage: Was ist den nun passiert? Wann kommt der spannende Teil? Und dieser kam tatsächlich erst relativ spät und hielt auch nicht lange an. Dies war so ein Punkt, bei dem der Autor hätte mehr aus dem Thriller machen können. Man erfährt erst relativ am Ende was tatsächlich geschah bzw. muss es sich teilweise zusammenreimen, da gar nicht endgültig geklärt wird, was wirklich passiert ist. Es werden eben nur die persönlichen Gedanken der Menschen im U-Boot geschildert, was eben geschehen sein könnte.
Des Weiteren ist am Ende des spannenden Teils auch ein plötzlicher Cut und es gibt einen Sprung mehrere Jahre später und dann mehrere Jahrzehnte später. Dies wird kurz beleuchtet und dann sind wir schon am Ende des Buches angelangt. Ein relativ schneller und holpriger Schluss.

Insgesamt ist es ein Buch, was man ggf. zwischendurch lesen kann, aber leider erfüllt es nicht die Erwartungen, die man aufgrund des Covers an den Thriller hat. Daher nur 3 Sterne.

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Veröffentlicht am 01.03.2025

Unterhaltsam

Liebe machen
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Hier haben wir eine unterhaltsame Lektüre, die man mal eben zwischendurch oder auf langen Autofahrten etc. lesen kann. Das pinke Cover springt einem auch direkt ins Auge und macht auch etwas neugierig, ...

Hier haben wir eine unterhaltsame Lektüre, die man mal eben zwischendurch oder auf langen Autofahrten etc. lesen kann. Das pinke Cover springt einem auch direkt ins Auge und macht auch etwas neugierig, um was es in dem Buch handeln könnte.
Es hat tatsächlich auch etwas von einem Ratgeber; ich nehme auch an, dass es die Intention der Autorinnen war, hier dem Leser durch ihre Antworten auf diverse Fragen mit auf den Weg mitzugeben. Allerdings sind diese nicht wirklich hilfreich, was ich aber auch leider schon von vielen Ratgebern feststellen musste. Auch generell muss ich sagen, dass Zielgruppe des Buches eher die gestandenen Frauen sind, was sicherlich auch daran liegt, dass die Autorinnen Leser ansprechen wollen, die im selben Alter sind. Da ich jedoch eher zur jüngeren Zielgruppe gehöre, war das Buch daher eher nichts für mich. Dennoch habe ich dem Buch eine Chance gegeben und zuende gelesen. Mein Gesamteindruck war auch eben, dass das Buch unterhaltsam ist und als Abwechslung durchaus mal gelesen werden kann.

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Veröffentlicht am 01.03.2025

Wigald Bonings Leben in der Natur

Der Fußgänger
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Dieses Buch hat mich zunächst optisch sehr angesprochen und auch die Tatsache, dass es von Wigald Boning geschrieben wurde, da ich seine Sendungen und Auftritte mag.
Als das Buch ankam, war ich auch sehr ...

Dieses Buch hat mich zunächst optisch sehr angesprochen und auch die Tatsache, dass es von Wigald Boning geschrieben wurde, da ich seine Sendungen und Auftritte mag.
Als das Buch ankam, war ich auch sehr angetan von der Optik. Es liegt gut in der Hand (auch aufgrund seiner quadratischen Form) und wirkt sehr hochwertig.
Es ist mir jedoch tatsächlich zu detailliert alles beschrieben. Auch geht es im Inhalt immer weniger um das Thema Wandern, sondern auch viel um die Kindheit Boning's. Sein Schreibstil ist auch tatsächlich eher für Bücher ungewöhnlich, es ist eben so geschrieben, wie man die Sprachweise von Wigald kennt. Ein solches Buch fasziniert sicherlich wahre Wigald Boning Fans, doch für mich war es eine Spur zu viel.
Man merkt jedoch, mit wie viel Liebe zum Detail und Enthusiasmus dieses Buch geschrieben worden ist, auch unter anderen durch das Einfügen von eigenen Bildern aus der Kindheit.

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Veröffentlicht am 01.03.2025

Der Bergbau im Erzgebirge

Die Sehnsucht nach Licht
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Zunächst fand ich das Cover sehr hübsch gestaltet, auch lese ich gerne Hardcover Bücher, auch ist die Schrift nicht zu klein oder zu groß. Das Buch wechselt zwischen Vegangenheit und Gegenwart mit jedem ...

Zunächst fand ich das Cover sehr hübsch gestaltet, auch lese ich gerne Hardcover Bücher, auch ist die Schrift nicht zu klein oder zu groß. Das Buch wechselt zwischen Vegangenheit und Gegenwart mit jedem Kapitel im Wechsel. Grundsätzlich kann ich sagen, dass das Buch recht flüssig lesen lässt.
Durch den Wechsel fand ich allerdings, dass die Vergangenheit zu sehr in den Vordergrund gerückt ist. An sich ist die Intention der Autorin schon richtig, dass die Vergangenheit ausführlich beleuchtet wird, damit man mehr darüber erfahren kann, was mit Rudolf passiert ist und zu welcher Zeit die Familie damals gelebt hat. Jedoch fand ich dies aufgrund der vielen Fachbegriffe und der ausführlichen Erklärung und Darstellung des Bergbaus etwas langatmig. Ich freute mich dann eher auf die Kapitel mit der Gegenwart, in denen Luisa sich auf die Suche nach Onkel Rudolf machte.
Schade fand ich, dass schon im 2/3 des Buches in der Vergangenheit erzählt wurde, was mit Rudolf passiert ist. Auch hat mich das Ende eher nicht zufrieden gestellt, da das Buch dann doch sehr plötzlich geendet hat.
Schöner fände ich, wenn Luisa am Ende des Buches herausgefunden hätte, was mit dem Onkel passiert ist.

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Veröffentlicht am 01.03.2025

Hält sich in Grenzen

Northern Spy – Die Jagd
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Das Cover ist schön gestaltet und macht Neugier auf den Inhalt. Die Titelschrift verblasst zum Ende hin und passt perfekt zum Thema Spionage.
Grundsätzlich hat das Buch auch eine gute Story, aber leider ...

Das Cover ist schön gestaltet und macht Neugier auf den Inhalt. Die Titelschrift verblasst zum Ende hin und passt perfekt zum Thema Spionage.
Grundsätzlich hat das Buch auch eine gute Story, aber leider keine die mich gepackt hat. Ich habe anfangs auch erwartet, dass das Buch in eine andere Richtung führt, aber dem war leider nicht so. Das Thema Spionage und den internen Ablauf und die Ermittlungen der IRA waren meiner Meinung nicht so fesselnd. Eher fand ich das Buch an vielen Stellen langweilig. Der Schreibstil war gut, auch die Seiten wirkten recht schmal, sodass das Lesen recht flüssig und schnell ging. Die 350 Seiten waren im Nu durchgelesen.
Mit den Figuren konnte ich mich auch nicht wirklich anfreuden. Bei Tessa fand ich ihren Wandel sehr irritierend. Einerseits will sie damit nichts zu tun haben und ihre Schwester nicht sehen, andererseits tritt sie doch der IRA bei um Frieden stiften zu können.. ich weiß ja nicht. Da war mir ihre Schwester dann doch sympathischer, auch wenn diese bereits seit vielen Jahren Mitglied ist.

Fazit: Man kann das Buch durchaus mal lesen. Vor allem, wenn einen das Thema Spionage und terroristische Vereinigungen interessieren, anderenfalls würde ich das Lesen lieber lassen. Daher "nur" 3 Sterne.

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