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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 05.08.2025

Eine Story, die sich zieht…

A Dance of Lies
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Ich hatte ehrlicherweise Schwierigkeiten in das Buch reinzukommen. Der Schreibstil ist sehr langatmig fand ich, aber ich mochte Vas und ihre Ideen, sie haben das Buch zu etwas Besonderem gemacht und mich ...

Ich hatte ehrlicherweise Schwierigkeiten in das Buch reinzukommen. Der Schreibstil ist sehr langatmig fand ich, aber ich mochte Vas und ihre Ideen, sie haben das Buch zu etwas Besonderem gemacht und mich immer wieder verzaubert.
Das Tanzen war grundsätzlich für mich etwas Neues, doch es hat mir über das Buch hinweg immer mehr gefallen.
Auch Vas Einstellung und ihre Entwicklung zu ihren körperlichen Einschränkungen habe ich bewundert. Doch zugleich war sie auch so unfassbar naiv und hat sich absolut ausnutzen lassen, obwohl der Ausweg direkt vor ihrer Nase lag. Ganz oft wollte ich sie einfach durchschütteln und anschreien.
Das Liebesdreieck hat mich absolut nicht abgeholt. Der eine Kerl war absolut perfekt. Dem anderen wollte ich oftmals gerne ins Gesicht schlagen… mit einem Stuhl. Ich verstehe, dass sie seiner Anziehung verfallen ist, doch er hat sie nur ausgenutzt und am Ende fallen gelassen. Na danke auch. (Natürlich verrate ich jetzt nicht wer wer ist, das würde euch zu viel Spaß wegnehmen 😊)
Das Ende hat dafür nochmal einiges wettgemacht. Einige Plotttwists haben mich überrascht und durch die letzten Seiten des Buches bin ich nur so durchgeflogen.
Fazit: Es ist kompliziert. Auch wenn das Ende mich wieder abgeholt hat, ist der Schreibstil leider nichts für mich. Die Reihe werde ich wohl nicht weiterverfolgen. Trotzdem gibt es von mir noch 3 von 5 Sternen.

Veröffentlicht am 21.07.2025

Ich frage mich, woran es gelegen hat…

Faebound
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Ich habe viel von diesem Buch erwartet, vielleicht zu viel?
Am Anfang war ich noch gut dabei, der Einstieg in die Geschichte war super und ich war gefesselt von dem Magiesystem mit den Trommeln und den ...

Ich habe viel von diesem Buch erwartet, vielleicht zu viel?
Am Anfang war ich noch gut dabei, der Einstieg in die Geschichte war super und ich war gefesselt von dem Magiesystem mit den Trommeln und den Obeah. Auch der Verlauf der Verbannung hat mich noch interessiert. Doch dann hat mich das Buch verloren. Die Wanderungen und auch das Zusammentreffen der Schwestern war nicht so, wie ich es mir vorgestellt habe. Beide reagierten für ihr Altern von Ende 20 viel zu naiv und leichtgläubig. Die Entscheidungen wirkten unlogisch und gezwungen. Danach gab es noch den ein oder anderen Lichtblick, aber im Großen und Ganzen war ich etwas gelangweilt. Schade. Denn für mich hatte das Buch wirklich Potenzial, doch leider wurde es nicht genutzt.
Fazit: Leider nichts für mich, doch ich konnte hier und da Lichtblicke sehen. Daher gibt es von mir noch wohlwollende 3 von 5 Sternen und ich verbuche es unter „Es kann einem nicht alles gefallen“.

Veröffentlicht am 28.06.2025

Es konnte mich leider nicht überzeugen

Play of Hearts
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Der Anfang war eigentlich noch ganz gut. Das Buch startet mit Evie als Kind und wie sie den Spiegeljungen trifft. Ich konnte ihre Einsamkeit und Verzweiflung wirklich fühlen, als sie den Jungen um einen ...

Der Anfang war eigentlich noch ganz gut. Das Buch startet mit Evie als Kind und wie sie den Spiegeljungen trifft. Ich konnte ihre Einsamkeit und Verzweiflung wirklich fühlen, als sie den Jungen um einen Wunsch bat.
Doch danach als Evie erwachsen wurde, hat mich das Buch leider verloren. Arthur konnte ich nichts wirklich abgewonnen. Und Evies Familie hätte ich gerne den Kopf abgerissen. Die Frage ist nur, sind die leiblichen Eltern schlimmer, die dich weggeben, oder die Oma, die dich aufnimmt, aber unterdrückt?
Auch danach wurde es nicht unbedingt besser, sodass ich das Buch abgebrochen habe. Das mache ich sehr selten, aber es hat mich leider etwas gelangweilt und daher habe ich es schweren Herzens weggelegt.
Fazit: Sehr schade, denn meine Hoffnungen waren hoch. Leider habe ich das Buch etwa bei der Mitte abgebrochen, weil es mich einfach nicht abgeholt hat. Trotzdem fand ich die Grundidee gut und gebe daher noch 3 von 5 Sternen.

Veröffentlicht am 17.06.2025

Leider für mich eine Enttäuschung

The Deer and the Dragon
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Von der Grundidee des Buches war ich wirklich begeistert, umso enttäuschter bin ich leider von der Umsetzung.
Zwischendurch ist mir richtiggehend langweilig geworden. Immer wieder hatte ich das Gefühl ...

Von der Grundidee des Buches war ich wirklich begeistert, umso enttäuschter bin ich leider von der Umsetzung.
Zwischendurch ist mir richtiggehend langweilig geworden. Immer wieder hatte ich das Gefühl uns wird die Vergangenheit der Protagonistin Marlow auf einem Silbertablett serviert. Die goldene Regel eines guten Buches „Show, don't tell“ wurde hier absolut vernachlässigt. Das habe ich lange nicht mehr erlebt, aber dadurch fühlten sich die Szenen für mich leider belanglos und spannungsgelöst an.
Dazu wurde ich einfach mit Marlow nicht warm. Ihr Verhalten passt hinten und vorne nicht und gegen Ende wurde es richtiggehend idiotisch. Ja, sie soll etwas naiv dargestellt werden, denn die Nebencharaktere reiten gerne darauf herum, wie leichtgläubig sie sich anstellt, doch dass sie ihren Loveinterest verliert, ist viel zu erzwungen und macht auch später nach der Aufklärung keinen Sinn.
Einzig die lustige Gottheit Fauna hat für mich zwar keine Spannung, aber zumindest immer mal lustige Momente geschaffen, die mir über das Buch geholfen haben.
Zwischendurch wurde dann noch mit ein paar LGBTQIA+ Begriffen um sich geworfen, ohne dass die Personen oder Beziehungen wirklich Teil der Handlung waren. Es kam eher so rüber, als versuchte man eine Checkliste abzuarbeiten, um hinsichtlich Diversity keine Lücken offen zu lassen.
Daher gibt es von mir noch 3 von 5 Sternen, aber weiterlesen werde ich die Reihe wohl eher nicht… Sehr schade.

Veröffentlicht am 03.03.2025

Hat mich leider nicht überzeugen können…

Fairiegolden Town – Die Prinzessin der Diebe
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Vielleicht waren meine Erwartungen an dieses Buch einfach zu hoch, denn ich bin ein großer Fan der Autorin und habe ihre vorherigen Werke sehr geliebt. Besonders „One True Queen“ hat mich damals so unfassbar ...

Vielleicht waren meine Erwartungen an dieses Buch einfach zu hoch, denn ich bin ein großer Fan der Autorin und habe ihre vorherigen Werke sehr geliebt. Besonders „One True Queen“ hat mich damals so unfassbar begeistert! Leider konnte mich dieses Buch jedoch nicht mitreißen.
Der Zugang zur Geschichte fiel mir von Anfang an schwer. In jedem Kapitel wechselt die Perspektive, und oft war es mir nicht klar, wer die Figuren sind und wie sie zueinanderstehen. Zwar kreuzten sich ihre Wege später, was den Lesefluss etwas erleichterte, aber der Einstieg war wirklich hart.
Leider wurde es auch nach diesem schwierigen Anfang nur geringfügig besser. Ich hatte das Gefühl, dass hier mehrere Ideen zu einem Buch zusammengeführt werden sollten, was dazu führte, dass keine der Storylines wirklich ausgereift war. Dabei hatte die Grundidee durchaus Potenzial wie ich finde!
Dazu hat mich auch Brie als Protagonistin enttäuscht. Ihr ständiges Gefluche mit nur einem einzigen Fluch im Repertoire nämlich“ Bloody Bugger” hat mich irgendwann nur noch genervt. Die Sprache darf, wenn es passt, gerne etwas derber sein, doch dann erwarte ich etwas mehr Einfallsreichtum als immer derselbe Ausspruch…
Fazit: Für mich war dieses Buch leider nicht das, was ich mir erhofft hatte. Ich habe mich durch die Seiten gequält und hatte ständig ein Fragezeichen im Gesicht, da ich oft nicht nachvollziehen konnte, wohin die Geschichte führen wollte. Auch die Lovestory konnte mich nicht abholen und blieb für mich eher blass und oberflächlich. Daher vergebe ich wohlwollende, aber enttäuschte 3 von 5 Sternen. Ich hoffe, dass das nächste Buch der Autorin mich wieder mehr begeistern kann!