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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 15.06.2025

Der Feind meines Feindes ist mein Freund?

Holmes & Moriarty
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Schon ab der ersten Minute spürt man, dass man sich wieder im Sherlock-Holmes-Universum befindet – es fühlt sich an wie nach Hause kommen.

Der Autor hat wirklich gute Arbeit geleistet: Der Schreibstil ...

Schon ab der ersten Minute spürt man, dass man sich wieder im Sherlock-Holmes-Universum befindet – es fühlt sich an wie nach Hause kommen.

Der Autor hat wirklich gute Arbeit geleistet: Der Schreibstil erinnert mich stark an die Hörbücher von Arthur Conan Doyle, die ich früher gerne gehört habe. Auch der Sprecher ist sehr gut gewählt und passt hervorragend zur Atmosphäre.

Der Kriminalfall ist spannend und bringt viele überraschende Wendungen mit sich. An das Original reicht er zwar nicht ganz heran, überzeugt aber dennoch mit eigener Note.

Die Geschichte wird aus mehreren Perspektiven erzählt, was grundsätzlich interessant ist. Im Hörbuch fiel es mir allerdings schwer, stets nachzuvollziehen, wer gerade spricht oder handelt, da die einzelnen Figuren stimmlich und stilistisch nur schwer auseinanderzuhalten waren.

Insgesamt ein schönes Hörbuch für Zwischendurch.

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Veröffentlicht am 04.03.2025

Cozy and Romantic Story (but High Expectations are Dangerous...)

Funny Story
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It tells the story about Daphne and Miles whose partners realized their love for each other and dumped them both. In desperate need of a new home, Daphne moves in with Miles. Together they mourn their ...

It tells the story about Daphne and Miles whose partners realized their love for each other and dumped them both. In desperate need of a new home, Daphne moves in with Miles. Together they mourn their lost loves and start fake dating to make their exes jealous. This works very well until their relationship is no longer fake...

Emily Henry's (not anymore) new book was all over Instagram, so my expectations were astronomically high. It was my first book by this author and I kind of understand the hype but for me it was just a good book and nothing more. I really like her style with many smirks and laughs. I also liked the characters: Daphne working in the library and reading to children is perfect, Miles working in this cozy winery, both getting to know each other, and Daphne making new friends and building an independent life. All of these aspects were really nice, but I expected to be sucked into the story and fly through the pages which unfortunately only happened in some parts. I still enjoyed this book, will most likely reread it and will also continue to read by from Emely Henry, but I will try not to get my hopes and expectations up in the future.

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Veröffentlicht am 21.02.2026

Gute Unterhaltung für zwischendurch, aber leider kein Highlight...

Hustle
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Beim Anfragen dieses Buches wurde ich ganz klar von Bookstagram beeinflusst, doch kann ich den Hype nachvollziehen?

Wir begleiten Leonie, wie sie sich ein neues Leben in München aufbaut und kreative ...

Beim Anfragen dieses Buches wurde ich ganz klar von Bookstagram beeinflusst, doch kann ich den Hype nachvollziehen?

Wir begleiten Leonie, wie sie sich ein neues Leben in München aufbaut und kreative Lösungen für ihre Probleme sucht.

Mir persönlich gefallen die angesprochenen, meist nicht ganz legalen Aktivitäten nicht so gut, aber zur Geschichte passt es. Die Bildung einer Bande dagegen hat mir gut gefallen, denn ich halte es für wichtig in einer männlich dominierten Welt Kontakt zu Gleichgesinnten zu halten.

Das Lesen hat Spaß gemacht und ich habe einige Anmerkungen eingetragen, doch ich selbst würde in Leonies Situation definitiv der Großstadt den Rücken kehren.

Das Fazit fällt mir nicht ganz leicht, denn ich weise gut unterhalten und es war mal etwas ganz anderes, ein Highlight war es für mich jedoch nicht, weshalb ich den Hype nur bedingt nachvollziehen kann…

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Veröffentlicht am 15.07.2025

Wunderschöne Idee, leider nicht mein Schreibstil...

The Pairing
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In "The Pairing" beschreibt Casey McQuiston die kulinarische Reise von Theo und Kit durch Europa. Sie lernen verschiedene Länder, verschiedene Städte und verschiedene Speisen kennen, aber sie lernen auch ...

In "The Pairing" beschreibt Casey McQuiston die kulinarische Reise von Theo und Kit durch Europa. Sie lernen verschiedene Länder, verschiedene Städte und verschiedene Speisen kennen, aber sie lernen auch sich kennen. Denn obwohl die beiden vor einigen Jahren ein Paar waren, sind sie das heute nicht mehr und nur durch Zufall gemeinsam auf dieser Reise.

Die Idee hat mir richtig gut gefallen, dass die Geschichte nicht nur an einem Ort spielt, sondern man mit einer Gruppe durch Europa reist und die Regionen, lokalen Bräuche und traditionellen Speisen kennenlernt. Die Umsetzung konnte meinen Erwartungen nur zum Teil gerecht werden, denn die Speisen werden immer wieder erwähnt oder beschrieben, aber von den Städten bekommt man recht wenig mit. Natürlich besuchen sie in Paris den Eifelturm, aber abgesehen von einer kleinen Bar und ein paar kleinen Leckereien lernt man die Stadt nicht näher kennen.

Durch einen Rückblick lernt man die gemeinsame Vergangenhiet von Kit und Theo kennen und ich habe mich ein kleines bisschen in die beiden (oder die beiden als Paar) verliebt, wodurch der Sprung in die Gegenwart, in der sie jeder ihr eigenes Leben haben, ein harter Schnitt war. Beide Charaktere sind mir sehr sympathisch, allerdings ist es mir schwergefallen zu verstehen, als was sich die beiden jeweils identifizieren. Für die Geschichte macht das aber vermutlich auch keinen Unterschied.

Leider war der Schreibstil nicht meins. Es fällt mir schwer in Wort zu fassen, was mich gestört hat, aber ich habe nicht in den Lesefluss reingefunden. Es gab Abschnitte, die sich ganz gut gelesen haben: Das waren meist die, die Interaktionen zwischen Personen beschrieben. Aber dann gab es Abschnitte, die zum Beispiel den nächsten Stop auf der Tour beschrieben und hier musste ich jeden zweiten Satz mehrfach lesen, um ihn zu verstehen, was mich dann leider zum Aufgeben bewogen hat. Vielleicht probiere ich es zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal mit der englischen Originalfassung.

Ich hatte mich wirklich auf diese queere Liebesgeschichte gefreut und auch, wenn der Schreibstil nicht zu mir gepasst hat, heißt das nicht, dass er nicht zu anderen passt. Die Geschichte und die Charaktere sind nämlich wirklich schön gewählt.

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