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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 14.03.2025

Emotionale Geschichte

Luzie in den Wolken
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Ich habe bisher noch keinen Roman von Charlotte Lucas gelesen, kenne allerdings einige ihrer spannenden Romanen unter ihrem richtigen Namen Wiebke Lorenz. Unter diesem Pseudonym schreibt die Autorin sehr ...

Ich habe bisher noch keinen Roman von Charlotte Lucas gelesen, kenne allerdings einige ihrer spannenden Romanen unter ihrem richtigen Namen Wiebke Lorenz. Unter diesem Pseudonym schreibt die Autorin sehr emotionale Romane.
Protagonist des Romans ist der Schriftsteller Gabriel Bach. Unter seinem Pseudonym Henri Fjord hat er sich einen Namen gemacht in der Liebesroman-Szene, jetzt hat er jedoch eine Schreibblockade und ist in einem depressiven Zustand. Als er jedoch den roten Ballon von Luzie findet mit der Aufforderung an den Himmel, ihr einen neuen Vater zu schicken, hat Gabriel eine neue Aufgabe gefunden. Und auch eine neue Romanidee.
Besonders gut gefallen hat mir Luzie, die die heimliche Protagonistin des Romans ist. Die Siebenjährige mit ihren unterschiedlichen Stimmungen und ihren Ideen wurde von der Autorin sehr lebensnah dargestellt.
Ein Roman mit vielen Gefühlen, eine Geschichte fürs Herz, zwar ein wenig vorhersehbar, aber so muss das bei dieser Art von Roman ja auch wohl sein.

Veröffentlicht am 11.03.2025

Guter Abschluss

Mondia-Dilogie 2: Twisted Treason
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Nach "Silent Secrets" war ich neugierig, wie es in Paris wohl weitergehen würde und mit ein wenig Bedauern habe ich die letzten Seiten des Buches gelesen und bin wieder zurück in die Realität gekommen.
Zu ...

Nach "Silent Secrets" war ich neugierig, wie es in Paris wohl weitergehen würde und mit ein wenig Bedauern habe ich die letzten Seiten des Buches gelesen und bin wieder zurück in die Realität gekommen.
Zu Beginn des Buches geht es sofort wieder weiter mit dem Kampf zwischen den Weltenschreibern und den Novas und man kommt kaum dazu, Atem zu holen.
Einige der Personen haben noch eine Entwicklung durchgemacht und man kann sich auch noch auf die ein oder andere Überraschung freuen.
Die französischen Einschübe haben mir gefallen und mich noch mehr nach Paris versetzt und für diejenigen, die sie nicht sofort verstehen können, gibt es am Ende ein Glossar.
Es gibt noch einige Ausflüge in andere Städte, allerdings spielt der Hauptteil doch im Pariser Untergrund.
Allerdings hat mir der erste Band noch etwas besser gefallen.
Ich habe die Geschichte um Remy und Sim sehr gerne gelesen und das Ende hat für mich alle offenen Fragen klären können.

Veröffentlicht am 11.03.2025

Gute Fortsetzung

Eleanor
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Eleanor ist wieder zurück in London und lebt weiterhin im Haushalt der Blakeneys. Offiziell ist sie auch hier eine Hausangestellte, inoffiziell ist sie mittlerweile ein Mitglied der Liga des Scarlett Pimpernel. ...

Eleanor ist wieder zurück in London und lebt weiterhin im Haushalt der Blakeneys. Offiziell ist sie auch hier eine Hausangestellte, inoffiziell ist sie mittlerweile ein Mitglied der Liga des Scarlett Pimpernel. Allerdings wird sie nicht in alles eingeweiht und darf auch nichts machen und das frustriert sie. Charles ist der Meinung, dass die Aktionen alle zu gefährlich für sie sind. Aber dann ist sie doch gefragt, um bei einem Ball etwas heraus zu finden. Und es geht wieder nach Frankreich, dieses Mal zum Mont St. Michel, den man auch auf dem Cover erkennen kann. Es ist alles schwieriger, denn der Pimpernel und viele Mitglieder der Liga sind in Frankreich verschwunden.
Auch das Thema Vampire spielt wieder eine Rolle und Anima ist auch immer noch da.
Im Jahr 1793 sieht die Lage in Frankreich schon anders aus, Robespierre und seine Leute verbreiten den Terror, die Guillotine wird immer öfter eingesetzt.
Mir hat der zweite Band besser gefallen als der erste, allerdings finde ich, dass Cogman hier weiterhin hinter der Bibliotheksreihe zurück bleibt. Ich bin nun gespannt, wie im dritten Band alles enden wird.

  • Einzelne Kategorien
  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Cover
  • Thema
Veröffentlicht am 06.03.2025

Am Tag des Raubüberfalls

Ein ungezähmtes Tier
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"Am Tag des Raubüberfalls" - diese kurzen Kapitel stehen im Zentrum dieses Romans und alle anderen Ereignisse werden darum gruppiert. Die Hauptzeitebene läuft immer weiter an den Tag heran und dann gibt ...

"Am Tag des Raubüberfalls" - diese kurzen Kapitel stehen im Zentrum dieses Romans und alle anderen Ereignisse werden darum gruppiert. Die Hauptzeitebene läuft immer weiter an den Tag heran und dann gibt es immer wieder Sprünge, die mehrere Jahre zurück gehen, immer wieder in unterschiedliche Jahre und die ganze Geschichte und ihre Hintergründe entfalten sich so erst nach und nach. Das Ganze erinnert manchmal etwas an ein Puzzle, bei dem manch ein Teil erst falsch gelegt wurde und dann korrigiert werden muss.
Im Zentrum der Geschichte steht vor allem Sophie, eine Anwältin in Genf und ihr Ehemann, ein Banker. Sie scheinen alles zu haben, auch ein tolles Haus in teurer Lage. Darauf ist ihre neue Freundin, die in einer Boutique arbeitet, und ihr Mann als Polizist, ein wenig neidisch. Ihr Mann hingegen spioniert Sophie hinterher. Doch so einfach ist es nicht, denn Joël Dicker führt oft in die Irre, legt falsche Fährten, wiegt uns scheinbar in Sicherheit, um dann doch wieder alles umzuwerfen.
Genial konzipiert und das Hörbuch trägt Torben Kessler spannend vor.
Mein erster, aber bestimmt nicht mein letzter Roman von Joël Dicker.

Veröffentlicht am 06.03.2025

Am Tag des Raubüberfalls

Ein ungezähmtes Tier
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"Am Tag des Raubüberfalls" - diese kurzen Kapitel stehen im Zentrum dieses Romans und alle anderen Ereignisse werden darum gruppiert. Die Hauptzeitebene läuft immer weiter an den Tag heran und dann gibt ...

"Am Tag des Raubüberfalls" - diese kurzen Kapitel stehen im Zentrum dieses Romans und alle anderen Ereignisse werden darum gruppiert. Die Hauptzeitebene läuft immer weiter an den Tag heran und dann gibt es immer wieder Sprünge, die mehrere Jahre zurück gehen, immer wieder in unterschiedliche Jahre und die ganze Geschichte und ihre Hintergründe entfalten sich so erst nach und nach. Das Ganze erinnert manchmal etwas an ein Puzzle, bei dem manch ein Teil erst falsch gelegt wurde und dann korrigiert werden muss.
Im Zentrum der Geschichte steht vor allem Sophie, eine Anwältin in Genf und ihr Ehemann, ein Banker. Sie scheinen alles zu haben, auch ein tolles Haus in teurer Lage. Darauf ist ihre neue Freundin, die in einer Boutique arbeitet, und ihr Mann als Polizist, ein wenig neidisch. Ihr Mann hingegen spioniert Sophie hinterher. Doch so einfach ist es nicht, denn Joël Dicker führt oft in die Irre, legt falsche Fährten, wiegt uns scheinbar in Sicherheit, um dann doch wieder alles umzuwerfen.
Genial konzipiert und das Hörbuch trägt Torben Kessler spannend vor.
Mein erster, aber bestimmt nicht mein letzter Roman von Joël Dicker.