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Veröffentlicht am 25.07.2025

Odell und Emmeline in der Welt der Parfüms

Delicate Dream
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In "Delicate Dream" geht es um die Familie Evergreen, die eine eigene Parfüm-Firma besitzt.

CEO der Firma ist Charles Evergreen, der seine Kinder Odell, Marigold und Keaton sowie Emmeline (die Tochter ...

In "Delicate Dream" geht es um die Familie Evergreen, die eine eigene Parfüm-Firma besitzt.

CEO der Firma ist Charles Evergreen, der seine Kinder Odell, Marigold und Keaton sowie Emmeline (die Tochter seiner Hausangestellten) ausbildet, Düfte zu erkennen oder zu kreieren.

Odell ist der Erstgeborene und wird daher zur meisten Verantwortung erzogen, während Mari das Nesthäkchen ist und man ihr am meisten durchgehen lässt. Die Mutter der drei ist bereits verstorben, was eine tiefe Wunde in der Familie hinterlässt und das Verhältnis der Geschwister zerbröseln lässt. Jeder geht seine eigenen Wege. Odell wird von seinem Dad vorbereitet der Kopf der Firma zu werden und die anderen zwei gehen fort um zu studieren. Als Kinder waren sie gemeinsam mit Emmeline unzertrennlich. Da Emmelines Mutter Darlene den Job als Haushälterin bei den Evergreens annahm, sind sie und ihre Tochter ebenfalls in das Haus gezogen. Emmeline ist daher quasi Teil der Evergreen-Familie.

Im Buch wird immer mal wieder behauptet, Mari wäre Emmelines beste Freundin, doch gemerkt habe ich davon nichts. Sie reden über nichts Tiefgründiges, stehen sich kaum bei und es gab auch nur zu Beginn eine Szene, die nur den beiden Freundinnen gehörte. Ich habe nichts von einer tiefen Freundschaft mitbekommen. Auch mochte ich Odell nicht wirklich. Er versucht seinem Vater nachzueifern, was natürlich auch an der Erziehung liegt, aber er ist ein absoluter Kopfmensch und immer kontrolliert, immer im Anzug und irgendwie steif.

Das Buch hatte mir alles in allem zu wenig Handlung dafür, dass es über 500 Seiten hat. Die Mutter von Emmeline kam für mich persönlich zu kurz in dem Buch und eigentlich haben Emmeline und Odell immer nur innere Monologe geführt. Der Grund für die erste Trennung im Teenageralter war mir auch etwas zu banal. Darum so ein Gewese zu machen, fand ich irgendwie komisch (also aus Odells Sicht, Emmeline wusste den Grund ja nicht). Odell ließ sich so sehr von seinem Vater beeinflussen und ich fragte mich auch, welcher Vater sich so sehr für eine Teenagerromanze interessiert, dass er das Gefühl hat sich so sehr einmischen zu müssen? Das kam mir schon seltsam vor.

Irgendwann nähern sich Emmeline und Odell natürlich wieder an. Sie hilft ihm einen Duft herzustellen, den er als Prüfung in der Firma seines Vaters präsentieren muss um CEO zu werden und er bringt sie dazu, zu hinterfragen was sie beruflich wirklich möchte und hilft ihr dabei. Als ihre Ziele sich dann klarer definieren, macht Odell erneut einen Rückzieher, den ich persönlich total nachempfinden kann und hier ging mir Emmeline etwas auf den Keks. Er hatte absolut berechtigte und erwachsene Argumente, die die zwei bedenken sollten und sie hat sie alle ignoriert. Ich dachte nur, diese Situation ist so eine Fiktion. Im wahren Leben würden sich diese zwei Menschen unter den gegebenen Umständen immer trennen bzw. während des Versuchs einer Fernbeziehung eines besseren belehrt werden. Das hat mich auch wieder gestört. Letztlich passiert leider nicht wirklich viel in dem Buch und die Probleme, die die zwei haben, sind hausgemacht und eigentlich unnötig.

Was aber super schön war, war die Welt der Düfte und Parfüms kennenzulernen. Ich habe nie zuvor ein Buch mit diesem Hintergrund gelesen und hätte gern mehr davon! Ich fands echt interessant und hätte gern noch mehr Details darüber gelesen.

Was man auch absolut erwähnen muss und weshalb ich auch letztlich 3 Sterne gebe, ist der einzigartige talentierte Schreibstil von Merit Niemeitz. Das ist ein klarer Vorteil für die Autorin, denn sie beherrscht Wortspiele wie keine andere. Sowas habe ich noch nie gelesen. Damit ist sie eine der wenigen, die mit einer faden Geschichte aufgrund ihres Geschicks viel rausholen kann. Und das bringt mich auch dazu mehr von ihr lesen zu wollen, nur nicht unbedingt über die Familie Evergreen.

Es gibt auch eine Triggerwarnung in dem Buch, ich weiß nur nicht warum.

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Veröffentlicht am 05.05.2025

Die etwas andere Version des Märchens Rapunzel

Der Fluch der sechs Prinzessinnen (Band 3): Diamantkäfig
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Der Fluch der sechs Prinzessinnen - Teil 3. In diesem Band geht es um Valyra, zumindest sagt das der Klapptext und das Augenmerk ist schon vorrangig auf sie gerichtet. Jedoch ist sie nicht die Schlüsselfigur ...

Der Fluch der sechs Prinzessinnen - Teil 3. In diesem Band geht es um Valyra, zumindest sagt das der Klapptext und das Augenmerk ist schon vorrangig auf sie gerichtet. Jedoch ist sie nicht die Schlüsselfigur dieser Geschichte, sondern ihre Schwester Arabella.

Aus den Vorbänden wissen wir bereits, dass die Schwestern alle von ihrer Stiefmutter verflucht und an verschiedene Orte gebracht wurden. Sie alle haben ein Rätsel mit auf den Weg bekommen, das den Fluch brechen könnte. Außerdem schien es in den beiden Vorbänden darum zu gehen, dass die Schwestern mithilfe von Liebe, die sie erfahren sollten, dem Fluch entkommen und nach Hause zurückkehren könnten.

Jede von ihnen trägt ein Schmuckstück ihrer verstorbenen Mutter bei sich, das sie beschützen soll.

In diesem Teil ist Rania direkt vor Ort. Dort, wo sie Valyra gefangen hält, ist sie selbst auch und Valyra soll ihr helfen einen Trank zu brauen, der sie allmächtig machen wird. Dazu schickt sie die jüngste Prinzessin Nacht für Nacht los in die Wälder um entsprechende Zutaten zu besorgen. Sie befinden sich derweil in einem Turm, dessen einziger Ausgang ein Fenster ist. Für Rania ist das mithilfe ihrer Magie kein Problem, aber Valyra kann nicht entkommen. Auch ist der Wald durch einen Barrierezauber geschützt, sodass Valyra ihn nicht einfach verlassen kann.

Eines Tages vernimmt Valyra Gesinge aus dem Keller. Sie entdeckt in einem Käfig eingesperrt ihre Schwester Arabella, von der wir aus den Vorbänden nur wissen, dass sie in der Scheinwelt nicht auftaucht. Weiterhin trifft Valyra eines Tages im Wald auf Jorin, den Stallburschen aus ihrem Palast, der gleichzeitig auch der Geliebte ihrer Schwester Arabella ist. Ab diesem Moment gibt es zwar ein Trio, aber Valyra wirkt in ihrer eigenen Geschichte wie eine Nebenfigur. Zwar ist sie stark und wächst über sich hinaus, sodass sie ihrem Ruf als Nesthäkchen entwachsen kann, aber die zentrale Schlüsselfigur ist hier ihre Schwester.

ich fand es spannend zu lesen, dass Rania hier die ganze Zeit vor Ort war und auch, dass zur Abwechslung mal zwei Schwestern gleichzeitig eine Rolle spielten, aber irgendwie war es nur halbherzig umgesetzt. Zwischendurch glaubt der Leser, dass Valyra sich in den Stallburschen verliebt, dem ist dann aber doch wieder nicht so. Ich fands auch schade, dass sie keine Liebe erfährt (oder kommt das noch in Band 5?). Auch waren die Stimmungsschwankungen von Arabella seltsam dargestellt, von einem Extreme ins nächste. Dann war Valyra aber trotzdem so blind und hat ihr immer alles gesagt, obwohl sie doch merklich unter Ranias Bann stand. Dass sie und Jorin manchmal nicht begriffen was mit Rania los ist, fand ich ebenso merkwürdig. Die Grausamkeit von Rania ist auch ganz schön extrem. Obwohl sie hier sehr präsent war und durch und durch böse ist, fehlt es ihr irgendwie an eigenem Charakter, fand ich.

Der Schluss hat mir gar nicht gefallen. Das war mir dann doch zu verrückt. Nicht einmal der Epilog war für Valyra bestimmt. Sie kam mir wie gesagt wie eine Nebenfigur vor.

Ich werde die Reihe beenden nach und nach, weil ich schon wissen möchte wie es ausgeht und weil ich mir, trotz der Defizite der Personen die Welt und die Menschen darin gut vorstellen kann. Anschaulich ist es definitiv beschrieben.

Ich frage mich auch die ganze Zeit, ob der König im Hintergrund eigentlich überhaupt nichts herausbekommt.

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Veröffentlicht am 21.03.2025

Ivy & Abe in Paralleluniversen

Ivy und Abe
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Der Schreibstil war besonders. Das ist durchaus hervorzuheben, denn das Buch ist irgendwie sehr erwachsen geschrieben und ich mochte das sehr.

Es gibt keine "klassisch nummerierten" Kapitel sondern eher ...

Der Schreibstil war besonders. Das ist durchaus hervorzuheben, denn das Buch ist irgendwie sehr erwachsen geschrieben und ich mochte das sehr.

Es gibt keine "klassisch nummerierten" Kapitel sondern eher einzelne Abschnitte, die alle sehr unterschiedlich lang sind und in denen Ivy und Abe in verschiedenen Szenarien beleuchtet werden. Es ist keine zusammenhängende Geschichte und wahrscheinlich hätte sie noch ewig weitererzählt werden können.

Der Leser ist immer im jeweiligen Abschnitt in der Geschichte der beiden: mal sind sie Kinder, mal Rentner, mal junge Erwachsene. Mal spielen sie als Kinder in einem Urlaub und sehen sich anschließend nie wieder, mal wachsen sie gemeinsam auf, mal haben sie eine Affäre miteinander und betrügen ihre Partner, mal hat Abe eine Affäre und hintergeht Ivy. Das Buch ist aus Ivys Perspektive geschrieben und in jedem einzelnen Abschnitt hatte ich das Gefühl, dass sie der "mehr liebende" Part der beiden ist. Sie hat ihm oft viel verziehen und war immer mit ganzem Herzen bei ihm, aber nie können beide ein Leben lang zusammen und glücklich sein. Ein Knackpunkt ist so ziemlich immer, die Huntington-Krankheit ihrer Mutter, die Ivy geerbt haben könnte. Die groben Eckdaten rund um die zwei sind oft gleich: Ivys kranke Mutter, ihre Erziehung, ihr Bruder John, die Berufe von Abe und Ivy. Unter Berücksichtigng verschiedener Faktoren tauchen diese Dinge in jedem Abschnitt wieder auf und beeinflussen den Verlauf der beiden.

Ich fand es wirklich nicht schlecht, aber immer, wenn man in eine Situation hineingefunden hat und mitfieberte, wurde man herausgerissen und in eine neue Situation katapultiert, in die man reinfinden musste. Es gibt in diesem Sinne keine durchgehende Geschichte, in der sich beide entwickeln, kein Happy End und auch kein Sad End. Die Idee hätte man ewig weiterspinnen können, nur verliert der Leser das Interesse, da die Geschichte keine Entwicklung wahrnimmt.

Ich denke, jeder muss selbst entscheiden, ob ihm so etwas gefällt. Denn es ist sehr gut geschrieben, aber etwas fad ab einem bestimmten Punkt.

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Veröffentlicht am 21.03.2025

Die Einheit der Valkyren

The Last Goddess, Band 1: A Fate Darker Than Love (Nordische-Mythologie-Romantasy von SPIEGEL-Bestsellerautorin Bianca Iosivoni)
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Ich habe mir das Buch gekauft und angefangen zu lesen bevor ich es mir auf der Lyx Pop Tour in Berlin von Bianca Iosivoni signieren ließ.


Es ist ein Jugendbuch und dementsprechend geschrieben.


SPOILER


Am ...

Ich habe mir das Buch gekauft und angefangen zu lesen bevor ich es mir auf der Lyx Pop Tour in Berlin von Bianca Iosivoni signieren ließ.


Es ist ein Jugendbuch und dementsprechend geschrieben.


SPOILER


Am Anfang mochte ich das Buch total. Es war schön geschrieben. Der Leser bekam einen direkten Zugang zu Blair, Tochter einer Valkyre und Schwester der Erbin der Valkyren-Kräfte. Ihre Schwester Fenja wurde von ihrer Mutter trainiert. Sie ist die ältere Tochter und somit die Nachfahrin des Erbes der Mutter. Am Tag als Blair ihre Familie zum Flughafen bringt, geschieht ein Unfall, der das Schicksal der Familie auf den Kopf stellt und Blair beide verliert. Ihr bester Freund Ryan steht ihr zur Seite, doch Blair hat am Unfallort eine Gestalt gesehen, dass sie die Geschehnisse nicht für einen Zufall hält.


Als Blair dann nach Vancouver reist um die Wurzeln ihrer Mutter zu ergründen und die übrigen Valkyren über ihren Verlust informiert, wird sie immer neugieriger was sich wirklich hinter den Valkyren verbirgt. Zwar hat ihre Mutter sie informiert, aber die Details zu deren Geschichte sowie das Kampftraining hat nur ihre Schwester Fenja erfahren.


Ryan folgt Blair nach Vancouver und sie kommen sich - sehr zu Blairs Freude - sogar näher. Jedoch möchte er, dass sie mit ihm zurück fährt, Blair aber entscheidet sich dagegen, weil es ihr keine Ruhe lässt herauszufinden was wirklich mit ihrer Mutter passiert ist. So trifft sie im Gebäude der Valkyren auf einen Krieger, eine Seele, von der sie glaubt, er sei ihr Freund.


Als sie ihn und die Valkyren näher kennenlernt und sich später zeigt, dass sie die Fähigkeiten aufgrund des Verlusts ihrer Schwester und Mutter geerbt hat, bilden die Valkyren sie entsprechend aus.


Ich muss sagen während dieser Zeit hat mir das Buch nicht so gut gefallen. Denn ich fand Blairs Trauer um ihre Familie war zumindest insoweit versiegt, dass sie sich auf andere Dinge konzentrieren konnte. Mir ist auch schleierhaft wie sie ihrem besten Freund so schnell vergeben konnte. Das hat nichts mit rationalem Denken zu tun.


Ich finde die Geschichte an sich sehr gut. Das Thema ist gut gewählt und spannend, aber da es ein Jugendbuch ist, noch dazu nur 346 Seiten lang, wirkt alles etwas dünn und teilweise übersprungen. Ich finde, die Geschichte hätte ruhig ausgedehnter sein können. Zwischendurch fragte ich mich , wo eigentlich Zev geblieben ist, weil er so lange nicht erwähnt wurde. Außerdem lernt man die anderen Valkyren nur mäßig kennen. Auch da hätte ich mir mehr gewünscht.


Was außerdem meiner Meinung nach ein Manko ist, sind die typischen Formulierungen, die man in jedem Buch findet: "Meine Haut begann zu kribbeln", "Hitze stieg in mir auf", "Das hier war immer noch mein bester Freund". Ich denke, das hat man jetzt alles oft genug gelesen.


Ich muss allerdings sagen, dass zum Ende hin die Ereignisse sich überschlagen haben. Es geschah Vieles, das ich nicht hätte voraussagen können. Das hat natürlich neugierig auf den Folgeteil gemacht.


Die Geschichte ist wirklich gut, aber es fehlt an Details und Ausschmückungen.

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Veröffentlicht am 21.03.2025

Ein Hotel mit merkwürdigen Besuchern

Wolkenschloss
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Das Wolkenschloss ist im typischen Schreibstil von Kerstin Gier geschrieben.

Ich habe das Exemplar bereits eine ganze Weile, aber jetzt habe ich es erst gelesen und auch das dauerte eine Weile, weil es ...

Das Wolkenschloss ist im typischen Schreibstil von Kerstin Gier geschrieben.

Ich habe das Exemplar bereits eine ganze Weile, aber jetzt habe ich es erst gelesen und auch das dauerte eine Weile, weil es mir besonders am Anfang schwer fiel, Begeisterung dafür zu zeigen und zu entwickeln.

Obwohl es in dem Buch um eine Praktikantin, eine sich anbahnende Liebesgeschichte sowie Hoteldiebe, Betrüger und Gewalt geht, schafft es Kerstin Gier wie keine andere, im ganzen Buch Humor einfließen zu lassen. Ihre witzige Erzählweise ist absolut einmalig und verdient immer einen bis zwei Sterne. Allerdings dauerte es doch sehr lange bis in der Geschichte mal wirklich was passierte, weshalb ich die übertrieben guten Bewertungen gar nicht so ganz nachvollziehen kann. Natürlich soll der Leser, das Personal und die einzelnen Gäste richtig kennenlernen und mitraten als der Diebstahl vollzogen wird und sich die ersten Gäste als fragwürdig herausstellen, aber bis zu diesem Moment liest man gefühlt nur, dass Fanny - unsere Hauptprotagonistin - in ihre Kammer geht und Vögel füttert, Kinder betreut und mit weiblichen Gästen aneckt oder mit männlichen flirtet,

Ich habe beim Lesen oft lachen müssen, aber der Tiefgang der Story fehlte mir total. Am Ende der Geschichte ist auch wieder alles Friede, Freude, Eierkuchen.

Bis zur Hälfte des Buches habe ich mich gelangweilt, weil ich die Alltagsgeschichten über Fannys Praktikum ziemlich gedehnt und unnötig fand. Zugegeben, anfangs wusste man nicht wer sich als Bösewicht entpuppt, aber die Lovestory war unverkennbar.

Fanny ist ein sympathischer Charakter, aber das Buch hätte theoretisch auch nur halb so lang sein können. Die ganzen Personen, die darin auftauchen und relevant sind, sind deutlich geworden und gut durchdacht, aber ohne besondere Vorkommnisse, sodass mir persönlich die Spannung in dem Buch absolut fehlte.

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