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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 21.03.2025

Die Liebe zweier gebrochener Teenager

Die Sache mit Callie und Kayden
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Ich hätte nicht erwartet, dass das Buch so großartig ist. Ich war beim Lesen wie gefesselt. Es war leicht verständlich geschrieben und die Protagonisten wirkten authentisch. Eine tolle Geschichte, die ...

Ich hätte nicht erwartet, dass das Buch so großartig ist. Ich war beim Lesen wie gefesselt. Es war leicht verständlich geschrieben und die Protagonisten wirkten authentisch. Eine tolle Geschichte, die meines Erachtens nach auch mal die Kehrseite des Lebens zeigt. Ich habe es zügig gelesen und musste auch den zweiten Teil sofort haben, für den ich ebenfalls nicht lange brauchte und der genauso gut ist. Absolut empfehlenswert!

Hier gehts um zwei Teenager bzw. junge Erwachsene,, die in ihren jungen Jahren so viel Schlimmes im Elternhaus erlebten und zutiefst gebrochen sind. Nur einander können sie sich helfen und versuchen Gutes im Leben und ineinander zu finden. Diese Liebesgeschichte war so besonders und einmalig. Ich hab so mitgefühlt, besonders mit Callie. Der Leser hat so viel Mitgefühl für die zwei, das einem die Tränen kommen. Aber es ist schön zu lesen, was entstehen kann, wenn man nicht länger allein ist und wie man sich richtig wehrt.

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Veröffentlicht am 21.03.2025

My favorite of Jojo Moyes

Eine Handvoll Worte
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Ich liebe es, eines der schönsten Bücher, die ich je gelesen habe. Ich hätte noch ewig weiterlesen können. Zuerst konnte ich von Anthony und Jennifer nicht genug lesen, doch dann zogen mich auch Ellie ...

Ich liebe es, eines der schönsten Bücher, die ich je gelesen habe. Ich hätte noch ewig weiterlesen können. Zuerst konnte ich von Anthony und Jennifer nicht genug lesen, doch dann zogen mich auch Ellie und Rory in ihren Bann. Ich fand, dass es mal etwas anderes war, zwei Geschichten zu lesen, die sich letztlich in einer wiederfanden. Sehr romantisch und mir hat sehr gefallen, dass die Persönlichkeit jedes Einzelnen deutlich wurde. Zudem war es interessant, die Sichtweise aus den 60er Jahren zu erfahren. Wirklich großartig!

Wenn ich bedenke wie schlecht der Film vergleichsweise war.

Ich würde das Buch immer und immer wieder lesen. ich mag es noch mehr als "Ein ganzes halbes Jahr", weil mich die Kapitel über die Vergangenheit und Gegenwart immer wieder gepackt haben.

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Veröffentlicht am 21.03.2025

Ein Buch, das mich zurück zum Lesen brachte

Lucy in the Sky
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Ein so wunderschönes Buch, ich liebe es!
Besonders gut gefallen mir die tiefen Eindrücke von London und Sidney. Es fällt einem ganz leicht, sich die einzelnen Momente vorzustellen und bis zum Schluss ist ...

Ein so wunderschönes Buch, ich liebe es!
Besonders gut gefallen mir die tiefen Eindrücke von London und Sidney. Es fällt einem ganz leicht, sich die einzelnen Momente vorzustellen und bis zum Schluss ist nicht klar was anfangs angedeutet wird.
Fantastisch!

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Veröffentlicht am 21.03.2025

Kvothe`s Geschichte geht weiter

Die Furcht des Weisen (1)
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Die Geschichte von Kvothe ist eine, die ich lieber höre als lese, weil der Sprecher das so unglaublich gut macht.

Da in aller Ausführlichkeit berichtet wird, kommt einem die Story manchmal langsam vor. ...

Die Geschichte von Kvothe ist eine, die ich lieber höre als lese, weil der Sprecher das so unglaublich gut macht.

Da in aller Ausführlichkeit berichtet wird, kommt einem die Story manchmal langsam vor. Rückwirkend stellt man jedoch fest, dass doch einiges passiert ist.

Ich persönlich mag die Geschichte immer am liebsten, wenn Kvothe an der Uni ist. Bei seinen Freunden, bei den Professoren, bei all diesen interessanten Charakteren.

In seiner Rivalität mit Ambrose und seiner waghalsigen Art kommt Kvothe irgendwann an den Punkt, an dem ihm geraten wird, sich eine Weile zurückzuziehen. Auch wenn Schuldfragen geklärt sind und Kvothe unschuldig ist, so ist er doch sehr oft ins Visier aller möglichen Menschen geraten. Deshalb empfiehlt die Uni ihm eine Auszeit. Ein Freund von Kvothe kann ihm eine Stelle bei einem reichen Mayor verschaffen. Also begibt sich Kvothe auf eine Schiffsreise um Abstand zu nehmen und Neues zu ergründen. Er ist der Berater des Mayor, ein Helfer aber kein Freund. Der Mayor fordert Unterschiedlichstes von ihm: Er soll ihm ein Gesprächspartner sein, ein Zuhörer, ein Pfleger, ein Kuppler. Auch hier merkt man, dass Kvothe stets bemüht ist das Richtige zu tun, aber da er weiß wie klug er ist, tritt er immer wieder in Fettnäpfchen. Bis der Mayor ihn eines Tages auf eine Reise und quasi in den Krieg schickt. Er führt eine Truppe an, in der Menschen sind, die es ihm leicht machen. Das Buch endet mit einem unglaublichen Cliffhanger. Es hört quasi mitten im Satz auf.

Sein Geplänkel mit Denner geht auch hier weiter. Man merkt immer, dass er verliebt in sie ist, dass sie ihm zugeneigt ist, aber mehr passiert nie. In dem Buch streiten sie sich enorm und es kann nicht mehr geklärt werden, bevor er mit dem Team auf eine Reise geschickt wird.

Auch gibt es immer mal wieder das bekannte Zwischenspiel, damit der Leser/Hörer nicht vergisst, dass Kvothe das eigentlich in seinem Gasthaus einem Chronisten und Bast erzählt.

Die ganze Geschichte ist ein eigenes Reich, eine eigene Welt. Es gibt Fantasie, Freundschaften, Schicksale und Liebe. Ich möchte mir die nächsten Teil ebenfalls in aller Ruhe zu Gemüte führen, a die Reihe damit ja leider erst einmal endet. Aber generell ist es eine sehr schöne Lebensgeschichte, der man nur zu gern lauscht.

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Veröffentlicht am 21.03.2025

Willkommen in Velaris

Das Reich der Sieben Höfe – Flammen und Finsternis
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Der 2. Teil dieser grandiosen Reihe stellt noch einmal alles auf den Kopf. Teil 1 war wirklich nur ein Auftakt dessen was noch kommt.

Mir persönlich hat gut gefallen, dass Feyre sehr unter den Geschehnissen ...

Der 2. Teil dieser grandiosen Reihe stellt noch einmal alles auf den Kopf. Teil 1 war wirklich nur ein Auftakt dessen was noch kommt.

Mir persönlich hat gut gefallen, dass Feyre sehr unter den Geschehnissen in Amaranthas Schreckensherrschaft gelitten hat. Denn oft ist es so, dass die Helden und Hauptprotagonisten schwerwiegende Ereignisse einfach hinter sich lassen als wäre nichts gewesen. Das ist hier überhaupt nicht der Fall. Feyre leidet regelrecht. Sie hat Albträume, nimmt rapide an Gewicht ab und verliert quasi jegliche Lebensfreude. Man denkt, sie hat ihren Liebsten gerettet und kann in ein schönes Leben mit ihm treten, doch das ist weit gefehlt. Es ist sehr schade, dass Tamlin sich in diesem Teil sehr verändert hat. Der Leser soll ihn unsympathisch finden, das wird sehr schnell deutlich. Generell sollte man wissen, dass Tamlin und auch Lucien in diesem Teil kaum noch auftauchen. Ich finde eine solche Wendung ganz schön mutig und hatte wirklich Angst, dass es mich wie bei "Mystic City" total enttäuscht, aber dem ist nicht so. Respekt an die Autorin an dieser Stelle!

In diesem Buch lernt man die anderen Höfe kennen, was ich sehr positiv finde. Auch entwickelt man eine andere Haltung gegenüber Rhysand.

SPOILER

Als Rhys ihr gestanden hat, dass sie seine Seelenfährtin ist, war das sehr rührend. Man hat als Leser Mitleid mit ihm, weil sie anfangs noch zu Tamlin gehörte und ihn geliebt hat. Ich fand nur blöd, dass sie ihm von den Malereien in ihrem Elternhaus berichtete und er genau das als Beispiel nahm als er sie das erste Mal gedanklich wahrnahm.

Das Team, das hinter Rhysand steht und mit deren Hilfe er jede Schlacht schlägt, enthält sehr interessante Charaktere. Jeder seiner Freunde ist besonders und Feyre fügt sich in den inneren Kreis schnell ein. Nach wie vor tauchen hin und wieder auch ihre Schwestern auf, von denen Nesta einen so interessanten und krassen Charakter hat, dass ich es gar nicht erwarten kann wie es für sie in Teil 3 weitergeht. Rhysand selbst ist eine Person, deren Taten nicht verschönigt werden. Er steht zu seinen Gräueltaten und man erfährt viel Hintergrundwissen von ihm. Diese Ehrlichkeit zu seiner Person macht ihn ungeheuer sympathisch. Das wurde sehr gut umgesetzt.

Absolut enttäuscht bin ich von Lucien. Er zeigt sich sehr schwach in diesem Teil und ich hoffe stark, dass sich das ändert.

Alles in allem bleibt zu sagen, dass das Buch die Grundstory komplett über den Haufen wirft, am Ende die Ereignisse sich überschlagen, die Liebe eine andere Richtung einschlägt und es besonders zum Ende hin komplett spannend bleibt.

Ich finde, Tamlin hätte zwischendurch ruhig einmal präsent sein können um zu signalisieren wie sehr er Feyre vermisst. Das würde ich bemängeln, aber es ändert an der Gesamtbewertung gar nichts.

Ich kann nur bewundern, wie gut die Geschichte umgesetzt wurde, trotz dieser so mutigen Wendung!

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