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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 21.03.2025

Interessante Ansätze, mangelhafte Umsetzung

Elbenkinder, Band 01
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Vom Klappentext her klang das Buch eigentlich wirklich gut, und auch beim Lesen hatte es einige sehr interessante Aspekte, die aufgegriffen wurden, von der Art, wie es geschrieben war, hat es mich aber ...

Vom Klappentext her klang das Buch eigentlich wirklich gut, und auch beim Lesen hatte es einige sehr interessante Aspekte, die aufgegriffen wurden, von der Art, wie es geschrieben war, hat es mich aber leider alles andere als überzeugt.
Die Figuren wirkten eher flach, beinahe jeder Wortwechsel kam mir unnatürlich vor, und so interessant einige Ideen für den Aufbau der Welt auch waren, so zusammenhangslos erschienen sie mir beim Lesen. Es gibt Fakten, die eingebaut werden, nur um dann 50 Seiten später doch widerlegt zu werden, oder zumindest abgeschwächt, sehr oft haben Gespräche und Situationen mir das Gefühl gegeben, sie existieren hauptsächlich, um den Lesenden über Dinge zu informieren, aber auch da konnte man sich nicht immer drauf verlassen, da die Fakten teils so komisch formuliert waren, dass sie für mich das Gegenteil von dem bedeutet haben, was es am Ende war, und die Figuren verhalten sich wie Kinder, die sie irgendwie auch sind, aber gleichzeitig will das Buch mir weismachen, dass sie beide über hundert sind und sich auch entsprechend verhalten. Oder auf jeden Fall kommt es vor, dass andere Figuren denken, sie seien zu erwachsen für Kinder, das mit dem Alter begründet wird, aber gleichzeitig verhalten die Figuren sich wirklich wie Kinder und denken über viele Dinge nicht nach, sodass ihnen auch unglaublich leichtsinnige Fehler passieren, von denen ich eigentlich behaupten würde, dass sie einem mit hundert nicht mehr zwingend passieren sollten.
Leider ist auch die ganze Geschichte sehr simpel aufgebaut. Es passiert viel, und diese vielen Dinge passieren schnell, aber gleichzeitig löst jeder Konflikt sich innerhalb kürzester Zeit und die Elbenkinder schaffen es irgendwie, innerhalb von nur Sekunden immer perfekt einschätzen zu können (oder wie durch ein Wunder immer richtig zu liegen), wem sie vertrauen können, oder nicht, sodass trotz der vielen Dinge kaum Spannung entsteht. Auch ist das ganze Buch leider eher oberflächlich geschrieben, sodass zu keiner Figur wirklich eine Bindung aufgebaut wird.
So sind die Konzepte dann zwar interessant, gleichzeitig interessieren Figuren und Welt mich aber so wenig, dass es mir verdammt schwer fällt, mich auf irgendetwas einzulassen, weil ich wirklich von niemandem wüsste, warum die Personen irgendwas tun. Auch die Zwillinge stolpern immer eher zufällig in Probleme hinein und dann auch gleich wieder hinaus, als dass sie wirklich von sich aus viel machen würden.
Ich habe mir leider sehr viel mehr von dem Buch erhofft, weil ich es wirklich ziemlich hübsch finde und auch der Klappentext eigentlich sehr ansprechend klang, aber leider sind abgesehen von einzelnen guten Ideen nicht wirklich Dinge enthalten, die mir gefallen hätten, sodass die ganze Geschichte mich eher enttäuscht hat, als irgendetwas anderes. (Ich kann mir aber durchaus vorstellen, dass es irgendwem gefällt, also es war kein unglaublich grauenhaftes Buch, nur für mich war leider kaum positives vorhanden, und ich hätte mir wirklich mehr von der Geschichte gewünscht.)

Veröffentlicht am 21.03.2025

Figuren nicht überzeugend und der Ton der Story wirkte ein wenig unentschlossen

Young Agents (Band 1) – Operation „Boss"
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Dieses Buch klingt im ersten Moment wirklich sehr spannend und zusammen mit dem Cover war es wirklich unglaublich anstrengend, leider hat es mich dann beim Lesen doch eher enttäuscht.
Es ist sehr Actionreich, ...

Dieses Buch klingt im ersten Moment wirklich sehr spannend und zusammen mit dem Cover war es wirklich unglaublich anstrengend, leider hat es mich dann beim Lesen doch eher enttäuscht.
Es ist sehr Actionreich, und während das ganz cool ist, kommen dadurch alle Figuren etwas zu kurz, sodass ich nicht wirklich daran interessiert war, wie irgendetwas endet, weil die Figuren mir auch eher egal waren. Außerdem wirken die einzelnen Charaktere sehr eindimensional und teilweise eher lächerlich, sodass oft auch gefühlt keine Gefahr von jemandem ausgeht.
So spricht Billy zum Beispiel mehrfach davon, dass bestimmte andere Kinder ihm gefährlich werden könnten, weil er nicht zeigen kann, was er drauf hat, nur um dann innerhalb von wenigen Sekunden doch das Problem gelöst zu haben und dabei nie in Gefahr gewesen zu sein.
Die größte Gefahr in seinem "echten" Leben geht vermutlich davon aus, dass seinen Eltern die Wohnung gekündigt werden soll, was er als ungerecht und "zu schnell" empfindet, aber seine Eltern haben seit drei Jahren keine Miete gezahlt, weil sie es vergessen haben (was in einem sonst so ernsten Buch leider sehr fehl am Platz wirkte, weil das wirklich einfach lächerlich ist), und mit diesem Wissen ist es eher ein Wunder, dass erst jetzt jemand versucht, sie rauszuwerfen, und das auch nur wegen Bestechungen ... drei Jahre sind verdammt viel, in keiner Stadt dieser Erde würden Leute drei Jahre lang in einer unbezahlten Wohnung leben können!

Die Action-Szenen sind ganz okay beschrieben. Vielleicht ein wenig unrealistisch hier und da und oft auch ein wenig einfach, weil die Kinder dafür, dass sie Kinder sind, wirklich verdammt wenig Probleme bekommen, aber sonst ziemlich akzeptabel. Was aber leider auch das einzige ist, was ich dem Buch wirklich positiv anrechnen würde, und selbst da ist es teils etwas übertrieben, einfach weil die Kinder so unglaublich viel können.
Außerdem liest die Organisation sich teils eher wie die irgendwelche "Bösewichte", so wie sie mit den Kindern umgehen. Also an sich die Ideen sind wirklich ganz cool, aber es hat eher was von Kindersoldaten oder so, und wie oft und viel sie arbeiten müssen, und dass sie eigentlich immer komplett auf sich allein gestellt sind, und Backup meist zu weit entfernt, um egal was zu tun, lässt mich doch ein wenig daran zweifeln, wie wichtig der Organisation ihre Kinder tatsächlich sind.

Abgesehen davon gab es eher Kleinigkeiten, die mir aufgefallen sind (wie dass Leute Billy einmal mit seinem Namen angesprochen wird von einer Person, die eigentlich nur seinen Decknamen wissen dürfte), aber leider ziehen auch die meine Meinung insgesamt eher nach unten, weil es so gar nichts ausgleichendes positives gibt.
Und schließlich endet das Buch auch noch mit einem offenen Ende, sodass man nicht einmal die Auflösung von allem bekommt, was es nur noch trauriger macht.

An sich ist es ziemlich in Ordnung geschrieben und lässt sich sehr schnell lesen, leider fühlt es sich aber viel zu leicht an, dadurch, wie fähig alle beteiligten trotz ihres Alters sind, und manche Figuren sind für die Ernsthaftigkeit der Geschichte einfach sehr lächerlich dargestellt. Und am Ende ist man für die Auflösung eigentlich gezwungen, auch Band zwei zu lesen, was leider meine Meinung auch nicht bessert.
Für Kinder bestimmt ziemlich spannend, aber abgesehen davon ist auch für jüngere Leser vermutlich nicht viel gegeben, auch wenn ich mir vorstellen kann, dass für einige die Mischung zwischen Spannung abwechselnd mit übertriebenem Humor eventuell gut funktioniert?
Jedenfalls kein grundsätzlich schlechtes Buch, aber wirklich gut oder mitreißend fand ich es leider auch nicht.

Veröffentlicht am 15.03.2026

Leider fand ich so ziemlich alle Figuren unerträglich

Immer noch du
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Eine kurze Meinung ohne Spoiler: Von Stil her schlecht geschrieben war es nicht, ältere Frauen als lesbisches Paar fand ich 'ne tolle Abwechslung, weil lese ich sehr selten, und angesichts der ganzen positiven ...

Eine kurze Meinung ohne Spoiler: Von Stil her schlecht geschrieben war es nicht, ältere Frauen als lesbisches Paar fand ich 'ne tolle Abwechslung, weil lese ich sehr selten, und angesichts der ganzen positiven Rückmeldungen ist es vielleicht eigentlich wirklich ein ganz gutes Buch, wer weiß, aber mein Persönliches Fazit ist: Mac, ich kann dich nicht leiden, aber du hast so viel besseres verdient, also bitte schaff dir ein Rückgrad und neue Freunde an, danke.

Und jetzt etwas ausführlicher mit eventuell doch ein paar Spoilern:
Dieses Hörbuch hatte zwar nur eine Länge von nicht einmal ganz 8 Stunden, was eindeutig eher kurz ist im Vergleich zu so einigen anderen Büchern, die ich schon gehört habe, ich muss aber dazu sagen, dass es sich wirklich viel länger angefühlt hat. Und das obwohl es sowohl gut gesprochen war, als auch nicht schlecht geschrieben, aber inhaltlich konnte mich die Geschichte leider so wenig abholen, dass ich wirklich kämpfen musste.
Im Klappentext/der Beschreibung wird von Schuldgefühlen und fehlendem Vertrauen gesprochen, weshalb ich irgendwie davon ausgegangen bin, dass wir einen Charakter kriegen, der versucht, alles von damals wieder gut zu machen, und einen, der was auch immer es war nicht vergessen kann, aber was wir stattdessen bekommen haben, sind nur Figuren, die sich fragen, warum etwas von vor 20 Jahren noch relevant ist, immerhin ist es so lange her ... dabei ist logisch, dass es noch relevant ist, wenn man so verraten wird!

Jamie geht kurz vor ihrer geplanten Hochzeit fremd, und kommt dann zwanzig Jahre später echt mit "wir waren so gut zusammen, kannst du nicht mal aufhören, mich aus Angst immer wegzustoßen?" um die Ecke, während Mac, die kurz vor ihrer Hochzeit einfach stehen gelassen wurde, wirklich fast ununterbrochen mit "für Jamie war es bestimmt auch schwer/Oh Gott, ich habe mich nie gefragt, wie schwer das wohl für Jamie gewesen sein muss/wenigstens Jamies Eltern hätten wirklich auf Jamies Seite sein sollen, nicht auf meiner, immerhin sind es Jamies Eltern" um die Ecke?! Bitte was? Ich dachte wirklich ich bin im falschen Film.
Es tut mir auch sehr leid, ich weiß, dass das Buch bei ganz vielen Leuten richtig gut ankommt, aber ich kam da einfach nicht drüber hinweg, dass Jamie zwar so tut als würde sie sich ständig entschuldigen, genau genommen macht sie's aber nie und 'ne wirkliche Begründung für ihre dumme Entscheidung damals gibt's auch nicht, Mac tut zwar so, als würde sie Jamie hinter sich lassen wollen, ist aber gleichzeitig überhaupt nicht in der Lage, auch nur eine Sekunde nicht übeer Jamie nachzudenken, und die "Freunde" sind die absolute katastrophe, weil selbst die Person, die Mac seit Jahren und Jamie seit zwei Wochen kennt, der Meinung ist, dass Mac jetzt wirklich langsam drüber weg sein sollte, Jamie ist jetzt ein anderer Mensch, und gib Jamie doch auch noch mal 'ne Chance ... und alle anderen Figuren natürlich sowieso, weil was sonst ... ?!

Ich hatte beim Lesen wirklich das Gefühl, dass Jamie und Mac eigentlich absolut nichts verbindet außer körperliche Anziehung und der Druck auf Mac von außen, Jamie noch mal 'ne Chance geben zu müssen. Mac war unentschlossen und ist ständig zwischen "ich will/ich will nicht" hin und her gesprungen, Jamie habe ich vom Verhalten her keinerlei Reue abgekauft, auch wenn sie immer mal drüber nachgedacht hat, und dafür, dass die beiden Protagonistinnen fast/schon über 50 sein sollten ... hätten 20 Jahre da nicht genug sein können, um nach so einem Verrat über Jamie hinwegkommen zu können? Leider habe ich keiner Figur ihre Gefühle so richtig abgekauft, und inhaltlich gab es mir zu wenig Verarbeitung dessen, was passiert ist, als dass ich es glaubwürdig gefunden hätte, wie sich die Geschichte entwickelt.
Mac hatte Momente, in denen ich voll bei ihr war, war gleichzeitig in anderen Momenten aber so unentschlossen, dass sie mir leider irgendwann auch auf die Nerven ging (was absolut nichts daran ändert, dass sie echt besseres verdient hätte, bitte such dir neue Freunde, meine Liebe), abgesehen davon war mir aber wirklich niemand je sympathisch, und ich fand auch niemanden gut genug geschrieben, als dass ich ihn als unsympathischen Charakter trotzdem gemocht hätte.
Der Fokus liegt in ganzen Buch gefühlt mehr auf der körperlichen Nähe, und ich bin mir sicher, die ist nicht schlecht geschrieben, aber sie ist leider so überwältigend oft vorhanden, dass sie komplett an Wirkung verliert. Ebenfalls war ich richtig begeistert von älteren Frauen als lesbisches Paar, weil liest man ja auch nicht oft, gleichzeitig hätte ich mir von denen aber eindeutig mehr Standfestigkeit gewünscht.

Veröffentlicht am 25.01.2026

Leider viel verschenktes Potenzial

To Cage a Wild Bird
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Leider hat dieses Buch mich ganz schön kämpfen lassen. Die Sprecherin des Hörbuchs macht einen guten Job, und ganz am Anfang war ich noch invested, doch inhaltlich verliert das Buch danach für mich ganz ...

Leider hat dieses Buch mich ganz schön kämpfen lassen. Die Sprecherin des Hörbuchs macht einen guten Job, und ganz am Anfang war ich noch invested, doch inhaltlich verliert das Buch danach für mich ganz schnell an wert, sodass ich selbst mit Hörbuch immer nur ganz wenig am Stück hören/lesen konnte, weil mich die Geschichte einfach frustriert hat.
Ich meine, komm schon, Hauptfigur hat einen Bruder, der sie wie Dreck behandelt, für den sie aber ihr Leben geben würde? Wirklich? Hätte er nicht wenigstens einmal nett sein können, bevor dann rauskommt, dass das alles nur ein Missverständnis ist? Wie kommt es, das sie ihn an keiner Stelle irgendwie auch doof findet, während er so zu ihr ist?
Aber auch wenn ich der Meinung war, sie hätte ihn einfach verrotten lassen sollen, finde ich dass das als Anfang für eine Geschichte gut gewählt war. Hatte zwar auch das Gefühl, dass die Hauptfigur da ein wenig mehr Fragen hätte stellen können (sie weigert sich, was zu machen, und plötzlich ist ihr Bruder im Knast und die Leute helfen ihr nur, ihn wiederzukriegen, wenn sie die Sache macht? Seems very convenient to me), aber an sich gute Idee.
Leider geht es danach dann ganz schnell Bergab, denn wo ich auch auf Intrigen gehofft hatte, und wirkliche zwischenmenschliche Konflikte zwischen den Insassen, die Hauptfigur ins Gefängnis gebracht hat, und ihr selbst erwartet habe, gab es davon irgendwie ... nichts. Also doch, schon, aber alles ohne wirkliche hohe Einsätze, bzw. las es sich nie, als würde es um viel gehen, und wann immer der Plot so richtig am laufen zu sein scheint, kommt plötzlich Beziehungsdrama dazwischen.
Das Ende könnte vermutlich spannend sein, aber für so ein kurzes Buch ist es mir auch zu dramatisch, weil ich mit den Figuren in der Zeit leider gar nicht warm geworden bin, und insgesamt bin ich nach dem Beenden hauptsächlich froh, dass es vorbei ist. Leider, denn ich glaube da sind wirklich richtig gute Ideen im Buch, nur das Setting hätte in meinen Augen wirklich stärker sein müssen, ebenso wie die Interaktionen der Figuren mit eben diesem Setting.

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Veröffentlicht am 29.05.2025

Hat mich leider sehr enttäuscht

Meeresflüstern
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Ich wollte das Buch wirklich mögen, gerade weil ich YA eigentlich gerne habe, und ich das Cover auch so schön fand, und eigentlich dachte ich auch, dass es ganz nett werden würde, aber dann hat es mich ...

Ich wollte das Buch wirklich mögen, gerade weil ich YA eigentlich gerne habe, und ich das Cover auch so schön fand, und eigentlich dachte ich auch, dass es ganz nett werden würde, aber dann hat es mich von Anfang an nicht überzeugt, und ist auch mit der Zeit nicht besser geworden sondern eher im Gegenteil.
Die Dialoge sind steif, die Figuren flach, der Plot könnte ganz interessant sein, wird aber von einer unsympathischen Protagonistin getragen, die ohne Anhaltspunkte irgendwie immer genau die richtigen Schlüsse zieht, also auch wem man vertrauen oder nicht vertrauen kann, das Verhalten aller Beteiligten kam mir unrealistisch vor, tell not show war Programm, die Auflösung bzw. wie generell Menschen auf Dinge reagiert haben habe ich der Geschichte nicht wirklich abgekauft, und dann war alles wirklich sehr übertrieben, und die einzig wahre Liebe auf den ersten Blick (fast) kam natürlich auch noch mit dazu. Außerdem Freundschaften, die sich einfach nicht richtig anfühlten, Gefühlsregungen, bei denen ich ganz oft dachte "woher kommt das denn jetzt?" und dann ist das Buch gleichzeitig unglaublich kindlich geschrieben, befasst sich inhaltlich allerdings mit ziemlich düsteren Themen (die ich persönlich nicht sonderlich gut aufgearbeitet fand).
Ursprünglich hat mich am Buch hauptsächlich gestört, dass die Protagonistin die ganze Zeit einen Typen gutaussehend fand, der doppelt so alt war wie sie, und dem sie aber sofort mit allem vertraut, und alles ist ganz toll, was ... der hat nicht mal was gemacht, der war hauptsächlich hilfsbereit, aber es hat dennoch dafür gesorgt, dass ich ein richtig mieses Gefühl beim Lesen hatte, und dann hat danach für mich irgendwie auch nichts gepasst.
Und ich bin wirklich am überlegen, wie es mir gefallen hätte, wäre ich jünger gewesen, und ob es dann vielleicht besser gewesen wäre, und vermutlich wäre ich da sogar weniger kritisch gewesen, aber wirklich gut wäre es mir denke ich dennoch nicht vorgekommen. Ich glaube einzelne Aspekte hätten mich weniger gestört, im großen und ganzen konnte mich aber abgesehen von einzelnen kleinen Ideen absolut nichts am Buch überzeugen.
Leider wurde ich nach meinen positiven Hoffnungen sehr enttäuscht.