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Veröffentlicht am 07.04.2025

Hat meine niederigen Erwartungen übertroffen!

Crescent City – Wenn die Schatten sich erheben
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Der Angriff auf die Asteri ist gescheitert, Hunt, Baxian und Ruhn wurden gefangen genommen, während Bryce in die Hölle springen wollte, um die Hilfe der Höllenfürsten zu suchen und stattdessen in einer ...

Der Angriff auf die Asteri ist gescheitert, Hunt, Baxian und Ruhn wurden gefangen genommen, während Bryce in die Hölle springen wollte, um die Hilfe der Höllenfürsten zu suchen und stattdessen in einer völlig anderen Welt gelandet ist.
Je mehr sie über die Asteri erfahren, desto sicherer sind sich Bryce und ihre Freunde, dass sie die intergalaktischen Parasiten aufhalten müssen, doch wird es ihnen gelingen, diese zu besiegen und Midgard zu retten?

"Wenn die Schatten sich erheben" von Sarah J. Maas ist der dritte Band der Crescent City Reihe, der aus den wechselnden personalen Erzählperspektiven von Lidia Cervos, Bryce Quinlan, Tharion Ketos, Ithan Holstrom, Hunt Athalar und Ruhn Danaan erzählt wird.

Der erste Band hat mir ja noch gut gefallen, der zweite Band war das schwächste Buch, das ich bisher von Sarah J. Maas gelesen hatte. Auch das Ende des zweiten Bandes hat nicht dafür gesorgt, dass ich voller Vorfreude auf den dritten Band gewartet habe, aber ich wollte irgendwie doch wissen, wie es mit Bryce und ihren Freunden weitergeht und so war ich gespannt, wie es mir gefallen würde.

Ich bin ehrlich gesagt kein großer Fan davon, wenn scheinbar unabhängige Reihen dann doch miteinander verknüpft werden. Easter Eggs sind schön und gut, aber ich mochte es ehrlich gesagt nicht, dass Bryce am Ende des zweiten Bandes in der Welt von Rhysand, Feyre und Co. landet.
Eigentlich wollte sie in die Hölle, um die Höllenfürsten Aidas und Apollion um Hilfe im Kampf gegen die Asteri zu bitten, doch dann findet sie sich in Prythian wieder.
Der Ausflug in das Reich der sieben Höfe hat mir dann doch nicht so schlecht gefallen, weil ich die Zeit mit Azriel und Nesta doch sehr genossen habe und ich die Verbindung der beiden Welten dann doch überzeugender fand, als ich am Ende des zweiten Bandes gedacht hätte. Dennoch zog sich die Zeit in Prythian doch etwas, obwohl die Erkenntnisse, die Bryce dort gewinnen konnte, sehr wichtig für den weiteren Verlauf der Handlung waren.

Mit Bryce habe ich mich leider bis zum Ende hin schwergetan, weil sie mir einfach zu egoistisch und auch zu großspurig war. Ja, sie hat immer einen frechen Spruch auf den Lippen, was ich aber eher anstrengend fand. Wie gewohnt ist sie ihren Gegnern und Freunden immer zwei Schritte voraus, teilt ihre Pläne mittlerweile aber immerhin mit ihrem Seelengefährten Hunt, der aber für sie stark sein muss und auf dessen Gefühle Bryce nicht wirklich Rücksicht nimmt, wenn es darum geht, die Welt zu retten. Sie ist die superstarke magische Fae-Prinzessin der Sterngeborenen und da muss ihr Gefährte mithalten können.

Zum Glück haben mir die anderen Perspektiven deutlich besser gefallen!
Ithan Holstrom mochte ich ja schon im zweiten Band sehr gerne! Aus dem unsicheren, einsamen Wolf wird ein starker Alpha, der lernt Verantwortung zu übernehmen. Ich fand seine Entwicklung sehr stark, ebenso die vom Meermann Tharion Ketos!
Ihn mochte ich im zweiten Band noch nicht ganz so gerne, fand ihn sehr wankelmütig und leicht verantwortungslos. Aber auch Tharion findet seinen Weg, steht für diejenigen ein, die Hilfe brauchen und unterdrückt werden.
Ihre beiden Handlungsstränge haben jeweils kein richtiges Ende bekommen, zumindest kein Ende, mit dem ich zufrieden bin, denn es bleibt doch sehr offen. Hier hoffe ich wirklich, dass es noch einen vierten Band geben wird!

Auch Ruhn und Lidia mochte ich sehr gerne und besonders die Hindin fand ich sehr interessant, weil sie den Asteri lange gedient, aber in Wahrheit für die Rebellentruppe Ophion gearbeitet hat. Ihre Beweggründe und generell ihre Geschichte fand ich sehr spannend!

Auch der Kampf gegen die Asteri konnte mich immer stärker fesseln und ich mochte es sehr, dass Sarah J. Maas in diesem Band viele offene Fragen beantwortet und geschickt zu einem schlüssigen Bild verknüpft! So mochte ich beispielsweise die Geschichte von Theia, Helena und Silene, aber auch die von Jesiba Roga echt gerne oder auch die Beteiligung der Feuerkobolde.
Ich muss zugeben, dass mich der Anfang noch nicht so stark packen konnte, aber je mehr ich gelesen habe, desto besser hat es mir gefallen und zum Schluss war es dann noch auf Highlight-Kurs, wer hätte das gedacht! Ich auf jeden Fall nicht, denn nach dem zweiten Band hatte ich keine großen Erwartungen mehr an den dritten Band und jetzt hoffe ich ehrlich gesagt auf einen vierten Band. Auch, weil ich einerseits sehr gespannt bin, wie es mit Midgard weitergeht und andererseits, weil ich so sehr hoffe, dass die Geschichten von Ithan und Tharion noch nicht auserzählt sind.
Als Wolfwandler und Meermann fand ich die beiden sowie sehr spannend, eben weil sie keine Fae waren und auch keine Flügel hatten.

Eine Sache fand ich dann auch noch schade. Die Geschichte spielt nicht mehr nur in Lunathion, sondern zum Großteil in der restlichen Welt Midgards, aber es gab nur eine Karte von Crescent City. Das ist kein großer Kritikpunkt, aber mich hätte es schon gefreut, wenn es auch eine Karte der restlichen Welt gegeben hätte!
Aber auch so hat es mir deutlich besser gefallen, als ich es mir erhofft habe!

Fazit:
Ich hatte keine großen Erwartungen an "Wenn die Schatten sich erheben", den dritten Band der Crescent City Reihe von Sarah J. Maas, weil der zweite Band mich doch enttäuscht hat.
Mit Bryce habe ich mich wieder schwergetan und es brauchte etwas Zeit, bis die Geschichte an Fahrt aufgenommen hat und mich fesseln konnte, aber zum Schluss war das Buch dann noch auf Highlight-Kurs, womit ich niemals gerechnet hätte!
Ich mochte es, wie Sarah J. Maas die Fäden und auch ihre Welten miteinander verknüpft hat und die Geschichte immer runder geworden ist.
Mit dem Ende bin ich eigentlich zufrieden, nur bei Ithan und Tharion habe ich das Gefühl, dass ihre Geschichte noch nicht auserzählt ist und so hoffe ich sehr, dass es noch einen vierten Band geben wird, auch weil ich gespannt darauf bin, wie es in Midgard weitergeht!
Ich vergebe starke vier Kleeblätter.

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Veröffentlicht am 30.03.2025

Gelungener Abschluss einer wirklich tollen Reihe!

Kamikaze Kaito Jeanne 07
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Chiaki wurde entführt und es kommt zum finalen Showdown mit Fynn, aber auch der Konflikt zwischen Gott und dem Teufel strebt seinem Höhepunkt entgegen.
Werden Marron und ihre Freunde siegreich hervorgehen?

Der ...

Chiaki wurde entführt und es kommt zum finalen Showdown mit Fynn, aber auch der Konflikt zwischen Gott und dem Teufel strebt seinem Höhepunkt entgegen.
Werden Marron und ihre Freunde siegreich hervorgehen?

Der siebte und letzte Band der Kamikaze Kaito Jeanne Reihe von Arina Tanemura hat mir sehr gut gefallen!

Ich mochte besonders die Geschichte von Access und Fynn richtig gerne, aber auch Chiaki und Marron haben ein tolles Happy End bekommen, ebenso Miyako und Yamato!
Ich mochte auch den Zeitsprung echt gerne, denn es gab noch ein paar Seiten, die sieben Jahre in der Zukunft spielen und so haben wir erfahren, wie es den Charakteren ergangen ist, ein toller Abschluss!

Der Showdown war kurz und spannend und auch das Thema Wiedergeburt hat mir gut gefallen. Generell hätte ich mir insgesamt ein bisschen mehr Tiefe gewünscht, da die Handlung doch sehr kompakt war, aber Marrons Geschichte ließ sich immer sehr gut lesen und hat mir nicht nur als Kind sehr gut gefallen, sondern konnte mich auch gut zwanzig Jahre später nach dem ersten Lesen immer noch fesseln!
Für mich eine wirklich großartige Reihe!

Fazit:
Der siebte und letzte Band der Kamikaze Kaito Jeanne Reihe von Arina Tanemura hat mir richtig gut gefallen und bringt die Reihe zu einem gelungenen Abschluss!
Ich mochte besonders die Geschichten von Fynn und Access, habe aber natürlich auch bei Marron und Chiaki mitgefiebert!
Der kleine Blick in die Zukunft am Ende hat die Geschichte sehr gut abgerundet und mir hat dieses Re-Read der Reihe sehr viel Spaß gemacht!
Ich vergebe starke vier Kleeblätter für diesen tollen Abschluss!

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Veröffentlicht am 30.03.2025

Wieder etwas schwächer als der fünfte Band!

Kamikaze Kaito Jeanne 06
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Marron ist irgendwie in der Vergangenheit gelandet und trifft auf die echte Jeanne D'Arc. Sie will versuchen, ihre Hinrichtung zu verhindern, doch in der Vergangenheit wimmelt es nur so vor Dämonen und ...

Marron ist irgendwie in der Vergangenheit gelandet und trifft auf die echte Jeanne D'Arc. Sie will versuchen, ihre Hinrichtung zu verhindern, doch in der Vergangenheit wimmelt es nur so vor Dämonen und Marron kann sich noch immer nicht verwandeln.

Den sechsten Band der Kamikaze Kaito Jeanne Reihe von Arina Tanemura fand ich wieder etwas schwächer als den fünften.

Die Reise in die Vergangenheit war ganz spannend, aber in der Gegenwart geht das Hin und Her zwischen Marron und Chiaki weiter, obwohl ich gehofft hatte, dass sie im fünften Band endlich zueinandergefunden hatten.
Ich mag auch Noyn noch immer nicht, besonders wenn man bedenkt, dass er im echten Leben Marrons Lehrer ist und mir haben inzwischen auch zu viele Männer Gefühle für Marron beziehungsweise Jeanne entwickelt.

Schön fand ich aber, dass die Freundschaften in diesem Band stärker beleuchtet werden.
Mit Access freundet sich Marron immer mehr an, seit Fynn sie betrogen hat und auch die Freundschaft von Marron und Miyako steht endlich mehr im Fokus.
Miyako kümmert sich seit jeher um Marron, aber Marron verschweigt ihr ja nicht nur die Sache mit Kaito Jeanne, sondern auch ihre Gefühle zu Chiaki, obwohl sie diese ihm gegenüber ja auch nicht wirklich benennen kann.

Dieser Band endet mit einem ziemlichen Cliffhanger und so bin ich sehr gespannt, wie die Geschichte im finalen siebten Band weitergehen und dann auch enden wird.

Fazit:
Den sechsten Band der Kamikaze Kaito Jeanne Reihe von Arina Tanemura fand ich wieder ein bisschen schwächer als den vorherigen Band, auch weil mich das Hin und Her zwischen Chiaki und Marron mittlerweile etwas nervt und ich es auch nicht mag, dass insgesamt drei Jungs bzw. Männer Gefühle für sie haben.
Die Handlung konnte mich zum Ende aber doch mitreißen und ich vergebe schwache vier Kleeblätter.

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Veröffentlicht am 30.03.2025

Die Handlung nimmt immer mehr an Fahrt auf!

Kamikaze Kaito Jeanne 05
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Marron hat eingewilligt, Chiaki auf ein Date zu begleiten, bei dem er ihr endlich die Wahrheit erzählt, denn nicht er arbeitet für den Teufel, sondern jemand anderes in Marrons Umfeld hat sie belogen.
Wie ...

Marron hat eingewilligt, Chiaki auf ein Date zu begleiten, bei dem er ihr endlich die Wahrheit erzählt, denn nicht er arbeitet für den Teufel, sondern jemand anderes in Marrons Umfeld hat sie belogen.
Wie wird Marron diesen erneuten Vertrauensmissbrauch verkraften?

Der fünfte Band der Kamikaze Kaito Jeanne Reihe von Arina Tanemura hat mir wieder besser gefallen als der vierte.

Auch hier nimmt die Geschichte nach und nach an Fahrt auf.
Chiaki und Marron finden endlich zusammen und er offenbart ihr, dass jemand in ihrem Umfeld sie die ganze Zeit belogen hat und auch ihr gesamtes Leben beeinflusst wurde.
Marron, die sowieso Probleme hat zu vertrauen und gerade erst wieder begonnen hat, Chiaki ihr Vertrauen zu schenken, wird von diesem Betrug hart getroffen.

Ich mochte es, dass Chiaki und Marron hier ein paar echt schöne Szenen bekommen haben und sie endlich ehrlich zueinander waren und zueinandergefunden haben. Die beiden sind echt wichtig füreinander geworden und es war so schön zu sehen, wie sie sich gegenseitig helfen und stützen!
Auch Fynns Geschichte hat mir sehr gut gefallen und konnte mich wieder einmal überraschen!
Und das kleine Interlude mit Access am Ende des Bandes fand ich sehr schön! Ich freue mich, dass er in diesem Band ein wenig stärker im Fokus stand und er sich langsam mit Marron anfreundet.
Ich bin sehr gespannt auf den sechsten Band und hoffe auch, dass wir Jeanne wiedersehen werden! Das kam in diesem Band etwas zu kurz.

Fazit:
Der fünfte Band der Kamikaze Kaito Jeanne Reihe von Arina Tanemura hat mir zum Glück besser gefallen als der vierte Band.
Hier geht es wirklich Schlag auf Schlag, denn mit dem Verrat an Marron kommt die Handlung so richtig in Fahrt, aber auch die ruhigen Szenen mit Marron und Chiaki mochte ich sehr.
Ich vergebe starke vier Kleeblätter.

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Veröffentlicht am 30.03.2025

Endlich mal wieder spannende Vampire!

The Serpent and the Wings of Night (Crowns of Nyaxia 1)
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Alle hundert Jahre findet das Kejari statt, ein Turnier zur Ehren der Göttin Nyaxia, der Mutter von Nacht, Schatten und Blut, die auch die Mutter aller Vampire ist.
Dem Sieger wird ein Wunsch von Nyaxia ...

Alle hundert Jahre findet das Kejari statt, ein Turnier zur Ehren der Göttin Nyaxia, der Mutter von Nacht, Schatten und Blut, die auch die Mutter aller Vampire ist.
Dem Sieger wird ein Wunsch von Nyaxia persönlich erfüllt.
Auch Oraya, die menschliche Tochter des Vampirkönigs Vincent, will am Kejari teilnehmen.
Doch fünf schwere Prüfungen liegen vor ihr und als einzigem Mensch unter Vampiren stehen ihre Chancen zu gewinnen nicht gerade gut. Wird Oraya dennoch überleben?

"The Serpent and the Wings of Night" von Carissa Broadbent ist der erste Band der sechsteiligen Crowns of Nyaxia Reihe, der aus der Ich-Perspektive der dreiundzwanzig Jahre alten Oraya von den Nachtgeborenen erzählt wird.

Oraya wurde als Kind von Vincent, dem König der Vampire, in den Ruinen ihres Hauses auf einem Schlachtfeld gefunden. Sie hat nicht nur ihn gebissen, sondern auch einen seiner Männer und ihr Mut imponierte ihm, sodass er das kleine Mädchen mitnahm und als seine Tochter aufzog.
Oraya musste schnell lernen, dass sie nur in Vincents Gegenwart sicher war und lernte zu kämpfen.
Das Kejari bietet ihr die Möglichkeit, Vincents Coritae zu werden. Nur Nyaxia gewährt ein solches Band, bei dem zwei Personen ihre Macht und Fähigkeiten miteinander teilen und ihre Leben und Seelen verknüpft werden, sodass Oraya ihre Menschlichkeit hinter sich lassen könnte.
Doch dafür muss sie erst das Kejari überleben und dieses gewinnen.

Oraya ist unter Vampiren aufgewachsen. Sie ist ein Mensch mit dem Herz eines Vampirs. Sie ist mutig und kühl. Eine kluge Strategin, die aber auch stur sein kann.
Ich mochte Oraya richtig gerne, denn sie war eine toughe Heldin, mit der man mitfiebern konnte!
Mit Raihn Ashraj und seiner Freundin Mische findet Oraya zwei Verbündete, die sie für die dritte Prüfung braucht, obwohl sie ungern jemanden vertraut.
Besonders Raihn geht ihr immer mehr unter die Haut, doch am Ende des Kejari kann es nur einen Sieger geben.

In Obitraes, Nyaxias Land gibt es drei Königreiche. Das Haus der Schatten, das Haus des Blutes und das Haus der Nacht, zu dem zwei Clans gehören, die Hiaj und die Rishan, die sich um die Macht und den Thron streiten. Derzeit regieren mit Vincent die Hiaj Vampire, doch die Rishan warten nur auf ein Zeichen von Schwäche, um Vincent zu töten und so wieder an die Macht zu kommen.

Sowohl die Welt als auch die Handlung haben mir richtig gut gefallen!
Es gab viele überraschende Wendungen und die fünf Prüfungen des Kejari haben viel Spannung in die Geschichte gebracht!
Oraya ist zwar ein Mensch, kann sich aber durchaus sehr gut gegen die Vampire behaupten und wächst im Laufe der Handlung immer weiter über sich hinaus.
Auch Raihn mochte ich richtig gerne, auch weil er quasi das Gegenteil von Oraya war. Er ist zwar ein Vampir, aber im Herzen immer noch der Mensch, der er früher einmal war.
Auch Orayas Verbindung zu Vincent fand ich sehr spannend und am Ende gab es noch eine Offenbarung, die dafür gesorgt hat, dass ich unbedingt weiterlesen möchte!
Das Ende hat sowieso alles noch mal auf den Kopf gestellt und ich bin sehr gespannt, wie es weitergehen wird!

Fazit:
"The Serpent and the Wings of Night" von Carissa Broadbent ist ein spannender Auftakt der Crowns of Nyaxia Reihe!
Ich mochte Oraya und Raihn richtig gerne und die Welt und die Handlung haben mir ebenfalls richtig gut gefallen!
Ich vergebe vier Kleeblätter und bin schon sehr gespannt, wie ihre Geschichte im zweiten Band weitergehen wird!

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