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Veröffentlicht am 03.04.2025

Leider wurde für mich zu viel Potenzial verschenkt

The Last Bookstore on Earth
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Die 17-jährige Liz hat als eine von wenigen ein katastrophales Wetterereignis überlebt. Seitdem hält sie sich nur noch im wahrscheinlich letzten Buchladen der Welt auf. Sie lebt dort und macht nie auch ...

Die 17-jährige Liz hat als eine von wenigen ein katastrophales Wetterereignis überlebt. Seitdem hält sie sich nur noch im wahrscheinlich letzten Buchladen der Welt auf. Sie lebt dort und macht nie auch nur einen Schritt vor die Tür. Ab und an kommen Kunden vorbei und tauschen Dinge gegen Bücher oder dagegen, dass Liz Briefe und Nachrichten weiterleitet. Sie führt also auch eine Art post-apokalyptisches Postamt/Nachrichtenbrett.
Doch eines Nachts bricht Maeve in den Buchladen ein und erschreckt Liz fast zu Tode. Was will diese Fremde von ihr und ihrem Buchladen?
Der nächste Sturm steht bevor und der Buchladen ist nicht mehr so sicher wie beim ersten Mal. Zudem gibt es eine Gruppe von Menschen, die ihn übernehmen wollen und denen ist es egal, wem sie dabei wehtun oder wen sie dafür umbringen müssen.


Ich fand die Idee echt super, habe mir aber leider etwas ganz anderes darunter vorgestellt und war von der Umsetzung daher enttäuscht.

Ich wurde von Anfang an nicht warm mit Liz. Durch Rückblenden erfährt man, was eigentlich vorgefallen ist und warum Liz ganz allein in diesem Buchladen lebt. Was mir dabei aber fehlt, ist Initiative. Klar, das Ereignis war heftig und traumatisierend, aber Liz lebt einfach immer weiter in den Tag hinein, anstatt sich Überlebensskills beizubringen oder die Bücher zu nutzen, um Fertigkeiten zu lernen und zum Beispiel zu versuchen, den Buchladen wieder hinzukriegen, damit er weiterhin ein sicherer Zufluchtsort bleibt.
Sie tauscht die Bücher gegen andere Dinge, wie zum Beispiel Batterien, kommt aber nicht auf die Idee den Generator anzuwerfen? Oder ein Buch gegen Handwerkerleistungen zu tauschen?

Maeve rüttelt Liz auf und ist vom Wesen her ganz anders drauf als Liz. Sie ist eine Überlebenskämpferin, aber ich fand sie nicht sonderlich sympathisch. Mir ging es auch zu schnell von „wer ist diese Fremde“ bis zu den ersten Anwandlungen der Liebesgeschichte.


Fazit: Leider hat mich das Buch nicht überzeugt. Zum einen hat es mich von Anfang an nicht gepackt, zum anderen fand ich zu viel zu unlogisch.

Ganz allgemein fand ich, dass das Buch sein Potenzial nicht ausschöpfte. Mit dem Buchladen hätten Liz viele Chancen gehabt, Dinge durch die Bücher dort zu lernen, das tat Liz aber nicht, sondern klammerte sich lieber an die Erinnerungen an früher und ihre Schuldgefühle.
Aus Maeve wurde ich nicht schlau.

Die Geschichte entwickelte sich ganz anders, als ich erwartet hätte. Aber obwohl es auch mal spannend wurde, habe ich nicht mitgefiebert.

Leider war das Buch nicht meins, ich hatte einfach etwas ganz anderes erwartet. Von mir bekommt es 2 Sterne.

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Veröffentlicht am 03.04.2025

Mir war es zu viel Drama

Your Eyes on Me – Based on Alexa's True Story
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Alea ist stolz auf alles, was sie erreicht hat, vor allem darauf, dass sie ihren Körper heute so lieben kann, wie er ist. Das versucht sie auch anderen zu vermitteln mit Hilfe ihres Body-Positivity-Accounts. ...

Alea ist stolz auf alles, was sie erreicht hat, vor allem darauf, dass sie ihren Körper heute so lieben kann, wie er ist. Das versucht sie auch anderen zu vermitteln mit Hilfe ihres Body-Positivity-Accounts. Doch als ausgerechnet der Fitness-Influencer Titus in ihre WG zieht, droht das all ihre Erfolge verpuffen zu lassen, denn Leute wie Titus sind es, die jemandem wie Alea immer wieder das Gefühl vermitteln, dass sie nicht gut genug sind.
Aber was, wenn Titus eben nicht nur Optimierungsmöglichkeiten sieht, wenn er Alea anschaut, sondern einfach eine schöne Frau, die er für sich gewinnen will? Kann das sein? Oder leben die beiden wirklich in komplett unterschiedlichen Welten?


Ich finde Body-Positivity echt toll. Ich als Plus-Size-Frau durfte mir schon so oft negative Kommentare und böse Bemerkungen anhören, ich weiß, wie verletzend das sein kann und was für krasse Dinge Menschen von sich geben, nur um andere herabzusetzen oder zu verletzen. Daher kann ich in einigen Bereichen sehr gut mit Alea mitfühlen. Trotzdem war das Buch insgesamt aber leider nicht meins.

Alea hat schon viel durchgemacht in ihrem jungen Leben. Gerade später, als man erfährt, wie ihr Vater sie behandelt hat, tut das schon echt weh zu lesen. Auch mit ihrem Body-Positivity-Account hat sie es nicht immer leicht. Hater gibt es überall, nur dass die Hater hier sie mit den immer gleichen verletzenden Kommentaren überschütten, die einmal gelesen eben nicht „ungehört“ gemacht werden können, weil man sie schon so oft hat hören müssen.
Trotzdem gibt Alea nicht auf und das finde ich bewundernswert.

Titus drillt sich selbst zur „Perfektion“. Für ihn war Sport schon immer ein Ventil, aber seit er mit seiner Freundin – ebenfalls Fitness-Influencerin – zusammen durchgestartet ist, dreht sich sein Leben nur noch darum, möglichst durchtrainiert zu sein, Werbung zu machen und die perfekte Beziehung vorzuspielen, obwohl sie schon längt getrennt sind. Niemals hätte er jedoch gedacht, dass ihn seine Ex dermaßen ausboten würde. Sie hat ihn in allen Bereichen praktisch durch seinen besten Freund ersetzt. Titus steht vor dem Nichts, doch er wusste schon immer, auf wen er wirklich zählen kann.

Leider hatte Alea eine sehr (!!!) negative Erfahrung mit Titus mittlerweile Ex-Freundin und da er ja so lange mit ihr zusammen war, glaubt sie, er sei wie sie und würde auf jemanden wie Alea nur herabsehen. Dadurch kam es zu vielen, vielen Missverständnissen. Alea missinterpretiert praktisch alles, was Titus tut und sagt, sodass es zwischen ihnen mehrmals zu Konflikten kommt. Aber trotzdem ist da diese Anziehungskraft zwischen ihnen, die ich leider beim Lesen nicht gespürt habe.


Fazit: Ich fand es toll, wie „echt“ und vertraut sich Aleas Sicht für mich immer wieder angefühlt hat. Das mit den Komplexen und dem Hineininterpretieren in das Verhalten und die Worte anderer, ging mir teilweise echt nah.
Aber ich fand es anstrengend, dass sie Titus Worte und Taten immer, ohne Ausnahme falsch interpretiert hat. Ja, manchmal konnte ich es nachvollziehen und hätte das ähnlich interpretiert, vor allem mit ihrer Vorgeschichte mit seiner Ex, aber absolut jedes einzelne Mal? Das war mir zu viel und fühlte sich zu gewollt dramatisch an. Gerade weil er auch überdurchschnittlich oft alles falsch interpretiert hat.
Das empfand ich als extrem anstrengend und beinahe hätte ich das Buch deswegen abgebrochen.

Es gab schöne Szenen und manchmal fühlte ich mich Alea sehr nah, aber durch das ständige Drama und das ewige Fehlinterpretieren hat mich das Buch leider verloren. Ich konnte die Liebesgeschichte nicht fühlen.

Von mir bekommt es 2 Sterne, mehr war für mich leider nicht drin.

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Veröffentlicht am 03.04.2025

Bei mir war leider der Titel Programm

Almost isn't enough. Whispers by the Sea (Secrets of Ferley 1)
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Achtung: Band 1 einer Reihe, aber in sich abgeschlossen.



Bitte beachtet die Triggerwarnung des Verlages!



Seit Summer ihre Eltern bei einem Hausbrand verlor, wird sie von Albträumen gequält. Obwohl ...

Achtung: Band 1 einer Reihe, aber in sich abgeschlossen.



Bitte beachtet die Triggerwarnung des Verlages!



Seit Summer ihre Eltern bei einem Hausbrand verlor, wird sie von Albträumen gequält. Obwohl sie tolle Adoptiveltern hat, lässt sie ihre Vergangenheit nicht los, vor allem, weil sie sich sicher ist, dass der Brand kein Unfall war.

Auch Ares trägt einiges mit sich herum. Nach außen hin macht er einen auf „cool“ und „mir ist alles egal“, obwohl er auch anders kann – wenn er denn will. Als er entdeckt, dass Summer Albträume hat, zeigt er eine andere Seite von sich, denn er kann sie sehr gut verstehen. Gemeinsam wollen sie dir Wahrheit über den Brand von damals aufklären.





Bei mir war leider der Titel des Buches Programm. Ich habe mich unglaublich schwer mit dem Buch getan und es sogar zwei Mal abgebrochen, bevor ich es doch noch beendet habe – was ich rückblickend lieber gelassen hätte, weil da ein Motiv vorkam, das nicht meins ist.



Ich wurde von Anfang an nicht warm mit Summer und Ares. Ich blieb ewig auf Distanz und beide haben mich mit ihrer Art aufgeregt. Vor allem Ares wollte ich oft genug einfach nur gegen die Wand werfen, in der Hoffnung, er benimmt sich dann netter.



Der Klappentext klang so spannend und interessant, aber bei mir kam leider kein bisschen Spannung auf. Vieles fand ich extrem vorhersehbar und das hat mich echt frustriert.



Ja, es ist ein New-Adult-Buch und kein Suspense-Buch, aber ich hätte mir mehr Spannung und einfach mehr gewünscht rund um die Ermittlungen zu dem Hausbrand von damals. Man erfährt ja schon im Prolog einiges, aber die Auflösung dazu kam mir zu schnell und ich empfand sie als unbefriedigend.



Die Liebesgeschichte konnte ich leider bis kurz vor Schluss gar nicht spüren. Vielleicht lag das daran, dass ich mich von den Protagonisten auf Distanz gehalten gefühlt habe. Jedenfalls musste ich mich wirklich anstrengen, das Buch doch noch zu beenden.



Kurz vor Schluss gibt es eine Wendung, die ich, wie so viele andere auch, nicht erwartet, aber befürchtet hatte. Für mich war das so ein „jetzt fehlt nur noch, dass“-Moment. Das war dann auch für mich teilweise emotional und es wurde dabei auch ein wichtiges Thema behandelt. Allerdings mag ich persönlich diesen ganzen Trope nicht, was es dann für mich auch wieder schwieriger machte.



Fazit: Leider war das Buch nicht meins. Ich bekam erst ganz zum Schluss eine emotionale Verbindung zu den Protagonisten und das war einfach zu spät. Ich habe das Buch zweimal abgebrochen und dann schließlich doch noch beendet.



Mir fehlte es an Spannung und da ich mich so lange von den Protagonisten auf Distanz gehalten fühlte, konnte ich auch ewig lang nicht mitfühlen.



Ganz kurz vor Schluss kommt noch eine unerwartete Wendung samt eines sehr wichtigen Themas – hier konnte ich erstmals mitfühlen. Aber es war leider ein Trope, den ich persönlich einfach nicht mag.



Leider kann ich dem Buch nur 2 Sterne geben, mehr war für mich einfach nicht drin.

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Veröffentlicht am 05.03.2025

Leider war das Buch nicht wirklich meins

You Are My Hurricane
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Nach einer furchtbaren Erfahrung auf der Highschool will Maeve auf dem College lieber unter dem Radar fliegen. Der Job als „Fotofee“ für das Football-Team der Uni passt da perfekt. Doch leider ist es mit ...

Nach einer furchtbaren Erfahrung auf der Highschool will Maeve auf dem College lieber unter dem Radar fliegen. Der Job als „Fotofee“ für das Football-Team der Uni passt da perfekt. Doch leider ist es mit ihrer Unsichtbarkeit vorbei, als der Quarterback des Teams in sie hineinkracht, Maeve leicht verletzt und ihre Kamera zerstört. Einen Ersatz kann sie sich nicht leisten und er auch nicht. Doch als Carter klar wird, wie wichtig Maeves Einsatz für seine und die Chancen seines Teams sind, in die NFL berufen zu werden, startet er eine Social-Media-Kampagne, um Geld für eine neue Kamera zu sammeln – was Maeve erneut ins Rampenlicht befördert.
Bald bemerken beide, dass da etwas zwischen ihnen ist, was nichts mit der Kamera zu tun hat.


Das Buch war für mich ziemlich durchwachsen.

Ich habe Carter die ersten ca. 25 % echt verabscheut. Er war arrogant, egozentrisch, überheblich und einfach Grrrr! Er hat sich über Maeve und ihre zerstörte Kamera lustig gemacht, behauptet, er wäre gar nicht Schuld und sie beschuldigt, die Kamera sei bereits zerstört gewesen. Ich meine ernsthaft?! Ja, er war angetrunken, aber trotzdem ist das keine Entschuldigung für dieses Verhalten. Er hat sich nicht einmal nach ihren Verletzungen erkundigt, und sie nach einem Spruch, der ihn zugegeben hart getroffen hat, einfach über seine Schulter geworfen und aus seinem Wohngebäude getragen. Sie hatte geprellte Rippen!
Erst als ihm durch einen Teamkameraden klar wurde, wie wichtig ihre Fotos für ihn und das Team waren, war er bereit sich zu entschuldigen – weil er etwas von ihr wollte, nämlich weitere Fotos, um die NFL auf sich aufmerksam zu machen, nicht weil es ihm wirklich leidtat.
Später hat er sich auch über Maeve und ihre Angst in der Öffentlichkeit zu stehen lustig gemacht. Er wurde erst netter zu ihr, als er ihren „tollen Körper“ in einem figurbetonten Outfit gesehen hat. Und da war es für mich eigentlich schon rum mit der Sympathie.

Ebenso hat mich gestört, dass Maeves Verletzungen schon am Nachmittag nach dem Vorfall irgendwie kein Thema mehr waren. Davor hatte sie noch deutliche Schmerzen und dann „puff“ alles wieder gut.

Später wurde Carter dann netter, als man erfuhr, was in seinem Leben so abging, aber irgendwie lag der Fokus dann fast nur noch auf ihm – vermutlich um ihn zu rehabilitieren – statt auf Maeve. Außer natürlich, als es darum ging, zu erklären, warum Maeve so panische Angst davor hat, im Rampenlicht zu sein. Dieser Teil war echt heftig, aber leider gibt es das immer häufiger. Ich fand es deshalb toll, dass das thematisiert wurde.

Es kamen noch ein paar Dinge vor, die ich nicht mochte, die ich aber nicht genauer ansprechen kann, weil ich niemanden spoilern will. Ich fand es aber schade, dass da teilweise nicht offen kommuniziert wurde.


Fazit: Ja, es gab schöne und süße Szenen und Carter hat auch eine nette Seite, aber leider konnte ich mich nicht mehr wirklich auf ihn einlassen, nachdem er sich die ersten 25 % für mich so unterirdisch benommen hatte. Da wurden bei mir zu viele Knöpfe gedrückt und ich war emotional, was ihn anbelangt, bereits abgereist.

Das Buch wurde zum Ende hin besser, obwohl es auch da Dinge gab, die nicht meins waren. Mich konnte es nicht mehr mitreißen, aber schlecht fand ich das Buch auch nicht.

Trotzdem kann ich dem Buch nicht mehr als 2 Sterne geben, weil mich einfach zu viel gestört und aufgeregt hat.

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Veröffentlicht am 03.03.2025

Leider war das Buch nicht so wirklich meins

The Fake Mate – Die Liebe ist eine Bestie für sich
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Mackenzie will endlich den Verkupplungsversuchen ihrer Oma entkommen und erfindet deswegen einen Freund. Dummerweise rutscht ihr dabei der Name von Noah heraus, der gar nicht so abgeneigt ist, ihren Fake-Freund ...

Mackenzie will endlich den Verkupplungsversuchen ihrer Oma entkommen und erfindet deswegen einen Freund. Dummerweise rutscht ihr dabei der Name von Noah heraus, der gar nicht so abgeneigt ist, ihren Fake-Freund zu spielen, er braucht nämlich selbst ganz dringend eine Fake-Gefährtin. Er ist ein Alpha und hat das dem Krankenhaus, in dem sie beide als Ärzte arbeiten, verschwiegen. Jetzt droht ihm eventuell die Kündigung, denn Alphas gelten als unbeherrscht und gefährlich, solange sie keine Gefährtin haben. Mackenzie ist eine Omega und deswegen sabbert ihr jeder Wolf hinterher, aber sie glaubt nicht an die besondere Verbindung zwischen Alphas und Omegas. Das ist alles bloß Mythos – richtig?





Ich fand die Idee nicht schlecht. Aber leider haben mich einige Dinge massiv gestört.



Beide Protagonisten sind Ärzte und angeblich super mega intelligent, schaffen es aber nicht, einfachste Zusammenhänge zu raffen. Wer hat wohl Noah bei der Krankenhausleitung angeschwärzt … hm keine Ahnung, könnte jeder gewesen sein und bestimmt nicht der, bei dem man nach wenigen Seiten weiß, dass er es war - viel zu offensichtlich, richtig? Falsch. Genauso wie mit der Alpha-und-Omega-Geschichte. So extrem offensichtlich! Aber nein, das kann ja nicht sein, das ist ja bloß Mythos.

Ich weiß, dass man als Leser oft einen Wissensvorsprung hat, aber ganz ehrlich, die beiden sollen Ärzte sein?!



Mir war es zudem zu viel Spice. Ich hab nichts gegen explizite Szenen, aber hier waren es mir einfach viel zu viele. Gefühlt gab es mehr Spice als Handlung.



Ich fand das Buch insgesamt einfach viel zu vorhersehbar in allen Bereichen. Auch bei der Wendung. Ich mag diese Art Wendung eh nicht so gern, aber hier on top auf alles andere, war es mir echt zu viel.



Ja, es gab auch süße Momente und witzige Szenen, aber insgesamt hat mich einfach zu viel gestört.





Fazit: Leider war das Buch nicht so wirklich meins. Mir war es zu vorhersehbar und die Protagonisten dabei so begriffsstutzig, wie ich es selten erlebt habe. Da winkt der ganze Wald und die sehen immer noch kein einziges grünes Blatt. Das fand ich leider anstrengend.



Mir waren es auch zu viele explizite Szenen. Mir ging im Vergleich dazu die Handlung zu sehr unter. Irgendwann jagte eine explizite Szene die nächste und sie landeten praktisch nur noch im Bett (oder woanders).



Auch die Wendung war leider nicht meins. Lediglich das Ende fand ich dann noch ganz gut.



Obwohl es auch süße und witzige Momente im Buch gab, war es alles zusammengenommen leider nicht wirklich meins. Von mir bekommt es 2 Sterne.

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