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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 03.04.2025

Bei mir war leider der Titel Programm

Almost isn't enough. Whispers by the Sea (Secrets of Ferley 1)
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Achtung: Band 1 einer Reihe, aber in sich abgeschlossen.



Bitte beachtet die Triggerwarnung des Verlages!



Seit Summer ihre Eltern bei einem Hausbrand verlor, wird sie von Albträumen gequält. Obwohl ...

Achtung: Band 1 einer Reihe, aber in sich abgeschlossen.



Bitte beachtet die Triggerwarnung des Verlages!



Seit Summer ihre Eltern bei einem Hausbrand verlor, wird sie von Albträumen gequält. Obwohl sie tolle Adoptiveltern hat, lässt sie ihre Vergangenheit nicht los, vor allem, weil sie sich sicher ist, dass der Brand kein Unfall war.

Auch Ares trägt einiges mit sich herum. Nach außen hin macht er einen auf „cool“ und „mir ist alles egal“, obwohl er auch anders kann – wenn er denn will. Als er entdeckt, dass Summer Albträume hat, zeigt er eine andere Seite von sich, denn er kann sie sehr gut verstehen. Gemeinsam wollen sie dir Wahrheit über den Brand von damals aufklären.





Bei mir war leider der Titel des Buches Programm. Ich habe mich unglaublich schwer mit dem Buch getan und es sogar zwei Mal abgebrochen, bevor ich es doch noch beendet habe – was ich rückblickend lieber gelassen hätte, weil da ein Motiv vorkam, das nicht meins ist.



Ich wurde von Anfang an nicht warm mit Summer und Ares. Ich blieb ewig auf Distanz und beide haben mich mit ihrer Art aufgeregt. Vor allem Ares wollte ich oft genug einfach nur gegen die Wand werfen, in der Hoffnung, er benimmt sich dann netter.



Der Klappentext klang so spannend und interessant, aber bei mir kam leider kein bisschen Spannung auf. Vieles fand ich extrem vorhersehbar und das hat mich echt frustriert.



Ja, es ist ein New-Adult-Buch und kein Suspense-Buch, aber ich hätte mir mehr Spannung und einfach mehr gewünscht rund um die Ermittlungen zu dem Hausbrand von damals. Man erfährt ja schon im Prolog einiges, aber die Auflösung dazu kam mir zu schnell und ich empfand sie als unbefriedigend.



Die Liebesgeschichte konnte ich leider bis kurz vor Schluss gar nicht spüren. Vielleicht lag das daran, dass ich mich von den Protagonisten auf Distanz gehalten gefühlt habe. Jedenfalls musste ich mich wirklich anstrengen, das Buch doch noch zu beenden.



Kurz vor Schluss gibt es eine Wendung, die ich, wie so viele andere auch, nicht erwartet, aber befürchtet hatte. Für mich war das so ein „jetzt fehlt nur noch, dass“-Moment. Das war dann auch für mich teilweise emotional und es wurde dabei auch ein wichtiges Thema behandelt. Allerdings mag ich persönlich diesen ganzen Trope nicht, was es dann für mich auch wieder schwieriger machte.



Fazit: Leider war das Buch nicht meins. Ich bekam erst ganz zum Schluss eine emotionale Verbindung zu den Protagonisten und das war einfach zu spät. Ich habe das Buch zweimal abgebrochen und dann schließlich doch noch beendet.



Mir fehlte es an Spannung und da ich mich so lange von den Protagonisten auf Distanz gehalten fühlte, konnte ich auch ewig lang nicht mitfühlen.



Ganz kurz vor Schluss kommt noch eine unerwartete Wendung samt eines sehr wichtigen Themas – hier konnte ich erstmals mitfühlen. Aber es war leider ein Trope, den ich persönlich einfach nicht mag.



Leider kann ich dem Buch nur 2 Sterne geben, mehr war für mich einfach nicht drin.

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Veröffentlicht am 05.03.2025

Leider war das Buch nicht wirklich meins

You Are My Hurricane
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Nach einer furchtbaren Erfahrung auf der Highschool will Maeve auf dem College lieber unter dem Radar fliegen. Der Job als „Fotofee“ für das Football-Team der Uni passt da perfekt. Doch leider ist es mit ...

Nach einer furchtbaren Erfahrung auf der Highschool will Maeve auf dem College lieber unter dem Radar fliegen. Der Job als „Fotofee“ für das Football-Team der Uni passt da perfekt. Doch leider ist es mit ihrer Unsichtbarkeit vorbei, als der Quarterback des Teams in sie hineinkracht, Maeve leicht verletzt und ihre Kamera zerstört. Einen Ersatz kann sie sich nicht leisten und er auch nicht. Doch als Carter klar wird, wie wichtig Maeves Einsatz für seine und die Chancen seines Teams sind, in die NFL berufen zu werden, startet er eine Social-Media-Kampagne, um Geld für eine neue Kamera zu sammeln – was Maeve erneut ins Rampenlicht befördert.
Bald bemerken beide, dass da etwas zwischen ihnen ist, was nichts mit der Kamera zu tun hat.


Das Buch war für mich ziemlich durchwachsen.

Ich habe Carter die ersten ca. 25 % echt verabscheut. Er war arrogant, egozentrisch, überheblich und einfach Grrrr! Er hat sich über Maeve und ihre zerstörte Kamera lustig gemacht, behauptet, er wäre gar nicht Schuld und sie beschuldigt, die Kamera sei bereits zerstört gewesen. Ich meine ernsthaft?! Ja, er war angetrunken, aber trotzdem ist das keine Entschuldigung für dieses Verhalten. Er hat sich nicht einmal nach ihren Verletzungen erkundigt, und sie nach einem Spruch, der ihn zugegeben hart getroffen hat, einfach über seine Schulter geworfen und aus seinem Wohngebäude getragen. Sie hatte geprellte Rippen!
Erst als ihm durch einen Teamkameraden klar wurde, wie wichtig ihre Fotos für ihn und das Team waren, war er bereit sich zu entschuldigen – weil er etwas von ihr wollte, nämlich weitere Fotos, um die NFL auf sich aufmerksam zu machen, nicht weil es ihm wirklich leidtat.
Später hat er sich auch über Maeve und ihre Angst in der Öffentlichkeit zu stehen lustig gemacht. Er wurde erst netter zu ihr, als er ihren „tollen Körper“ in einem figurbetonten Outfit gesehen hat. Und da war es für mich eigentlich schon rum mit der Sympathie.

Ebenso hat mich gestört, dass Maeves Verletzungen schon am Nachmittag nach dem Vorfall irgendwie kein Thema mehr waren. Davor hatte sie noch deutliche Schmerzen und dann „puff“ alles wieder gut.

Später wurde Carter dann netter, als man erfuhr, was in seinem Leben so abging, aber irgendwie lag der Fokus dann fast nur noch auf ihm – vermutlich um ihn zu rehabilitieren – statt auf Maeve. Außer natürlich, als es darum ging, zu erklären, warum Maeve so panische Angst davor hat, im Rampenlicht zu sein. Dieser Teil war echt heftig, aber leider gibt es das immer häufiger. Ich fand es deshalb toll, dass das thematisiert wurde.

Es kamen noch ein paar Dinge vor, die ich nicht mochte, die ich aber nicht genauer ansprechen kann, weil ich niemanden spoilern will. Ich fand es aber schade, dass da teilweise nicht offen kommuniziert wurde.


Fazit: Ja, es gab schöne und süße Szenen und Carter hat auch eine nette Seite, aber leider konnte ich mich nicht mehr wirklich auf ihn einlassen, nachdem er sich die ersten 25 % für mich so unterirdisch benommen hatte. Da wurden bei mir zu viele Knöpfe gedrückt und ich war emotional, was ihn anbelangt, bereits abgereist.

Das Buch wurde zum Ende hin besser, obwohl es auch da Dinge gab, die nicht meins waren. Mich konnte es nicht mehr mitreißen, aber schlecht fand ich das Buch auch nicht.

Trotzdem kann ich dem Buch nicht mehr als 2 Sterne geben, weil mich einfach zu viel gestört und aufgeregt hat.

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Veröffentlicht am 03.03.2025

Leider war das Buch nicht so wirklich meins

The Fake Mate – Die Liebe ist eine Bestie für sich
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Mackenzie will endlich den Verkupplungsversuchen ihrer Oma entkommen und erfindet deswegen einen Freund. Dummerweise rutscht ihr dabei der Name von Noah heraus, der gar nicht so abgeneigt ist, ihren Fake-Freund ...

Mackenzie will endlich den Verkupplungsversuchen ihrer Oma entkommen und erfindet deswegen einen Freund. Dummerweise rutscht ihr dabei der Name von Noah heraus, der gar nicht so abgeneigt ist, ihren Fake-Freund zu spielen, er braucht nämlich selbst ganz dringend eine Fake-Gefährtin. Er ist ein Alpha und hat das dem Krankenhaus, in dem sie beide als Ärzte arbeiten, verschwiegen. Jetzt droht ihm eventuell die Kündigung, denn Alphas gelten als unbeherrscht und gefährlich, solange sie keine Gefährtin haben. Mackenzie ist eine Omega und deswegen sabbert ihr jeder Wolf hinterher, aber sie glaubt nicht an die besondere Verbindung zwischen Alphas und Omegas. Das ist alles bloß Mythos – richtig?





Ich fand die Idee nicht schlecht. Aber leider haben mich einige Dinge massiv gestört.



Beide Protagonisten sind Ärzte und angeblich super mega intelligent, schaffen es aber nicht, einfachste Zusammenhänge zu raffen. Wer hat wohl Noah bei der Krankenhausleitung angeschwärzt … hm keine Ahnung, könnte jeder gewesen sein und bestimmt nicht der, bei dem man nach wenigen Seiten weiß, dass er es war - viel zu offensichtlich, richtig? Falsch. Genauso wie mit der Alpha-und-Omega-Geschichte. So extrem offensichtlich! Aber nein, das kann ja nicht sein, das ist ja bloß Mythos.

Ich weiß, dass man als Leser oft einen Wissensvorsprung hat, aber ganz ehrlich, die beiden sollen Ärzte sein?!



Mir war es zudem zu viel Spice. Ich hab nichts gegen explizite Szenen, aber hier waren es mir einfach viel zu viele. Gefühlt gab es mehr Spice als Handlung.



Ich fand das Buch insgesamt einfach viel zu vorhersehbar in allen Bereichen. Auch bei der Wendung. Ich mag diese Art Wendung eh nicht so gern, aber hier on top auf alles andere, war es mir echt zu viel.



Ja, es gab auch süße Momente und witzige Szenen, aber insgesamt hat mich einfach zu viel gestört.





Fazit: Leider war das Buch nicht so wirklich meins. Mir war es zu vorhersehbar und die Protagonisten dabei so begriffsstutzig, wie ich es selten erlebt habe. Da winkt der ganze Wald und die sehen immer noch kein einziges grünes Blatt. Das fand ich leider anstrengend.



Mir waren es auch zu viele explizite Szenen. Mir ging im Vergleich dazu die Handlung zu sehr unter. Irgendwann jagte eine explizite Szene die nächste und sie landeten praktisch nur noch im Bett (oder woanders).



Auch die Wendung war leider nicht meins. Lediglich das Ende fand ich dann noch ganz gut.



Obwohl es auch süße und witzige Momente im Buch gab, war es alles zusammengenommen leider nicht wirklich meins. Von mir bekommt es 2 Sterne.

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Veröffentlicht am 03.03.2025

Ich hatte mehr erwartet

Sicher bist du nie
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Triggerwarnung: Amoklauf, Tod eines Kindes, Verlust, Trauma, PTBS.



Ein Moment verändert Elles Leben für immer. Auf dem Jahrmarkt, den sie mit ihrem kleinen Sohn Charlie besuchte, schießt jemand um ...

Triggerwarnung: Amoklauf, Tod eines Kindes, Verlust, Trauma, PTBS.



Ein Moment verändert Elles Leben für immer. Auf dem Jahrmarkt, den sie mit ihrem kleinen Sohn Charlie besuchte, schießt jemand um sich und tötet mehrere Menschen, darunter auch ihr Kind. Wie soll sie weiterleben, ohne ihn? Warum ist das passiert? Wer ist dafür verantwortlich? Hätte sie irgendetwas tun können?

Auch Calders Leben ist nach dem Amoklauf nicht mehr dasselbe. Er hatte versucht Charlie zu retten und war dabei selbst verletzt worden. Doch Calder lebt und der Zweijährige nicht. Dazu kommt noch, dass seine Freundin, eine Reporterin, die Story ausschlachtet und Calder dazu benutzen will, noch mehr Gewinn aus der Sache zu schlagen, womit er nicht leben kann.

Elle und Calder verbindet dieser Tag auf eine Weise, die jemand, der das nicht erlebt hat, nicht nachvollziehen kann. Und als dann eine Gruppe Überlebende von jemandem ins Visier genommen wird, müssen sie zusammenhalten, wenn sie überleben wollen.





In diesem Buch geht es gleich um mehrere heftige und wichtige Themen, darunter den Verlust eines Kindes. Ebenso präsent ist natürlich auch der Grund für diesen Verlust: der Amoklauf. Warum tut jemand so etwas? Warum passiert das andauernd in Amerika und warum kann niemand solche Bluttaten verhindern? Fragen, die einem immer wieder durch den Kopf gehen, wenn man davon in den Nachrichten hört oder liest, aber wenn man dabei war, müssen sie noch viel quälender sein.



Beide Elle und Calder haben diesen Tag erlebt und überlebt, doch er hat sie für immer verändert. Elle hat ihren kleinen Sohn verloren und fühlt sich leer und unvollständig ohne ihn. Auch Calder hat dieser Tag tief erschüttert und vor allem auch das, was danach geschah. Dass seine Freundin ihn und das, was er erlebt hatte, für ihre Karriere als Journalistin ausnutzen wollte.



Als jemand scheinbar einen Teil der Überlebenden ins Visier nimmt, geht es ums nackte Überleben. Und über allem steht die große Frage nach dem Warum.





Fazit: Ich fand die Idee wirklich heftig, aber auch interessant. Wir alle hören immer wieder von solchen Bluttaten, gerade in den USA sind sie leider sehr weit verbreitet und egal, wie viele Menschen ihr Leben verlieren oder für immer von diesen Taten gezeichnet sind, es ist nie genug, damit sich etwas verändert. Damit die Menschen umdenken und endlich der Zugang zu Waffen erschwert wird.



Es ist ein heftiges Thema und die Schilderungen der Tat sind auch heftig zu lesen. Gerade für Elle bricht einem da wirklich das Herz wegen ihres kleinen Sohnes.



Doch das Buch selbst konnte mich leider nicht packen. Ich kam nicht so an die Protagonisten heran, wie ich mir das gewünscht hätte. Ich blieb die meiste Zeit auf Distanz. Auch die Liebesgeschichte konnte ich nicht fühlen.



Die Auflösung war interessant, aber ich hätte es mir persönlich einfach anders gewünscht. So wie ich mir auch insgesamt gewünscht hätte, dass mich das Buch mehr gepackt hätte.



Von mir bekommt es 2 Sterne.

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Veröffentlicht am 03.03.2025

Ich hatte etwas ganz anderes erwartet

Scripted 1: Lies
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Achtung: Band 1 einer Reihe mit Cliffhanger!



Indigos Leben wird durch und nach dem Tod ihrer Mutter auf den Kopf gestellt. Erst sind da zwei fremde, merkwürdige Männer, die ihr auf dem Friedhof ein ...

Achtung: Band 1 einer Reihe mit Cliffhanger!



Indigos Leben wird durch und nach dem Tod ihrer Mutter auf den Kopf gestellt. Erst sind da zwei fremde, merkwürdige Männer, die ihr auf dem Friedhof ein mysteriöses Päckchen überbringen, dann soll sie die Hauptrolle im letzten posthumen Film einer berühmten Drehbuchautorin spielen – an der Seite eben der zwei Männer, die ihr das Päckchen übergeben hatten –, und dann wird auch noch ein Geheimnis aus ihrer Vergangenheit gelüftet, das ihr endgültig den Boden unter den Füßen wegreißt.





Das mit dem Päckchen am Anfang des Buches ist wirklich seltsam und mysteriös. Es macht neugierig, aber obwohl das Päckchen noch ab und an angesprochen wird, stehen andere Dinge eher im Fokus.



Das Buch wird als „Why Choose“-Romance beworben, was ein Grund war, warum ich es unbedingt lesen wollte. Ich persönlich kann „Love Triangles“ nämlich nicht mehr wirklich lesen, sie sind in der Regel zu vorhersehbar. Bei „Why Choose“-Romances weiß man schon, was auf einen zukommt und das ist eben kein Love-Triangle, sondern das genaue Gegenteil.



Leider konnte ich diese Liebesgeschichte und Anziehung zwischen den drei Protagonisten aber nicht fühlen, kein bisschen. Einiges war mir da zu plötzlich, ich konnte vieles nicht nachvollziehen. Eben sind sie noch Fremde und auf einmal stehen sie sich irgendwie total nah. Das fand ich nicht glaubwürdig.



Mir kam die Schauspielerei zu kurz. Ich hatte erwartet, dass es mehr darum gehen würde, wie Indigo damit klarkommt, plötzlich die Hauptrolle in so einem großen Projekt zu haben. Ich hatte gedacht, man bekäme mehr hinter den Kulissen mit und von der Maschinerie Hollywoods. Doch das Buch ging einen ganz anderen Weg und plötzlich dreht es sich um ganz andere Dinge. Das war nicht uninteressant, aber ich hatte eben etwas anderes erwartet.



Der Cliffhanger war mir leider viel zu Klischee. Das fand ich sehr schade. Davor hatte ich noch geschwankt, ob ich Band 2 lesen will, aber der Cliffhanger hat mich überzeugt, es nicht zu tun.





Fazit: Leider hat mich das Buch nicht so gepackt, wie ich mir das erhofft hatte. Ich hatte einfach eine ganz andere Geschichte erwartet.



Mich konnten weder die Protagonisten, noch die Liebesgeschichte zwischen ihnen überzeugen. Ich konnte sie einfach nicht fühlen. Zudem war mir da einiges zu plötzlich und ich konnte vieles nicht nachvollziehen.



Die Klischees rund um den Cliffhanger haben ihr Übriges getan. Ich werde Band 2 nicht lesen.



Leider kann ich dem Buch nicht mehr als 2 Sterne geben. Ich hatte mich total darauf gefreut, aber es hat mich leider enttäuscht.

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