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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 09.03.2026

Eine schöne Ergänzung zur Hauptserie

Das Reich der sieben Höfe – Frost und Mondlicht
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Ich hatte viel Spaß beim Lesen der Novelle. Sie spielt um die Wintersonnenwende herum und handelt von der Freundes-/ Familiengruppe rund um Rhys und Feyre. Es war schön, sie wieder außerhalb des Krieges ...

Ich hatte viel Spaß beim Lesen der Novelle. Sie spielt um die Wintersonnenwende herum und handelt von der Freundes-/ Familiengruppe rund um Rhys und Feyre. Es war schön, sie wieder außerhalb des Krieges zu sehen. In ihrer sicheren Umgebung beim Wiederaufbau des Hofes der Nacht. Gemütliche Stunden in der Hütte und zwischendurch die Geschenkesuche in der Stadt. Ich fand es toll, dass Feyre wieder ihrer Leidenschaft nachgeht. Es wird aber auch Zeit. Dennoch ist nicht alles Friede, Freude, Eierkuchen, denn der Kampf gegen Hypern hat auch seine Wunden hinterlassen. Dieser Aspekt hat der Novelle eine gewisse Tiefe gegeben.

Insgesamt war es eine schöne Ergänzung zur Hauptgeschichte, aber für die Handlung nicht besonders wichtig. Ich liebe aber diese Figuren und habe es sehr gemocht mehr über sie zu erfahren.

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Veröffentlicht am 09.02.2026

Wird mir leider nicht in Erinnerung bleiben

Blue Sisters
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In diesem Roman geht es um drei Schwestern, die nach dem Tod ihrer Schwester versuchen damit umzugehen. Es ist ein Jahr her, dass Nicky verstorben ist. Wie geht jede Einzelne mit dem Verlust um? Was führen ...

In diesem Roman geht es um drei Schwestern, die nach dem Tod ihrer Schwester versuchen damit umzugehen. Es ist ein Jahr her, dass Nicky verstorben ist. Wie geht jede Einzelne mit dem Verlust um? Was führen sie für ein Leben? Was sind ihre Struggle? Wir begleiten Lucky, Avery und Bonnie und können somit in ihre Gedanken- und Gefühlswelt eintauchen.

Meine Meinung:
Ich habe viel Potenzial in der Geschichte gesehen. Dennoch konnte sie mich nicht so sehr berühren und somit überzeugen, wie gedacht.

Anfangs wird deutlich, dass die Schwestern sehr unterschiedlich sind. Im Verlaufe der Geschichte wendet sich dieses Blatt und immer mehr Ähnlichkeiten kommen zum Vorschein. Wie oft habe ich gedacht „REDET MITEINANDER“. Sie hätten sich so gut unterstützen, gemeinsam heilen und Probleme lösen können.

Zwischenzeitlich wurde ich leider von der Geschichte gelangweilt. Meine Gedanken sind woanders hingewandert. Das ist kein gutes Zeichen. Obwohl die Themen echt deep waren, war mir die Tiefe nicht tief genug. Ich kann es gar nicht in Worte fassen. Die einzelnen Geschichten werden leider nicht in mir nachhallen.

Mir hat sehr gefallen, wie die Autorin die Beziehung der Familie dargestellt hat. Es ist nicht immer einfach. Familiengeschichten sind nun mal von Problemen, Schmerzen und vor allem Ungesagtem geprägt. Das hat es so real gemacht.

Fazit:
Ich hätte gerne die Gedankenwelt der Charaktere verlassen und hätte sie lieber in einen Austausch mit den anderen gesehen. Die Charaktere wären mehr an sich gewachsen und ich hätte viel aus der Kommunikation mitnehmen können.

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Veröffentlicht am 01.12.2025

Ich habe mir einen größeren Suspense Anteil erhofft

Say My Name
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Die Geschichte fing richtig spannend an. Von den mysteriösen Rückblicken aus Clarisses Sicht und der Gegenwart von Vida und Kristian wurde ich direkt gefesselt. Leider ist mir der Spannungsbogen zu stark ...

Die Geschichte fing richtig spannend an. Von den mysteriösen Rückblicken aus Clarisses Sicht und der Gegenwart von Vida und Kristian wurde ich direkt gefesselt. Leider ist mir der Spannungsbogen zu stark abgeflacht und wurde zu sehr durch Vidas und Kristians Anziehung übermannt. Das letzte Viertel hat dann nochmal richtig an Fahrt aufgenommen.

Vida arbeitet in einer Notrufzentrale und zeigt so einige Einblicke in ihren Alltag. Das fand ich unglaublich spannend, da dies ein Beruf ist, mit dem ich bisher noch gar keine Berührungspunkte hatte.

Mein Interesse an Kristian wurde dadurch geweckt, dass man einfach nicht viel über ihn wusste und er lange eher ein Mysterium blieb. Im Endeffekt haben wir ihn erst so richtig mit und durch Vida kennengelernt.

Die Liebesgeschichte habe ich leider nicht ganz zwischen den beiden gespürt. Es war in meinen Augen zu viel sexuelle Anziehung und weniger Tension da. Ich denke auch, dass ich nicht so sehr mit der Beziehung warm geworden bin, da ich eine viel Suspense-lastigere Story erwartet habe.

Besonders Clarisse Geschichte (auf die ich hier nicht weiter eingehen werde, da ich sonst spoilern würde) fand ich interessant. Die Message dahinter ist sehr wichtig und man kann aus ihren Erfahrungen viel mitnehmen und lernen.

Fazit:
Stellt euch einfach auf mehr Romance, als Suspense ein und ihr werdet richtig schöne, spannende und fesselnde Lesestunden verbringen 😊

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Veröffentlicht am 15.08.2025

Adams Sichtweise auf die Geschehnisse

Fracture Me
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Es war echt schön mal ein paar Einblicke in Adams Gedankenwelt zu bekommen. Ich habe es geliebt seine Beziehung zu seinem kleinen Bruder James näher zu betrachten. Der Kleine ist einfach unheimlich wichtig ...

Es war echt schön mal ein paar Einblicke in Adams Gedankenwelt zu bekommen. Ich habe es geliebt seine Beziehung zu seinem kleinen Bruder James näher zu betrachten. Der Kleine ist einfach unheimlich wichtig für ihn.
Des Weiteren hat es mir sehr gefallen zu erfahren, wie es den anderen nach Juliettes "Entführung" ergangen ist.

Dennoch fand ich diese Novelle nicht so gut, wie Destroy Me. Hier hatte ich das Gefühl, dass sie mir nicht so viel Neues beigebracht hat.

Im Allgemeinen würde ich jedem empfehlen auch die Novellen zu lesen, da man die Gelegenheit bekommt in andere Charaktere einzutauchen und mehr über ihre Motivationen zu erfahren.

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Veröffentlicht am 05.04.2025

Welcome back to Honey Creek!

Was wir verloren glaubten
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Avery & Nathan ⚾❤️
Die beiden lernt man schon im ersten Band „Was wir im Stillen fühlten" kennen. An sich kann man die Reihe unabhängig voneinander lesen. Was wir verloren glaubten spoilert aber das Ende ...

Avery & Nathan ⚾❤️
Die beiden lernt man schon im ersten Band „Was wir im Stillen fühlten" kennen. An sich kann man die Reihe unabhängig voneinander lesen. Was wir verloren glaubten spoilert aber das Ende von Band 1. Wenn euch also die grumpy x sunshine Geschichte von Yara und Alex anspricht, lest sie vorher. Ich kann es nur empfehlen.

Die Themen, die Brittainy Cherry in diesem Buch in den Vordergrund stellt, finde ich unglaublich wichtig. Avery und Nathan haben beide Struggles, die ihren Alltag erschweren. Es macht die Charaktere aus und sie schaffen es eine tolle Entwicklung durch zu machen.

Ehrlich gesagt, hatte ich meine Schwierigkeiten mit Nathan. Einerseits ist er eine absolute Green Flag. Er ist für sein Umfeld da, gibt gute und waise Ratschläge und ist sehr aufmerksam.
„Sie war eine grossartige Schwester und Tochter. Eine loyale Freundin. Und ein grandioser Coach. Und ich bezweifelte stark, dass es ihr selbst bewusst war!" (Es ist so goldig, wie er Avery wahrnimmt 😍)
Andererseits wirkte er manchmal unreif. Besonders mache sexuell angehauchte Dialoge fand ich cringe und haben mir den Spaß an der Geschichte genommen.

Avery ändert endlich ihr Leben und fängt an für sich einzustehen. Ich habe mich so für sie gefreut. An ihrer Seite hat sie unter anderem ihren Vater, denn ich schon in Band 1 geliebt habe. Jetzt hat er nochmal viele Bonuspunkte gesammelt. Wie kann man nur so süß zu seinen Töchtern sein? 💗

Die Baseball Thematik hat mir sehr gefallen. Das ist ein Sport, über den ich bisher kaum was gelesen habe ⚾

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