When the Moon Touches my Soul ist ein sehr poetisches und emotionales Buch, das mit einer besonderen Atmosphäre überzeugt. Die Handlung verwebt Romantik mit einem Hauch von Magie, sodass man das Gefühl ...
When the Moon Touches my Soul ist ein sehr poetisches und emotionales Buch, das mit einer besonderen Atmosphäre überzeugt. Die Handlung verwebt Romantik mit einem Hauch von Magie, sodass man das Gefühl hat, in eine Traumwelt einzutauchen. Die Charaktere wirken zerbrechlich und stark zugleich, was mich sehr berührt hat. Besonders gut gefallen hat mir, dass die Autorin die Gefühle mit so viel Bildsprache und Emotion vermittelt, dass man jede Zeile genießen möchte. Positiv überrascht hat mich die Tiefe der Handlung, die weit über eine einfache Liebesgeschichte hinausgeht. Was mir persönlich weniger gefallen hat, war, dass manche Szenen etwas zu verträumt und langgezogen waren – aber das passt gleichzeitig auch zum Stil des Buches. Alles in allem eine wunderschöne, gefühlvolle Geschichte.
Olivia hat eigentlich alles verloren – ihr Zuhause, das Geld, ihren Platz in der Welt. Aber statt zu jammern, geht sie in vollem Barbie-Girl-Modus auf Rachefeldzug gegen ihren Dad und plant den vielleicht ...
Olivia hat eigentlich alles verloren – ihr Zuhause, das Geld, ihren Platz in der Welt. Aber statt zu jammern, geht sie in vollem Barbie-Girl-Modus auf Rachefeldzug gegen ihren Dad und plant den vielleicht coolsten Hochzeits-Überfall ever. Ich hab das Setting geliebt: Prunk, Adrenalin und diese unterschwellige Wut auf die Ungerechtigkeit. Besonders mochte ich, dass Olivia zwar hart ist, aber trotzdem verletzlich bleibt. Das Buch ist so ein bisschen „Ocean’s Eleven trifft Gossip Girl“ – herrlich übertrieben, aber nie lächerlich. Würde ich sowas nochmal lesen? Yes, please!
Dieses Buch ist absolut nichts für schwache Nerven – aber für mich war’s perfekt. Zoé ist eine Antiheldin, wie ich sie liebe: kompliziert, verletzt und absolut badass, auch wenn sie es selbst nicht glauben ...
Dieses Buch ist absolut nichts für schwache Nerven – aber für mich war’s perfekt. Zoé ist eine Antiheldin, wie ich sie liebe: kompliziert, verletzt und absolut badass, auch wenn sie es selbst nicht glauben will. Ihr Weg beginnt mit dem Tod (ja, wortwörtlich), und ab da geht’s in eine völlig abgefahrene Unterwelt, die gleichzeitig faszinierend und beängstigend ist. Es gibt zwei Typen – Alexei und Kaspar – beide heiß, gefährlich und absolut nicht vertrauenswürdig. Die Story ist blutig, düster und voller innerer Kämpfe. Ich hab beim Lesen so oft mitgefiebert und wollte unbedingt wissen, wem sie trauen kann (Spoiler: wahrscheinlich keinem). Das Worldbuilding ist richtig gut gemacht, und auch wenn’s manchmal ein bisschen viel auf einmal ist, fand ich’s gerade deswegen mega spannend. Wer auf Dark Fantasy mit Spice, Drama und seelischem Chaos steht, wird das hier suchten.
Die Beziehung zwischen Drachen, Gestaltwandlern und Reitern ist strengstens verboten – ein Verstoß wird mit dem Tod bestraft. Als Yessa jedoch den Drachen Cassim zugeteilt bekommt, spüren beide sofort ...
Die Beziehung zwischen Drachen, Gestaltwandlern und Reitern ist strengstens verboten – ein Verstoß wird mit dem Tod bestraft. Als Yessa jedoch den Drachen Cassim zugeteilt bekommt, spüren beide sofort eine starke Anziehung zueinander. Doch ihre Liebe steht unter keinem guten Stern: Beide haben Geheimnisse und kämpfen auf ihre eigene Weise für die Freiheit der Drachen. Doch nicht nur ihre Mission wird ihnen erschwert, auch ihre Gefühle füreinander stehen unter enormen Herausforderungen. Kann ihre Liebe all diese Hindernisse überstehen?
Ich muss ehrlich sagen, dass ich große Hoffnungen und Erwartungen an Burning Crowns hatte – leider wurde ich bitter enttäuscht. Eines der größten Probleme war für mich das fehlende Worldbuilding. In einem Fantasy-Roman erwarte ich eine gut ausgearbeitete Welt, in die ich eintauchen kann. Doch hier bekam ich keinerlei Informationen darüber, wie diese Welt funktioniert. Wie sieht sie aus? Welche Regierungsform existiert? Welche Strukturen herrschen? Ohne diese Grundlagen fiel es mir schwer, mich in die Geschichte hineinzuversetzen.
Ein weiterer Punkt, der mich gestört hat, war der Umgang mit den Drachen. Sie sollen einst mächtige, magiebegabte Wesen gewesen sein – doch nun werden sie unterdrückt und gedemütigt. Das erschien mir völlig unrealistisch. Wie konnten so mächtige Kreaturen einfach von Menschen überrannt und versklavt werden? Vielleicht hätte ein gut durchdachtes Worldbuilding diese Frage beantworten können, doch da es kaum Erklärungen gab, blieb das Ganze für mich unglaubwürdig.
Auch die Liebesgeschichte zwischen Yessa und Cassim konnte mich nicht überzeugen. Ihre Interaktionen beschränkten sich größtenteils auf Streitigkeiten und nur wenige Gespräche. Dann plötzlich sind sie ein Paar – ohne eine nachvollziehbare Entwicklung ihrer Beziehung. Das fühlte sich für mich unnatürlich und unpassend an. Mit mehr Tiefe und einer langsamen Annäherung hätte diese Liebesgeschichte großes Potenzial gehabt, doch so blieb sie für mich unglaubwürdig.
Zudem hatte ich das Gefühl, dass in diesem Buch kaum etwas passiert. Angeblich erstreckt sich die Handlung über mehrere Monate, doch beim Lesen wirkte es, als seien nur wenige Tage vergangen. Für einen Roman mit über 400 Seiten geschieht erschreckend wenig. In einer Geschichte, in der es um Drachen, Magie und Kämpfe gehen soll, hätte ich mir deutlich mehr Action und Spannung gewünscht. Doch stattdessen verlassen die Charaktere kaum ihr Lager, es gibt nur zwei Kämpfe und auch die Welt außerhalb bleibt völlig blass. Das war für mich eine große Enttäuschung.
Auch die Verbindung zwischen Drachen und Reitern wirkte merkwürdig und nicht wirklich durchdacht. Eigentlich sollten Yessa und Cassim eine enge Bindung aufbauen, doch davon war im Buch kaum etwas zu spüren. Dies machte die gesamte Dynamik zwischen den Charakteren schwach und wenig emotional.
Das einzige, was mich noch ein wenig überraschen konnte, war das Ende – doch selbst das konnte die vorherigen Schwächen der Geschichte nicht ausgleichen. Insgesamt war Burning Crowns für mich eine große Enttäuschung, da ich mir aufgrund der positiven Stimmen viel mehr erhofft hatte. Ich vergebe maximal drei Sterne, da mir weder die Handlung noch die Liebesgeschichte oder das Worldbuilding wirklich zusagen konnten. Wer einfach nur eine leichte Fantasy-Lektüre mit einer kleinen Liebesgeschichte sucht und kein ausgefeiltes Worldbuilding erwartet, könnte vielleicht dennoch Gefallen daran finden. Für mich war es jedoch kein Highlight, und ich werde die Reihe wohl nicht weiterverfolgen.
Ein heißer Auftakt – Bad Boys, Drama und eine toxische Liebe
The King of Fuckboys ist der perfekte Auftakt für eine Reihe, die die Herzen von Bad-Boy-Liebhabern höherschlagen lässt. Die Protagonisten sind ...
Ein heißer Auftakt – Bad Boys, Drama und eine toxische Liebe
The King of Fuckboys ist der perfekte Auftakt für eine Reihe, die die Herzen von Bad-Boy-Liebhabern höherschlagen lässt. Die Protagonisten sind von Anfang an komplex und mitreißend, wobei die Spannung zwischen ihnen elektrisiert. Die Chemie zwischen den Hauptfiguren ist explosiv und sorgt für unvergessliche Momente. Drama, Leidenschaft und die Entwicklung der Charaktere machen dieses Buch zu einem aufregenden Start.