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Veröffentlicht am 08.01.2026

Mit den Ermittlern kann man keinen Krimi lösen!

Lügen auf Friesisch
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Ein Mann wird in seinem Laden ermordet und die Polizei tappt im Dunkeln.

..Natürlich tut sie das, ist sie doch nur damit beschäftigt für Kruse einzukaufen oder essen zu bestellen! Dieses Mal hat der ...

Ein Mann wird in seinem Laden ermordet und die Polizei tappt im Dunkeln.

..Natürlich tut sie das, ist sie doch nur damit beschäftigt für Kruse einzukaufen oder essen zu bestellen! Dieses Mal hat der mürrische Alte auch nicht mitgeholfen, sondern nur die Arbeit behindert.

Hätte man gearbeitet und Alibis überprüft, wäre weniger passiert. Stattdessen müssen diese mir dieses Mal noch unsympathischer erscheinenden Protagonisten permanent klatschen und tratschen.

Ja, ich habe schon 1 oder 2 andere Teile mit dem Team von Kruse gelesen und auch dort haben mich Privates und Nebensächlichkeiten gestört, aber in diesem Teil war es zu viel!

Ich habe keinen Spannungsbogen bemerkt, ein unblutiger und langweilig gestalteter "Krimi"!

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Veröffentlicht am 13.09.2025

Nicht abgeholt

Der Richter aus Paris
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In der Neuauflage von 2016 geht es darum, dass ein junger Richter versucht den Mord an einem General aufzuklären und taucht dabei tief in die Geschichte ein.
Für seine Ermittlungen pendelt er regelrecht ...

In der Neuauflage von 2016 geht es darum, dass ein junger Richter versucht den Mord an einem General aufzuklären und taucht dabei tief in die Geschichte ein.
Für seine Ermittlungen pendelt er regelrecht zwischen Paris und Martinique und erst dort die junge attraktive Witwe kennen, die ihm sehr hilft.

Die Geschichte hat mich insgesamt nicht ganz abgeholt.
Inhaltlich ist es alleine schon seltsam, dass ein Richter und nicht die Staatsanwaltschaft ermittelt. Die Methoden sind ebenfalls nicht rechtskräftig.
Am Ende wurde dann in einem Nebensatz kurz etwas über die Täter gesagt und gut ist, weitermachen mit Privatem.
Allgemein hat mich sehr gestört wie viel Platz das Private einnimmt.
Versteht mich nicht falsch, es ist nicht schlimm, wenn man einige Passagen darüber schreibt, es füllt hier aber beinahe das gesamte Buch aus.
Der Richter fährt dreigleisig und beendet seine Gedanken oft mit: also meine Ex-Frau hätte nun dies oder jenes dazu gesagt.
Ermittlungen geraten komplett in den Hintergrund, gehen komplett unter.

Ein Kriminalroman braucht nicht unbedingt einen spannenden Höhepunkt, wäre nice to have gewesen, besonders wenn die Handlung schon so niedrig ist.

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Veröffentlicht am 08.09.2025

Extrem nüchtern ohne Thrill

Mit kalter Hand
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Sabine Yao ist dieses Mal hauptsächlich mit einem Pferderipper und einer zerstückelten Leiche beschäftigt.

Die Marke Tsokos verkauft sich. Auch ich liebe seine Podcasts und seine Bücher. Aber dieser ...

Sabine Yao ist dieses Mal hauptsächlich mit einem Pferderipper und einer zerstückelten Leiche beschäftigt.

Die Marke Tsokos verkauft sich. Auch ich liebe seine Podcasts und seine Bücher. Aber dieser Teil hat als 'Thriller' sehr enttäuscht. Vielleicht schraubt man die Erwartungshaltung automatisch höher.

Geschrieben ist es extrem verständlich und erklärend. Thematik ist wahrscheinlich sehr aus dem alltäglichen Leben.

Aber auch wenn der Fokus auf Rechtsmedizin gemünzt ist, versteh ich nicht, warum man keine Spannung einbaut.

Man sollte es dann vllt. Eher als rechtsmedizinische Doku verkaufen, anstatt als Thriller.

Schade ehrlich!

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Veröffentlicht am 23.07.2025

Leider nicht meins

Rattenharpyie
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Gegenwart: die Polizei schwenkt auf E-Autos um und ein alter Mann wird erschossen und geköpft.

1945: kurz vor Kriegsende stürzt ein Flugzeug ab.

Leider war das Buch weder inhaltlich noch vom Schreibstil ...

Gegenwart: die Polizei schwenkt auf E-Autos um und ein alter Mann wird erschossen und geköpft.

1945: kurz vor Kriegsende stürzt ein Flugzeug ab.

Leider war das Buch weder inhaltlich noch vom Schreibstil her nach meinem Geschmack. Die Sprünge zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart empfand ich als sehr missverständlich und anstrengend.

Mit den Charakteren blieb man als Leser auf Abstand und Sympathien konnte ich ebenfalls nicht aufbauen.

Politik kann man natürlich mit einfließen lassen, empfinde ich aber als sehr waghalsig.

Da man sich von Anfang an denken konnte was passieren wird, gab es am Ende auch kaum noch Überraschungen. Einzig die Enkelin hatte ihren Oh-Moment.

Ein historisch-polizeilicher Kriminalroman, der mich persönlich leider nicht überzeugen konnte.

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Veröffentlicht am 09.04.2025

Rate vom Kauf ab

MARCO POLO Reiseführer Mecklenburgische Seenplatte
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Der Reiseführer ist nett gemeint, aber überzeugt mich nicht.
Es gibt Fehlinformationen sowohl beim Historischen, als auch bei den Restaurants

Außerdem wurde bei ersterem viel weggelassen und nicht gut ...

Der Reiseführer ist nett gemeint, aber überzeugt mich nicht.
Es gibt Fehlinformationen sowohl beim Historischen, als auch bei den Restaurants

Außerdem wurde bei ersterem viel weggelassen und nicht gut genug recherchiert.
Da geht noch was ;)

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