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Veröffentlicht am 23.07.2025

Leider nicht meins

Rattenharpyie
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Gegenwart: die Polizei schwenkt auf E-Autos um und ein alter Mann wird erschossen und geköpft.

1945: kurz vor Kriegsende stürzt ein Flugzeug ab.

Leider war das Buch weder inhaltlich noch vom Schreibstil ...

Gegenwart: die Polizei schwenkt auf E-Autos um und ein alter Mann wird erschossen und geköpft.

1945: kurz vor Kriegsende stürzt ein Flugzeug ab.

Leider war das Buch weder inhaltlich noch vom Schreibstil her nach meinem Geschmack. Die Sprünge zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart empfand ich als sehr missverständlich und anstrengend.

Mit den Charakteren blieb man als Leser auf Abstand und Sympathien konnte ich ebenfalls nicht aufbauen.

Politik kann man natürlich mit einfließen lassen, empfinde ich aber als sehr waghalsig.

Da man sich von Anfang an denken konnte was passieren wird, gab es am Ende auch kaum noch Überraschungen. Einzig die Enkelin hatte ihren Oh-Moment.

Ein historisch-polizeilicher Kriminalroman, der mich persönlich leider nicht überzeugen konnte.

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Veröffentlicht am 09.04.2025

Rate vom Kauf ab

MARCO POLO Reiseführer Mecklenburgische Seenplatte
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Der Reiseführer ist nett gemeint, aber überzeugt mich nicht.
Es gibt Fehlinformationen sowohl beim Historischen, als auch bei den Restaurants

Außerdem wurde bei ersterem viel weggelassen und nicht gut ...

Der Reiseführer ist nett gemeint, aber überzeugt mich nicht.
Es gibt Fehlinformationen sowohl beim Historischen, als auch bei den Restaurants

Außerdem wurde bei ersterem viel weggelassen und nicht gut genug recherchiert.
Da geht noch was ;)

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Veröffentlicht am 04.03.2025

Zäh, unsympathisch und ein schlecht geschriebenes Ende

Kummersee
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Die Polizistin Lena Wolff kehrt nach 20 Jahren wieder an ihren Heimatort zurück. Der Kummersee, in dem ihr Bruder gestorben ist, soll für Endlagerzwecke untersucht werden, doch die Einwohner sind alles ...

Die Polizistin Lena Wolff kehrt nach 20 Jahren wieder an ihren Heimatort zurück. Der Kummersee, in dem ihr Bruder gestorben ist, soll für Endlagerzwecke untersucht werden, doch die Einwohner sind alles andere als begeistert davon.



Der Prolog, der die tödliche Erfahrung mit Lenas Bruder beschreibt, hatte sehr stark mein Interesse geweckt. Hätte ich mal lieber vorher gewusst, dass dies das einzig gute am Buch sein werden soll..

Die Protagonistin ist mir von Anfang bis Ende absolut unsympathisch. Sie wirkt extrem naiv, unselbstständig, impulsiv und unprofessionell.

Der plot selbst hat mich enttäuscht, denn besonders am Ende scheint es, als habe sich der Autor keine großen Gedanken gemacht und für ein schnell ballernders Ende gesorgt. Hauptsache Hirnmasse und Blut. Über den weiteren Verbleib vom dem 'Etwas aus dem See' und den Personen kommt leider kein einziger Satz mehr..

Schade!

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Veröffentlicht am 19.10.2024

Leider nicht mein Geschmack, da er spannungslos und vor allem extrem ausschweifend geschrieben ist.

Mordshexerei
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Im neunten Teil der Buchreihe hat die ehemalige Polizistin Mary nun mit ihrem Job als Frühstückswirtin und Privatdetektivin allerlei zu tun.

Jemand schändet Gräber und schmiert mit Farbe im Dorf herum ...

Im neunten Teil der Buchreihe hat die ehemalige Polizistin Mary nun mit ihrem Job als Frühstückswirtin und Privatdetektivin allerlei zu tun.

Jemand schändet Gräber und schmiert mit Farbe im Dorf herum und sie beginnt zu ermitteln. Schon bald wird sie vom Täter niedergeschlagen. Kurz darauf wird die Dorfhexe tot aufgefunden.


Es war mein erster Teil der Reihe und leider auch der letzte. Ich musste mich von Anfang bis Ende durchkämpfen, denn es war meiner Meinung nach extrem ausufernd. Es wurden zu viele Nebentätigkeiten fokussiert und Nichtigkeiten beschrieben. Außerdem spielte viel Klatsch und Tratsch eine Rolle. Mir ist bewusst, dass es in die cozy crime Richtung gehen soll, aber das ist leider nicht gelungen, wie ich finde.

Kann es leider nicht weiterempfehlen

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Veröffentlicht am 13.09.2024

Schöner Schreibstil aber viiiiieel zu lang gezogen!

Unsere Jahre auf Fellowship Point
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Agnes und Polly kennen sich ihr gesamtes Leben und können unterschiedlicher nicht sein. Beide sind zwar weiße wohlhabende Frauen, aber Polly hat mit ihrem Mann Dick 4 Kinder und bringt immer Frieden, Selbstlosigkeit ...

Agnes und Polly kennen sich ihr gesamtes Leben und können unterschiedlicher nicht sein. Beide sind zwar weiße wohlhabende Frauen, aber Polly hat mit ihrem Mann Dick 4 Kinder und bringt immer Frieden, Selbstlosigkeit und Liebe mit, während Agnes' Liebe nur der Literatur gilt. Sie sind anteilige Eigentümer eines Naturreservates und wollen dies beschützen.



Die Hoffnung, dass die 730 Seiten kräftiger gefüllt werden, ist schnell erloschen. Die beiden über 80 Jährigen kämpfen sich durch Krankheiten, Nachbarschaftsstreits und der Familie. Maud, eine Lektorin von Agnes' Verlag peppt die Zeilen zwar etwas auf, kann das Buch aber auch nicht mehr retten. Teilweise war es mir auch irgendwie unangenehm gewesen über diese reichen weißen Frauen, zumindest so wie es niedergeschrieben wurde, zu lesen.

Es gibt nur vereinzelte Dialoge, die ich lustig fand und einige Stellen waren sehr philosophisch. Der Rest sind Ausschmückungen und Belanglosigkeiten, die das Buch sehr ausgezehrt haben. Weniger ist mehr! Ich hab mich wirklich sehr durchgekämpft.

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