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Veröffentlicht am 09.04.2025

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MARCO POLO Reiseführer Mecklenburgische Seenplatte
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Der Reiseführer ist nett gemeint, aber überzeugt mich nicht.
Es gibt Fehlinformationen sowohl beim Historischen, als auch bei den Restaurants

Außerdem wurde bei ersterem viel weggelassen und nicht gut ...

Der Reiseführer ist nett gemeint, aber überzeugt mich nicht.
Es gibt Fehlinformationen sowohl beim Historischen, als auch bei den Restaurants

Außerdem wurde bei ersterem viel weggelassen und nicht gut genug recherchiert.
Da geht noch was ;)

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Veröffentlicht am 04.03.2025

Zäh, unsympathisch und ein schlecht geschriebenes Ende

Kummersee
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Die Polizistin Lena Wolff kehrt nach 20 Jahren wieder an ihren Heimatort zurück. Der Kummersee, in dem ihr Bruder gestorben ist, soll für Endlagerzwecke untersucht werden, doch die Einwohner sind alles ...

Die Polizistin Lena Wolff kehrt nach 20 Jahren wieder an ihren Heimatort zurück. Der Kummersee, in dem ihr Bruder gestorben ist, soll für Endlagerzwecke untersucht werden, doch die Einwohner sind alles andere als begeistert davon.



Der Prolog, der die tödliche Erfahrung mit Lenas Bruder beschreibt, hatte sehr stark mein Interesse geweckt. Hätte ich mal lieber vorher gewusst, dass dies das einzig gute am Buch sein werden soll..

Die Protagonistin ist mir von Anfang bis Ende absolut unsympathisch. Sie wirkt extrem naiv, unselbstständig, impulsiv und unprofessionell.

Der plot selbst hat mich enttäuscht, denn besonders am Ende scheint es, als habe sich der Autor keine großen Gedanken gemacht und für ein schnell ballernders Ende gesorgt. Hauptsache Hirnmasse und Blut. Über den weiteren Verbleib vom dem 'Etwas aus dem See' und den Personen kommt leider kein einziger Satz mehr..

Schade!

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Veröffentlicht am 19.10.2024

Leider nicht mein Geschmack, da er spannungslos und vor allem extrem ausschweifend geschrieben ist.

Mordshexerei
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Im neunten Teil der Buchreihe hat die ehemalige Polizistin Mary nun mit ihrem Job als Frühstückswirtin und Privatdetektivin allerlei zu tun.

Jemand schändet Gräber und schmiert mit Farbe im Dorf herum ...

Im neunten Teil der Buchreihe hat die ehemalige Polizistin Mary nun mit ihrem Job als Frühstückswirtin und Privatdetektivin allerlei zu tun.

Jemand schändet Gräber und schmiert mit Farbe im Dorf herum und sie beginnt zu ermitteln. Schon bald wird sie vom Täter niedergeschlagen. Kurz darauf wird die Dorfhexe tot aufgefunden.


Es war mein erster Teil der Reihe und leider auch der letzte. Ich musste mich von Anfang bis Ende durchkämpfen, denn es war meiner Meinung nach extrem ausufernd. Es wurden zu viele Nebentätigkeiten fokussiert und Nichtigkeiten beschrieben. Außerdem spielte viel Klatsch und Tratsch eine Rolle. Mir ist bewusst, dass es in die cozy crime Richtung gehen soll, aber das ist leider nicht gelungen, wie ich finde.

Kann es leider nicht weiterempfehlen

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Veröffentlicht am 13.09.2024

Schöner Schreibstil aber viiiiieel zu lang gezogen!

Unsere Jahre auf Fellowship Point
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Agnes und Polly kennen sich ihr gesamtes Leben und können unterschiedlicher nicht sein. Beide sind zwar weiße wohlhabende Frauen, aber Polly hat mit ihrem Mann Dick 4 Kinder und bringt immer Frieden, Selbstlosigkeit ...

Agnes und Polly kennen sich ihr gesamtes Leben und können unterschiedlicher nicht sein. Beide sind zwar weiße wohlhabende Frauen, aber Polly hat mit ihrem Mann Dick 4 Kinder und bringt immer Frieden, Selbstlosigkeit und Liebe mit, während Agnes' Liebe nur der Literatur gilt. Sie sind anteilige Eigentümer eines Naturreservates und wollen dies beschützen.



Die Hoffnung, dass die 730 Seiten kräftiger gefüllt werden, ist schnell erloschen. Die beiden über 80 Jährigen kämpfen sich durch Krankheiten, Nachbarschaftsstreits und der Familie. Maud, eine Lektorin von Agnes' Verlag peppt die Zeilen zwar etwas auf, kann das Buch aber auch nicht mehr retten. Teilweise war es mir auch irgendwie unangenehm gewesen über diese reichen weißen Frauen, zumindest so wie es niedergeschrieben wurde, zu lesen.

Es gibt nur vereinzelte Dialoge, die ich lustig fand und einige Stellen waren sehr philosophisch. Der Rest sind Ausschmückungen und Belanglosigkeiten, die das Buch sehr ausgezehrt haben. Weniger ist mehr! Ich hab mich wirklich sehr durchgekämpft.

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Veröffentlicht am 13.08.2024

Oberflächlich und spannungslos

Das Dickicht
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Die Hamburger Ermittler Juha und Lucas stoßen bei einer vermeintlichen Entführung einer 15 Jährigen auf den fast 20 Jahre zurückliegenden Fall von Daniel Boysen.

Der Junge wurde damals entführt und konnte ...

Die Hamburger Ermittler Juha und Lucas stoßen bei einer vermeintlichen Entführung einer 15 Jährigen auf den fast 20 Jahre zurückliegenden Fall von Daniel Boysen.

Der Junge wurde damals entführt und konnte nur noch tot aus einer Kiste geborgen werden. Die beiden Beamten rollen den Fall nochmal neu auf.

Das Cover und die ersten Seiten haben meine Erwartungen wohl zu hoch geschraubt. Trotz einiger lustigen Dialoge empfand ich das Buch oberflächlich und langweilig. Von Anfang bis Ende gab es keinen Spannungsbogen. Meine Vermutung war letztendlich auch bestätigt. Meiner Meinung nach gab es keine Tiefe, es wurde nur an der Oberfläche gekratzt. Zudem nahm das Private der Ermittler zu viel Platz ein. Und was ich gar nicht leiden kann ist Politik in so einer Lektüre.

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