... dann nimmt das Buch Fahrt auf und am Ende ist wieder alles gut.
Das Buch ist leider nicht wirklich witzig, wie ich gehofft hatte. Spannend ist es auch nicht wirklich. Ich habe immer drauf gewartet, ...
... dann nimmt das Buch Fahrt auf und am Ende ist wieder alles gut.
Das Buch ist leider nicht wirklich witzig, wie ich gehofft hatte. Spannend ist es auch nicht wirklich. Ich habe immer drauf gewartet, dass ich endlich lachen kann, aber leider ging das dann doch nicht.
Gut fand ich, dass es nur ein Traum war und alles wieder gut war.
Der Schreibstil ist nicht fesselnd, eher alltäglich. Der Krimi ziemlich langweilig und Witz hatte das Buch nicht. Jedenfalls ich konnte darüber nicht lachen. Da ich es geschafft habe, es in 4 (!!!) Tagen auszulesen, gibt es 3 Sterne.
Tessa Henning ist eine meiner Lieblingsautorinnen und so freute ich mich sehr, dass ich dieses Buch durch Vorablesen bekam. Es geht wieder um mehrere Generationen: ...
Tessa Henning Lieber solo als allein 2025
Tessa Henning ist eine meiner Lieblingsautorinnen und so freute ich mich sehr, dass ich dieses Buch durch Vorablesen bekam. Es geht wieder um mehrere Generationen: Oma (ihr Mann ist gestorben), Mutter (lebt schon länger solo, hat sich aber nicht scheiden lassen) und Tochter, die einen Italiener heiraten möchte. Und dessen Eltern, die auch Dreck am stecken haben und eine Immobilie (Hotel), das dringend eine Sanierung bräuchte. Den Kredit gibt’s nur, wenn der Sohn mit seiner zukünftigen Frau das Hotel übernehmen würde.
Der Schreibstil ist wie immer sehr mitreißend, die Geschichte leider weniger. Es gab auch weniger witzige Augenblicke. Oftmals war es sehr traurig und das fand ich sehr schade. Die Autorin kann das viel besser. Meistens war es vorhersehbar und der Ausgang bot auch nichts mehr wirklich interessantes, lustiges oder schönes. Nicht das vorhersehbare störte mich, sondern die Umsetzung. Mir hätte es auch gefallen, wenn sich alle eingebracht hätten, das Hotel zu retten und Leonie und Luca es dann später übernehmen würden. So aber war das ganze für mich frustig und unbefriedigend. Einzig Omas Geschichte fand ich toll und sie hätte doch als Köchin dableiben können, mit dem ehemaligen Hauptkoch. Alle finden Italien toll und gehen doch wieder weg, außer vielleicht Oma. Echt schade. Es gab auch zu wenig richtige Wirrungen.
Die Cover fand ich früher witziger und schöner. Insofern passt es zum Buch. Der Buchgriff ist nicht so angenehm wie früher.
Mein – Lesezeichenfees – Fazit:
Ich habe das Buch ausgelesen. Allerdings habe ich eine Woche dafür benötigt, was ich schade finde. Es hat mich von Anfang an nicht wirklich mitgerissen, obwohl der Anfang noch plausibel und ok war. 3 Feensternchen für das Buch.
Regine Kölpin Die Zweisteins Familie formt den Chrakter Knaur 2025
Die Geschichte lief – für mich – meistens zu ruhig. Ab und zu gab es Stolperfallen oder Bergchen, die überwunden werden mussten. Aber ...
Regine Kölpin Die Zweisteins Familie formt den Chrakter Knaur 2025
Die Geschichte lief – für mich – meistens zu ruhig. Ab und zu gab es Stolperfallen oder Bergchen, die überwunden werden mussten. Aber die waren relativ zügig wieder geglättet. Es war zwar für mich überwiegend langweilig, trotzdem hat mich „irgendwas“ an der Geschichte gefesselt, denn ich hab das Buch ausgelesen.
Teilweise war es auch witzig, aber ich fand das ganze zu oberflächlich und wartete, wie bei einem Vulkan, auf den Ausbruch, der aber nicht wirklich kam.
Am Schreibstil liegt es definitiv nicht, die Autorin kann schreiben, sonst hätte ich das Buch schnell weggelegt.
Die Charaktere waren oberflächlich. Am Besten gefielen mir Junas Kinder, die fand ich irgendwie top. Die könnte man weiter ausbauen. Junas Schwiegermama fand ich nicht gut entwickelt, denn die ist weder konsequent noch liebenswert. Der zweite Architekt war auch nicht wirklich gut gestaltet. Wenn er doch kein Geld hat, wie kann er dann was kaufen und seinen Entwurf ausführen bzw. bauen? Nee, da war zu vieles, was einfach nicht plausibel war.
Junas Auto gefiel mir. Es war sehr spannend zu erfahren, ob es jetzt doch noch schlapp macht.
Der Nordseeflair kam für mich überhaupt nicht rüber. Urlaub möchte ich da nicht machen. Auch kam das Ende zu schnell und zu undramatisch und wirkte einfach so abgefertigt. Der Roman hätte ein schönes Ende verdient.
Mein – Lesezeichenfees – Fazit:
Also es waren einige gute Ansätze drin und ich hab das Buch zu Ende gelesen, aber insgesamt gesehen, hätte es dann doch spannender, plausibler und überraschender sein können. Die Charaktere hätten mehr Tiefgang verdient. Insgesamt gesehen 3 Sterne.
Also erst mal was ich unglaubwürdig fand: Der Autor arbeitet an einer Uni, die letzten ca. 14 Jahre arbeitet er an der Uni in Münster. (Er benötigt Polizeischutz) Also ist Arbeit sein Leben. Er hatte ...
Also erst mal was ich unglaubwürdig fand: Der Autor arbeitet an einer Uni, die letzten ca. 14 Jahre arbeitet er an der Uni in Münster. (Er benötigt Polizeischutz) Also ist Arbeit sein Leben. Er hatte wohl nur 5 Wochen Urlaub und da hat er immer seinen Laptop mitgenommen. Dann kommt er auf die Idee den Jakobsweg zu laufen. Kurz vorher merkt er, dass pilgern auch wandern ist (im islamischen bei der Kaaba ist es anders) und so kauft er sich Wanderschuhe, läuft die in 2 Tagen an der Uni ein. Dann kommt er in Santiago an und die Kirche ist zu. Er spricht Leute an und die sagen ihm dann, dass sie wirklich gewandert sind. Also wandert er 6 oder 7 Tage und das je 20 bis 25 km. Manche km doppelt, da er mit den Leuten nach Santiago läuft, so lange er sich unterhält. Er läuft ja zurück. Das alles wäre nicht schlimm. Aber ich laufe gerne, auch wandern tun wir im Allgäu sehr oft und weit, den ganzen Tag. Und nun kauf ich mir Wanderschuhe, tu sie 2 Tage in der Uni einlaufen und dann laufe ich 7 Tage je 20 bis 25 km. Mann ich wär tot. Und die Blasen an den Füßen (die er scheinbar nicht wirklich hatte) hätten mich umgebracht.
Das philosophische war streckenweise - für mich - langweilig.
Sehr interessant fand ich hingegen, wie Muslime pilgern und dass nicht alle den Koran ausgelesen haben und gar nicht wissen, was da wirklich drin steht. Außerdem dass er irgendwie auf Moses und den Gebetstafeln basiert. Super interessant. Hab mich da auch gerne weiter gebildet. Auch fand ich es sehr interessant, was für Gespräche er geführt hat und wie er den Jakobsweg und die Kaaba vergleicht. Mich interessieren halt die Menschen auf dem Jakobsweg, die die Autoren treffen, was für Gespräche er geführt hat und inwiefern es ihm weiterhilft. Vor allem der Philippine hat mich beeindruckt. Aber erst best friends und dann Feinde? Der Autor hat halt abweichende Ansichten, ja und?
Sehr unterhaltsam, aber auch verwirrend und die vielen Zeitsprünge machen das Buch teilweise langatmig.
Mit den Charakteren wurde ich nicht warm, ich mochte keinen. Teilweise war es wie ein unahbarer ...
Sehr unterhaltsam, aber auch verwirrend und die vielen Zeitsprünge machen das Buch teilweise langatmig.
Mit den Charakteren wurde ich nicht warm, ich mochte keinen. Teilweise war es wie ein unahbarer Krimi, man wurde hingehalten, warum die Protas sich nicht leiden konnten und was und wie warum getan wurde. Das fand ich sehr schade.
Also die Krimis um Mamma Charlotta gefallen mir besser, wobei sie auch länger und langatmiger werden. Die Geschichte wäre gut, nur die Umsetzung könnte besser sein. Manchmal sind weniger Seiten einfach besser.