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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 13.05.2025

Nicht so spannend

Zwei Frauen und ein Mord
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Ich kenne die Bücher der Autorin um Fanni Rot und Sprudel. Und wäre da nicht was offen gelassen worden, in einem Serienteil, das NIE aufgelöst worden ist, würde ich die Serie immer noch lieben. Aber ich ...

Ich kenne die Bücher der Autorin um Fanni Rot und Sprudel. Und wäre da nicht was offen gelassen worden, in einem Serienteil, das NIE aufgelöst worden ist, würde ich die Serie immer noch lieben. Aber ich denke, die ist inzwischen eingestellt, da es vielen Fans der Serie so geht.

Dieses Buch kann mit den Charakteren nicht so punkten, wie die oben genannte Serie. Ich werde einfach nicht warm damit. Teilweise finde ich die Protas doof, dass sie in die "Falle" gehen und nicht authentisch. Eigentlich schade, denn die Autorin kann toll schreiben. Spannend fand ich das auch nicht so sehr. Und ich ahnte wohl zu früh, wer der "Schuldige" bzw. der "Mörder" ist.

Als die Autorin das Buch geschrieben hat, waren Asylanten noch beliebt und für die damalige Zeit war das Buch also sehr modern. Heute kann es damit nicht mehr punkten!

Echt schade! Ich will Fanni und Sprudel wieder haben und zwar ab der Serie mit Marokko, aber ich will wissen, was damals passiert ist!!!

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Veröffentlicht am 13.05.2025

Zero Waste und weniger Konsum

Zero Waste Home Glücklich leben ohne Müll!
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Bea Jonson Zero Taste Home Glücklich leben ohne Müll

Also ich sollte lernen, diese amerikanischen Zero Waste Bücher zu lesen. Man merkt schon an der Übersetzung, dass das typische Sätze von amerikanischen ...

Bea Jonson Zero Taste Home Glücklich leben ohne Müll

Also ich sollte lernen, diese amerikanischen Zero Waste Bücher zu lesen. Man merkt schon an der Übersetzung, dass das typische Sätze von amerikanischen ins deutsche sind! Das macht es etwas holprig zum lesen, weil ich dann immer darüber nachdenke, und das nervt mich.

Vor allem das Buch ist nicht eins zu eins umsetzbar. Selbst wenn hier jetzt immer wieder Anmerkungen von der Übersetzerin oder des Verlags unten als Fußnote angebracht sind. Vieles ist bei uns einfach so nicht umsetzbar. Dafür ist anderes hier besser mit den vielen Sozialkaufhäusern und Kringloop in Holland.

Aber man merkt, dass die Autorin mit Leib und Seele dabei ist, aber niemanden killen muss, wenn etwas einfach nicht geht oder dann doch nicht sinnvoll ist. Das gefällt mir dann doch.

Das Problem ist, bei der Übersetzung, dass ich aus solchen Büchern keine Rezepte umsetzen möchte. Denn ich bin da schon mal böse reingefallen und ich kann darauf verzichten.

Zudem scheine ich sehr alt zu sein. In meiner Kindheit hatten wir nicht mal einen Bruchteil des Abfalls, den wir jetzt haben. ALLES muss immer verpackt sein. Und eine Brezel auf die Hand vom Bäcker, oder Wurst in meiner eigenen Tupperdose klappt leider auch nicht!!! Vielleicht schafft man das in Amerika, aber hier nicht. Und in den Biomüll dürfen keine Trocknerflusen (ich habe nachgefragt). Das mit der Werbepost klappt in Deutschland leider auch nicht.

Insgesamt gesehen, war es mal wieder eins der amerikanischen Sinnlos-Sachbücher, wobei das hier bei weitem nicht das schlechteste ist. Ich vergebe 5 Feensternchen.

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Veröffentlicht am 13.04.2025

Zuerst ziemlich langweilig...

Das Blut am Dubbeglas
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... dann nimmt das Buch Fahrt auf und am Ende ist wieder alles gut.

Das Buch ist leider nicht wirklich witzig, wie ich gehofft hatte. Spannend ist es auch nicht wirklich. Ich habe immer drauf gewartet, ...

... dann nimmt das Buch Fahrt auf und am Ende ist wieder alles gut.

Das Buch ist leider nicht wirklich witzig, wie ich gehofft hatte. Spannend ist es auch nicht wirklich. Ich habe immer drauf gewartet, dass ich endlich lachen kann, aber leider ging das dann doch nicht.

Gut fand ich, dass es nur ein Traum war und alles wieder gut war.

Der Schreibstil ist nicht fesselnd, eher alltäglich. Der Krimi ziemlich langweilig und Witz hatte das Buch nicht. Jedenfalls ich konnte darüber nicht lachen. Da ich es geschafft habe, es in 4 (!!!) Tagen auszulesen, gibt es 3 Sterne.

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Veröffentlicht am 11.04.2025

Nicht ihr bestes Buch

Lieber solo als allein
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Tessa Henning Lieber solo als allein 2025

Tessa Henning ist eine meiner Lieblingsautorinnen und so freute ich mich sehr, dass ich dieses Buch durch Vorablesen bekam. Es geht wieder um mehrere Generationen: ...

Tessa Henning Lieber solo als allein 2025

Tessa Henning ist eine meiner Lieblingsautorinnen und so freute ich mich sehr, dass ich dieses Buch durch Vorablesen bekam. Es geht wieder um mehrere Generationen: Oma (ihr Mann ist gestorben), Mutter (lebt schon länger solo, hat sich aber nicht scheiden lassen) und Tochter, die einen Italiener heiraten möchte. Und dessen Eltern, die auch Dreck am stecken haben und eine Immobilie (Hotel), das dringend eine Sanierung bräuchte. Den Kredit gibt’s nur, wenn der Sohn mit seiner zukünftigen Frau das Hotel übernehmen würde.

Der Schreibstil ist wie immer sehr mitreißend, die Geschichte leider weniger. Es gab auch weniger witzige Augenblicke. Oftmals war es sehr traurig und das fand ich sehr schade. Die Autorin kann das viel besser. Meistens war es vorhersehbar und der Ausgang bot auch nichts mehr wirklich interessantes, lustiges oder schönes. Nicht das vorhersehbare störte mich, sondern die Umsetzung. Mir hätte es auch gefallen, wenn sich alle eingebracht hätten, das Hotel zu retten und Leonie und Luca es dann später übernehmen würden. So aber war das ganze für mich frustig und unbefriedigend. Einzig Omas Geschichte fand ich toll und sie hätte doch als Köchin dableiben können, mit dem ehemaligen Hauptkoch. Alle finden Italien toll und gehen doch wieder weg, außer vielleicht Oma. Echt schade. Es gab auch zu wenig richtige Wirrungen.

Die Cover fand ich früher witziger und schöner. Insofern passt es zum Buch. Der Buchgriff ist nicht so angenehm wie früher.

Mein – Lesezeichenfees – Fazit:
Ich habe das Buch ausgelesen. Allerdings habe ich eine Woche dafür benötigt, was ich schade finde. Es hat mich von Anfang an nicht wirklich mitgerissen, obwohl der Anfang noch plausibel und ok war. 3 Feensternchen für das Buch.

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Veröffentlicht am 05.04.2025

Serie? Dann ist da noch Luft nach oben

Die Zweisteins – Familie formt den Charakter
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Regine Kölpin Die Zweisteins Familie formt den Chrakter Knaur 2025

Die Geschichte lief – für mich – meistens zu ruhig. Ab und zu gab es Stolperfallen oder Bergchen, die überwunden werden mussten. Aber ...

Regine Kölpin Die Zweisteins Familie formt den Chrakter Knaur 2025

Die Geschichte lief – für mich – meistens zu ruhig. Ab und zu gab es Stolperfallen oder Bergchen, die überwunden werden mussten. Aber die waren relativ zügig wieder geglättet. Es war zwar für mich überwiegend langweilig, trotzdem hat mich „irgendwas“ an der Geschichte gefesselt, denn ich hab das Buch ausgelesen.

Teilweise war es auch witzig, aber ich fand das ganze zu oberflächlich und wartete, wie bei einem Vulkan, auf den Ausbruch, der aber nicht wirklich kam.

Am Schreibstil liegt es definitiv nicht, die Autorin kann schreiben, sonst hätte ich das Buch schnell weggelegt.

Die Charaktere waren oberflächlich. Am Besten gefielen mir Junas Kinder, die fand ich irgendwie top. Die könnte man weiter ausbauen. Junas Schwiegermama fand ich nicht gut entwickelt, denn die ist weder konsequent noch liebenswert. Der zweite Architekt war auch nicht wirklich gut gestaltet. Wenn er doch kein Geld hat, wie kann er dann was kaufen und seinen Entwurf ausführen bzw. bauen? Nee, da war zu vieles, was einfach nicht plausibel war.

Junas Auto gefiel mir. Es war sehr spannend zu erfahren, ob es jetzt doch noch schlapp macht.

Der Nordseeflair kam für mich überhaupt nicht rüber. Urlaub möchte ich da nicht machen. Auch kam das Ende zu schnell und zu undramatisch und wirkte einfach so abgefertigt. Der Roman hätte ein schönes Ende verdient.


Mein – Lesezeichenfees – Fazit:
Also es waren einige gute Ansätze drin und ich hab das Buch zu Ende gelesen, aber insgesamt gesehen, hätte es dann doch spannender, plausibler und überraschender sein können. Die Charaktere hätten mehr Tiefgang verdient. Insgesamt gesehen 3 Sterne.

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