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Veröffentlicht am 17.04.2025

Wo steckt Murkel?

Die wilden Robbins. Spurlos verschwunden! (Band 2)
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Zum Inhalt:
Alles hätte so schön sein können. Schließlich hatten die wilden Robins mit den Rittern auf Rädern gerade erst Frieden geschlossen. Doch dann beschuldigen die Ritter auf Rädern die wilden Robins ...

Zum Inhalt:
Alles hätte so schön sein können. Schließlich hatten die wilden Robins mit den Rittern auf Rädern gerade erst Frieden geschlossen. Doch dann beschuldigen die Ritter auf Rädern die wilden Robins Nägel auf ihre Sprungrampe verteilt zu haben und lassen am nächsten Schultag die Luft aus den Fahrradreifen der wilden Robins. Das können sich Rieke, Liesel und Bretti nicht gefallen lassen und der Frieden ist erst mal dahin. Wäre dies noch nicht genug, spielt Riekes Hund Murkel seit Tagen verrückt und büxt immer wieder aus. So geschieht es dann auch. Von jetzt auf gleich ist er unauffindbar. Natürlich sind die Ritter auf Rädern die Hauptverdächtigen. Doch haben sie es wirklich getan? Können Rieke, Liesel, Bretti und Minna Murkel finden?

Meine Meinung:
Rieke und ihre Bande die wilden Robins bekommen es in diesem Band mit gleich mehreren Problem zu tun. Denn nicht nur, dass die Ritter auf Rädern sie beschuldigen, etwas mit den Nägeln auf ihrer Sprungrampe zu tun zu haben, verschwindet auch noch Murkel, der Hund von Rieke und Minna, spurlos. So müssen sie sich nicht nur gegen die falschen Beschuldigungen der Ritter auf Rädern und ihrer Rache wehren, sondern herausfinden, wo Riekes und Minnas Hund Murkel ist. Da ihr Vorhaben Murkel zu finden, sie vor einige Herausforderungen stellt, war die ganze Zeit für Spannung gesorgt. Denn die wilden Robins haben zwar gleich einige Verdächtige, doch an Beweise zu kommen ist nicht so leicht. Ich habe Rieke, Liesel, Bretti und Minna gern bei ihrer Suche nach Murkel begleitet, war gespannt, was sie herausfinden und ob ihre Pläne funktionieren. Dabei muss man sagen, dass einige ihrer Pläne zwar grenzwertig sind, dies aber durch Brettis geäußerte Bedenken für die jungen Leserinnen und Leser auch gleich deutlich wird. Ebenso fragt sich Rieke viele Male, ob das, was sie tun, wirklich richtig ist und wie weit man gehen darf. Dies fand ich gut.

Gut gefallen hat mir auch, dass Rieke, Liesel, Bretti und Minna zwar unterschiedliche Fähigkeiten haben und sich auch charakterlich unterscheiden, sie aber gerade dadurch so wunderbar als Bande harmonisieren. Zudem fand ich es gut, dass Rieke ihre kleine Schwester Minna versucht, jederzeit einzubeziehen und ihr das Gefühl gibt, wichtig zu sein, auch wenn sie nicht bei allem mitmachen kann.

Die Figuren und Schauplätze wurden von der Autorin lebhaft und für die Altersgruppe verständlich beschrieben, sodass die jungen Leserinnen und Leser sich diese gut vorstellen können. Außerdem gibt es wieder viele mit Liebe zum Detail gestaltete Illustrationen, durch die man sich alle noch mal viel besser vorstellen kann. Begriffe oder Redewendungen, die vielleicht unbekannt sind, wurden verständlich erklärt.

Fazit:
Ein spannendes Abenteuer, in dem Rieke, Liesel, Bretti und Minna nicht nur erneut mit den Rittern auf Rädern aneinandergeraten, sondern Riekes und Minnas Hund Murkel spurlos verschwindet. Ich habe Rieke, Liesel, Bretti und Minna gerne bei ihrer Suche nach Murkel begleitet, bei der sie auf viele Probleme stoßen, die nur schwer zu lösen sind. Dadurch war die ganze Zeit für Spannung gesorgt.

Veröffentlicht am 16.04.2025

Wer hat Hinnerk Beehnk auf dem Gewissen?

Morden auf Friesisch
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Zum Inhalt:
Kommissaranwärterin Michaela Greve hat sich langsam im Team eingefunden, da kommt schon der nächste Fall auf sie und ihre Kollegen zu. Denn der Fischer Hinnerk Beehnk wird tot aufgefunden. ...

Zum Inhalt:
Kommissaranwärterin Michaela Greve hat sich langsam im Team eingefunden, da kommt schon der nächste Fall auf sie und ihre Kollegen zu. Denn der Fischer Hinnerk Beehnk wird tot aufgefunden. Bei ihren Ermittlungen kommt nicht nur heraus, dass sich Hinnerk Beehnk bei vielen Menschen unbeliebt gemacht hat, sondern er hat kurz vor seinem Tod eine große Summe im Lotto gewonnen. Wäre dies noch nicht genug, träumt Michis Chef vom Ruhestand und findet, sie soll in dem Fall die Leitung übernehmen. Doch Michi ist sich nicht so sicher, ob sie das wirklich kann.

Meine Meinung:
Erneut müssen Kommissaranwärterin Michaela Greve, Michi genannt, Kriminaloberkommissar Ulf Weingärtner und Kriminalhauptkommissar Werner Kruse in einem Mordfall ermitteln, als der Fischer Hinnerk Beehnk tot aufgefunden wird. Ich habe die drei Ermittler gern bei ihren Ermittlungen begleitet, bei denen ich immer auf dem gleichen Wissensstand wie sie war. Dadurch habe ich mich als Teil ihres Teams gefühlt und versucht, dem Täter auf die Schliche zu kommen. Dies ist ziemlich schwierig, da es einen Haufen Verdächtige gibt und es deswegen sogar mehrer Motive, wieso Hinnerk Beehnk sterben musste. Zudem fallen einige Verdächtige dem Täter zum Opfer, wodurch mir irgendwann ehrlich gesagt die Verdächtigen ausgingen.

Michi, Ulf und Werner sind alles drei Marken für sich. Vor allem bei Werner mit seiner direkten, knurrigen Art kann ich mir vorstellen, dass er auch bei einigen Leserinnen und Lesern aneckt. Mit der Zeit merkt man aber, dass er im Grunde ein großes Herz hat, sich um Ulf und Michi sorgt und ihnen helfen will. Zudem fand ich seine ganze Kungelei ziemlich amüsant.

Michi ist eine sympathische junge Frau mit einem großen Herz für Tiere. Zudem versucht sie die knurrige Art ihres Chefs bei Vernehmungen und auch gegenüber Ulf abzufedern. Michi ist eine ausgezeichnete Ermittlerin, die zwar ein einigen Stellen noch recht unsicher wirkt und die ihre Empathie einige Male in schwierige Situationen bringt. Dennoch wächst sie in diesem Band und ich bin gespannt, was man von ihr noch erwarten kann.

Fazit:
Ein spannender Krimi, in dem wir das Ermittlerteam bei ihrem nächsten Fall begleiten. Dieser ist ziemlich verzwickt, da es einige Verdächtige und mehrere mögliche Motive gibt. Ich habe Michi, Ulf und Werner gern bei ihren Ermittlungen begleitet und versucht, dem Täter und seinem Motiv auf die Schlichte zu kommen, was nicht so einfach war. Was auch daran lag, weil einige Verdächtige dem Täter zum Opfer fallen, wodurch mir irgendwann die Verdächtigen ausgingen.

Veröffentlicht am 14.04.2025

Finn lernt, was es heißt, ein Fuchs zu sein

Foxfighter - Angriff des Schattens (Band 1)
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Zum Inhalt:
Finn kann es nicht fassen, als die Menschen, bei denen er aufgewachsen ist, ihn im Wald zurücklassen. Dort muss er nicht nur mit den unbekannten Geräuschen klarkommen, sondern sich selbst ...

Zum Inhalt:
Finn kann es nicht fassen, als die Menschen, bei denen er aufgewachsen ist, ihn im Wald zurücklassen. Dort muss er nicht nur mit den unbekannten Geräuschen klarkommen, sondern sich selbst auf die Suche nach Futter machen. Auf seinem Streifzug durch den Wald sieht er eine Füchsin, die von einem unheimlichen Schattenwolf bedroht wird. Trotz seiner Angst weiß Finn, dass er ihr helfen muss und tatsächlich gelingt es ihm, den Schattenwolf in die Flucht zu schlagen. Doch wäre dies noch nicht genug, nimmt die Füchsin Finn mit zu ihrem Rudel und Finn stellt schnell fest, dass er erst mal lernen muss, was es heißt, ein Fuchs zu sein. Dabei droht allen eine Gefahr aus den Schatten und Finn, der durch sein silbernes Fell bereits heraussticht, muss lernen, seine Gabe zu benutzen, von der er bis jetzt nichts geahnt hat. Kann Finn sie alle retten? Woher stammt der Schattenwolf?

Meine Meinung:
In dieser wunderschönen, abenteuerlichen und spannenden Geschichte begleiten wir den Fuchs Finn nicht nur dabei, wie er lernen, wie sich ein Fuchs verhält, sondern er muss das Rudel vor Schattenwesen retten. Ich habe Finn sehr gerne auf seinem Weg begleitet, bei dem er viele neue Dinge lernen und immer wieder Mut beweisen muss. Ich fand die verschiedenen Gefühle von Finn sehr gut dargestellt und hatte das Gefühl, sie selbst zu spüren. Deswegen konnte ich umso besser in die Handlung eintauchen und mit Finn mitfühlen. Ich finde, man spürt gerade zu Anfang einerseits seine Unsicherheit und Angst über alle neuen Erfahrung, die der Wald und das Leben in ihm mit sich bringt. Andererseits ist da aber auch die Freude und Aufregung von Finn über die neue Freiheit und darüber die anderen Füchse kennenzulernen.

Finns Abenteuer war von Anfang bis Ende spannend. Zumal nicht nur die Frage über die Herkunft der Schattenwesen im Raum steht, sondern auch die, wieso Finns Fell leuchtet und wieso er alle Sprachen der Tiere und sogar die Sprache der Menschen verstehen und sprechen kann. Ich war wirklich gespannt, was im Laufe der Handlung herauskommt. Zumal Finn und Fabelfell, die Geschichtenerzählerin des Rudels, bei ihrem Vorhaben, Mondauge zu helfen und die verschiedenen Schattenwesen zu besiegen, immer wieder vor neue Herausforderungen stehen und oftmals in große Gefahr geraten.

Für viele lustige Momente haben die Begegnungen mit dem Igel Stachel gesorgt. Denn dieser hat nicht nur eine große Klappe, sondern ist ziemlich wagemutig und stürzt sich gleich in den Kampf. Zwar überschätzt er sich einige Male, ist aber komischerweise dennoch immer zur richtigen Zeit zur Stelle. Gerade seine Gespräche mit Finn sorgen immer wieder für Lacher.

Fazit:
Eine wunderschöne, abenteuerliche und spannende Geschichte, in der wir den Fuchs Finn bei seinen ersten Schritten als echter Fuchs begleiten und bei seinem Vorhaben, Mondauge zu helfen und die Schattenwesen zu besiegen. Ich habe Finn und Fabelfell gerne auf ihrem Abenteuer begleitet, was für sie immer wieder neue Herausforderungen und große Gefahren bereithält. Dadurch und noch wegen vielem mehr war die Handlung von Anfang bis Ende so spannend, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen wollte. Zudem haben die Begegnungen mit dem Igel Stachel für viele amüsante Momente gesorgt.

Veröffentlicht am 13.04.2025

Eine schräge und liebenswerte Familie sucht Freunde

Willkommen bei den Grauses 2: Freunde finden für Anfänger
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Zum Inhalt:
Immer noch versuchen die Mitglieder der Familie Grause, sich in der Welt der Menschen zurechtzufinden. Da bekommen sie einen Brief von dem Institut für andersartige Wesen, kurz IFAW. In diesem ...

Zum Inhalt:
Immer noch versuchen die Mitglieder der Familie Grause, sich in der Welt der Menschen zurechtzufinden. Da bekommen sie einen Brief von dem Institut für andersartige Wesen, kurz IFAW. In diesem steht, dass sie die ersten drei Phasen bestanden haben und nun Phase vier ansteht. Diese beinhaltet, dass jedes Familienmitglied einen Freund finden muss. Doch dies ist gar nicht so leicht, auch wenn ihre Freundin Ottilie Schmidt ihnen natürlich hilft. Denn schließlich möchte sie nicht, dass die Familie Grause wieder geht. Wäre dies noch nicht genug, sitzt auf dem Dach vom Haus mit der Nummer 3 eine Krähe? Schaffen es die Familie Grause Freunde zu finden? Was hat es mit der Krähe auf dem Haus mit der Nummer 3 auf sich?

Meine Meinung:
Die Familie Grause hat eine neue Aufgabe vom Institut für andersartige Wesen, kurz IFAW erhalten und zwar müssen sie alle Freunde finden. Da die Grauses ihre eigenen Vorstellungen von der Welt der Menschen haben und davon, was normal ist, kommt es zu vielen lustigen Situationen. Denn natürlich treten sie bei ihrer Suche gekonnt in ein Fettnäpfchen nach dem anderen. Hinzu kommt noch, dass natürlich so alltägliche Dinge wie das Öffnen eines Briefes für die Grauses zu etwas Spannendem und Mysteriösem wird. Dadurch ist für eine ordentliche Prise Humor gesorgt. Ich habe mich jedenfalls köstlich amüsiert und habe zudem viele Male mit Ottilie mitgefühlt, wenn sie daran verzweifelt ist, weil die Grauses mal wieder etwas falsch verstanden haben.

Ottilie ist ein tolles Mädchen, der man anmerkt, wie sehr sie die Familie Grause mit alle ihren Marotten und Besonderheiten in ihr Herz geschlossen hat. Ottilie ist hilfsbereit, hat ein großes Herz und man merkt, wie schwierig das Thema Freunde für sie ist. Umso bewundernswert war es, dass sie den Grauses auch in diesem Thema mit Rat und Tat zur Seite steht. Zudem lernt Ottilie über ihren Schatten zu springen, mutig zu sein und für ihre Meinung einzustehen.

So handelt die Geschichte nicht nur davon, mutig zu sein, von Freundschaft und Zusammenhalt, sondern auch von Toleranz und davon, auf andere Menschen offen zuzugehen. Außerdem wird einem im Laufe der Handlung immer wieder verdeutlicht, was in unserer Gesellschaft als normal angesehen wird und lässt einen darüber nachdenken, ob es dies wirklich ist und was normal überhaupt deutet.

Die Figuren und Schauplätze wurden von der Autorin anschaulich und bildreich beschrieben, sodass ich sie mir gut vorstellen konnte. Zudem gibt es auch in diesem Band wieder einige wunderschöne Illustrationen, durch die die Beschreibungen der Autorin unterstützt werden.

Fazit:
Eine lustige Geschichte über Freundschaft, Zusammenhalt, Toleranz, mutig zu sein und darüber offen auf andere Menschen zuzugehen. Ich habe die Familie Grause gerne auf ihrem Abenteuer Freunde zu finden, begleitet und war gespannt, was sie dabei alles erleben werden. Schon alleine, weil für die Familie Grause alltägliche Dinge sehr aufregend und mysteriös sind und sie bei ihrem Vorhaben, Freunde zu finden, immer wieder gekonnt in ein Fettnäpfchen nach dem nächsten treten, gab es viel zu schmunzeln und lachen.

Veröffentlicht am 12.04.2025

Können Jayden, Lenny und Erik den Plan von MOEBIUS vereiteln?

Last Line of Defense, Band 3 - Der Crash
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Zum Inhalt:
Jayden D. Knoxville, Leonarda Zarakis, Lenny genannt und Erik Tuomi werden auf eine neue Mission geschickt. Undercover werden sie mit einem geheimen Auftrag auf dem britischen Schlachtschiff ...

Zum Inhalt:
Jayden D. Knoxville, Leonarda Zarakis, Lenny genannt und Erik Tuomi werden auf eine neue Mission geschickt. Undercover werden sie mit einem geheimen Auftrag auf dem britischen Schlachtschiff HMS Apocalypse eingeschleust, um für die Sicherheit des britischen Premierministers und anderen Staatsoberhäuptern zu sorgen. Doch dann entgehen sie nur knapp einem Attentat und sehen sich den neusten Plänen der Terror-Organisation MOEBIUS gegenüber. Denn diese will nicht nur den britischen Premierminister und alle anderen Staatsoberhäupter töten, sondern auch die Last Line of Defense auslöschen. Jayden, Lenny und Erik wären nicht sie, wenn sie sich nicht einen Plan zurechtlegen würden. Doch diese muss schnell her, denn MOEBIUS ist kurz davor seinen Plan, das Flugzeug des Premierministers zum Absturz bringen in die Tat umzusetzen.

Meine Meinung:
Wir steigen direkt in die Handlung ein und begleiten Jayden, Lenny und Erik bei ihrem neusten Auftrag auf dem britischen Schlachtschiff HMS Apocalypse, der aus den Fugen gerät, als auf die drei ein Attentat verübt wird und MOEBIUS das ganze Schiff übernimmt.

Ich habe Jayden, Lenny und Erik wieder gern bei ihrer Mission begleitet, die für die drei Agenten viele Probleme mit sich bringt, sie von einer Gefahr in die nächste geraten und sie wieder einmal nicht nur zeigen müssen, was sie gelernt haben, sondern wie gut sie improvisieren können. Da Jayden, Lenny und Erik bei ihrem Vorhaben, die Pläne von MOEBIUS zu vereiteln, kaum zu Atem kommen, weil immer neue Schwierigkeiten auf sie warten, kam ich ebenso kaum zum Luftholen, weil es so spannend war. Da Jayden, Lenny und Erik bei ihrem Vorhaben, die Pläne von MOEBIUS zu vereiteln, kaum durchatmen können, weil immer neue Schwierigkeiten auf sie warten, kam ich ebenfalls kaum dazu, weil es so spannend war. So habe ich die ganze Zeit mit Jayden, Lenny und Erik mitgefiebert, gelitten, einige Male mit ihnen zusammen geschimpft, wenn mal etwas nicht so klappte, wie sie es sich vorgestellt haben und ihnen natürlich die ganze Zeit die Daumen gedrückt. Zumal man nicht so recht weiß, wem man von der Besatzung trauen kann oder nicht.

Mit Jayden, Lenny und Erik sind dem Autor drei sympathische Figuren gelungen, die alle drei ihre individuellen Charaktereigenschaften haben und mir sehr ans Herz gewachsen sind. Ich finde, man merkt inzwischen, dass sie zu einem starken Team geworden sind, was sich untereinander ohne Worte versteht. Zudem haben Eriks haarsträubende Geschichten die Handlung nicht nur immer wieder aufgelockert, sondern mich zum Schmunzeln gebracht.

Fazit:
Eine spannende, rasante und actionreiche Geschichte, in der wir Jayden D. Knoxville, Leonarda Zarakis, Lenny genannt und Erik Tuomi undercover auf das britische Schlachtschiff HMS Apocalypse begleiten. Da ihre Mission viel größer wird, als die drei Agenten dachten und diese sie vor viele Herausforderungen stellt und in brenzlige Situationen bringt, war von Anfang bis Ende für Spannung gesorgt. Ich habe Jayden, Lenny, Erik jedenfalls wieder gern auf ihre Mission begleitet, war gespannt, wie sie wieder heil aus dem Ganzen herauskommen und die Pläne von MOEBIUS vereiteln werden.