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Veröffentlicht am 16.04.2025

Wenn der Tod der Anfang der Story ist

Chaos im Märchenhimmel
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In dem Roman „Chaos im Märchenhimmel“ greift die Autorin die spannende Idee auf, eine Märchengeschichte nach dem Tod starten zu lassen. Märchenfiguren, wie die kleine Meerjungfrau, werden vom Tod in seinem ...

In dem Roman „Chaos im Märchenhimmel“ greift die Autorin die spannende Idee auf, eine Märchengeschichte nach dem Tod starten zu lassen. Märchenfiguren, wie die kleine Meerjungfrau, werden vom Tod in seinem Reich aufgenommen. Er selbst wird ein wenig wie eine Vaterfigur dargestellt, ein wenig unbeholfen, aber liebenswürdig und immer am Besten für seine „Tochter“ interessiert. Aus meiner Sicht eine sehr spannende und originelle Darstellung des Todes.

Das Beste für die drei jungen Frauen bedeutet auch, dass sie über sich hinauswachsen sollen, eine Entwicklung erleben und ihr beendetes Leben verarbeiten. Da kommt dem Gevatter die Idee seiner Ratte Ray nur Recht. Sie sollen ihm bei seiner Aufgabe helfen und bekommen als ersten Auftrag Schneewittchen zugeteilt.

Die Ratte Ray, der Tod und die drei Märchenmädchen wirken zusammen wie eine quirlige Patchworkfamilie. Es ist ständig etwas los, an vielen Stellen wird necken sie sich stark und gleichzeitig unterstützen sie sich dabei das Beste aus sich selbst herauszuholen oder sich selbst zu verstehen. Diese Familie steht für das "Chaos" im Märchenhimmel und wächst einem über die Seiten so ans Herz, dass ich sie gerne in ihrem Abenteuer begleitet habe.

Der Plot hat unheimlich viel Potenzial, was auch von Jacqueline völlig ausgeschöpft wird. Ihre drei Protagonistinnen erhalten durch die Aufgaben und die Beobachtung anderer Leben die Möglichkeit ihr eigenes Leben und ihr Verhalten als Seele im Märchenhimmel zu reflektieren. Natürlich läuft nicht alles so, wie es sollte, was zu einigen Lachern und Schmunzeln führt.

Unterstützt wird das Chaos auch von den drei Märchenwölfen, die versuchen Seelen zu stehlen und ein besonderes Interesse an den neuen Seelensammlerinnen des Todes entwickeln. Aus meiner Perspektive wurden hier romantische Elemente mit eingebaut, die für intensives Magenkribbeln sorgen und Wattpad-Potenzial hätten.

Insgesamt liest sich das Buch weg, wie nichts. Die Idee des Grundplots war super interessant, unterstrichen wurde es mit schönen Romanzen und viel Charakterentwicklung. Abgerundet wird das Gesamtpaket mit einem sehr flüssigen Schreibstil, einem lockeren Ton, vielen humorvollen Stellen und ein paar Zankereien. Es wird an keiner Stelle langweilig.

Mein Highlight ist auch die Betrachtung der einzelnen Märchenwesen nach dem Tod. Was könnten sie wohl für unerfüllte Lebenswünsche mit sich tragen? Was bereuen sie? Inwiefern verändert sie die Erfahrung? Welche Traumata können sie mitgetragen haben? Auch die Bösewichte kriegen ihre psychologische Betrachtung.

Das Thema „Tod“ steht nicht im Vordergrund, ist in diesem Buch jedoch im Hintergrund durchweg präsent. All die Fragen und die neue Betrachtung, werden im Abenteuer immer wieder wie beiläufig aufgegriffen und schön eingewebt. Jacqueline Weichmann-Fuchs schafft es dabei trotzdem, ihr Buch nicht zu düster werden zu lassen. Ihr Humor ist nämlich definitiv im Vordergrund dabei, ohne die Thematik ins Lächerliche zu ziehen.

Fazit:

Ein unfassbar interessanter Plot. Beinhaltet Familienzusammenhalt, Abenteuer und psychologische Aspekte in Verbindung mit Märchenelementen. Viele Fragen wurden mir zu Märchen aufgegriffen, bei denen ich noch nicht wusste, dass ich unbedingt eine Antwort zu möchte. Für kribbelnde Romance-Gefühle ist auf jeden Fall auch gesorgt.

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Veröffentlicht am 16.04.2025

Romance Highlight

Regenglanz
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Nach dem Lesen von „Regenglanz“ wusste ich, dass ich eine Rezension schreiben muss. Dieses Buch war so schön, ein kleiner Durchatmer bei dem man sich fallen lassen kann und gleichzeitig voller emotionaler ...

Nach dem Lesen von „Regenglanz“ wusste ich, dass ich eine Rezension schreiben muss. Dieses Buch war so schön, ein kleiner Durchatmer bei dem man sich fallen lassen kann und gleichzeitig voller emotionaler Momente und Tiefgründigkeit.

Die Zwei Protagonisten lernen sich im Tattoostudio INKnovation kennen. Hier möchte sich Simon ein altes Tattoo überstechen lassen, das ihm etwas peinlich ist. Noch peinlicher wird es ihm, als er die hübsche Tätowiererin Alissa sieht. Am liebsten würde er ihr das Tattoo gar nicht erst zeigen. Schwierig, wenn sie es doch covern soll. Doch mit einigen Schlagabtäuschen, ein wenig Humor und persönlichen Gesprächen, lockert sich die Situation schnell auf. Durch das Kennenlernen gewinnt nicht nur das Tattoo an Bedeutung.

Ihr Aufeinandertreffen war etwas holprig, aber entwickelt sich in etwas absolut Natürliches. Sie erleben zauberhafte Momente, die für ein Kribbeln in der Magengegend und ein verträumtes Lächeln im Gesicht sorgen. Durch viele humorvolle Dialoge, einem empathischen und respektvollem Umgang, bemerkt man schnell Harmonie zwischen diesen zwei Menschen. Die springt absolut über auf den Leser und sorgt bei jeder Zeile für Wohlfühlmomente. Zunächst.

Je länger das Buch andauert, desto tiefgreifender wird das Geschehen. Es kommt zu einigen dramatischen Szenen, Schwächen, Ecken und Kanten werden aufgedeckt. Aufwühlende Momente haben mich für sich vereinnahmt, ich habe mitgefiebert, -gefühlt und Gänsehaut bekommen. Trotzdem bleiben alltägliche Durchatmer vorhanden und mit offener, empathischer Kommunikation gehen die Charaktere mit jeder Situation einfach schön um.

Auch die Nebencharaktere sind ein absolutes Highlight. Jeder Einzelne ist wunderbar, realistisch und vielschichtig ausgearbeitet. Meine Favoriten waren insbesondere die herzliche Familie von Simon und die ulkigen WG-Mitbewohnerinnen von Alissa, die immer ready sind für Girls Talk.

Fazit:

Mit „Regenglanz“ ist Anya Omah eine überwältigende Geschichte gelungen. Sie schreibt flüssig, natürlich, authentisch und absolut wunderschön über gefühlvolle Momente. Es fällt einem leicht sich bei den alltäglichen Beschreibungen fallen zu lassen und Emotionen nachzuempfinden.

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Veröffentlicht am 27.03.2025

Urlaub zwischen den Seiten

This could be home
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„This could be home“ fühlt sich an, wie ein Tag am Strand. Der Tag ist gefüllt mit tollen Sommeraktivitäten und den Füßen im Sand. Man spürt Hitze auf der Haut, lässt sich das kalte Meerwasser über die ...

„This could be home“ fühlt sich an, wie ein Tag am Strand. Der Tag ist gefüllt mit tollen Sommeraktivitäten und den Füßen im Sand. Man spürt Hitze auf der Haut, lässt sich das kalte Meerwasser über die Haut fließen und hat beim Schwimmen einen Schwarm bunter Fische um sich herum. Das Setting in Hawaii wurde wieder traumhaft beschrieben. Allein Beschreibungen von den Meeresgeräuschen oder wie das Wasser türkisfarben glitzert, machen Lust aufs Reisen. Ich konnte praktisch das Salzwasser in der Luft riechen.

In diesem wundervollen Setting dürfen wir dieses Mal Laurie begleiten. Sie war mir bereits als Nebencharakter im Auftakt sehr sympathisch, daher habe ich mich schon sehr auf ihre Geschichte gefreut. Hier krempelt sie ihr gesamtes Leben um und versucht etwas zu finden, das sie erfüllt. Ich hatte total Respekt vor ihr und fand es mutig, wie sie ihr Leben in die Hand nimmt. Obwohl viele ihr den neuen Karriereplan als Rettungsschwimmerin nicht zutrauen, bleibt sie entschlossen dran und konnte mich beeindrucken.

Kommen wir zu einem absoluten Highlight in diesem Band: Die Informationen zu ihrem neuen Weg als Rettungsschwimmerin. Ich habe bisher noch nie etwas über diesen Beruf gelesen. Umso neugieriger war ich insbesondere auf diesen Part und die Autorin enttäuscht nicht. Als hätte sie den Job selbst jahrelang ausgeübt, informiert sie über gängige Abläufe. Zum Beispiel helfen Rettungsschwimmer nicht nur bei ertrinkenden Personen, sondern auch bei Verletzungen, beim Schirme aufstellen oder sie stellen Flaggen auf, die vor bestimmten Dingen, wie erhöhten Wellengang, warnen. Ich liebe die Informationsvielfalt.

Eingelernt wird sie dabei von Grumpy Tristan. Ihn habe ich als sehr ernsten, aufmerksamen Kerl kennengelernt, der seine Aufgabe als Lifeguard als wichtig empfindet und nicht unterschätzt. Für seine ruhige Art in Notsituationen habe ich ihn bewundert. Zwar wirkt er mit seinen Vorurteilen nicht auf Anhieb sympathisch, aber er reflektiert sich stark und ist stets darauf fokussiert, an sich zu arbeiten. Ich empfand ihn als vielschichtig und über die Seiten hinweg, vor allem als sehr erwachsen und reif. Er schlich sich schnell in mein Herz. Lediglich zu seinem Trauma hätte ich mir noch etwas mehr Aufarbeitung gewünscht. Vielleicht kommt das noch in Band 3? War für mich jedoch kein Abbruch.

Insgesamt entstand für mich eine spannende Dynamik, weil man viele Notsituationen und Aufgaben der Rettungsschwimmer mitbekommt. Gleichzeitig ist der Tag auch mal ruhig und bringt einige Durchatmer in der Sonne mit sich. Die Romanze entwickelt sich slow, aber authentisch und zusätzlich erhält man einen tollen, kleinen Einblick dazu, wie es mit den Hauptfiguren aus Band 1 weitergeht.

Fazit:

Bei der „Hawaii Love“-Reihe habe ich das Gefühl, als wäre ich selbst am hawaiischen Strand. Als hätte ich hellen Sand zwischen meinen Zehen. Lilly Lucas schreibt atmosphärisch und informativ, begeistert in der Fortsetzung insbesondere mit Details zum Lifeguard Job. Für mich war durchweg ein hohes Spannungslevel gegeben, egal ob durch den Joballtag, den Charakterentwicklungen oder das langsam zunehmende Prickeln in der Lovestory.

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Veröffentlicht am 11.03.2025

Unsere liebsten Schurken!

Apprentice to the Villain
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„Apprentice to the Villain“ öffnet erneut die Türen zum Schurkenbüro. Der Alltag im Büro wird dabei völlig auf die Schippe genommen und liefert einige trockene Jokes, bei denen jeder Büromensch mal schmunzeln ...

„Apprentice to the Villain“ öffnet erneut die Türen zum Schurkenbüro. Der Alltag im Büro wird dabei völlig auf die Schippe genommen und liefert einige trockene Jokes, bei denen jeder Büromensch mal schmunzeln muss. Wir wären jedoch nicht im Schurkenbüro, wenn dort nicht auch Missetaten, Rache und Chaos geplant werden. Hier geht es um den Kampf gegen Bürounterlagen, Praktikanten, aber auch gegen den König des Landes.

Ich liebe das schurkische Setting von Hannah Nicole Maehrer immer noch abgöttisch. Es ist skurril, humorvoll klischeehaft und lässt einen schmunzeln, schnauben und losprusten. Allgemein ist der Humor von Autorin Maehrer so trocken wie die Wüste und genau nach meinem Geschmack.

Der Plot geht in die Richtung Prophezeiung-Trope und zwingt die Charaktere auf neue Abenteuer, Recherchen und zu Begegnungen mit ihren alten Dämonen. Ich fand es spannend, mal auf der Seite der Bösen zu sein, die bei einer Prophezeiung vermeintlich nicht gut wegkommen sollen.

Was mich jedoch besonders abgeholt hat in Band 2, ist die slow burn Romanze. Die Dynamik zwischen den Hauptfiguren wurde immer besser und kribbeliger. Ihre Lovestory ist feet kicking-süß. Sie sorgen auch für einige, verträumte „Hach"s durch ihre tollpatschige Art miteinander oder durch unterschwellige Eifersucht.

Evie legt in Band 2 eine besondere Entwicklung hin. Wir durften sie mutiger und blutrünstiger kennenlernen und sie steht immer häufiger für sich ein. Zusammengefasst: Sie wird immer schurkischer. Gleichzeitig behält sie ihre Sonnenschein-Persönlichkeit, begegnet jedem mit einem Lächeln und einem Kompliment auf den Lippen. Eine spannende Verzweigung einer vielschichtigen Person.

Der Schurke wiederum lässt sich immer mehr von seiner Assistentin anstecken. Erkennt fröhliche Seiten an sich und positive Gefühle. Dabei bleibt er dennoch grumpy, schurkisch und einfach herzallerliebst. Ein Bösewicht für die Book Boyfriend-Liste!

Auf die anderen Angestellten im Schurkenbüro und damit die Found Family der Hauptfiguren, habe ich mich ebenfalls wieder sehr gefreut. Ihre grauschattierten Persönlichkeiten wurden noch besser ausgearbeitet, es gab mehr Hintergrundgeschichten zu ihnen und ich habe sie alle gerne näher kennengelernt. Mein weiterer Favorit unter ihnen: ein Frosch mit seinen 1-Wort-Schildern.  

Fazit:

Ich liebe das besondere, schurkische Setting und fand es spannend, bei einer Fantasy-Prophezeiung mal auf der bösen Seite zu stehen. Ich habe gelacht, war an die Seiten gefesselt und war komplett verzückt von der Romanze. Die Charaktere entwickeln sich alle neu und erzählen mehr über sich. Ich fand insbesondere Evies Stärke und eigentlich jeden Auftritt von Trystan wundervoll.  Aber auch die Arbeitsfamilie schleicht sich immer weiter in mein Leserherz hinein.

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Veröffentlicht am 15.01.2025

Flügelschuhe, Armbrust und Liebe im Olymp

Valentina Amor. Love is in the air (oder woanders)
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„Ich lach mich schlapp“, „Ich heule vor Lachen“, „HAHA“ – meine Ausrufe während des Lesens.

Die Autorin Sarah M. Kempen trifft so zielsicher meinen Humor, wie ihre Liebesgötter ihre Pärchen. Der Humor, ...

„Ich lach mich schlapp“, „Ich heule vor Lachen“, „HAHA“ – meine Ausrufe während des Lesens.

Die Autorin Sarah M. Kempen trifft so zielsicher meinen Humor, wie ihre Liebesgötter ihre Pärchen. Der Humor, die Situationskomik, die Dialoge oder Sidekicks, wie die sprechende Taube, die deine Snacks versucht zu klauen, stechen für mich in diesem Buch besonders stark und positiv hervor.

Die Autorin schreibt unfassbar flüssig und ich bin jedes Mal wieder erstaunt darüber, wie schnell ich durch ihre Geschichte flitze. Dabei zeichnet sie immer bildhafte Bilder vor meinen Augen, sei es über die Wattewölkchen auf der Liebesgötter-Party im Olymp oder über Amor in Jogginghose statt in seiner Toga.

In diesem Band dreht sich alles darum, wie es wäre, würde sich eine Liebesgöttin selbst verlieben. Natürlich wäre es nicht Valentina, wenn das nicht mit vielen Fettnäpfchen, Chaos und Tollpatschigkeit einhergeht. Wie sie damit umgeht, hat einen unfassbaren Unterhaltungswert, aber ließ mich als Leserin auch ganz stark mitfiebern.

Die Charaktere fand ich allesamt super ausgearbeitet - mit vielen Ecken und Kanten, ganz viel Sympathie und Erkennungsmerkmalen. Hauptfigur Valentina mag ich insbesondere für ihren Humor, ihre Leidenschaft, wenn es darum geht, Personen zu verkuppeln, aber auch für ihre Tollpatschigkeit. Taube Bussi ist natürlich auch ein Highlight. Doch auch die Beschreibungen aller Gottheiten des Olymps hauen mich jedes Mal um. Wie viel Kreativität kann eine Autorin haben? Ich feiere insbesondere den „Eintritt“ eines ganz bestimmten, neuen Gottes.

Besonders die Liebe zur Liebe und die Wertschätzung dem Gefühl gegenüber, imponieren mir in der ganzen Reihe total. Allerdings liebe ich hier, dass in diesem Band auch die Probleme, Herzschmerz, das Chaos der Gefühle aufgegriffen werden. Gerade die Bandbreite an Gefühlen bei der ersten Liebe, wird hier wunderbar aufgegriffen. So hatte ich nicht nur neue Bauchmuskeln vor Lachen, sondern wurde auch emotional bewegt, war ergriffen und berührt. Für mich daher ein absolutes Wohlfühlbuch mit Tiefgründigkeit.

Fazit:

Fantasievoll, neuartig, ein Highlight. Ich liebe dieses Buch und wie es mich beim Lesen in jeder erdenklichen Richtung mitfühlen lässt. Wer die Liebe liebt und gerne Lachtränen weint, ist hier wunderbar aufgehoben.

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