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Veröffentlicht am 16.04.2025

Schöne Akademie Geschichte mit Schwerpunkt Pflanzenkunde

Die Insel der magischen Wächter – Der große Test
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Meinung:
Hierbei handelt es sich um den Reihenauftakt „Die Insel der magischen Wächter“. Der Klappentext hat mich sofort angesprochen und ich war gespannt auf diese besondere Welt, in der Protagonistin ...

Meinung:
Hierbei handelt es sich um den Reihenauftakt „Die Insel der magischen Wächter“. Der Klappentext hat mich sofort angesprochen und ich war gespannt auf diese besondere Welt, in der Protagonistin Berry lebt.

Schon der Einstieg in die Geschichte hat mir richtig gut gefallen, denn Autorin Christina Soontornvat erschafft ab der ersten Seite/Minute, eine sehr atmosphärische Geschichte. Ich konnte mir das Archipel mit seinen vielen verschiedenen Inseln sehr gut vorstellen.

Auch Protagonistin Berry muss man sofort in sein Herz schließen. Denn Berry möchte im ersten Moment nicht die Insel ihrer Großeltern verlassen, wer soll sich schließlich um die beiden kümmern? Doch dank viel Gutem zureden begibt sich Berry zur berühmten Wächter-Akademie und findet dort echte Freunde.

Doch nicht alles ist so, wie es im ersten Moment erscheint. Und Berry muss feststellen, dass ihre Kräfte möglicherweise zu schwach sind, um eine Wächterin zu werden.

Unverkennbar ist der Zeichenstil von Alina Brost. Richtig toll ist ihre Karte des Santipap-Archipel. Ich persönlich hätte mich sehr darüber gefreut, wenn wir noch mehr Illustrationen in dem Buch geboten bekommen hätten.

Gesprochen wird die Geschichte von der fantastischen Jodie Ahlborn, die es auch dieses Mal wieder spielerisch schafft, der Geschichte ihren eigenen unvergleichlichen Stempel aufzudrücken. Mit viel Gefühl und Wärme vertont sie Berrys Abenteuer.

Fazit:
Berrys steiniger Weg in der Wächter-Akademie hat mich als Leser absolut überzeugt. Nicht nur die Sprache der Tiere, sondern auch Pflanzenkunde und die Kunst zu kämpfen sind wichtige Aspekte der Akademie. Ich bin nicht immer ein Fan von Schulgeschichten, diese hier fand ich jedoch klasse.

Veröffentlicht am 16.04.2025

Schöne Akademie Geschichte mit Schwerpunkt Pflanzenkunde

Die Insel der magischen Wächter – Der große Test
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Meinung:
Hierbei handelt es sich um den Reihenauftakt „Die Insel der magischen Wächter“. Der Klappentext hat mich sofort angesprochen und ich war gespannt auf diese besondere Welt, in der Protagonistin ...

Meinung:
Hierbei handelt es sich um den Reihenauftakt „Die Insel der magischen Wächter“. Der Klappentext hat mich sofort angesprochen und ich war gespannt auf diese besondere Welt, in der Protagonistin Berry lebt.

Schon der Einstieg in die Geschichte hat mir richtig gut gefallen, denn Autorin Christina Soontornvat erschafft ab der ersten Seite/Minute, eine sehr atmosphärische Geschichte. Ich konnte mir das Archipel mit seinen vielen verschiedenen Inseln sehr gut vorstellen.

Auch Protagonistin Berry muss man sofort in sein Herz schließen. Denn Berry möchte im ersten Moment nicht die Insel ihrer Großeltern verlassen, wer soll sich schließlich um die beiden kümmern? Doch dank viel Gutem zureden begibt sich Berry zur berühmten Wächter-Akademie und findet dort echte Freunde.

Doch nicht alles ist so, wie es im ersten Moment erscheint. Und Berry muss feststellen, dass ihre Kräfte möglicherweise zu schwach sind, um eine Wächterin zu werden.

Unverkennbar ist der Zeichenstil von Alina Brost. Richtig toll ist ihre Karte des Santipap-Archipel. Ich persönlich hätte mich sehr darüber gefreut, wenn wir noch mehr Illustrationen in dem Buch geboten bekommen hätten.

Gesprochen wird die Geschichte von der fantastischen Jodie Ahlborn, die es auch dieses Mal wieder spielerisch schafft, der Geschichte ihren eigenen unvergleichlichen Stempel aufzudrücken. Mit viel Gefühl und Wärme vertont sie Berrys Abenteuer.

Fazit:
Berrys steiniger Weg in der Wächter-Akademie hat mich als Leser absolut überzeugt. Nicht nur die Sprache der Tiere, sondern auch Pflanzenkunde und die Kunst zu kämpfen sind wichtige Aspekte der Akademie. Ich bin nicht immer ein Fan von Schulgeschichten, diese hier fand ich jedoch klasse.

Veröffentlicht am 16.04.2025

Duftbuch nach unserem Geschmack

Prinzessin Lillifee im Garten der Düfte
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Meinung:
Natürlich ist Prinzessin Lillifee ein Begriff für mich. Dennoch muss ich gestehen, dass ich bisher kaum Berührungspunkte mit der kleinen Fee hatte. Bei zwei Jungs im eigenen Haus steht das Thema ...

Meinung:
Natürlich ist Prinzessin Lillifee ein Begriff für mich. Dennoch muss ich gestehen, dass ich bisher kaum Berührungspunkte mit der kleinen Fee hatte. Bei zwei Jungs im eigenen Haus steht das Thema Feen nicht ganz so hoch im Kurs.

Dennoch haben wir uns sehr gefreut, als dieses Buch aus dem Coppenrath Verlag bei uns eingezogen ist. Denn das Besondere an diesem Bilderbuch ist, dass es sich hierbei um ein Duftbuch handelt.

Auf jeder Doppelseite gibt es einen neuen Duft zu erschnuppern. Mit dabei sind tolle Düfte wie Schokolade, Rose oder Kirsche. Aber auch etwas unangenehme und außergewöhnliche Düfte wie Zwiebel oder Zimt kommen in diesem Buch vor.

In dieser Geschichte macht sich Prinzessin Lillifee mit ihren Freunden auf den Weg in den geheimnisvollen Garten der Düfte. Dort machen sie sich auf die Suche nach den benötigten Zutaten für einen wichtigen Zauberduft, der für die Harmonie zwischen den Tieren und Pflanzen Rosariens sorgt.

Der Zeichenstil des Buches hat mir an und für sich richtig gut gefallen. Sind die Illustrationen doch sehr farbenfroh und detailliert dargestellt. Jedoch war die Darstellung von Prinzessin Lillifee nicht ganz nach meinem Geschmack.

Fazit:
Unser erstes Buch von Prinzessin Lillifee hat uns sehr viel Spaß bereitet. Denn die vielen Düfte, die es in diesem Buch zu entdecken gibt, sorgten für jede Menge Spaß und Rätselraten bei meinen Kindern. Nicht jeder Duft wurde für gut befunden, bei manchen wurde jedoch gleich mehrmals daran gerochen. Wir können dieses Prinzessin Lillifee Duftbuch auf jeden Fall weiterempfehlen.

Veröffentlicht am 16.04.2025

Erster Teil sehr stark, danach flacht es für mich etwas ab

Flora Magica (Band 1) - Das Geheimnis der Nachtschatten
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Meinung:
Der Einstieg in die Geschichte ist mir dank des Schreibstils von Vanessa Walder sehr gut gelungen. Ich fand es äußerst faszinierend, das bisherige Leben der vier Kinder Tierra, Sol, Avia und Zacharias ...

Meinung:
Der Einstieg in die Geschichte ist mir dank des Schreibstils von Vanessa Walder sehr gut gelungen. Ich fand es äußerst faszinierend, das bisherige Leben der vier Kinder Tierra, Sol, Avia und Zacharias mitzuverfolgen. Besonders spannend fand ich es, dass es sich hier jeweils um ein Zwillingspaar handelt und die Eltern, der Kinder, Bruder und Schwester sind. Doch die Familie hatte etliche Jahre keinen Kontakt zueinander. Dies ändert sich mit dem Tod von Urgroßmutter Flora. Diese stirbt im Alter von 107 Jahren und hinterlässt ein riesiges Anwesen mit vielen Geheimnissen.

Mir hat das Setting und all die besonderen Charaktere sehr gut gefallen. Es macht Spaß in diesem Ort mitten in Österreich auf die Spuren von Floras Vergangenheit zu gehen.

Etwas verwirrend und ein wenig störend empfand ich, dass innerhalb der jeweiligen Kapitel die Sichtweisen der Kinder gewechselt wurden. So folgt man eben noch Tierras Gedankengängen, nur um dann in die von Sol zu schlüpfen.

Auch muss ich gestehen, dass mich die Handlung im zweiten Teil der Geschichte nicht mehr ganz fesseln konnte. Nichtsdestotrotz habe ich diese Geschichte sehr gerne gelesen, da mich die Geheimnisse rund um das Anwesen von Flora sehr gereizt haben.

Zu Beginn des Buches gibt es eine kurze Bildergalerie der verschiedenen Charaktere. Diese sowie die Illustrationen im Buch wurden von Marie Beschorner gezeichnet. Ihnen haftet etwas Magisches und sehr Intensives an.

Fazit:
Ein altes Anwesen, das voller Geheimnisse steckt, ganz besondere Kinder und ein Hauch von Magie werden dem Leser mit diesem Buch geboten. Ich empfand die zweite Hälfte des Buches als nicht mehr ganz so stark. Dafür konnten jedoch die höchst interessanten Charaktere und das Setting mich über diesen Faktor hinwegsehen lassen. Auch die wechselhaften Sprünge der verschiedenen Perspektiven waren nicht ganz nach meinem Geschmack. Dennoch freue ich mich sehr auf den nächsten Band der Reihe.

Veröffentlicht am 16.04.2025

Schöner Cosy Crime in Berlin

Fräulein Florentines Gespür für Mord - Cosy Crime trifft Female Empowerment. Charmanter Krimi im Berlin der 1890er-Jahre mit Farbschnitt in der 1. Auflage
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Meinung:
Von Autorin Alexandra Fischer-Hunold habe ich bereits etliche Cosy Crime Geschichten gelesen und war von jeder Einzelnen sehr begeistert.

Daher war ich super neugierig auf ihre neue Geschichte, ...

Meinung:
Von Autorin Alexandra Fischer-Hunold habe ich bereits etliche Cosy Crime Geschichten gelesen und war von jeder Einzelnen sehr begeistert.

Daher war ich super neugierig auf ihre neue Geschichte, die im Berlin des späten 19. Jahrhunderts spielt. Richtig toll fand ich, dass endlich einmal eine Cosy Crime Geschichte der Autorin in Deutschland spielt.

Wie in jedem ihrer bisherigen Bücher konnten mich auch dieses Mal die Charaktere wieder restlos begeistern. Alexandra Fischer-Hunold hat ein Händchen dafür interessante und liebenswerte Charaktere zu erschaffen. Und auch Berlin im späten 19. Jahrhundert hat sie für mich perfekt zum Leben erweckt.

Nun könnte man meinen, dass ich genauso begeistert von diesem Buch bin wie von den anderen Titeln. Dies war jedoch leider nicht ganz der Fall, denn in diesem neuen Abenteuer konnte mich die Handlung einfach nicht so ganz mitnehmen und abholen.

Bisher konnte mich die Autorin mit jeder Auflösung des Täters absolut überraschen. In diesem Buch war es zum ersten Mal der Fall, dass mir der Täter längere Zeit vorher bereits bekannt war, was meinen Lesespaß jedoch nicht wirklich getrübt hat.

Etwas unzufriedenstellend fand ich das doch sehr offen gestaltete Ende, das dem Leser viel Freiraum für eigene Spekulation bietet.

Fazit:
Zum ersten Mal bin ich nicht restlos begeistert von einem Buch von Alexandra Fischer-Hunold. Leider konnte mich die Handlung nicht wie gewünscht mitreißen. Nichtsdestotrotz hat die Autorin absolut geniale und liebenswerte Charaktere erschaffen und auch das Setting konnte mich begeistern.