Schicksalswege
Ich spüre dich lebenStella und Falk kennen sich schon seit ihrer Kindheit, sie stehen vor der Geburt ihres ersten Kindes. Unmittelbar davor erhält Stella einen Abschiedsbrief ihres Mannes, und erfährt durch die Polizei, dass ...
Stella und Falk kennen sich schon seit ihrer Kindheit, sie stehen vor der Geburt ihres ersten Kindes. Unmittelbar davor erhält Stella einen Abschiedsbrief ihres Mannes, und erfährt durch die Polizei, dass er tot ist. ihre Welt bricht ein Stück weit zusammen, als sie erfährt, dass ihr Mann in einen schweren Betrug verwickelt sein soll.
Kurz nach der Geburt ihres Sohnes, die sie völlig alleine durchstehen musste. (auf die Familien beiderseits, konnte sie nicht zählen), beschließt sie, der Sache auf den Grund zu gehen. Etwas in ihr spürt, dass ihr Mann noch lebt. Unterstützung erhält sie durch eine Gruppe Frauen, die sich in ähnlichen Situationen befinden. Als die Großmutter von Falk stirbt und ihrem Enkel ein Haus auf Sansibar vermacht, spitzt sich die Sache zu.
Der Schreibstil der Autorin ist wie immer sehr emotional und gleichermaßen eindringlich.Es ist einerseits eine Liebesgeschichte,aus der Sicht beider Personen erzählt,andererseits erhält man Einblicke in die Machenschaften rund um das große Geld.Mehr möchte ich nicht verraten,um keine Spannung vorwegzunehmen.
Ich bin der Geschichte mit atemloser Spannung gefolgt, sie hat mich sehr berührt und begeistert. Lediglich der mystische Teil fand nicht meine Zustimmung, was aber nur an mir liegt, da ich solchen Themen im Allgemeinen nicht sehr aufgeschlossen gegenüber stehe.
Was ich noch erwähnen möchte, ist die Tatsache, dass sowohl der Titel, als auch das Cover sehr passend zur Geschichte gewählt worden sind.