Schnell-Leserunde zu "Geheim! Finde das magische Einhorn" von Amelie Benn

Ein interaktives Kinderbuch zum Mitraten
Cover-Bild Geheim! Ein Rätselabenteuer - Finde das magische Einhorn
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Amelie Benn (Autor)

Geheim! Ein Rätselabenteuer - Finde das magische Einhorn

Ein interaktives Kinderbuch zum Mitraten für Escape-Fans ab 9

Phine Wolff (Illustrator)

Bist du bereit für die GEHEIM!-Rätselabenteuer?
Interaktive Abenteuer zum Mitraten und Rätselknacken für Escape-Fans ab 9 Jahren
• Öffne den Brief vorne im Buch und tauche ein in ein fantastisches Abenteuer.
• Löse die Rätsel am Ende jedes Kapitels
• Keine Lust zu rätseln? Kein Problem! Nutze die Tipps oder erfahre die Lösung zu Beginn des Folgekapitels.
1 Mysteriöser Brief - 24 packende Rätsel - 100 % Nervenkitzel warten auf dich!

Pippa und Ben erhalten einen geheimnisvollen Auftrag von der Agentur für magische Wesen: An der Küste Frankreichs wurde ein Kirin entdeckt - ein japanisches Einhorn mit besonderen Fähigkeiten. Sie sollen es aufspüren und in Sicherheit bringen. Doch als sie sich gerade auf den Weg machen, erfahren sie, dass ihnen der Unorden zuvorgekommen ist und das Kirin gefangen wurde. Ihre Reise führt sie unerwartet ans andere Ende der Welt: nach Singapur! Pippa und Ben müssen alles geben, um das neue Versteck des Kirins zu entschlüsseln und das magische Wesen aus den Fängen des Unordens zu befreien. Doch dabei bemerken sie nicht, dass jemand immer über ihre nächsten Schritte informiert ist ...
Mit fabelhaften Illustrationen von Phine Wolff
Dieser Titel ist bei Antolin gelistet.

Timing der Leserunde

  1. Bewerben 24.02.2025 - 16.03.2025
  2. Lesen 31.03.2025 - 06.04.2025
  3. Rezensieren 07.04.2025 - 20.04.2025

Bereits beendet

Schlagworte

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Teilnehmer

Diskussion und Eindrücke zur Leserunde

Veröffentlicht am 07.04.2025

Total schönes Kinderbuch

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Das neue Buch der Baumhausbande ist super spannend. Hier kann nicht nur gelesen, sondern auch fleißig mit gerätselt werden. Das Buch hat einen sehr schönen Hartcovereinband und macht dadurch einen sehr ...

Das neue Buch der Baumhausbande ist super spannend. Hier kann nicht nur gelesen, sondern auch fleißig mit gerätselt werden. Das Buch hat einen sehr schönen Hartcovereinband und macht dadurch einen sehr hochwertigen Eindruck. Das Cover toll gestaltet, tolle Farben und die Bilder absolut passend zu der Geschichte.

Der Schreibstil ist absolut kindgerecht. Mir gefällt die angenehme Schriftgröße.

Alles beginnt super spannend mit einem geheimnisvollen Brief mit Siegel, welcher auf dem Innenband abgebildet ist. Ab da kann man sich gemeinsam mit Pippa, Ben und Tante Esmeralda auf die Suche nach dem magischen Einhorn begeben.

Am Ende jeden Kapitels gibt es spannende und wirklich gut aufgebaute Rätsel.

Besonders gut hat meinen Kindern Bens Notizbüchlein gefallen, was sich am Ende des Buches befindet.

Wir vergeben für dieses Abenteuer 5 Sterne und eine klare Lese- und Kaufempfehlung.

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Veröffentlicht am 20.04.2025

Rezension zu „GEHEIM! Ein Rätselabenteuer – Finde das magische Einhorn“ von Amelie Benn

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Im achten Band der „GEHEIM!“-Reihe verschlägt es die beiden jungen Heldinnen Pippa und Ben in ein neues, aufregendes Abenteuer rund um ein magisches Einhorn – den Kirin. Als dieser in die Fänge der düsteren ...

Im achten Band der „GEHEIM!“-Reihe verschlägt es die beiden jungen Heldinnen Pippa und Ben in ein neues, aufregendes Abenteuer rund um ein magisches Einhorn – den Kirin. Als dieser in die Fänge der düsteren Organisation „Der Unorden“ gerät, beginnt eine internationale Jagd, die die Freunde von der französischen Atlantikküste bis ins ferne Singapur führt. Dort erwarten sie nicht nur spannende Rätsel, sondern auch alte Bekannte, neue Geheimnisse und ein Wettlauf gegen die Zeit.
Ziel ist es, das Einhorn zu befreien, bevor seine magischen Kräfte für finstere Zwecke missbraucht werden – ein Wettlauf, bei dem *die Leserinnen aktiv mit rätseln dürfen.

Autorin & Schreibstil
Amelie Benn versteht es meisterhaft, Spannung mit Interaktivität zu verbinden. Ihr Schreibstil ist klar, lebendig und kindgerecht, ohne dabei an Tiefe zu verlieren. Sie wechselt gekonnt zwischen packenden Beschreibungen und Dialogen, die authentisch und humorvoll wirken. Besonders beeindruckend ist die Art, wie sie Rätsel organisch in die Handlung einbaut – sie fühlen sich nie erzwungen an, sondern sind fest in die Story verwoben.
Der Ton ist mitreißend, manchmal geheimnisvoll, und schafft es, Kinder wie Erwachsene gleichermaßen zu fesseln.

Charaktere
Pippa und Ben sind ein starkes Duo: mutig, klug und einander blind vertrauend. Besonders sympathisch ist, wie unterschiedlich die beiden denken – und sich gerade dadurch so gut ergänzen. Ihre Teamarbeit wirkt ehrlich und macht Lust, mitzurätseln.
Nebenfiguren wie geheimnisvolle Verbündete oder trickreiche Gegner bringen zusätzliche Dynamik ins Spiel – und sorgen für Überraschungen, bei denen man nie ganz sicher ist, wem man trauen kann.

Setting
Ein großes Highlight dieses Bandes ist das Setting: Die Reise von der europäischen Küste in die vibrierende Stadt Singapur ist nicht nur spannend, sondern auch informativ. Kinder lernen spielerisch etwas über andere Kulturen, ohne dass es belehrend wirkt. Der unterirdische Tempel, das Geheimversteck des Kirins, ist bildhaft beschrieben und regt die Fantasie enorm an.
Die Mischung aus Realität und Magie funktioniert wunderbar und verleiht dem Buch eine besondere Atmosphäre.

Fazit
Wir haben das Buch über mehrere Tage hinweg gemeinsam gelesen – oder besser gesagt: verschlungen.
Jeden Abend war es ein kleines Ritual, in die Welt von Pippa und Ben einzutauchen. Besonders die Rätsel haben uns großen Spaß gemacht – sie haben zum Mitdenken und Mitfiebern eingeladen und oft für Begeisterung oder Lachen gesorgt.
Die Story war so spannend, dass die Kinder immer wissen wollten, wie es weitergeht – und auch ich als Erwachsene war ganz schön gefesselt. Die Mischung aus Rätseln, Magie und Abenteuer hat uns allen unglaublich gut gefallen.

„Finde das magische Einhorn“ ist ein rundum gelungenes, interaktives Abenteuerbuch, das Spannung, Magie und Rätselspaß auf wunderbare Weise verbindet. Es ist ideal für kleine (und große) Detektiv
innen und Fantasie-Fans, die gerne knobeln und mitfiebern.
Ein echtes Highlight für gemeinsame Leseabende – wir freuen uns jetzt schon auf das nächste Abenteuer von Pippa und Ben!
Das Buch ist absolut kindgerecht – und dabei alles andere als „nur für Kinder“.
Die Sprache ist zugänglich, die Kapitel sind angenehm kurz und die Rätsel sind altersgerecht, aber knifflig genug, um auch Erwachsene herauszufordern. Dabei motiviert das Format zum aktiven Mitmachen – was das Lesen zu einem richtigen Familienerlebnis macht.
Die Geschichte bleibt durchgehend spannend, aber niemals zu gruselig – genau richtig für Kinder ab etwa 9 Jahren, die Abenteuer, Magie und Geheimnisse lieben.

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Veröffentlicht am 19.04.2025

Actionreiche Geschichte und viele Rätsel die gelöst werden möchten

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Cover: Das Cover passt gut zur Geschichte, denn beide Kinder die im Buch eine große Rolle spielen, sind schon auf dem Cover abgebildet. Ausserdem wirkt es sehr rätselhaft, da der lila Nebel aufsteigt und ...

Cover: Das Cover passt gut zur Geschichte, denn beide Kinder die im Buch eine große Rolle spielen, sind schon auf dem Cover abgebildet. Ausserdem wirkt es sehr rätselhaft, da der lila Nebel aufsteigt und ein Wesen dahinter halb sichtbar macht. Der zweite Teil der Reihe ist vom Cover sehr individuell gestaltet, aber da sich die Bücher ja auch unabhängig lesen lassen, finde ich das gut so. Ausserdem sieht man auf dem Cover gleich, dass es diesmal nach Singapur geht.

Inhalt: Pippa und Ben erhalten einen geheimnisvollen Auftrag von der Agentur für magische Wesen: An der Küste Frankreichs wurde ein Kirin entdeckt - ein japanisches Einhorn mit besonderen Fähigkeiten. Sie sollen es aufspüren und in Sicherheit bringen. Doch als sie sich gerade auf den Weg machen, erfahren sie, dass ihnen der Unorden zuvorgekommen ist und das Kirin gefangen wurde. Ihre Reise führt sie unerwartet ans andere Ende der Welt: nach Singapur! Pippa und Ben müssen alles geben, um das neue Versteck des Kirins zu entschlüsseln und das magische Wesen aus den Fängen des Unordens zu befreien. Doch dabei bemerken sie nicht, dass jemand immer über ihre nächsten Schritte informiert ist!

Meine Meinung: Der Schreibstil eignet sich ganz hervorragend für junge Leser, da kaum schwierige Worte im Text vorkommen und auch die Schriftgröße angenehm ist. Ausserdem hat die Autorin einen bildhaften Schreibstil und versteht es, den Leser ganz eintauchen zu lassen in eine Welt, in der magische Kreaturen existieren. Sie fängt auch Singapur gut ein und beschreibt die verschiedenen Personen und Tiere die im Buch vorkommen mit einfachen aber bildlichen Worten. Pippa und Ben sind beide sympathische Kinder und Leser/innen werden sich gut mit ihnen identifizieren können. Die Liebe zu den magischen Geschöpfen ist groß und sie tun alles für sie. Ich kenne bereits den ersten Teil und obwohl die Handlung immer spannend und actionreich war, fand ich den ersten Band noch etwas besser gelungen, aber dies ist natürlich auch immer Geschmacksache. Diesmal war es fast ein wenig viel Action und weniger Geschichte als im ersten Teil. Dennoch sind beide Teile der Reihe spannend und eigenständig lesbar.

Rätsel: Nach jedem Kapitel in der Geschichte gibt es spannende Rätsel die warten gelöst zu werden. Die Rätsel sind in drei unterschiedlichenen Schwierigkeitsstufen, aber wenn man mal nicht weiter weiss, gibt es am Ende des Buches auch Tipps zu dem jeweiligen Rätsel. Es hat sehr viel Spaß gemacht die Rätsel zu lösen, die immer schön in die Geschichte eingebettet waren. Ausserdem gibt es am Ende des Buches noch ein kleines Lexikon über die magischen Tierwesen das wirklich schön geworden ist und das Buch bietet Platz für eigene Notizen.

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Veröffentlicht am 16.04.2025

Tempo ist nicht alles...

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Der Rahmen für die Geschichte ist elegant gewählt: Die Eltern müssen während der Ferien arbeiten und bringen die Kinder zu ihrer Tante. Dort finden sie eine aufregende Umgebung und eine abenteuerlustige ...

Der Rahmen für die Geschichte ist elegant gewählt: Die Eltern müssen während der Ferien arbeiten und bringen die Kinder zu ihrer Tante. Dort finden sie eine aufregende Umgebung und eine abenteuerlustige Tante. Das Motiv „magische aufregende Tante“ ist zwar aus „Ich bin Nele“ von Usch Luhn bekannt, aber ich bin erst mal offen.
Action und Tempo ist vorhanden. Die Rätsel werden jeweils am Anfang des nächsten Kapitels aufgelöst, also will ich immer gleich weiterlesen. Es artet aber in Atemlosigkeit aus, weil immer neue Charaktere hinzukommen und ich mich auch immer neu einstellen muss auf neue Umgebungen.
Lesende lernen interessantes Spionagehandwerk wie Morse, Notizen machen, Codes entziffern, Misstrauen, und nur immer so viel zu sagen, wie unbedingt nötig ist. Dass es sich lohnt, Bücher zu lesen und Geografie zu kennen, wird auch klar, das gefällt mir.
Die Aufmachung finde ich inkongruent: Die Bilder sind modern und cartoonhaft, die Rätsel im Buch sind auf alt gemacht.
Die Patina und der Brief mit dem Siegel am Anfang sind aufregend und schleudern den Leser direkt ins Geschehen. Es geht um Leben und Tod! Dann holt der Einkleber auf Seite 5 einen wieder heraus aus der eben begonnenen spannenden Fiktion. Es ist nun nicht mehr aufregend, sondern dem Leser werden schonend verschiedene Schwierigkeitsgrade angeboten, als solle man nun einschätzen, ob man sehr, etwas oder nur sehr wenig dumm sei.
Wer, wie ich, mit den teilweise düsteren, aber nuancierten Zeichnungen von Ilon Wikland und Björn Berg aufgewachsen ist, kann bei den zweidimensionalen Bildern von Phine Wolff nur wenig Faszination empfinden.
An der Sprache wurde mir nicht genug gefeilt. Es kommt mir vor, als hätte auch das Schreiben schnell gehen müssen.
- Auf Seite 7 wird „stürmisch“ geklingelt. Wie soll ich mir das genau vorstellen?
- Auf Seite 7 fahren Pippa und ihre Mutter auf einen holprigen Waldweg, dann um eine Kurve zum Haus der Tante. Auf Seite 10 sehen sie Mamas Auto so lange hinterher, bis nur noch ein „farbiger Klecks in der Ferne zu sehen“ ist. Erst haben wir das Bild der Enge, dann die Vorstellung, weit hinterherschauen zu können. Ist das beim Redigieren niemandem aufgefallen?
- Auf Seite 8: Bens Eltern sind „irgendwo in Afrika“. Hätte sich der schlaue Ben nicht gemerkt, in welchem Land sie genau sind?
- Später auf derselben Seite „schnappte“ sich Pippa die Reisetasche, als sei sie ganz leicht. Kurz darauf „ächzte“ sie aber schon unter dem Gewicht. Ist die Tasche nun leicht oder schwer?
- Auf derselben Seite schaut sich Pippa „unauffällig“ um, als hätte sie etwas zu verbergen, hat sie aber nicht. Das Wort weckt Erwartungen, die unangebracht sind. Was auch inkongruent ist: In der aufregenden Situation des Wiedersehens macht es sich Ben auf dem Ohrensessel „gemütlich“? Das finde ich unglaubwürdig.
- Es gibt viele Worte, die mir überflüssig scheinen, zum Beispiel auf Seite 32: „Völlig durchgeschwitzt erreichten sie schließlich Gleis 7 – gerade noch rechtzeitig – und stiegen erleichtert in den Schnellzug nach Paris ein.“ Schwungvoller wäre: Durchgeschwitzt erreichten sie Gleis 7 – gerade noch rechtzeitig – und stiegen in den Schnellzug nach Paris ein.
- Seite 42: „Migusch …rieb seinen Kopf vertrauensvoll an ihren Beinen. Die Zugbegleiterin strich ihm kraulend über das Fell, und Migusch genoss die Massage sichtlich.“ Worte in kursiv sind meine Hervorhebungen und stören meinen Lesefluss, weil sie überflüssig sind.
Eine zentrale Szene des Buchs, in der das magische Einhorn durch den Unorden gefangen wird, ist scheinbar nicht durchdacht. Die Männer gehen am Strand „auf und ab“ und bliesen „ständig“ in eine Trillerpfeife. Die Zeitangaben implizieren eine gewisse Dauerhaftigkeit. Dann heißt es aber, „Es ging alles rasend schnell.“ Wieder weiß ich nicht genau, wie es abgelaufen sein soll, die Angaben widersprechen sich.
Es ist für mich, als Mutter von drei Kindern, kaum glaubwürdig, dass Pippa und Ben mit ihrer Tante an einem Tag aus der Nähe von Hamburg über Köln nach Le Havre fahren und erst im Flugzeug, auf Seite 69, einschlafen, ohne ein einziges Anzeichen von schlechter Laune oder Erschöpfung zu zeigen. Sie sind topfit und rätseln munter weiter.
Mich hat der Rückgriff auf Star Wars gestört. Warum wurde nicht die Welt des Buches referenziert und ausgebaut? Alom und Orongo hätten mehr Bedeutung erlangen können, die Fantasiewelt hätte reicher ausgeschmückt werden können, ohne das Allerweltsepos Star Wars bemühen zu müssen.
Es wird nicht erläutert, was der Unorden genau Böses tut. Er gibt die magischen Tiere an Organisationen weiter, aber was ist der Unterschied dazu, die Tiere in Schutzgebiete zu bringen? Die Bedrohung bleibt lange vage, dadurch vertut sich die Autorin die Möglichkeit, Spannung aufzubauen. Erst auf Seite 130 erfährt etwas. Die Gefahr, auf die sich Pippa und Ben einlassen, wird erst spät konkret, und natürlich als sie die Zentrale betreten. Auf Seite 138 schreibt die Autorin, „Er wollte sich lieber nicht vorstellen, was dann passieren würde“, dabei würde es dem Leser gut gefallen, wenn er es täte.
Der Name der Organisation Unorden ist vielleicht der Versuch, ein Wortspiel zu flechten zwischen Orden und unordentlich, aber keine Organisation würde sich selbst so nennen.
Das Buch ist auf Tempo und Action aus. Darunter leidet die Glaubwürdigkeit.
Eine überraschende Perle der Weisheit fand ich auf Seite 100: „Wenn jeder das tut, was er am besten kann, dann ist damit der ganzen Welt geholfen.“

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