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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 22.04.2025

Spannend bis zum Schluss

Haus der Geister
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Meinung: Auch der zweite Teil der Reihe konnte mich vollkommen mitreißen und überzeugen. In einer alten Villa in Dresden wird ein Teilnehmer einer Séance tot aufgefunden. Die übrigen Gäste berichten von ...

Meinung: Auch der zweite Teil der Reihe konnte mich vollkommen mitreißen und überzeugen. In einer alten Villa in Dresden wird ein Teilnehmer einer Séance tot aufgefunden. Die übrigen Gäste berichten von mysteriösen Vorgängen und unheimlichen Erscheinungen. Heller glaubt nicht an solche Schauermärchen – doch als es zu weiteren Todesfällen kommt, beginnen viele an einen Fluch des Hauses zu glauben. Je tiefer die Ermittlungen gehen, desto mehr dunkle Geheimnisse treten zutage. Eine spannende Suche nach der Wahrheit beginnt: Wer steckt hinter all dem? Das müsst ihr selbst herausfinden!

Der Schreibstil ist angenehm leicht und flüssig, sodass man förmlich durch die Seiten fliegt. Die Charaktere sind bereits bekannt, was den Einstieg erleichtert, und man fiebert mit ihnen von Anfang an mit. Die Handlung ist klug konstruiert und voller überraschender Wendungen – ich musste ständig meine Theorien über Bord werfen, weil Frank geschickt falsche Fährten legt.
Trotz meines eher geringen Interesses an Geister- und Übernatürlichem hat mich dieses Buch überzeugt. Die Atmosphäre ist spannend, aber nie übertrieben oder kitschig. Der Spannungsbogen bleibt konstant hoch – ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, so neugierig war ich auf die Auflösung.

Das Ende hat mich überrascht – damit hätte ich nicht gerechnet, aber es hat mir sehr gut gefallen.

Ein toller historischer Kriminalroman mit übernatürlichen Elementen, den ich allen empfehlen kann, die dieses Genre mögen – oder es mal ausprobieren möchten!

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Veröffentlicht am 15.04.2025

Bin positiv überrascht

Tod auf der Elbe
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Meinung: Da ich bereits einige Bücher von dem lieben Frank gelesen habe, stand für mich fest: Auch dieses Werk muss ich lesen. Und ich wurde nicht enttäuscht! Schon nach den ersten Seiten war ich völlig ...

Meinung: Da ich bereits einige Bücher von dem lieben Frank gelesen habe, stand für mich fest: Auch dieses Werk muss ich lesen. Und ich wurde nicht enttäuscht! Schon nach den ersten Seiten war ich völlig in die Geschichte eingetaucht. Die Spannung hat mich sofort gepackt und ich konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen. Obwohl historische Krimis normalerweise nicht mein bevorzugtes Genre sind, hat mich diese Geschichte regelrecht in ihren Bann gezogen. Frank hat die Atmosphäre des späten 19. Jahrhunderts hervorragend eingefangen. Gustaf Heller reitet auf einem wilden Hengst zum Polizeirevier, als er Zeuge einer katastrophalen Explosion wird – ein Dampfschiff auf der Elbe geht in Flammen auf. Tote und Verletzte treiben im Wasser, Schreie gellen über den Fluss. Heller zögert keine Sekunde und rettet einen Mann. Man hat das Gefühl, direkt mit Gustaf Heller durch die Straßen der Stadt zu reiten, den Rauch der Explosion zu riechen und das Chaos auf der Elbe hautnah mitzuerleben. Zusammen mit seinem Assistenten vermutet Heller, dass es sich nicht um einen Unfall handelt. Zu viele Hinweise deuten auf Sabotage hin. Doch je tiefer sie graben, desto mehr verstricken sie sich in ein gefährliches Netz aus Geheimnissen. Überlebende verschwinden plötzlich spurlos, Zeugen schweigen – oder sterben. Was steckt wirklich hinter der Explosion? Geht es um Erpressung? Um Rache?

Der Schreibstil ist angenehm flüssig, gut lesbar und gleichzeitig atmosphärisch dicht. Die Dialoge wirken authentisch, die Beschreibungen sind so bildhaft, dass man meint, selbst Teil des Geschehens zu sein. Besonders gut gefallen haben mir die detaillierten Schauplätze und die authentische Darstellung der damaligen Zeit.
Auch die Figuren sind überzeugend gestaltet. Ein rundum gelungener historischer Kriminalroman – ich freue mich riesig auf den zweiten Teil, der schon bereitliegt

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Veröffentlicht am 14.04.2025

Einfach top

Wolfssommer
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Meinung: Ich bin von diesem Buch positiv überrascht worden. Die Geschichte spielt in der ruhigen Kleinstadt Haparanda, nahe der finnischen Grenze, wo normalerweise wenig Aufregendes geschieht. Hannah Wester ...

Meinung: Ich bin von diesem Buch positiv überrascht worden. Die Geschichte spielt in der ruhigen Kleinstadt Haparanda, nahe der finnischen Grenze, wo normalerweise wenig Aufregendes geschieht. Hannah Wester und ihre Kolleginnen und Kollegen von der örtlichen Polizei sind an ein eher beschauliches Arbeitsumfeld gewöhnt – bis ein ungewöhnlicher Fund ihre Routine erschüttert: Eine tote Wölfin wird entdeckt, in deren Magen sich menschliche Überreste befinden. Was zunächst wie ein bizarrer Einzelfall wirkt, entwickelt sich schnell zu einem komplexen und vielschichtigen Kriminalfall. Die Ermittlungen führen die Polizei auf eine Spur, die weit über die Stadtgrenzen hinausreicht. Es deutet alles darauf hin, dass ein Drogendeal zwischen Russland, Finnland und Schweden aus dem Ruder gelaufen ist. Mehrere Tote sind bereits zu beklagen, und nun scheint sich eine Gruppe skrupelloser Krimineller auf den Weg nach Haparanda gemacht zu haben. Die Lage spitzt sich zu. Der Schreibstil ist wie gewohnt sehr angenehm – leicht, flüssig und gut zu lesen. Besonders gut hat mir die wechselnde Erzählperspektive gefallen. Sie sorgt nicht nur für Abwechslung, sondern versetzt die Leserinnen und Leser immer wieder in eine Position, in der sie der Polizei einen Schritt voraus sind – was das Mitfiebern und Miträtseln noch spannender macht.
Die Charaktere sind liebevoll und authentisch gezeichnet. Die Handlung ist durchdacht, teils düster und auf eine spannende Art und Weise komplex – genau so, wie ich es bei einem guten Kriminalroman mag. Was mir ebenfalls sehr gut gefallen hat, ist, dass in dieser Geschichte nichts so ist, wie es zunächst scheint. Immer wieder wird man als überrascht, die Spannung bleibt konstant hoch und gipfelt in einem gelungenen Finale.
Alles in allem ist dieser Kriminalroman eine absolute Leseempfehlung für alle Fans von nordischen Krimis.

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Veröffentlicht am 02.04.2025

Absolut spannend

Bad Tourists
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Meinung: Dieses Buch habe ich eher zufällig angefragt. Da mir das Cover nicht besonders gefallen hat, war ich zunächst skeptisch – ich gehöre nämlich zu denjenigen, die stark auf das Cover achten. Doch ...

Meinung: Dieses Buch habe ich eher zufällig angefragt. Da mir das Cover nicht besonders gefallen hat, war ich zunächst skeptisch – ich gehöre nämlich zu denjenigen, die stark auf das Cover achten. Doch die Story hat mich vollkommen umgehauen.
Alles beginnt ganz harmlos: Darcy reist mit ihren Freundinnen auf die Malediven, um ihre Scheidung zu feiern. Doch die drei Frauen verbindet mehr als nur eine gewöhnliche Freundschaft – ein traumatisches Ereignis in ihrer Vergangenheit hat sie zusammengeschweißt. Welches das ist, verrate ich euch nicht. Als plötzlich ein Gast verschwindet, müssen Darcy, Camilla und Kate sich fragen, wie gut sie einander wirklich kennen … Mehr möchte ich nicht verraten – lest es am besten selbst!
Der Schreibstil ist einfach bombastisch – flüssig, fesselnd und leicht zu lesen. Man fliegt förmlich durch die Seiten. Die Geschichte wird sowohl in der Gegenwart als auch durch Rückblenden aus der Vergangenheit erzählt. Jede der Freundinnen kommt zu Wort, aber auch Nebenfiguren erhalten ihre Perspektive, sodass wir die Handlung nach und nach zusammensetzen können.
Die Charaktere sind hervorragend gezeichnet, und ich habe mit ihnen mitgefühlt. Auch das Setting ist so detailliert beschrieben, dass ich das Gefühl hatte, selbst vor Ort zu sein. Die Atmosphäre wurde perfekt eingefangen.
Das Ende hat mich vollkommen überrascht – damit hätte ich nie gerechnet! Dieses Buch hat meine Erwartungen nicht nur erfüllt, sondern sogar übertroffen.
Absolute Leseempfehlung

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Veröffentlicht am 01.04.2025

Sehr empfehlenswert

Narbensommer #Thriller
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Meinung: Nachdem mich bereits der erste Teil restlos begeistert hat, war für mich sofort klar: Ich muss unbedingt weiterlesen! Und was soll ich sagen? „Narbensommer“ hat meine Erwartungen nicht nur erfüllt, ...

Meinung: Nachdem mich bereits der erste Teil restlos begeistert hat, war für mich sofort klar: Ich muss unbedingt weiterlesen! Und was soll ich sagen? „Narbensommer“ hat meine Erwartungen nicht nur erfüllt, sondern regelrecht übertroffen.Brutale Prostituiertenmorde, skrupellose Machtkämpfe zwischen der albanischen Mafia und einer Rockergruppierung sowie ein verheerender Anschlag – all das droht, Frankfurt ins Chaos zu stürzen. Ein neuer Fall für das Ermittlerduo Marc Davids und Zoe Martins! Zugegeben, der Einstieg fiel mir anfangs etwas schwer, aber sobald ich erst einmal in der Geschichte drin war, konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Der Schreibstil ist fesselnd, atmosphärisch und packend – auch wenn ich mir für dieses Buch tatsächlich mehr Zeit nehmen musste als sonst. Und das lag nicht an der Sprache, sondern an der Intensität der Handlung, die mich regelrecht in ihren Bann gezogen hat.
Besonders beeindruckt hat mich der raffinierte Aufbau der Geschichte: Der Mord an einer Abiturientin vor 20 Jahren, die verstörenden Gedanken eines Unbekannten und die aktuellen Prostituiertenmorde – alles greift perfekt ineinander und sorgt für ein düsteres, fast beklemmendes Leseerlebnis. Die detaillierten Beschreibungen der Taten sind nichts für schwache Nerven, aber genau das macht für mich den Reiz aus.
Die düstere, fast klaustrophobische Atmosphäre wurde meisterhaft eingefangen. Ich konnte mir die Schauplätze und Geschehnisse bildlich vorstellen – und genau diese Art von Thriller liebe ich! Manche Orte hätte ich am liebsten gar nicht betreten, so real wirkte die Bedrohung.
Und dann… das Ende. Einfach der Hammer!

Ich kann dieses Buch nur wärmstens empfehlen!

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