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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 25.06.2025

Ich kam nicht in die Story

Ein Mord im November - Ein Fall für DI Wilkins
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Was für ein tolles Cover und der Titel gefiel mir auch gleich, hat er doch etwas melancholisches.
Beim Klappentext hatte ich etwas Bedenken, denn das Ermittlerduo hat fast identische Vornamen und den ...

Was für ein tolles Cover und der Titel gefiel mir auch gleich, hat er doch etwas melancholisches.
Beim Klappentext hatte ich etwas Bedenken, denn das Ermittlerduo hat fast identische Vornamen und den gleichen Nachnamen. Allerdings gibt es kaum gegensätzlichere Charaktere, daher wusste ich immer sofort, wer hier gerade agierte. Auch war der Fall theoretisch nicht uninteressant, aber irgendwie fand ich gar nicht ins Buch. Ob's an der Übersetzung liegt? Ich vermute es fast.
Hier mal zwei Beispiele:

S. 228
"Dubin - sie sprach den Namen voller Ekel - war ihr das Geld für ein Shooting schuldig geblieben, darum wollte sie sich nun schadlos halten."
(schadlos halten ???)

S. 239
"Sie senkte den Kopf und begann wieder zu murmeln, und er gab es auf, an sie hinzureden."
(an sie hinzureden)

Fazit: Diese merkwürdige Sprache und eine für mich undefinibare Distanz zu den Charkteren, ließen mich das Buch immer nur gezwungener Maßen lesen - Rezensionsexemplar ist Rezensionsexemplar.
Aber wie immer gilt, jede/r empfindet anders - vielleicht ist dieser Kriminalroman ja was für dich.

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Veröffentlicht am 24.04.2025

Enttäuschende Fortsetzung

Immortality
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Eins muss man dem Buchkind lassen, dieses wunderschöne Cover, das weiß scheinbar auch die Autorin, die es in der Danksagung sehr würdigte.
Und noch vorweg... der Klappentext verrät soviel vom Inhalt, ...

Eins muss man dem Buchkind lassen, dieses wunderschöne Cover, das weiß scheinbar auch die Autorin, die es in der Danksagung sehr würdigte.
Und noch vorweg... der Klappentext verrät soviel vom Inhalt, dass man diesen besser weglassen sollte.
Während mir Hazel in Band 1 ans Herz gewachsen ist, ging sie mir in Band 2 ab und zu gehörig auf die Herzkranzgefäße. Wenn ich nun schreibe warum, spoiler ich zu viel, aber es hat mit Liebesgedöns zu tun.
Der Strang um Hazel als weiblicher Chirug zu dieser Zeit rückt vollkommen aus dem Fokus und somit verliert sich von Seite zu Seite auch immer mehr mein Interesse.
Einzig der der leichtgängige Schreibstil hält mich am Buch, welches mir zwischenzeitlich schon fast in Richtung Komödie abrutscht, so abstrus entwickelt sich die Story.
Fazit: Wer ein schickes Buchkleid liebt und inhaltlich keine großen Ansprüche hat, der kann sich Band 2 geben... ansonsten empfehle ich es nach Band 1 zu belassen und die Dilogie nicht zu beenden.

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