Serera
Serera - Erstes BuchMeinung:
Puh, die ist gar nicht so einfach in Worte zu fassen ... Wir befinden uns hier im Urban-Fanatsy-Bereich, da zwei Welten aufeinander prallen. Am Anfang befinden wir uns in der Welt von Robin, ...
Meinung:
Puh, die ist gar nicht so einfach in Worte zu fassen ... Wir befinden uns hier im Urban-Fanatsy-Bereich, da zwei Welten aufeinander prallen. Am Anfang befinden wir uns in der Welt von Robin, der seine ganz eigenen Probleme in seiner Welt hat. Dann passiert etwas, dass seine Welt auf den Kopf stellt, und schon ist er mitten in Serera. Ich habe versucht, diesem Buch eine Chance zu geben, aber nach 400 Seiten musste ich mich geschlagen geben. Ich habe mich gequält, bei jeder einzelnen Seite, und das ist nicht Sinn und Zweck eines Buches. Bin mit den Charakteren und der Welt überhaupt nicht warm geworden. Mir erschließt sich nach 400 Seiten immer noch nicht, was hier eigentlich gerade passiert. Es gab keine Spannung, nur Erzähltes, welches mich nicht überzeugen konnte. Hier trieft es vor Brutalität, dagegen bin ich normalerweise nicht abgeneigt, aber irgendwie hat es zu dem Buch einfach nicht gepasst. Denn hier geht es um ein fünfzehnjährigen Jungen, der die Welt nicht mehr versteht, und es einfach so hinhimmt, dass er in einer andere Welt gelandet ist. Den Einen, der Böse in dieser Welt, dem konnte ich gar nichts abgewinnen. Die Welt konnte ich mir leider auch nicht vorstellen, bei mir kamen keine Bilder in den Kopf, wie es sonst der Fall ist. Die Philosophie im Buch ist einfach: Der ewige Drang der Menschen, sich selbst zu vernichten.
Fazit:
Nach 400 Seiten abgebrochen, da ich weder mit der Welt noch mit den Charakteren warm geworden bin. Einfach viel zu ausschweifend, zu viel Herumgerede, keine Spannung und kein Mitreiß-Moment.