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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 25.04.2025

Express

Abenteuer-Express (Band 2) – Entführung im California Comet
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Meinung:

Am Anfang gibt es die Route vom Carlifornia Express als Detailzeichnung und einige s/w Illustrationen. Das war auch das Einzige, was wir gut fanden.😥

Der Schreibstil konnte uns nicht mitreißen, ...

Meinung:

Am Anfang gibt es die Route vom Carlifornia Express als Detailzeichnung und einige s/w Illustrationen. Das war auch das Einzige, was wir gut fanden.😥

Der Schreibstil konnte uns nicht mitreißen, jedes Mal kamen wir ins Stöcken. Die langwierigere Charaktervorstellungen und die Detailverliebtheit konnte uns nicht überzeugen. Wir brauchen etwas, das uns direkt in die Geschichte schmeißt und uns vom Hocker reißt. Das konnte diese Geschichte leider rein gar nicht. Zur Entführung können wir leider nichts sagen, da wir bis dahin einfach nicht gelesen haben. Wer ausgiebige Vorstellungen der Charakter mag und miträtseln möchte, wer der Täter ist, dem kann ich das Buch ans Herz legen.



Fazit:

Abgebrochen weil: Langwierige Charaktervorstellungen, zu viele Detailbeschreibungen und einfach kein Schreibstil, der uns gefallen hat.

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Veröffentlicht am 25.04.2025

Teenage Blues

Teenage Blues
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Meinung:

Das Buch handelt davon, ob man zwischen Pubertät oder Depression unterscheiden kann. Wie sich Kinder zurückziehen, welche Symptome auftreten können und wir als Eltern damit umgehen können. Es ...

Meinung:

Das Buch handelt davon, ob man zwischen Pubertät oder Depression unterscheiden kann. Wie sich Kinder zurückziehen, welche Symptome auftreten können und wir als Eltern damit umgehen können. Es gibt auch einige Beispiele dazu im Buch.

Leider habe ich die Seiten nur überflogen, da ich mit diesem Buch so gar nicht warm geworden bin.

Der Ratgeber kam wohl zum falschen Zeitpunkt, obwohl unser Sohn schon 12 Jahre ist, und er auch schon am Anfang der Pubertät steht.

Mir war das Buch zu distanziert, nicht nah genug dran und es kommt eher wie eine Erzählung/Aufzählung daher.

Mir persönlich kann das Buch nicht weiterhelfen, da es doch schon sehr belehrend ist.



Fazit:

Ein Buch, das zwar informativ ist, ich aber abbrechen musste, da es einfach nicht in unsere Zeit passt oder einfach zu distanziert wirkt.

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Veröffentlicht am 25.04.2025

Tag- und Nachtboten

Nightowls
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Meinung:

Der Klappentext hat mich neugierig gemacht, doch was ich bekam ... Ich konnte einfach nur mit dem Kopf schütteln. Der Ansatz ist klar: Nyx und James sind Nachtboten, die ihr Talent verstecken ...

Meinung:

Der Klappentext hat mich neugierig gemacht, doch was ich bekam ... Ich konnte einfach nur mit dem Kopf schütteln. Der Ansatz ist klar: Nyx und James sind Nachtboten, die ihr Talent verstecken müssen, da der Orden des Ersten Tages hinter ihnen her ist. Die meiste Zeit wird in den Perspektiven gewechselt, mal im Jetzt, mal in der Vergangenheit. Der Schreibstil ist klar strukturiert, aber dann doch sehr ausufernd. So gibt es auch etwas über unsere Vergangenheit zu lernen, was mich aber keinesfalls interessiert hat, und ich eher verwirrt war, was das in diesem Buch zu suchen hat. Ich musste das Buch öfters zur Seite legen und mich mit etwas anderem beschäftigen, da das Buch echt anstrengend ist, da man lange Zeit im Dunklen tappt. Ich habe dann zum Spaß mal den Schluss gelesen, und auch der war nicht überraschend.^^



Fazit:

Abgebrochen, da ich nach 170 Seiten mit dem Buch nicht warm geworden bin. Zu viele verwirrende Erzählsträng und zu wenig Klarheit.

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Veröffentlicht am 25.04.2025

Kartoffel

Die Superkartoffel - Ein Superheld mit Stärke
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Meinung:

Supermax ist ein Held, wie er im Buche steht: blonde Haare, muskelbepackt und strahlend weiße Zähne. Der schaut sich sehr gern im Spiegel an und ist sehr überzeugt von sich. Bis dann eines Tages ...

Meinung:

Supermax ist ein Held, wie er im Buche steht: blonde Haare, muskelbepackt und strahlend weiße Zähne. Der schaut sich sehr gern im Spiegel an und ist sehr überzeugt von sich. Bis dann eines Tages etwas passiert, dass ihn in eine Kartoffel verwandelt.

In dieser Form muss er Doktor Megafies überzeugen, die gestohlene Statue wieder an seinen Platz zu bringen, das schlägt aber nicht an.

Und im anderen Comic muss Superkartoffel sich mit Aliens 'rumschlagen.

Also ehrlich: Die Witze kamen gar nicht richtig bei mir an, ich konnte noch nicht einmal darüber schmunzeln. Des Weiteren haben die Figuren gar keine Tiefe bekommen, obwohl das bei manch anderen Comis sehr gut klappt. Die Geschichten haben für mich einfach keinen Sinn ergeben.

Und im Nu waren die 100 Seiten gelesen, und ich bleibe enttäuscht zurück.



Fazit:

Zwei Comis in einem - leider überhaupt nicht überzeugend und witzig schon mal gar nicht.

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Veröffentlicht am 25.04.2025

Serera

Serera - Erstes Buch
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Meinung:

Puh, die ist gar nicht so einfach in Worte zu fassen ... Wir befinden uns hier im Urban-Fanatsy-Bereich, da zwei Welten aufeinander prallen. Am Anfang befinden wir uns in der Welt von Robin, ...

Meinung:

Puh, die ist gar nicht so einfach in Worte zu fassen ... Wir befinden uns hier im Urban-Fanatsy-Bereich, da zwei Welten aufeinander prallen. Am Anfang befinden wir uns in der Welt von Robin, der seine ganz eigenen Probleme in seiner Welt hat. Dann passiert etwas, dass seine Welt auf den Kopf stellt, und schon ist er mitten in Serera. Ich habe versucht, diesem Buch eine Chance zu geben, aber nach 400 Seiten musste ich mich geschlagen geben. Ich habe mich gequält, bei jeder einzelnen Seite, und das ist nicht Sinn und Zweck eines Buches. Bin mit den Charakteren und der Welt überhaupt nicht warm geworden. Mir erschließt sich nach 400 Seiten immer noch nicht, was hier eigentlich gerade passiert. Es gab keine Spannung, nur Erzähltes, welches mich nicht überzeugen konnte. Hier trieft es vor Brutalität, dagegen bin ich normalerweise nicht abgeneigt, aber irgendwie hat es zu dem Buch einfach nicht gepasst. Denn hier geht es um ein fünfzehnjährigen Jungen, der die Welt nicht mehr versteht, und es einfach so hinhimmt, dass er in einer andere Welt gelandet ist. Den Einen, der Böse in dieser Welt, dem konnte ich gar nichts abgewinnen. Die Welt konnte ich mir leider auch nicht vorstellen, bei mir kamen keine Bilder in den Kopf, wie es sonst der Fall ist. Die Philosophie im Buch ist einfach: Der ewige Drang der Menschen, sich selbst zu vernichten.



Fazit:

Nach 400 Seiten abgebrochen, da ich weder mit der Welt noch mit den Charakteren warm geworden bin. Einfach viel zu ausschweifend, zu viel Herumgerede, keine Spannung und kein Mitreiß-Moment.

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