Wie in einem Comic üblich, sind die Texte auf der ganzen Seite verteilt, und natürlich gibt es supercoole Illustrationen. Flip ist ein Einhornfisch und muss sich schwierigen Herausforderungen ...
Meinung:
Wie in einem Comic üblich, sind die Texte auf der ganzen Seite verteilt, und natürlich gibt es supercoole Illustrationen. Flip ist ein Einhornfisch und muss sich schwierigen Herausforderungen stellen. Er wird nicht so akzeptiert, wie er ist und wird zu Anfang gemoppt, weil er anders aussieht. Dann geschieht etwas, das seine Welt auf den Kopf stellt, und er beginnt mit dem Abenteuer!
Schwarm gesucht – Freunde gefunden!
Das fasst zusammen, um was es in dem Buch geht.
Für uns war das Buch einfach zu kurz und überhaupt nicht überraschend. Kindlich wird erklärt, auch wenn man anders aussieht, kann man Freunde finden. Für kleine Leser genau richtig, für uns leider nicht überzeugend.
Fazit:
Ein kurzweiliger Comic, der fiese Mobber, neue Freunde und ein buntes Wasserabenteuer bereithält.
Der Schreibstil ist für ein Kinderbuch einfach gehalten. Nur fühlte es sich für mich so an, als ob es als Tagebuch geschrieben wurden ist. Die Figuren konnte mich leider nicht erreichen, waren ...
Meinung:
Der Schreibstil ist für ein Kinderbuch einfach gehalten. Nur fühlte es sich für mich so an, als ob es als Tagebuch geschrieben wurden ist. Die Figuren konnte mich leider nicht erreichen, waren weder nah- noch greifbar. Aber was will man erwartet, wenn das Buch nur 32 Seiten hat ... Der Weihnachtszauber konnte mich auch nicht überzeugen, auch wenn das von Opa sehr schön war, dass er vor seinem Tod noch etwas dagelassen hat.
Die Illustrationen sind süß gestaltet und passen gut zum Text.
Die Botschaft des Buches:
Auch ein chaotisches, völlig verplantes Weihnachten, ohne diesen besonderen geliebten Menschen, kann ein tolles Weihnachten werden.
Fazit:
Leider konnte mich der Zauber nicht erreichen, aber Kinderaugen sehen das wahrscheinlich anders. Zum Vor- oder Selbstlesen ab sechs Jahren.
Ein paar Fehler haben sich eingeschlichen, die ausgebessert werden sollten! Dauernd gibt es hier die Wörter hat, hatte, haben, hätte - das hat auf Dauer echt genervt.😔
Meinung:
Ich kannte den ersten ...
Ein paar Fehler haben sich eingeschlichen, die ausgebessert werden sollten! Dauernd gibt es hier die Wörter hat, hatte, haben, hätte - das hat auf Dauer echt genervt.😔
Meinung:
Ich kannte den ersten Teil gar nicht und musste mich erst einmal zurechtfinden. Die Erzählperspektive dreht sich nur um Talya, der starken und taffen Hauptprota. Es geht - wie der Titel schon verrät - um eine Maskendiebin, die sich anscheinend einer Truppe angeschlossen hat, die auf der "falschen" Seite steht. Die Truppe um Daron und alle anderen fand ich schon amüsant, wobei ich mir gewünscht hätte, auch aus Darons Sicht etwas zu erfahren. Unter den Akademien konnte ich mir bildlich gar nichts vorstellen, dafür fand ich die alles entscheidene Schlacht hervorragend! Wie sie ihre Taktik besprechen und ihren Plan durchgehen, gegen die Akademien vorzugehen. Ich konnte leider zu keinem einen Bezug aufbauen, liegt wohl daran, dass ich den ersten Band nicht kenne. Den Schluss fand ich rührend, sodass ich ein paar Tränchen verdrücken musste, aber das war's dann leider schon. Und was haben Tayla und Daron? Eine Liebesbeziehung scheint das ja irgendwie nicht zu sein. Und wie immer: Die Dunkelheit kämpft gegen das Licht oder andersherum. Das häuft sich im Moment sehr. In fast jedem Buch lese ich das Gleiche - wo ist der Facettenreichtum hin?
Fazit:
Wahrheiten, die ans Licht kommen und Kämpfe, die nicht nur auf dem Schlatfeld ausgetragen werden.
Strangers to Lovers, Secret Identity/Dark Secret, He falls first, Broken Hero, Love at first sight.
Meinung:
Das Buch wird aus zwei Perspektiven geschrieben: Alix und Léo
Alix hat ihren Traumjob ...
Tropes:
Strangers to Lovers, Secret Identity/Dark Secret, He falls first, Broken Hero, Love at first sight.
Meinung:
Das Buch wird aus zwei Perspektiven geschrieben: Alix und Léo
Alix hat ihren Traumjob als Jungköchin in Antibes ergattert und ist überglücklich darüber. Léo ist der Erste Offizier einer Jacht namens Aurora und hat ein dunkles Geheimnis.
Ihre erste Begegnung hat mich schmunzeln lassen, denn sie ist so untypisch und urkomisch.😅 Der Schreibstil gefällt mir sowieso, weil er einfach flüssig zu lesen ist. Die Anziehung zwischen den beiden und das schon am Anfang konnte ich nicht spüren, es hat keine Gänsehaut oder Glücksgefühle in mir hinterlassen. Es plätschert nur so vor sich hin. Die Arbeit von Alix, das Kochen, nimmt leider nur sehr wenig Raum ein, das fand ich persönlich sehr schade, denn gerade das ist ja ihr Traum. Auch kommt an ihrem Arbeitsplatz Diskriminierung und Mobbing vor. Das Thema wurde in der Mitte aufgeklärt und ihr Chef wurde ... Das war auch die einizige Lösung, denn so konnte es nicht weitergehen. Das Knistern zwischen Léo und Alix konnte ich nicht spüren, auch die einzige spice-Szene hat nichts in mir ausgelöst. Schade, denn es hätte Potential gehabt. Léo hingegen erfüllt vom Äußeren jedes Klischee: Muskeln an jeder erdenklichen Stelle, Tattos und diese Augen.🙄 Er ist immer darauf bedacht, das zu tun, was Alix will, damit sie sich wohlfühlen kann. Und sein Geheimnis war jetzt nichts, was mich überrascht hätte, hab's mir irgendwie schon gedacht. Aber ich fand es gut, dass er seine Liebsten immer vor allem beschützen will und dafür einige Risiken eingeht. Auch die Nebencharaktere kamen jetzt nicht wirklich bei mir an. Auf jeden Fall muss noch erwähnt werden, dass Carina Antibes wirklich gut beschrieben hat! Mir jedoch war es einfach zu viel des Guten. Und das Ende? Hmm, ist das einzige, was mir dazu einfällt. Und: Die Ninja-Turtles-Sammlung von Léo hat mich auflachen lassen - ich liebe die Turtles! ♥ zweiten Teil werde ich trotzdem lesen , denn ich will ja wissen, wie es bei Chloé und Ben verläuft.😅
Fazit:
Eine Begegnung in Antibes, die alles auf den Kopf stellt, ein dunkles Geheimnis, das rasch aufgeklärt wird. Süße Romanze.
Auch hier werde ich keine Ausnahme machen: Es gibt viele Interpunktionsfehler, aber die Geschichte nicht weniger gut machen. Sie haben mich nur gestört.
Die Geschichte knüpft natürlich an Band ...
Meinung:
Auch hier werde ich keine Ausnahme machen: Es gibt viele Interpunktionsfehler, aber die Geschichte nicht weniger gut machen. Sie haben mich nur gestört.
Die Geschichte knüpft natürlich an Band zwei nahtlos an. Gefallen hat mir, wie bildlich es geschrieben wurden ist, sodass viele, viele Bilder in meinem Kopf entstanden sind. Von den Charakteren haben mir hier Morgi und Modsognir am besten gefallen! Ihre Entwicklungen konnte ich am besten nachvollziehen und verstehen. Pascal bedient sich an der Artus-Sage und so ist es nicht verwunderlich, dass es einige Parallelen dazu und bekannte Muster gibt. Die Kämpfe haben gut angefangen, haben mich aber dann verloren, weil es immer das Gleiche war und das halbe Buch eingenommen haben. Sie waren brutal beschrieben, was ich aber gar nicht so schlimm fand - ich mag das! Jeder hier im Buch muss seine eigenen Prüfungen annehmen und bestehen. Der kleine Artus, von dem halte ich leider nicht viel. Ein Bauernjunge, der zum König erwählt worden ist. Ja, auch er ist an seiner Erfahrung gewachsen, aber mit ihm bin ich nicht warm geworden. Und alles läuft darauf hinaus, dass Licht gegen Dunkelheit kämpft und dass Licht nicht ohne Dunkel kann und andersrum genau so wenig. Das Band, was die "Helden" miteinander verbunden hat, war schon ziemlich stark und so habe ich gehofft, dass es niemals reißt. Der Schreibstil ist wie immer sehr gut zu lesen. Für mich gab es keine überraschende Wendungen, die mich sonst die Augen aufreißen lassen haben. Es konnte mich einfach nicht so mitreißen, wie die anderen Bände es getan haben.
Fazit:
Mythologie trifft auf bekannte Muster, Kämpfe, die das halbe Buch einnehmen, und Licht trifft auf Dunkelheit. Konnte mich leider nicht überzeugen.