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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 07.05.2025

Die Magenten

Magic Agents – In Stockholm stehen die Trolle kopf!
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Meinung:

Das Cover und besonders das magische Wesen haben uns sehr an Ohne Zahn erinnert. Der Schreibstil ist für ein Kinderbuch sehr gut geschrieben. Mit den Charakteren konnte ich mich leider gar nicht ...

Meinung:

Das Cover und besonders das magische Wesen haben uns sehr an Ohne Zahn erinnert. Der Schreibstil ist für ein Kinderbuch sehr gut geschrieben. Mit den Charakteren konnte ich mich leider gar nicht anfreunden. Das liegt aber auch wahrscheinlich daran, dass ich die Verbände nicht kenne. Der Geschichte ist auf jeden Fall an Ideen keine Grenzen gesetzt. Hier gibt es magische Wesen, WhitchWatch (eine Hexe in einer Uhr), magische Begleiter, die die Magenten mit ihrer Magie aufladen können und Wesen, die an Schweden angelehnt sind (Nöcken/Nöck, Huldra). Auch gibt es viele Informationen über Schweden, die mir aber ein wenig zu viel waren. Das Abenteuer von Elia Evander ( erinnert an den Namen Olivaner von HP) war für mich nicht überraschend oder total spannend. Es ging mir in einigen Kapiteln sogar viel zu schnell, dass sich die Probleme so schnell beheben lassen. Außerdem geht es hier noch um eine Elite, die die Seiten gewechselt hat und die aufgehalten werden muss. Aber was zählt in diesem Buch: Zusammenhalt! Uns haben auch Illustrationen gefehlt, die hätten das Buch noch runder gemacht.



Fazit:

.Eine fantasievolle Geschichte mit reichlich Ideenreichtum, die mich aber nicht überzeugen konnte.

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Veröffentlicht am 04.05.2025

Das Zauberschwert

Robert und die Ritter 1 Das Zauberschwert
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Meinung:

Robert und Tim sind beste Freunde und erleben viele Sachen zusammen, das merkt man auch. Bei Robert geht immer alles schief, bis er ein Schwert geschenkt bekommt, dass ihn in die Ritterwelt katapuliert. ...

Meinung:

Robert und Tim sind beste Freunde und erleben viele Sachen zusammen, das merkt man auch. Bei Robert geht immer alles schief, bis er ein Schwert geschenkt bekommt, dass ihn in die Ritterwelt katapuliert. Damit beginnt das Abenteuer! Für mich war der Schreibstil total komisch, da viel in Klammern geschrieben wird, dass Tim einfällt, während er noch andere Sachen spricht. Es gibt eine Karte zum Schluss, die ganz einfach gehalten worden ist. Es gibt dort die Böse Ritterburg und die nette. Zum Schluss kommt es dann zum "Kampf" und eine Seite gewinnt mit einer gewitzten Aktion. Robert hat sich ein bisschen in seinem Charakter verändert, aber ist dann doch irgendwie noch der Alte. Bindung konnte ich zu keinem aufbauen. Es ist ein nettes Abenteuer für zwischendurch, das nicht wirklich Tiefgang hat.



Fazit:

Erinnert sehr an die Arthus-Saga und hat einen merkwürdigen Schreibstil, mit dem ich Schwierigkeiten hatte. Nettes Abenteuer.

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Veröffentlicht am 25.04.2025

Wolkenmagie

Artemis – Abenteuer auf dem Meer der Wünsche
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Meinung:

Der Klappentext und das Cover haben so neugierig gemacht, und doch muss ich leider sagen, dass mich die Geschichte nicht komplett überzeugen konnte. Alles fängt damit an, dass Artemis an ein ...

Meinung:

Der Klappentext und das Cover haben so neugierig gemacht, und doch muss ich leider sagen, dass mich die Geschichte nicht komplett überzeugen konnte. Alles fängt damit an, dass Artemis an ein Internat muss, weil ihre Versetzung gefährdet ist, da sie nur noch zeichnet und an ihre bester Freundin denken muss, die umgezogen ist. Im Internat lernt sie andere Kinder kennen, die nicht alle nett zu ihr sind, dann unternimmt sie einen Ausflug und findet sich schon bald auf der Dreamcatcher wieder. Artemis war von Anfang an kein Mädchen, das sich scheut, Risiken einzugehen, so, wie sie am Schluss beschrieben wird. Sie hat sich immer wieder in Risiken begeben, obwohl das nie von ihr verlangt wurden ist. Außerdem hat sie nie irgendetwas hinterfragt, sondern alles so hingenommen - das kam leider total unglaubwürdig 'rüber. Die Dreamcatcher mit ihrer Kapitänin konnte ich mir sehr gut vorstellen, weil sie einfach magisch ist, dazu noch die Wolkenmagie - herrlich! Alle Kinder des Schiffes haben eine besondere Gabe und kämpfen für eine Sache: Das Böse besiegen. Sie alle hätten dem Bösem schon viel früher Einhalt gebieten können, aber dann wäre es nicht so ausgegangen, wie es gedacht war. Einzig Maxim hat mir hier gefallen, auch wenn manchmal nicht ganz klar war, auf welcher Seite er steht. Das Internat hat leider gar keine Rolle mehr gespielt, was ich sehr schade fand, denn meine Vermutung war es, dass sie wieder auftauchen - weit gefehlt! Eine Wandlung hat Artemis für mich nicht durchgemacht. Das Konzept ist gut, und hätte man noch einen weiteren Teil drangehängt und nicht alles so schnell vonstatten gehen lassen, dann wäre meine meine Meinung etwas anders ausgefallen.

Fazit:

Ein Kinderbuch ab 10 Jahren, das mit Wolkenmagie, Vertrauen in sich selbst und einem Bösen daherkommt. Leider war nicht alles stimmig.

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Veröffentlicht am 25.04.2025

Der Barde

Wyvern 3
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Auch in diesem Teil ist der Schreibstil flüssig zu lesen.

Die Kapitelgliederung wurde gut gewählt - nicht zu kurz und nicht zu lang.

Das Kopfkino findet auch hier wieder statt.

Das letzte Drittel konnte ...

Auch in diesem Teil ist der Schreibstil flüssig zu lesen.

Die Kapitelgliederung wurde gut gewählt - nicht zu kurz und nicht zu lang.

Das Kopfkino findet auch hier wieder statt.

Das letzte Drittel konnte mich jetzt nicht mitreißen, da hat einfach der Funke gefehlt. Außerdem hatte ich das Gefühl, dass das letzte Drittel viel zu schnell vorangeht.



Flüssiger Schreibstil und gute Kapitelgliederung. Doch dieser Teil konnte mich leider nicht so mitreißen wie seine Vorgänger

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Veröffentlicht am 25.04.2025

Der Dieb

Der geraubte Stein - Tandoria - Chroniken des 5. Zeitalters 1
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Der geraubte Stein - Tandoria

Chroniken des 5. Zeitalters I

Christian Leukermoser

Traumschwingen Verlag GbR







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Manchmal hat das

Schicksal einen

besseren Plan für dich

als ...

Der geraubte Stein - Tandoria

Chroniken des 5. Zeitalters I

Christian Leukermoser

Traumschwingen Verlag GbR







°°°°°°°°°°°°°°°°°°

Manchmal hat das

Schicksal einen

besseren Plan für dich

als den, den du

momentan für

den besten hälst

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Klappentext:

Eine uralte Propheziehung über einen Helden ...
Ein Prinz, der nach dessen Erfüllung trachtet ...
Ein Dieb, dessen Schicksal alles verändern könnte ...
Auf der Flucht gerät der Dieb William in ein magisches Ritual, nicht wissend, dass nun er der Auserwählte der Götter ist. Als sich fernab der Grenzen des Landes eine unbekannte Armee zur Invasion rüstet, liegt es nun an William, das Blatt zu wenden.
Derweil ersinnt Prinz Anuberas, Thronfolger des Königreichs Dregoria, Rache an jenem Dieb, der den Platz des Prinzen in der Prophezeihung ergaunert hat.
Nun muss William nicht nur treue Gefolgsleute um sich scharren und die Völker Tandorias für seine Sache gewinnen, sondern sich auch den Häschern des Prinzen erwehren.





Meinung:

Der Schreibstil ist flüssig zu lesen, trotz den Fehlern, die den Lesefluss stören. Die Welt, die hier beschrieben wird, würde ich schon ins Mittelalter kategorisieren. Der Anfang war ein wenig schwierig und so habe ich meine Zeit gebraucht, um in die Geschichte einzutauchen. Die ersten Kapitel ( ungefähr bis zur Hälfte) haben mir sehr gut gefallen. Die brutalen Szenen konnte mich sehr gut erreichen, sie wurden gut beschrieben. Ab der Hälfte wurde das Buch leider total langweilig und ich hatte das Gefühl, das der rote Faden fehlt. William und der Zwerg haben mir sehr gut gefallen. Die Welt, Tandoria, wurde ausschweifend beschrieben, und so konnte mein Kopfkino nicht alleine wandern gehen, weil hier alles vorgeschrieben wird, wie etwas aussieht.



Fazit:

Die Reise eines Diebes beginnt - Am Anfang stark, danach eher langweilig ...

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