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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 13.06.2025

Prophezeiung der sechs Elemente

Luft und Feuer
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Meinung:

Das Cover finde ich gut, denn es passt zur Geschichte. Die Karte im Buch ist gelungen - ich liebe so etwas ja! Wir werden ganz langsam in die Welt von Tangrintarien und die Charaktere eingeführt. ...

Meinung:

Das Cover finde ich gut, denn es passt zur Geschichte. Die Karte im Buch ist gelungen - ich liebe so etwas ja! Wir werden ganz langsam in die Welt von Tangrintarien und die Charaktere eingeführt. Für mich war es dann doch zu langsam und es hat sich gezogen, bis endlich was passiert ist. Zwar ist der Schreibstil in Ordnung, er konnte mich aber nicht abholen. Toki und Fin sind Charaktere, denen nicht stereotypische Merkmale verliehen worden sind, mich aber nicht überzeugen konnten. Gerade Toki wirkt in dieser Welt total unsicher, obwohl er schon 19 ist. Die Welt an sich wurde gut beschrieben. Am besten haben mir hier Elle (die Großmutter), Urth, und Fogo (der Feuerfischdrache), der immer so frech ist, gefallen. Der weiße Priester mit der Arglist - ja, er hat Zwietracht gesät, aber gibt es so eine Person nicht in jedem Buch? Ansou und Toki sind süß zueinander, doch finde ich, dass hier nicht unbedingt Sex hineingepasst hat, sondern es unbedingt in dieses Buch schaffen musste. Interessant fand ich die Altäre für die einzelnen Gottheiten und die Elementarier, aber auch die "Prophezeiung". Manches war nicht überraschend, anderes fügt sich wie ein Puzzle zusammen, das man schon lange lösen wollte und es endlich geschafft hat. Die Geschichte würde ich jungen Erwachsenen empfehlen, da sie sich wohl eher damit anfreunden können.

Fazit:

High Fantasy mit nicht sterotypischen Charakteren und einer leichten Einführung in die Welt und die Köpfe der Bewohner. Leider konnte mich die Geschichte nicht voll überzeugen und manches Stellen haben ich überflogen, da mir persönlich zu viel "Geschwafel" dabei war und es ausgeufert ist.

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  • Charaktere
Veröffentlicht am 04.06.2025

Glaube und Verrat

Bastardklingen
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Meinung:

Zum Cover kann ich nur sagen: Es hat seinen Sinn, warum die Klinge durchsichtig ist. Mir persönlich gefällt es nicht ganz, da ich Personen auf dem Cover eher nicht so mag - aber das ist Geschmackssache. ...

Meinung:

Zum Cover kann ich nur sagen: Es hat seinen Sinn, warum die Klinge durchsichtig ist. Mir persönlich gefällt es nicht ganz, da ich Personen auf dem Cover eher nicht so mag - aber das ist Geschmackssache. Der Schreibstil ist auf jeden Fall flüssig; es liest sich sehr gut. Die Karte am Anfang fand ich auch toll, ich mag so etwas sehr gerne. Das Personenregister am Anfang hat mich überfordert, deshalb habe ich es übersprungen. Für mich gehört dies ganz zum Schluss ins Buch. In dieser Geschichte werden sechs! Charaktere ausführlich beschrieben, man kann sich also keine eigenen Gedanken dazu machen. Das geht ungefähr bis zur Hälfte des Buches, was für mich persönlich zu viel des Guten ist. Ich wollte mir meine eigenen Gedanken dazu machen, hat leider nicht geklappt. An die Charaktere kommt man nicht nah heran, es ist immer nur ein Draufschauen als ein Dabeisein. Ich konnte ihre innere Zerissenheit oder ihre Gedanken nicht greifen; es wirkte einfach so distanziert, sodass ich mich nicht mit ihnen identifizieren geschweige denn die Handlungen nachvollziehen. Die Magie geht von den Bastardschwerten aus, von Naturmagie und Tieren, die eine Verbindung zu Menschen haben. Die Brutalität der Kämpfe konnte ich weder hören, spüren noch vorm inneren Auge sehen. Da hat einfach das gewisse Etwas gefehlt, mit Worten zu spielen, damit es bildlich ankommt. Im letzten Drittel kommt dann erst die Spannung auf und ein Geheimnis kommt an die Luft, womit ich wirklich nicht gerechnet habe. Aber das hilft leider gar nicht, die Story besser zu bewerten, als ich es gerade tue. Potential ist auf jeden Fall da, aber mit hat an der Umsetzung einfach etwas gefehlt, um diesen Start als Epos zu beschreiben. Mir hat keiner der Charaktere (Tororthan, Gales, Suta, Tune, Khara, Casies) wirklich zugesagt, auch wenn sie sich füreinander einsetzen, obwohl sie sich gar nicht kennen.



Fazit:

Fantasy, die sehr viel verschenktes Potential innehat und für mich kein Epos ist. Die Spannung kommt erst im letzten Drittel; sehr schade!

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Veröffentlicht am 29.05.2025

Das Abenteuer

Luke und der Puma
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Meinung:

Das Cover von dem Buch, das ich hier habe, ist leider gar nicht kindgerecht. Es ist nur auf den Puma beschränkt, und leider ohne richtige Farbe. Außerdem gefällt es mir nicht, dass es ein Taschenbuch ...

Meinung:

Das Cover von dem Buch, das ich hier habe, ist leider gar nicht kindgerecht. Es ist nur auf den Puma beschränkt, und leider ohne richtige Farbe. Außerdem gefällt es mir nicht, dass es ein Taschenbuch ist, da Kinderbücher meist Hardcover sind. Die Geschichte fängt gemächlich an; es geht um die Baumfäller Charlie und Sam. Leider gehört in ein Kinderbuch nicht, dass einer von beiden ein Alkoholproblem oder Halluzinationen hat - das geht für mich gar nicht, zumal es ab 8 Jahren empfohlen wird. Die Tiere können alle sprechen und sind total unterschiedlich. Das Abenteuer in den Rocky Mountains wird spannend, als Luke und der Puma aufeinander treffen. Er hat so gar keine Angst vor dem Puma und auch nicht, dass er sprechen kann. Für ihn ist alles das reinste Abenteuer. Die einzelnen Abschnitte sind nicht zu lang und man kann gut folgen. Der Adler war mir manchmal zu viel, dafür mochte ich Ted und Luna. Vielleicht hätte es geholfen, noch ein paar Illustrationen einzubauen und das Buch aufzuhübschen. Leider gibt es auch viele Fehler im Buch, die mich echt gestört haben; denn der Lesefluss wird dadurch gestört. Auf jeden Fall ist es ein süßes Buch, das mich unterhalten konnte, aber auch ein paar Schwächen hat.🙂



Fazit:

Ein niedliches Kinderbuch, das mit sprechenden Tieren und einem mutigen Jungen daherkommt, aber leider noch Schwächen aufweist und ich es definitiv nicht ab 8 Jahren empfehle!

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Veröffentlicht am 07.05.2025

Die Magenten

Magic Agents – In Stockholm stehen die Trolle kopf!
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Meinung:

Das Cover und besonders das magische Wesen haben uns sehr an Ohne Zahn erinnert. Der Schreibstil ist für ein Kinderbuch sehr gut geschrieben. Mit den Charakteren konnte ich mich leider gar nicht ...

Meinung:

Das Cover und besonders das magische Wesen haben uns sehr an Ohne Zahn erinnert. Der Schreibstil ist für ein Kinderbuch sehr gut geschrieben. Mit den Charakteren konnte ich mich leider gar nicht anfreunden. Das liegt aber auch wahrscheinlich daran, dass ich die Verbände nicht kenne. Der Geschichte ist auf jeden Fall an Ideen keine Grenzen gesetzt. Hier gibt es magische Wesen, WhitchWatch (eine Hexe in einer Uhr), magische Begleiter, die die Magenten mit ihrer Magie aufladen können und Wesen, die an Schweden angelehnt sind (Nöcken/Nöck, Huldra). Auch gibt es viele Informationen über Schweden, die mir aber ein wenig zu viel waren. Das Abenteuer von Elia Evander ( erinnert an den Namen Olivaner von HP) war für mich nicht überraschend oder total spannend. Es ging mir in einigen Kapiteln sogar viel zu schnell, dass sich die Probleme so schnell beheben lassen. Außerdem geht es hier noch um eine Elite, die die Seiten gewechselt hat und die aufgehalten werden muss. Aber was zählt in diesem Buch: Zusammenhalt! Uns haben auch Illustrationen gefehlt, die hätten das Buch noch runder gemacht.



Fazit:

.Eine fantasievolle Geschichte mit reichlich Ideenreichtum, die mich aber nicht überzeugen konnte.

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Veröffentlicht am 04.05.2025

Das Zauberschwert

Robert und die Ritter 1 Das Zauberschwert
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Meinung:

Robert und Tim sind beste Freunde und erleben viele Sachen zusammen, das merkt man auch. Bei Robert geht immer alles schief, bis er ein Schwert geschenkt bekommt, dass ihn in die Ritterwelt katapuliert. ...

Meinung:

Robert und Tim sind beste Freunde und erleben viele Sachen zusammen, das merkt man auch. Bei Robert geht immer alles schief, bis er ein Schwert geschenkt bekommt, dass ihn in die Ritterwelt katapuliert. Damit beginnt das Abenteuer! Für mich war der Schreibstil total komisch, da viel in Klammern geschrieben wird, dass Tim einfällt, während er noch andere Sachen spricht. Es gibt eine Karte zum Schluss, die ganz einfach gehalten worden ist. Es gibt dort die Böse Ritterburg und die nette. Zum Schluss kommt es dann zum "Kampf" und eine Seite gewinnt mit einer gewitzten Aktion. Robert hat sich ein bisschen in seinem Charakter verändert, aber ist dann doch irgendwie noch der Alte. Bindung konnte ich zu keinem aufbauen. Es ist ein nettes Abenteuer für zwischendurch, das nicht wirklich Tiefgang hat.



Fazit:

Erinnert sehr an die Arthus-Saga und hat einen merkwürdigen Schreibstil, mit dem ich Schwierigkeiten hatte. Nettes Abenteuer.

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