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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 17.02.2026

Konnte mich nicht überzeugen

Dating On Ice – Liebe, Lügen und Pirouetten
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Das Buch hatte für mich keinen richtigen Höhen- oder Tiefpunkt. Die Handlung zog sich stellenweise sehr und wurde dadurch anstrengend zu lesen. Besonders die ständige Unsicherheit von Adriana war schwer ...

Das Buch hatte für mich keinen richtigen Höhen- oder Tiefpunkt. Die Handlung zog sich stellenweise sehr und wurde dadurch anstrengend zu lesen. Besonders die ständige Unsicherheit von Adriana war schwer auszuhalten. Mal hatte sie Gefühle für den einen, dann wieder für den anderen. Dass sie selbst nicht wusste, was sie will, wirkte verwirrend und auf Dauer frustrierend.

Viele Situationen wiederholten sich, wodurch die Geschichte kaum vorankam und schnell eintönig wurde. Dadurch fehlte Spannung, und das Interesse ließ nach.

Positiv hervorzuheben sind jedoch das Setting und die Naturbeschreibungen. Diese waren sehr schön und detailliert geschrieben, sodass man sich die Umgebung gut vorstellen konnte.

Insgesamt hat mich das Buch nic

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Veröffentlicht am 28.04.2025

Große Erwartungen, schwache Umsetzung

How To End A Love Story
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How to End a Love Story bringt eine vielversprechende Idee mit sich, doch leider konnte mich die Umsetzung nicht wirklich überzeugen. Schon der Einstieg in die Geschichte fiel mir schwer – der gewählte ...

How to End a Love Story bringt eine vielversprechende Idee mit sich, doch leider konnte mich die Umsetzung nicht wirklich überzeugen. Schon der Einstieg in die Geschichte fiel mir schwer – der gewählte Erzählstil und die Perspektive erschwerten mir den Zugang, und auch im weiteren Verlauf fand ich kaum in einen angenehmen Lesefluss. Die wechselhafte Erzählgeschwindigkeit tat ihr Übriges: Während sich manche Ereignisse förmlich überschlagen, ziehen sich andere Passagen deutlich in die Länge.



Mit der Protagonistin Helen konnte ich persönlich wenig anfangen. Sie blieb mir über weite Strecken fremd und ihre Gedanken und Handlungen wirkten oft distanziert. Ganz anders erging es mir mit Grant, dem männlichen Hauptcharakter. Trotz seiner Ecken und Kanten war er für mich nachvollziehbarer und menschlicher gezeichnet – das machte ihn um einiges zugänglicher.



Insgesamt bleibt der Eindruck eines Buches mit Potenzial, das leider nicht voll ausgeschöpft wurde. Die emotionale Tiefe, die ich mir erhofft hatte, blieb oft aus – insbesondere das Ende ließ für mich eine klare Klärung oder einen emotional stimmigen Abschluss vermissen.

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Veröffentlicht am 01.03.2025

Es konnte mich nicht überzeugen

Hast du Zeit?
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Das Buch Hast du Zeit von Andreas Nickelmann hat mich leider nicht überzeugen können. Zu Beginn hatte ich große Schwierigkeiten, in die Geschichte hineinzufinden. Das ständige Hin und Her sowie das Wechseln ...

Das Buch Hast du Zeit von Andreas Nickelmann hat mich leider nicht überzeugen können. Zu Beginn hatte ich große Schwierigkeiten, in die Geschichte hineinzufinden. Das ständige Hin und Her sowie das Wechseln der Protagonisten haben mich sehr verwirrt, was den Einstieg in das Buch erschwert hat.

Obwohl ich die Grundidee interessant fand, hat mich die Umsetzung nicht wirklich abgeholt. Die Erzählweise und Struktur des Buches haben es für mich schwierig gemacht, eine Verbindung zu den Charakteren oder der Handlung aufzubauen. Leider konnte das Buch meine Erwartungen nicht erfüllen, was ich sehr schade fand, da die Idee durchaus Potenzial hatte.

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Veröffentlicht am 11.11.2024

Leider nicht meins

Das Parfüm des Todes
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Als ich den Klappentext und die Leseprobe las, war ich sofort an dem Buch interessiert, doch beim Lesen der Geschichte, wurde ich leider schnell enttäuscht. Die Idee an sich war sehr gut aber wurde nicht ...

Als ich den Klappentext und die Leseprobe las, war ich sofort an dem Buch interessiert, doch beim Lesen der Geschichte, wurde ich leider schnell enttäuscht. Die Idee an sich war sehr gut aber wurde nicht gut umgesetzt.
In vielen stellen fand ich das Buch leider sehr langatmig.
Mich konnte die Storyline einfach nicht packen.
Ich bin leider auch mit den neben Charakteren und der Protagonistin nicht warm geworden.
Ich konnte mich überhaupt nicht in die Protagonistin hineinversetzen.
Leider auch die Namen konnte ich mir nicht merken, ich musste ständig nach hinten blättern ins Personenverzeichnis und gucken wer gemeint ist. Das hat mich leider sehr verwirrt.

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Veröffentlicht am 19.04.2024

Ein Buch für zwischendurch

Das Waldhaus
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Ich bedanke mich dass ich das Buch als Rezensionsexemplar bekommen und rezensieren durfte.
Die Leseprobe und der Klappentext versprach eine sehr interessante Story.
Leider konnte das Buch meine Erwartungen ...

Ich bedanke mich dass ich das Buch als Rezensionsexemplar bekommen und rezensieren durfte.
Die Leseprobe und der Klappentext versprach eine sehr interessante Story.
Leider konnte das Buch meine Erwartungen nicht erfüllen.
Die Idee war sehr gut, aber die Umsetzung leider nicht so gut wie es eigentlich sein sollte.
Das Buch war für mich mehr ein Familien Drama als ein Thriller.
Mir hat die Spannung gefehlt, am Anfang hatte es für mich ein paar unnötige Längen.
Die Protagonisten gingen mir meistens auch auf die nerven ich konnte meistens ihre Handlungen nicht verstehen.
Wahrscheinlich war es einfach nicht meine Geschichte und ein anderer Leser kann diese Geschichte lieben, für mich war es leider nicht der Fall daher kann ich sie leider auch nicht empfehlen.

GESCHICHTE

Als die 37-jährige Hannah in ihr Elternhaus nach London zurückkehrt, um ihren schwer dementen Vater zu versorgen, erwartet sie eine Überraschung. Er hält sie fälschlicherweise für ihre Mutter, die vor Jahren unter mysteriösen Umständen starb. Hannah steht unter Schock, vor allem weil ihr Vater sie immer wieder um Verzeihung bittet. Weiß er doch mehr über den Tod ihrer Mutter, als er damals zugeben wollte? Ist er vielleicht sogar schuld daran? Um die Wahrheit herauszufinden, schlüpft Hannah mehr und mehr in die Rolle ihrer Mutter und ahnt nicht, dass sie damit die düsteren Ereignisse der Vergangenheit unabwendbar heraufbeschwört …

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