Teilweise kam ich mit dem Schreibstil nicht zurecht.
Den Hype um das Buch verstehe ich nicht so ganz.
Avery hat mich manchmal etwas genervt. Eigentlich sollte sie den Brüdern nicht trauen, doch ein Satz ...
Teilweise kam ich mit dem Schreibstil nicht zurecht.
Den Hype um das Buch verstehe ich nicht so ganz.
Avery hat mich manchmal etwas genervt. Eigentlich sollte sie den Brüdern nicht trauen, doch ein Satz später himmelt sie diese wieder an. Wirklich auseinander halten konnte ich die Brüder auch nicht.
Mir persönlich waren die Rätsel zu flach und allgemein wurde die gesamte Geschichte etwas uninteressant erzählt, weshalb ich massive Probleme hatte am Ball zu bleiben.
Das Ende konnte die Spannung jetzt auch nicht mehr wirklich retten.. Da ich die Folgebände bereits besitze, werde ich trotzdem in Band 2 reinlesen.
Fazit
Zu flach, etwas uninteressant geschrieben und die Rätsel waren Nice 2 Have, jedoch haben die Charaktere viel zu lange für offensichtliche Lösungen gebraucht.
Flache Charaktere, unsympathische Protagonistin und langweiliger Protagonist. Schreibstil nicht sehr berauschend.
Auf dieses Buch hatte ich mich ursprünglich sehr gefreut und war umso freudiger, dass ...
Flache Charaktere, unsympathische Protagonistin und langweiliger Protagonist. Schreibstil nicht sehr berauschend.
Auf dieses Buch hatte ich mich ursprünglich sehr gefreut und war umso freudiger, dass ich es tatsächlich in einer Leserunde lesen durfte. Während der Schreibstil mir am Anfang noch ein lächeln ins Gesicht zauberte, flachte das Interesse stetig ab.
Ganz groß beworben wird der Trope: Enemies to Lovers. Das ist aber eigentlich nach wenigen Seiten gegessen.. Zumindest von Parkers Seite. Parker sah Elle von Anfang an als perfektes Match und wollte ihr demnach alles Recht machen. Eigene Persönlichkeit? Verschwand in den Seiten immer mehr. Elle wurde mir zunehmend unsympathischer und letztendlich richtig unleidlich. Ihr Wahn nach Vorverurteilungen und nicht Abhängig zu werden trübte den ganzen Lesespaß.
Der Schreibstil wurde mir leider zu flach und allgemein regte sich bei mir fast kein Gefühl während den romantischen Passagen. Die gefühle der Charaktere wurden mir persönlich in den Gesprächen nicht "ausführlich genug" beschrieben. So las es sich vermehrt wie ein Drehbuch. Hah, Elle ist schließlich Drehbuchautorin! :D
Allgemein fühlte es sich eher wie ein Skript für einen geplanten Film an. War das Absicht? Elle machte auf mich den Eindruck, als wäre sie eine etwas abgewandelte Version der Autorin.
Elle war so extrem davon zerfressen Parker genau in das Bild zu drücken, welches sie sich in einer 5 Minuten Situation gemacht hatte, dass mir jeglicher Spaß zum Ende weg blieb. Parker ist ein relativ flacher Charakter, da er einfach nur ein stinkreicher Typ ist, der null auf die Wünsche und Bedürfnisse seiner Angebeteten eingeht.
Irgendwann wurden die Situationen zwischen den beiden immer absurder und überschwänglicher, so dass ich immer genervter wurde. Es wirkte so viel zu überzogen und gekünstelt. Hier hätte ich mir definitiv etwas mehr Realität gewünscht.
Fazit
Das Buch liest sich gut als leichte Sommerlektüre und wird sehr wohl ein großes Publikum treffen. Leider war mir manches zu Überdramatisch und zu Perfekt inszeniert. Der Schreibstil war mir viel zu einfach gehalten und die Emotionen der Charaktere reichten nicht zu mir heran. Lediglich die Kokoloko-Szenen wurden ausführlich und gefühlvoll beschrieben.
Mein erstes Buch von Elle Kennedy. Eigentlich hatte ich mich extrem auf das London Setting und die Lovestory gefreut.
Leider kam das Buch überhaupt nicht an meine Erwartungen heran. Ich war genervt vom ...
Mein erstes Buch von Elle Kennedy. Eigentlich hatte ich mich extrem auf das London Setting und die Lovestory gefreut.
Leider kam das Buch überhaupt nicht an meine Erwartungen heran. Ich war genervt vom dem Hin und Her der Protagonistin. Abbey kam mir etwas scheinheilig vor. Sie redet sich diverse Situationen schön und denkt, dass sie im Recht liegt mit dem was sie tut. Nein tut mir leid ;) Total unsympathischer Charakter. Die beiden Jungs waren aber leider auch nicht das gelbe vom Ei. Die hatten auch einen komischen Charakter. Schade.
Der Schreibstil holperte an manchen Stellen enorm und manche spicy Ausdrücke störten mich sehr. Das war leider nichts für mich!
Ich hatte eine ganz andere Story erwartet. Am Ende wusste ich nicht was eigentlich die Hauptstory ist. Dafür nahmen mir die Nebenstorys viel zu viel Platz ein.
Interessant empfand ich Abbeys Entscheidung zum Schluss und auch die Begründung. Hier kann man bis zum Ende miträtseln.
Meiner Meinung nach hätte dem Buch ein Perspektivenwechsel sehr gut getan und nochmal etwas Schwung in die verworrene Story gebracht! Das hätte mich sicherlich mehr begeistern können.
Ich glaube wenn man das Hin und Her nicht so ernst nimmt und sich darauf einlassen kann, wird das Buch super unterhalten! Leider störten mich persönlich einige Handlungen der Protagonistin :)
Fazit
Leider war mir die Protagonistin höchst unsympathisch und auch zu den Männern konnte ich leider nicht die gewünschte Sympathie aufbauen, so dass ich vom Plot enttäuscht wurde.
Ich hätte gerne ein wenig mehr London-Feeling gehabt und allgemein gerne mehr über das Setting erfahren.
Schade :) Trotzdem wird das Buch sicherlich vielen Leser:innen zusagen. Für mich war das leider nichts.
Von dem Dad hätte ich allerdings gerne ein Buch! Am liebsten in seiner Jugendzeit zwinker
Och manno. Band 1 liebe ich wirklich sehr, durch Band 2 habe ich mich regelrecht quälen müssen.
Hörbuch war schon auf 2fache Geschwindigkeit gestellt. Ein paar Stellen habe ich sogar überspringen müssen, ...
Och manno. Band 1 liebe ich wirklich sehr, durch Band 2 habe ich mich regelrecht quälen müssen.
Hörbuch war schon auf 2fache Geschwindigkeit gestellt. Ein paar Stellen habe ich sogar überspringen müssen, da es mir einfach zu langgezogen war. Leider wurde die Story um Shiori, die Perle und alles so sehr ausgeschlachtet.
Schon nach der Hälfte habe ich mir ein Ende gewünscht.
Ich mochte den Schreibstil wirklich sehr und wollte den zweiten Band auch lieben, doch leider war das nichts. Gefühlt hat sich alles wiederholt und dann kam das Ende, welches mir überhaupt nicht zugesagt hat. Ganz nach dem Motto "Well, that escalated quickly". Irgendwie passte das nicht rein.
Die Drachenwelt wurde mir viel zu schnell abgeknuspert und somit viel Potenzial verschenkt. Stattdessen gab es viele Wiederholungen, ein riesiges Auf und Ab zwischen Takkan und Shiori... Och man.
Fazit
Band 1 TOP!! Band 2 eher Flop. 3/4 als Hörbuch gehört.
Für Fans von Märchen und Mythologie zu empfehlen. :) Eher leichte Lektüre.
Slow Burn, Sims-Streaming, DbD! wird mehrmals erwähnt.. Henry.
Ich hab mich sehr wohl damit gefühlt. Womit ich mich nicht so sehr anfreunden konnte: Sims Ausdrücke. Ich weiß nicht. Die Sprache ist im ...
Slow Burn, Sims-Streaming, DbD! wird mehrmals erwähnt.. Henry.
Ich hab mich sehr wohl damit gefühlt. Womit ich mich nicht so sehr anfreunden konnte: Sims Ausdrücke. Ich weiß nicht. Die Sprache ist im Spiel super aufgehoben, jedoch nicht so gut im täglichen Leben. Das hat sich für mich ziemlich befremdlich angefühlt.
Layla ist introvertiert und streamt ihr Lieblingsspiel. Dabei trägt sie eine Koala-Maske. Tja, das wars aber dann auch schon mit Anonymität. Hierzu möchte ich BESONDERS für JÜNGERE Leser:innen betonen: Nennt keine echten Namen aus eurem Umfeld und um Himmels Willen.. Bitte leakt NIEMALS persönliche Orte etc. Das hat mich MASSIV gestört. Ich finde man hätte auf dieses Thema viel verstärker eingehen sollen! Vor allem wurden mir die Risiken viel zu schnell abgeknuspert.
Ansonsten wurde mir Layla leider immer mehr unsympathischer während dem Lesen, sodass ich relativ schnell auf's Hörbuch gewechselt bin. Ab einer bestimmten Szene hätte ich nämlich direkt mit dem Lesen aufgehört. ;)
Riesiger Pluspunkt: Henry. Mehr muss ich dazu nicht sagen.
Anfangs war es sehr viel Slow Burn und zum Ende hin wurd' es mir dann tatsächlich für Laylas Verhältnisse viel zu schnell viel zu intim! Kam mir etwas unglaubwürdig rüber.
Das Ende war leider nicht nach meinem Geschmack, da ich als betroffene Person das nicht so hingenommen hätte.
Zum Schluss:
BITTE passt auf, welche Daten und Orte/echte Namen ihr im Internet teilt!
Layla wurde mir immer unsympathischer und das Ende war für mich nicht glaubwürdig genug, Schade!