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Veröffentlicht am 25.09.2025

Leider überhaupt nicht mein Fall.

Die Bibliothek meines Großvaters
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Diese Rezension fällt mir etwas schwer, da ich die Grundidee des Buches eigentlich sehr mochte und mich etwas gesträubt habe, das Buch abzubrechen.

Doch ich muss zugeben, dass ich wirklich viel überflogen ...

Diese Rezension fällt mir etwas schwer, da ich die Grundidee des Buches eigentlich sehr mochte und mich etwas gesträubt habe, das Buch abzubrechen.

Doch ich muss zugeben, dass ich wirklich viel überflogen habe, da mein Interesse einfach nicht geweckt wurde. Ich hatte mir etwas ganz anderes vorgestellt und war auch kein großer Fan vom Schreibstil. Es ist eher sehr unaufgeregt und ruhig. Die beiden versuchen die "Kriminalfälle" zu lösen und möchten damit dem Gedächtnis ihres Großvaters auf die Sprünge zu helfen. Zwar find ich die Aufteilung des Buches gut und das man immer wieder neu rätseln kann, doch leider fehlte mir hier die Spannung und das Interesse am rätseln.

Ich habe es zum Teil auch als Hörbuch gehört, damit ich auch mal weiterkomme. Nur als Buch hätte ich es nach 30% weggelegt und nicht mehr wieder in die Hand genommen.

Es bekommt trotzdem 2 Sterne von mir, da ich die Idee wirklich super fand und die Chemie zwischen den beiden Hauptcharakteren (Opa und Enkelin) wirklich herzerwärmend empfand. Schlecht geschrieben ist es nämlich nicht, sondern ich habe es vermutlich auch nur zum falschen Zeitpunkt gelesen.

Schade. Vielleicht probiere ich es zu einem späteren Zeitpunkt nochmal und kann das Buch besser bewerten. Jedoch bezweifle ich es stark. Ich war nicht das richtige Publikum für das Buch.

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Veröffentlicht am 07.09.2025

Hat nicht meinen Geschmack getroffen

Im Spiegel starb ihr Herz
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Eine Märchenadaption zum Märchen Schneewittchen. Jedoch in Düster, Geheimnissvoll und mit viel Grausamkeit.

2/5 Sternen.


Meine Meinung
Das Cover ist eine gute Ergänzung zum Buch und zeigt die 3 Hauptprotagonist'innen. ...

Eine Märchenadaption zum Märchen Schneewittchen. Jedoch in Düster, Geheimnissvoll und mit viel Grausamkeit.

2/5 Sternen.


Meine Meinung
Das Cover ist eine gute Ergänzung zum Buch und zeigt die 3 Hauptprotagonist'innen. Innerhalb der Geschichte lesen wir aus den Ansichten der drei Charaktere. Gefällt mir sehr gut, Pluspunkte dafür. Solche Bücher mag ich sehr gerne. Allerdings hat mir der Schreibstil überhaupt nicht zugesagt und ich musste teilweise eine längere Pause einlegen, bevor ich weitergelesen habe. An manchen Stellen ist es etwas zu abgehackt, zu viel Beschreibung der grausamen Taten und unübersichtlich. Jedoch muss ich zugeben: es gab immer wieder Kapitel, in denen mich die Geschichte zum positiven beeindruckt hat und ich unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht.

Man muss sich bewusst machen, dass es teilweise nicht nur Horror"elemente" sondern ganze Horrorpassagen gibt und einige kurz hintereinander passieren. An diesen Stellen musste ich eine Pause einlegen, da es mir etwas zu viel wurde.

Ein Charakter macht für mich eine sehr gute Entwicklung während des Buches durch und diesen Pfad zu lesen, hat mir sehr gut gefallen. Allerdings hatten dafür die anderen beiden Charaktere immer wieder ein paar Charakterschwächen und haben keine nennenswerte Entwicklung durchgemacht.

In einem Handlungsstrang verfolgt man als Leser*in die Entwicklung von Cormea. Sie wird von der fürsorglichen Stiefmutter zu einem grausamen Monster und eine noch bösere Stiefmutter, die ihre Stieftochter Snow Mare überall hin verfolgt. Hier kommen die parallelen zum Originalmärchen Schneewittchen sehr gut raus und man kann immer wieder Vergleiche ziehen. Sehr gut umgesetzt finde ich die inneren Monologe von Stiefmutter Cormea, ihre Zerrissenheit UND Besessenheit hat die Autorin wirklich sehr gut rübergebracht. Ich konnte mich sehr oft in Cormeas Gefühlswelt hineinfühlen. Snow und Demetrius, der Prinz, waren für mich eher Distanziert und ich hatte keinen richtigen Bezug zu beiden. Snow war für mich durchgängig ein verwöhntes Mädchen. Das hat sich in ihrer inneren Gedankenwelt, sowie in ihrem Verhalten widergespiegelt.

Nichtdestotrotz finde ich die Idee des Buches gut und teilweise gut umgesetzt. Man muss es einfach mögen, besonders die Horrorelemente. Hier in dieser Geschichte war es mir etwas too much und genau diese detaillierte Beschreibung hat mich aus meinem Leseflow gehauen.

Die Nebencharaktere bzw. das Worldbuilding fand ich interessant, allerdings mit eins/zwei Schwächen in der Umsetzung.


Fazit
Leider hat mir das Buch nicht wirklich zugesagt und auch der Schreibstil war zu 3/4 nicht meins. Die Storyidee ist sehr gut, allerdings zwischendurch etwas holprig umgesetzt.

Ich empfehle das Buch, wenn man auf Horror und Märchenadaptionen steht.

Solide 2/5 Sterne.

Veröffentlicht am 07.09.2025

Uff, das war zu viel

Göttlich 3. Göttlich verliebt
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Für mich noch schwächer als Band 1/2. Manche Handlungen sind sehr verwirrend und nicht ganz nachvollziehbar.

Helen ist das OP Supergirl, die einfach alles kann? Leider ist mir sowohl Helen als auch Lucas ...

Für mich noch schwächer als Band 1/2. Manche Handlungen sind sehr verwirrend und nicht ganz nachvollziehbar.

Helen ist das OP Supergirl, die einfach alles kann? Leider ist mir sowohl Helen als auch Lucas unsympathisch geworden, weshalb ich jetzt froh bin, die Geschichte beendet zu haben.

Die Handlung ist überzogen und etwas zu overpowered. Sorry, aber ein Gott ist nunmal nicht ohne Grund ein G O T T.

Die Charaktere werden zu eindimensional und langweilig, die Storyline ist wie erwartet Zu Ende gegangen, es gab keinerlei Überraschungen oder Plottwists.

Das Ende wurde sehr gequetscht erzählt und zu schnell abgearbeitet. Dafür, dass man 3 Bände drauf hingearbeitet hat, wirkte es lieblos.

Fazit
Selbst vor Jahren hätte mir diese Reihe nicht zugesagt, da ich nicht mit dem Schreibstil sowie dem Verlauf der Geschichte warm geworden bin.

Eine Reihe für zwischendurch, die nicht komplett in Erinnerung bleiben wird.

Veröffentlicht am 07.09.2025

Viel zu viele Verstrickungen

Very Bad Sinners
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Eine Verbesserung zu Band 7, jedoch eine enorme Verschlechterung von Band 1 bis zu diesem Buch.

Ein Ende wäre schon längst überfällig. Wie soll denn die Reihe enden? Inzwischen ist der „Plot“ so weird, ...

Eine Verbesserung zu Band 7, jedoch eine enorme Verschlechterung von Band 1 bis zu diesem Buch.

Ein Ende wäre schon längst überfällig. Wie soll denn die Reihe enden? Inzwischen ist der „Plot“ so weird, verstrickt und wirr, sodass ich mir ein (gutes) Ende nicht mehr vorstellen kann.

Mable‘s Charakter hat sich von einer selbstbewussten Frau zu einem emotionalen Wrack, ohne nennenswerten weiteren Charakter entwickelt. Wenigstens bleibt sie ihren Beziehungsprinzipien treu. Sie verzeiht viel zu schnell und denkt ständig über das gleiche nach.

Schade, inzwischen sehe ich vor lauter Gedanken den Plot absolut garnicht mehr. In diesen 8 Bänden hätte so viel mehr Story sein können, bzw. man denkt, dass es in den 8. Bänden wenigstens mal einen ordentlichen Storyfortschritt von Band 3 gab, aber nein. Für mich nicht wirklich.

Wir drehen uns ständig mit dem gleichen Verhalten und Gedankengängen im Kreis. Durch das ganze suspekte Wirrwarr und den verwirrenden Handlungen geht der Plot völlig unter.

Inzwischen fühlt es sich nur noch an, als würde ich einen P*rn ohne wirkliche Handlung lesen.

Fazit
Etwas interessanter als Band 7, jedoch kommt dieser Band bei weitem nicht mehr an Band 1-3 ran.

Plot gibt es für mich leider nicht mehr wirklich.

Wie soll die Geschichte überhaupt enden? Für mich unvorstellbar.

Veröffentlicht am 31.08.2025

War ganz nett, aber nichts weltbewegendes.

The Inheritance Games
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Teilweise kam ich mit dem Schreibstil nicht zurecht.
Den Hype um das Buch verstehe ich nicht so ganz.

Avery hat mich manchmal etwas genervt. Eigentlich sollte sie den Brüdern nicht trauen, doch ein Satz ...

Teilweise kam ich mit dem Schreibstil nicht zurecht.
Den Hype um das Buch verstehe ich nicht so ganz.

Avery hat mich manchmal etwas genervt. Eigentlich sollte sie den Brüdern nicht trauen, doch ein Satz später himmelt sie diese wieder an. Wirklich auseinander halten konnte ich die Brüder auch nicht.

Mir persönlich waren die Rätsel zu flach und allgemein wurde die gesamte Geschichte etwas uninteressant erzählt, weshalb ich massive Probleme hatte am Ball zu bleiben.

Das Ende konnte die Spannung jetzt auch nicht mehr wirklich retten.. Da ich die Folgebände bereits besitze, werde ich trotzdem in Band 2 reinlesen.

Fazit
Zu flach, etwas uninteressant geschrieben und die Rätsel waren Nice 2 Have, jedoch haben die Charaktere viel zu lange für offensichtliche Lösungen gebraucht.

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