Cover-Bild Bross. Endstation Hinterhof
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12,50
inkl. MwSt
  • Verlag: Periplaneta
  • Themenbereich: Lifestlye, Hobby und Freizeit - Humor
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Seitenzahl: 228
  • Ersterscheinung: 14.01.2017
  • ISBN: 9783959960151
Richard Wiemers

Bross. Endstation Hinterhof

Eigentlich sollte Bross Urlaub machen. Doch nun hängt hier im Hinterhof die rote Cora und ist ziemlich tot. Bross hat keine Zeit mehr fürs Bergwandern oder Sandburgen bauen. Er muss jetzt ermitteln. Wie immer im Regen.
Es gibt Dutzende Verdächtige. Eine ungewöhnliche Tatwaffe. Und einen Kommissar, der sich auch von nassen Zigaretten nicht aufhalten lässt. 

„Slapstick trifft Krimi… Ein unwiderstehlich komischer Lesetrip.” 
(Tatwort Fanzine) „Dialoge, bei denen einem der Mund offen stehen bleibt.“ 
(T-Arts) „Jeder Spur muss nachgegangen werden. Zur Not auch, bevor es sie überhaupt gibt.“ 
(Bross)

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 23.01.2022

Bross der Boss

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Kommissarr Bross ist wieder im Einsatz!
Eigentlich sollte er ja Urlaub machen, am Meer oder vielleicht in den Bergen.

Aber da kreuzt eine Tote seinen Weg und es wird nichts daraus. Pech für ihn, Glück ...

Kommissarr Bross ist wieder im Einsatz!
Eigentlich sollte er ja Urlaub machen, am Meer oder vielleicht in den Bergen.

Aber da kreuzt eine Tote seinen Weg und es wird nichts daraus. Pech für ihn, Glück für seine Fans!
Denn Bross in Aktion zu erleben ist ein wahres Vergnügen!

Hier ist nichts normal, nichts wie man es erwartet und auf keinen Fall wird es langweilig. Die Ermittlungsmethoden und Bross seine unverwechselbare Art rufen ein Dauergrinsen hervor.

Der Fall selber ist mehr als ungewöhnlich. Aber der Zigarettenliebende Kommissar wird ihn schon lösen...

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Veröffentlicht am 23.01.2022

Einfach herrlich schräger Krimispaß.

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Mich hat "Bross. Showdown im Schlippers" schon total begeistert! Er ist so anders, wie ein Ermittler nur sein kann! Wenn man seinen Humor versteht, dann liebt man ihn.

Schräg, schräger, Bross!

Eigentlich ...

Mich hat "Bross. Showdown im Schlippers" schon total begeistert! Er ist so anders, wie ein Ermittler nur sein kann! Wenn man seinen Humor versteht, dann liebt man ihn.

Schräg, schräger, Bross!

Eigentlich hätte er ja mal Urlaub verdient! aber daraus wird leider nichts. Er muss einen Mord aufklären....

Hier werden alle Klischees bedient! Total überzeichnet, derber Humor und ein Kommissar, wie es keinen zweiten gibt. Bross ist einfach ein Unikat!

Ich will mehr davon!!!

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Veröffentlicht am 21.12.2020

Abstrus, abstruser, Bross! Genial schnoddrig geschriebener Krimi

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Ein Buch das mit einer Schießerei beginnt - okay, das ist ein Krimi. Ein Buch das mit einer Schießerei beginnt bei der der Kommissar keine Zeit hat nachzuladen und trotzdem einfach weiter schießt - das ...

Ein Buch das mit einer Schießerei beginnt - okay, das ist ein Krimi. Ein Buch das mit einer Schießerei beginnt bei der der Kommissar keine Zeit hat nachzuladen und trotzdem einfach weiter schießt - das ist Bross.  Als er danach auch noch im handstreich die komplette deutsche Mafia ausschaltet, wird er von seinem Dezernat ersteinmal in Urlaub geschickt. Doch Bross wäre nicht Bross, wenn er nicht beim ersten Mord direkt wieder die Ermittlungen an sich reißen würde. Denn es gibt nur einen Bross, und der ist unersetzlich ... und schon bald wieder gefragt: eine Leiche baumelt an einer Laterne. Zum Glück gibt es viele Verdächtige, denn so kann Bross seine Kompetenz ausspielen: geschicktes kombinieren bei völliger Ahnungslosigkeit. Das dabei viel Regen fällt, Bross' Zigarette dauernd nass ist und seine Assistent und Sidekick Keule wie ein Wachhund dauernd Autos hinterher rennt, sei nur am Rande erwähnt.

Meine Meinung: selten habe ich ein Buch gelesen, bei dem die eigentliche Handlung so nebensächlich war wie hier. Und selten habe ich ein Buch dabei so Wort-für-Wort gelesen wie hier. Denn der unglaubliche Wortwitz ist so vielfältig, so  manchmal gut getarnt wie hier ... Die Abfolge an abstrusen Szenen ist dicht, das Niveau hoch. Wenn man sich auf die Geschichte einlässt, wird man ausgesprochen gut unterhalten. Die Folge: fünf von fünf Sternen!

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Veröffentlicht am 25.12.2020

Ein Comic ohne Bilder

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Drama, Bross, Drama! Kaum hat der B(r)oss aller Detektive, der Mann, der immer im Regen steht und in die Traufe kommt, fast eigenhändig, aber zumindest wenigstens einhändig und einkeulig, beinahe ein halbes ...

Drama, Bross, Drama! Kaum hat der B(r)oss aller Detektive, der Mann, der immer im Regen steht und in die Traufe kommt, fast eigenhändig, aber zumindest wenigstens einhändig und einkeulig, beinahe ein halbes dreckiges Dutzend Mafiabosse hinter Gitter gebracht, wird er doch tatsächlich von Dezernat 12 in den Urlaub geschickt. Er! Der Mann mit Hut, er, der überall und ständig dem Verbrechen auf der Spur ist und seinen Assistenten in die Spur schickt! Doch es hilft nichts, er muss. Und so kommt, wie es kommen muss, die Rote Zora, sorry, Cora stirbt im Hinterhof und die Ehren- und Edelmänner der Stadt dürfen sich warm anziehen, denn hier kommt Bross, der Mann, der immer eiskalt badet.

Wer schon mit dieser Art Inhaltsangabe überfordert ist, mag vermutlich das Buch auch nicht besonders, denn es ist vor allem eins: absurd-komisch, voller slapstickartiger Szenen, hardboiled überkocht und verdammt noch mal - wo sind in diesem Comic eigentlich die Bilder? Wie ein Kunstschütze platziert der Autor Wörter und Sätze ins Schwarze und schießt auch mal über das Ziel hinaus - oder war das dann doch Bross? Ganz gleich, welcher von beiden schuldig ist, wer sich auf diese Lektüre einlässt, sollte über Filme wie "Die nackte Kanone" lachen können, ohne einen Keller zu besitzen.