Cover-Bild The Talks - die Verhandlungen
14,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Ruhland
  • Themenbereich: Belletristik - Abenteuerroman: Western
  • Genre: Romane & Erzählungen / Erzählende Literatur
  • Seitenzahl: 94
  • Ersterscheinung: 29.08.2016
  • ISBN: 9783885091141
Roger Strayt

The Talks - die Verhandlungen

Der Western lebt – und hat etwas zu sagen! Der Amerikaner Roger Strayt entführt die Leser in dieser spannenden Novelle in den wilden Westen, nach Idaho. Aber die Themen, die er in nüchterner Sprache durchspielt, sind zeitlos: Loyalität, Verantwortungsbewusstsein, Männlichkeit.

Der frühere Nordstaaten-Scout Martin Sound löst Probleme für Menschen, die ihn bezahlen. Ohne Schusswaffengebrauch, wenn möglich. Sein neuer Auftrag ist die Beilegung eines Streits zwischen zwei Ranchern. Mit Schusswaffengebrauch, wenn nötig. Für die Verhandlungen hat er einen Plan. Aber dann kommt alles anders, und Sound muss herausfinden, wer die Fäden zieht – und welcher der richtige Weg zwischen Verrat und Kadavergehorsam ist.

Die Novelle The Talks - Die Verhandlungen ist Roger Strayts erstes Werk. Die Geschichte ist ein klassischer Western, spannend und leicht zu lesen. Roger Strayt beweist, dass im Western mehr steckt als Pulver und Blei.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 15.12.2016

The Talks - die Verhandlungen

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Meine Meinung:
Ein echter Western mit allem was dazu gehört. Eine sehr interessante Geschichte, kurz und bündig und doch wurde alles sehr gut auf die wenigen Seiten beschrieben und gesagt. Die Handlung ...

Meine Meinung:
Ein echter Western mit allem was dazu gehört. Eine sehr interessante Geschichte, kurz und bündig und doch wurde alles sehr gut auf die wenigen Seiten beschrieben und gesagt. Die Handlung hatte Hand und Fuß und kam sehr gut rüber. Auch der Schreibstil war nicht übel und gut zum lesen.
Die Hauptperson war sympathisch und kam sehr gut an. Man konnte sich gut in dieser Geschichte zu recht finden und alles gut vorstellen.
Ein Western wie man kennt von früher und ein Buch für zwischen durch!

Veröffentlicht am 13.11.2016

Wort- statt Waffengewalt

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Es ist schwer dieses Buch zu beschreiben, ohne allzu viel zu verraten. Denn es kommt recht dünn daher und die Seiten sind eher großzügig bedruckt.
Der Ex-Nordstaatensoldat Martin Sound ist ein Problemlöser ...

Es ist schwer dieses Buch zu beschreiben, ohne allzu viel zu verraten. Denn es kommt recht dünn daher und die Seiten sind eher großzügig bedruckt.
Der Ex-Nordstaatensoldat Martin Sound ist ein Problemlöser gegen Bezahlung, der es gerne vermei-det, dass von der Schusswaffe Gebrauch gemacht wird. Sein jetziger Job soll Streitigkeiten zwischen zwei Ranchern lösen. Es stellt sich heraus, dass es doch nicht so ist wie es erst und offensichtlich scheint. Eine gute Geschichte, die typisch scheint für die Zeit und die Gegend. Irritierend fand ich die Kürze von „The Talks“. Aber es wurde wirklich alles angesprochen was in so eine Story gehört, wenn es halt auch nur kurz erwähnt, angerissen wird. Als Leser blieb ich am Ende überrascht zurück und fing an übe Sound und diese Geschichte nachzudenken, immerhin müssen die fehlenden Schil-derungen irgendwie ersetzt werden. Ich find es andererseits ganz erstaunlich wie viel Geschichte auf so wenig Seiten passt. Es wird das Wesentliche angesprochen und bleibt dadurch ein wenig an der Oberfläche, lässt Raum für eigene Gedanken und weitere Auslegungen. Tiefere Überlegungen und Gefühle bleiben dem Leser überlassen.
Western würde ich das nicht auf Anhieb nennen, aber als Schauplatz der Geschichte ist es völlig passend. Es nun mal etwas anders aufgebaut, durch die Kürze, aber dadurch nicht schlecht. Das Ganze ist für mich in einem gut lesbaren, schlichten und schnörkellosen Stil geschrieben.

Veröffentlicht am 11.11.2016

Ein Western

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Martin Sound war früher Soldat und ist jetzt ein Problemlöser für jeden, der ihn bezahlen kann. Als er von einem Rancher angeheuert wird, ein Problem, das dieser mit einem benachbarten Rancher hat, zu ...

Martin Sound war früher Soldat und ist jetzt ein Problemlöser für jeden, der ihn bezahlen kann. Als er von einem Rancher angeheuert wird, ein Problem, das dieser mit einem benachbarten Rancher hat, zu lösen, begegnet ihm Verrat und Hinterhalt.

Das kleine Buch hat nur 100 Seiten, von denen nur 85 Seiten wirklich die Geschichte beinhalten, die restlichen Seiten sind ein Nachwort des Schriftstellers. Die Geschichte ist innerhalb kürzester Zeit zu lesen. Leider ist es in meinen Augen kein richtiger Western und ich hatte viel mehr erwartet. Der Held ist ein ruhiger Revolvermann, der aber Wert darauf legt, die Probleme der anderen Menschen eher durch Unterhaltungen zu lösen. Das fand ich eigentlich sympathisch, aber insgesamt plätscherte die Geschichte an mir vorbei.

Ich weiß eigentlich gar nicht so genau, was ich über dieses Buch schreiben soll, aber ich kann es leider nicht mit mehr als 2 Sternen bewerten, weil ich die Geschichte nicht besonders interessant finde.

Schade, aber hier hatte ich wirklich mehr erwartet.