Cover-Bild Der Nachtwandler
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9,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Knaur eBook
  • Themenbereich: Belletristik - Thriller: Psycho
  • Genre: Krimis & Thriller / Krimis & Thriller
  • Ersterscheinung: 14.03.2013
  • ISBN: 9783426417935
Sebastian Fitzek

Der Nachtwandler

Psychothriller | Intelligentes Verwirrspiel in den Abgründer der Psyche - Für Fans von Christopher Nolans "Inception" | SPIEGEL Bestseller
Ein Abstecher in die Abgründe der menschlichen Psyche – der neue Psychothriller von Sebastian Fitzek!
In seiner Jugend litt Leon Nader an Schlafstörungen. Als Schlafwandler wurde er während seiner nächtlichen Ausflüge sogar gewalttätig und deswegen psychiatrisch behandelt. Eigentlich glaubte er geheilt zu sein – doch eines Tages, Jahre später, verschwindet Leons Frau unter unerklärlichen Umständen aus der gemeinsamen Wohnung. Ist seine Krankheit etwa wieder ausgebrochen? Um zu erfahren, wie er sich im Schlaf verhält, befestigt Leon eine bewegungsaktive Kamera an seiner Stirn – und als er am nächsten Morgen das Video ansieht, macht er eine Entdeckung, die die Grenzen seiner Vorstellungskraft sprengt: Sein nächtliches Ich steigt durch eine ihm völlig unbekannte Tür hinab in die Dunkelheit …
Spannung pur – der nervenaufreibende SPIEGEL-Bestseller des Königs des Thrills Sebastian Fitzek
"Brachiale Gewalt, komatöse Extremsituationen und ein teuflischer Plot zeichnen auch Fitzeks neuesten Spannungsroman DER NACHTWANDLER aus. Mit minimalem Aufwand an Sprache, Figuren und Schauplätzen erreicht er maximalen Schauder und Thrill." - Mannheimer Morgen

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 14.12.2017

Bei Nacht sind alle Katzen grau.

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Voller Euphorie ging ich das Buch von Sebastian Fitzek, der für seine Psychothriller ja recht bekannt ist.


Schließlich zieht einen schon der Klappentext - wie so oft - direkt in den Bann. Ohne große ...

Voller Euphorie ging ich das Buch von Sebastian Fitzek, der für seine Psychothriller ja recht bekannt ist.


Schließlich zieht einen schon der Klappentext - wie so oft - direkt in den Bann. Ohne große Umschweife beginnt die Story auch schon. In kürzester Zeit ist man voll im Geschehen und fiebert mit. Es geht zügig voran und das Buch liest sich flüssig. Von Fitzek kennt man es eigentlich nicht anders. Man irrt gemeinsam mit dem Protagonisten, der schon immer mehr dem Wahnsinn seiner Angst verfällt, in der Nacht wie am Tag umher und hofft auf eine Lösung seines Problems.


Bis man dann irgendwann ins letzte Viertel / Drittel kommt. Der Vorhang öffnet sich und man merkt in welche Richtung sich alles entwickelt. Hier habe ich das Buch immer öfter weg gelegt, weil ich einfach nicht ertragen konnte wie einfallslos und langweilig es doch enden soll. Leider kam es dann auch wie gedacht, was mich dann doch sehr enttäuscht hat, da die Geschichte wirklich gut aufgezogen wurde.


Alles in allem war es ein angenehm zu lesendes Buch, dessen Geschichte ein super Potential zum Ausbau hatte, der leider nicht genutzt wurde.

Veröffentlicht am 17.02.2019

Psychothriller? Ich finde nein - eher ein etwas wirrer Horrorroman

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Einen Blick auf das Geschehen kann der Leser hier auf der Buchseite erhaschen. Ich ergänze lediglich meine persönliche Meinung:


Wie bereits in der Überschrift gesagt, habe ich das Buch nicht als Thriller ...

Einen Blick auf das Geschehen kann der Leser hier auf der Buchseite erhaschen. Ich ergänze lediglich meine persönliche Meinung:


Wie bereits in der Überschrift gesagt, habe ich das Buch nicht als Thriller empfunden. Für mich hat das Buch eher an Stephen King erinnert, als es als einen "Fitzek" anzusehen. Zwar gab es durchaus Spannungsmomente, diese wurden aber durch die ständig wechselnden Wach- und Traumperioden verwässert. Dem Autor ist es gelungen, den Leser mit diesen ständigen wechseln tatsächlich auch in einen Zustand der Verwirrung zu stürzen. Aber gerade diese Tatsache hat auch zu einer deutlichen Ermüdung bei mir geführt.

Die vielen kurzen Kapitel (43 plus Prolog und Epilog) haben ein Gefühl von Tempo erzeugt, das aber eigentlich garnicht so prägnant vorhanden war. Dazu kam ein - für mich - unbefriedigender Schluss.
Insgesamt aus meiner Sicht lange nicht so gut wie diverse andere Werke des Autors.