Cover-Bild TOKYO
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35,00
inkl. MwSt
  • Verlag: Südwest
  • Themenbereich: Lifestlye, Hobby und Freizeit - Kochen, Essen und Trinken
  • Genre: Ratgeber / Essen & Trinken
  • Seitenzahl: 256
  • Ersterscheinung: 09.03.2020
  • ISBN: 9783517098524
Tim Anderson

TOKYO

Ein japanisches Kochbuch
trans texas publishing services GmbH (Übersetzer)

Eine Reise an einen der aufregendsten kulinarischen Orte der Welt

Dieses Buch ist ›dreifach‹ unwiderstehlich! 1. Dank seiner luxuriösen Ausstattung mit Prägung, Goldfoliendruck und pinkfarbenem Schnitt. 2. Wegen der außergewöhnlichen Gestaltung und Fotografie, welche die unglaubliche Vielfalt an Geschmäckern die diese Stadt ausmachen, quasi live erlebbar macht. 3. Aufgrund der authentischen Stories und Rezepte.

TOKYO STORIES ist eine spannende Reise mit dem Tokyo-Kenner Tim Anderson, der in den Labyrinthen der unterirdischen Kaufhäuser genauso zuhause ist, wie in den Restaurants der obersten Luxushoteletagen und in den unzähligen Nudelläden, Sushi-Bars und Yakitori-Hütten dazwischen. Mit sicherem Instinkt hat er die Rezepte aufgespürt, in denen sich die schillernden Facetten der urbanen Genusswelt aufs Beste widerspiegeln. Dazu gehört eine cremige Maissuppe aus einem Food-Automaten genauso, wie ein unerwartet gutes Cheese-Fried-Chicken aus einem Convenience-Store. Authentische Gerichte wie Gyoza, Ramen, Onigiri, selbstgemachte Currys, Udon und vieles mehr dürfen natürlich nicht fehlen. Mit über 80 vor Ort recherchierten Rezepten, deren Quellen sich in spannenden Reportage- und Food-Fotos widerspiegeln, und den lebendig erzählten Anekdoten des Autors, ist dieses Buch ein Muss für jeden Tokyo-Fan und für alle, die verdammt gutes japanisches Essen lieben.

Ausstattung: ca. 150 Farbfotografien, ca. 30 farbige Illustrationen

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 23.01.2021

Ein Muss für Fans japanischer Küche

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Schon ein Blick auf das Cover genügt, um zu sehen: Dieses Buch ist ein Kunstwerk für sich – eine wirklich gelungene Verbindung aus Fotos, einem geradlinigen, modernen Layout mit pinkem Buchschnitt und ...

Schon ein Blick auf das Cover genügt, um zu sehen: Dieses Buch ist ein Kunstwerk für sich – eine wirklich gelungene Verbindung aus Fotos, einem geradlinigen, modernen Layout mit pinkem Buchschnitt und poppigen Grafiken. Im Inneren wartet schließlich ein Kochbuch, das gleichzeitig auch als Reiseführer für einen Trip nach Tokyo dienen könnte. Einige Rezepte sind von dortigen Restaurants inspiriert und die Angabe der jeweiligen Adresse ermöglicht es, dort selbst einmal zu schlemmen.

Der eigentliche Rezeptbereich hat eine sehr spannende Gliederung; nicht etwa nach Art der Mahlzeit, nein, er führt durch die unterschiedlichen Ebenen der Gastronomie. Wie mit einem Aufzug geht es vom Untergeschoss B2F bis ganz hoch hinaus nach 5F, auf die Dächer der Hochhäuser Tokyos. Wo man sich dabei gerade befindet, ist stets über ein Register am Seitenrand zu sehen, jedes Kapitel hat zudem seine eigene kleine Symbolgrafik.

Alles beginnt mit einem hilfreichen Einführungskapitel über die Grundzutaten der japanischen Küche. Es folgt ein Abschnitt über alle möglichen Formen von „Streetfood“, sei es von Kiosken, aus Covenience Stores oder den überall zu findenden Verkaufsautomaten. Weiter geht es dann mit traditionellen Gerichten aus Tokyo wie Ramen, Soba oder Sushi, zu japanischer Regionalküche und Adaptionen ausländischer Küche wie Pasta oder Pizza. Da in Tokyo der Wohnraum knapp und teuer ist, findet sich auch ein Extrakapitel zum Kochen in einer winzigen Küche bis das Kochbuch mit moderner Fusion-Küche und eleganten Cocktails endet.

Jedes Kapitel und jedes Rezept enthalten dabei eine kurze Einführung, die eine Mischung aus Fakten und persönlichen Erlebnissen des Autors ist. (Der ist im Übrigen Küchenchef und Eigentümer eines japanischen Restaurants in Brixton.) Neben Basics wie der richtigen Zubereitung von Reis oder der eigenen Herstellung von Dashi oder Soba finden sich viele Klassiker der japanischen Küche, aber auch kompliziertere Rezepte für fortgeschrittene Köche. Abgerundet wird am Ende alles noch einmal mit einem Glossar sowie einem Register aller Rezepte nach Zutaten bzw. Kategorien geordnet.

Ein Muss für alle Fans Japans und der japanischen Küche!

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  • Cover
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  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 02.01.2021

Ebenso interessant wie vielfältig!

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Infos zum Buch

Autor: Tim Anderson
Verlag: südwest
Seitenanzahl: 256
Preis: 35,00 €
ISBN: 978-3-517-09852-4
Erschienen am 9. März 2020
Klappentext

Eine Reise an einen der aufregendsten kulinarischen ...

Infos zum Buch

Autor: Tim Anderson
Verlag: südwest
Seitenanzahl: 256
Preis: 35,00 €
ISBN: 978-3-517-09852-4
Erschienen am 9. März 2020
Klappentext

Eine Reise an einen der aufregendsten kulinarischen Orte der Welt

Dieses Buch ist ›dreifach‹ unwiderstehlich! 1. Dank seiner luxuriösen Ausstattung mit Prägung, Goldfoliendruck und pinkfarbenem Schnitt. 2. Wegen der außergewöhnlichen Gestaltung und Fotografie, welche die unglaubliche Vielfalt an Geschmäckern die diese Stadt ausmachen, quasi live erlebbar macht. 3. Aufgrund der authentischen Stories und Rezepte.

TOKYO STORIES ist eine spannende Reise mit dem Tokyo-Kenner Tim Anderson, der in den Labyrinthen der unterirdischen Kaufhäuser genauso zuhause ist, wie in den Restaurants der obersten Luxushoteletagen und in den unzähligen Nudelläden, Sushi-Bars und Yakitori-Hütten dazwischen. Mit sicherem Instinkt hat er die Rezepte aufgespürt, in denen sich die schillernden Facetten der urbanen Genusswelt aufs Beste widerspiegeln. Dazu gehört eine cremige Maissuppe aus einem Food-Automaten genauso, wie ein unerwartet gutes Cheese-Fried-Chicken aus einem Convenience-Store. Authentische Gerichte wie Gyoza, Ramen, Onigiri, selbstgemachte Currys, Udon und vieles mehr dürfen natürlich nicht fehlen. Mit über 80 vor Ort recherchierten Rezepten, deren Quellen sich in spannenden Reportage- und Food-Fotos widerspiegeln, und den lebendig erzählten Anekdoten des Autors, ist dieses Buch ein Muss für jeden Tokyo-Fan und für alle, die verdammt gutes japanisches Essen lieben.
Cover

Nur ein Wort: GENIAL.

Das Cover hat mich sofort angesprochen. Genau genommen ist mir das Buch grade deshalb so ins Auge gesprungen. Das Design spiegelt einfach perfekt das Thema wieder: Japanische Küche gemischt mit dem bunten, modernen Farben und Formen, die stark an Tokyo erinnern.
Schreibstil & Fotografien

Der Autor hat einen interessanten, spannendes und dennoch persönlichen Schreibstil. Man hört ihm einfach an, wie sehr er die Stadt liebt und auch kennt. Die Rezepte beschreibt er leicht verständlich, sodass keine Fragen offen bleiben.

Besonders gefallen haben mir die vielen ästhetischen Fotografien, sowohl von den Speisen, als auch von der Stadt selbst. Sie sind einfach wundervoll anzusehen. Ebenso wie die bunten Seiten des Buchs.

Für eine Stadt mit einem Immigrantenanteil von unter 0,2 %
(kein Scherz!) ist Tokyo, was die Küche betrifft, eine bemerkenswert kosmopolitische Stadt.
– Seite 8

Meine Meinung

Ich bin ja einfach ein großer Japan Fan. Sowohl was die Kultur, als auch das leckere Essen angeht. Dementsprechend hab ich mich über dieses Buch gefreut.

Bunt, Ästethisch und einfach Tokyo

Dabei koche ich gar nicht viel und hab ehrlich gesagt auch kein großes Talent dafür. Aber die Rezepte allein waren bzw. sind nicht das beeindruckende an diesem Buch. Allein die auffällige, bunte Gestaltung, die einfach perfekt zu Tokyo passt, hat mich als Gestalterin umgehauen.

Noch dazu die zauberhaften Fotografien, die die Stadt und die Speisen zeigen. Allein dafür hat das Buch schon 3 Sternchen von mir bekommen. Es trifft ganz genau meinen Geschmack und begeistert mich allein beim durchblättern.

Simpel bis Nobel – Die Rezepte

Die vielfältigen Rezepte taten dann den Rest. Von den einfachsten Speisen, die es in den Straßen Tokyos gibt, bis hin zu Rezepten, die in den noblen Restaurents serviert werden. Es ist so viel dabei, was ich vorher nicht kannte und alles Rezepte, die ich unbedingt noch ausprobieren möchte.

Was wir als Erstes getestet hatten, war das Sushi. So schwer wie viele Sagen war es dank der genauen Anleitung des Autors gar nicht. Und nach dem zweiten Versuch wurden die Rollen auch besser.

Mein Lieblingsrezept ist das Erdbeer-Sando. Ebenso einfach wie lecker. Eine außergewöhnliche Sandwich Kombi. Das Erdbeer-Sahne-Sandwich.

Einführung in die Zutaten und Geschichten über die Stadt

Zu Beginn des Buchs stehen Hinweise zu den einzelnen Kapiteln, dann wird man erst einmal mit den traditionellen Zutaten, wie Miso, Sake oder Reisessig vertraut gemacht. So bekommt man einen schönen Überblick und Tipps wie man die Zutaten beispielsweise länger frisch halten kann.

Am Beginn schreibt der Autor auch nochmal über seine Erfahrungen in der Stadt und berichtet, wie in eine Art Reiseführer darüber.

Alles in einem kann ich das Buch also nur empfehlen. So vielfältig und abwechslungsreich wie es ist, lohnt es sich einfach alle mal.

Fazit

Ein wunderbares, super cool gestaltetes Kochbuch, mit fantastischen Rezepten aus der japanischen Küche, gemischt mit kleinen Einblicken in die japanische Kultur und das Leben in Tokyo.

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