Cover-Bild Hani & Ishu: Fake-Dating leicht gemacht
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14,00
inkl. MwSt
  • Verlag: ONE
  • Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher
  • Seitenzahl: 368
  • Ersterscheinung: 30.06.2023
  • ISBN: 9783846601693
  • Empfohlenes Alter: ab 14 Jahren
Adiba Jaigirdar

Hani & Ishu: Fake-Dating leicht gemacht

TikTok made me buy it! Süße queere Liebesgeschichte zwischen zwei People-of-Colour-Mädchen von Own-Voice-Autorin Adiba Jaigirdar
Leslie Jorinde Fried (Übersetzer), Anna Kuntze (Übersetzer)

TikTok made me buy it! Süße Romance ab 14 Jahren

Die 17-jährige Humaira "Hani" Khan ist eines der beliebtesten Mädchen an ihrer Schule in Dublin. Doch gerade, wenn es um ihre bengalischen Wurzeln geht, fühlt sich Hani besonders von ihren beiden besten Freundinnen nicht wirklich verstanden. Und auch, als sie ihnen offenbart, dass sie bisexuell ist, glauben sie ihr nicht. Ohne darüber nachzudenken, behauptet Hani, sie sei in einer Beziehung - mit der ehrgeizigen Ishita "Ishu" Dey, die so ziemlich das genaue Gegenteil von ihr ist. Ishu spielt mit, unter einer Bedingung: Hani soll ihr helfen, Schulsprecherin zu werden. Der Plan scheint perfekt - bis Gefühle, Familie und Freundschaften alles verkomplizieren ...

LGBTQIA+ Liebesgeschichte zwischen zwei People-of-Colour-Mädchen von der erfolgreichen Own-Voice-Autorin Adiba Jaigirdar

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 04.09.2023

Bin komplett begeistert

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Dieses Buch hat mich wirklich überrascht.
Es wird aus den Sichtweisen der beiden, Hani & Ishu erzählt. Dadurch erfährt man Recht viel von ihrem Inneren, von ihren Gefühlen, von ihren Zweifeln und kann ...

Dieses Buch hat mich wirklich überrascht.
Es wird aus den Sichtweisen der beiden, Hani & Ishu erzählt. Dadurch erfährt man Recht viel von ihrem Inneren, von ihren Gefühlen, von ihren Zweifeln und kann einfach als Leser alles viel besser nachvollziehen, da man sich ihnen verbunden fühlt. Sowohl in glücklichen Situationen, aber auch in denen, die einem alles abverlangt. Wut, Angst, Trauer aber auch Schmetterlinge im Bauch. Alles ist dabei und dies ist so respektvoll geschrieben, dass man mit den beiden in jeder Situation mitfühlen kann.
Der Schreibstil ist aber auch wunderschön. Ganz leise, zart, unaufgeregt und wirklich sehr einfach gehalten. Dadurch kann man dieses Buch schnell und flott lesen und sich in diesem verlieren. Auch die Sprache ist so gewählt, dass sich jüngere Leser mit den beiden Mädchen identifizieren können.
Es geht in diesem Buch um Hani und Ishu.
Hani, ist beliebt und hat eigentlich tolle Freundinnen, bis zu dem Tag als sich vor ihnen outet. Sie Piesacken Hani, sprechen ihr ihr Urteilsvermögen ab und drängen sie dazu eine Notlüge hervorzuholen. Obwohl Hani jemand ist, die eigentlich immer eine eigene Meinung hat und für diese eintritt, fühlt sich das erste Mal in eine Ecke gedrängt.
Ishu, ist eher kompliziert und recht unbeliebt. Sie lässt sich auf den Deal mit Hani ein, weil sie blöderweise ihren Eltern versprochen ha Schulsprecherin zu werden, als diese mit ihrer älteren Schwester Stress haben. Dabei soll die beliebte Hani ihr helfen.
Zwei Mädchen, eine Kultur, aber grundsätzlich völlig unterschiedlich. Unter normalen Umständen hätten sie niemals zueinander gefunden.

Doch diese Story ist tiefgründiger, als das was man zuerst zu glauben scheint.
Denn es geht um Freundschaft. Freundschaft die nicht nur fordert, sondern gibt und Rücksicht nimmt.
Beziehungen zwischen Schwestern werden aufgearbeitet und es wird festgestellt, dass es sich manchmal lohnt zuzuhören und seine Geschwister auch anders zu betrachten.
Outing, von Mädchen, die dazu stehen bisexuell zu sein und dieses auch der Öffentlichkeit zeigen wollen. Unabhängig von ihrer Kultur, von ihrem Glauben, einfach weil sie so empfinden und es der ganzen Welt offen zeigen wollen. Doch bis es dazu kommt, müssen Steine aus dem Weg geräumt werden.
Aber auch das Leben von einer fremden Kultur „bengalisch“, in Irland. Was es damit auf sich hat und welchem täglichen unbeabsichtigten Rassismus diese Mädchen ausgesetzt sind. Manchmal reicht nur ein kleiner Satz, doch der hat eine große Wirkung.
Welche Erwartungshaltung haben Eltern an ihre Kinder? Eine, die Kinder oftmals zu hoch empfinden, die nicht mehr der aktuellen Zeit angemessen sind und dass man vielleicht auch als Kind eine eigene Vorstellung von seinem Leben hat. Hier treffen Menschen aufeinander mit Erwartungen. Zum einen die Eltern, die eine ganz klare Vorstellung haben und Kinder, die sich wünschen das ihnen zugehört wird.
Wäre das nicht schon genug, müssen Hani und Ishu sicher aber selbst auch noch finden. Denn nichts ist schwerer als Erwachsen zu werden.

Ich war sehr überrascht, über die Anzahl an Themen und die Message die jede einzelne Transportiert. Denn nicht nur für Kinder ist das Outing schwer, daher brauchen sie Eltern die sie auffangen und ihnen immer das Gefühl geben, sie sind richtig so wie sie sind und das es ist egal ist, wenn sie lieben. Das Einzige was zählt, ist das sie glücklich sind. Und da spielt es keine Rolle, wer wie liebt. Hauptsache man liebt und wird geliebt.


Meine Bewertung: 5 Sterne
Ein Buch, von dem ich mir wünschen würde, dass mehr Eltern dieses lesen. Denn es ebnet den Weg in die LGBTQIA+ Gesellschaft. Es zeigt auf, wie Menschen lieben und was sie auf sich nehmen um diese Liebe öffentlich zu machen. Unabhängig von Sexualität, Kultur, Religion und vielem anderen.

Die Kombination aus all dem hat mich geflasht und ich bin wirklich sehr angetan von diesem Buch. Tolle Charaktere, viele Hürden, aber auch viele Emotionen und fantastische Lesemomente, machen dieses Buch wirklich zu einem kleinen Schatz! Absolute Leseempfehlung!

Veröffentlicht am 24.07.2023

Eine süße Geschichte mit Tiefgang

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Worum geht’s?

Hani, ein bisexuelles Mädchen mit bengalischen Wurzeln, ist äußerst beliebt an ihrer Schule in Dublin. Doch von ihren zwei engsten Freundinnen fühlt sie sich wenig verstanden; diese sind ...

Worum geht’s?

Hani, ein bisexuelles Mädchen mit bengalischen Wurzeln, ist äußerst beliebt an ihrer Schule in Dublin. Doch von ihren zwei engsten Freundinnen fühlt sie sich wenig verstanden; diese sind weiß und überhaupt nicht daran interessiert Hanis Kultur kennenzulernen. Hinzu kommt, dass wenn Hanni sich als bisexuell outet, sie ihr nicht glauben. Um den beiden ihre Queerness zu beweisen, erzählt Hani, sie sei mit Ishu zusammen. Ishu spielt, wenn auch widerwillig, mit bei der Lüge, mit der Bedingung, dass Hani mit ihrer Popularität Ishu dabei hilft Schulsprecherin zu werden. Ein lückenloser Plan, der von Gefühlen, Familien und Realisation durchkreuztet wird.

Meine Meinung

Das Cover ist in wunderschönen verbrannten Farben gestaltet; durch die Figuren darauf bekommen wir auch eine Vorstellung vom Aussehen der Protagonistinnen. Der Schreibstil ist unglaublich flüssig und auf realistischer Weise im jugendlichen Stil geschrieben, ohne dass es kindlich erscheint. Man schwimmt durch das Buch, wie durch Wasser, und kann sich kaum fortreißen, da der Aufbau der Handlung es einem erlaubt die gesamte Zeit in die Geschichte involviert zu sein.
Auffällig vom Anfang an ist natürlich der Blick auf die Kulturen: Erfahren wir was Neues? Wird es authentisch? Gestellt? Tatsächlich spielen die verschiedenen Faktoren der bengalischen Kultur, die hier vorgestellt wird, eine Nebenrolle. Dennoch bekommen wir traditionelle Rituale, Kleidung und Essen mit. Eine bedeutende Rolle spielt die Kultur jedoch, wie bei der Inhaltsangabe, bei Hani, die in Dublin, also einer vorwiegend hellhäutigen Gegend, aufwuchs und so Schwierigkeiten damit hat sich selbst in ihrer Kultur wiederzufinden, aber vor allem diese zu akzeptieren, da Vorurteile und Desinteresse diesbezüglich ihren Alltag begleiten.
kleine SPOILER Hani als Protagonistin zeigt sehr gut das Leben als Kind eines Migrantenpaares; die Unzugehörigkeit und vereinen zweier Kulturen. In ihrem Leben erkennen wir eine äußerst gesunde Beziehung zu ihren Eltern, auch die Gleichwertigkeit mit der sie von ihnen behandelt wird. Sie besitzt eine immense Unterstützung, doch durch den Pakt mit Ishu fängt sie an ihre eigene Person zu sein und teilweise ohne die Unterstützung ihrer Eltern klarzukommen. In ihrer Familie und Geschichte geht es ums Verzeihen und die Akzeptanz. Ishu als Protagonistin behandelt eher den traumatischeren Teil. Sie zeigt realistisch, wie sie als Kind von Migranten/innen mit unfairen Erwartungen ihrer Eltern klarkommen muss, da diese ihre Leben aufgegeben haben, um ihr eine faire Zukunft zu ermöglichen. Es wird gezeigt, wie man als Mensch, aber vor allem Kind in dieser Situation, daran zerbricht und bei Misserfolgen mit Kälte und Gleichgültigkeit konfrontiert wird. Auch wenn die vollkommene Realisation dessen in Ishu nicht vollkommen erfolgte, konnten wir einen Teil dieser Reise in dem Nebencharakter, nämlich Ishus Schwester, erkennen. Dementsprechend kann man auch im Hinblick auf die Nebencharaktere sagen, dass die Ausarbeitung diese ausgezeichnet geschah, durch deren Vielfältigkeit aber auch Tiefe.

Fazit

Dieses Buch ist mehr als nur eine oberflächliche Liebesgeschichte. Es behandelt Ängste, (Selbst-)Akzeptanz, die eigene Existenz als Mensch, vollkommen unabhängig von anderen, wie z.B. Eltern, und dass wir nicht alles ändern können; Vieles liegt außerhalb unseres Machtbereiches, doch as wir ändern können, ist unser Umfeld und den Einfluss, welchen dieser auf uns hat.
Eine klare Empfehlung von mir!

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Veröffentlicht am 23.07.2023

So viel mehr als nur Fake-Dating-Trope

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Handlung:
Hani und Ishu gehen auf die gleiche irische Highschool. Sonst verbindet sie eigentlich nichts - außer ihre bengalischen Wurzeln. Während Ishu schroff ist und als Streberin der Klasse gilt, ist ...

Handlung:
Hani und Ishu gehen auf die gleiche irische Highschool. Sonst verbindet sie eigentlich nichts - außer ihre bengalischen Wurzeln. Während Ishu schroff ist und als Streberin der Klasse gilt, ist Hani immer mit den beliebten Mädchen unterwegs. Doch als gerade diese an Hanis Bisexualität zweifeln, erfindet Hani eine Beziehung - ihre Freundin: Ishu. Aufgrund der Schülersprecherwahl und Hanis Beliebtheit, lässt Ishu sich darauf ein. Und so entwickeln beide den Guide „Fake-Dating leicht gemacht“. Jetzt muss nur noch alles nach Plan verlaufen…

Bewertung:
Eigentlich ist Fake-Dating nicht mein allerliebstes Genre. Doch ich muss sagen, dass mich „Hani & Ishu“ vollends überzeugen konnte. Es ging hier um so viel mehr als um die übliche „Ups, ich entwickle doch Gefühle für dich“-Handlung. Tatsächlich hatten die aufkommenden Gefühle hier mehr einen Slow-Burn-Romance Charakter. Auch schön fande ich, dass nicht schon von Beginn an für die jeweils andere geschwärmt wurde.

Beim Lesen wechselt man zwischen Hanis und Ishus Sichtweise ab - und taucht damit wunderbar in ihre verschiedenen Familienstrukturen ein. Denn nur weil beide bengalisch sind, heißt das nicht, dass die beiden gleich sind. Das bringt die Autorin wunderbar rüber. Auch die jeweiligen Charakterentwicklungen werden sehr authentisch eingearbeitet.

Aufgrund kurzer Kapitel und flüssigem Schreibstil, fliegt man nur so durch die Seiten. Man lernt die Protagonistinnen, ihre Kultur und auch die Nebenfiguren immer besser kennen. Insbesondere der unterschwellige Rassismus, mit dem Hani merklich zu kämpfen hat, wird wunderbar und nicht zu belehrend oder zu überladen eingebettet.

Fazit:
Eine wunderbare, herzerwärmende Geschichte, die vom 0815 des Genres abweicht und auch tiefere Hintergründe aufgreift, ohne dabei belehrend zu sein.

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Veröffentlicht am 23.07.2023

Lockere Liebesgeschichte mit wichtigem Hintergrund :)

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„Für alle jungen Bengalis, die aufwachsen mussten, ohne sich je repräsentiert zu sehen.“
Das ist die Widmung, die dieser Geschichte vorausgeht. Was hier bereits angesprochen wird, ist ein wesentlicher ...

„Für alle jungen Bengalis, die aufwachsen mussten, ohne sich je repräsentiert zu sehen.“
Das ist die Widmung, die dieser Geschichte vorausgeht. Was hier bereits angesprochen wird, ist ein wesentlicher Teil des ganzen Buches.

Denn darin geht es um die beiden 17-jährigen Schülerinnen Hani und Ishu, die in Dublin, Irland, leben. Sie beide kommen aus bengalischen Familien und haben sonst aber auf den ersten Blick nicht viel gemeinsam: Hani ist beliebt und immer hilfsbereit, Ishu eher in sich gekehrt. Als Hani ihren Freundinnen erzählt, dass sie bisexuell ist, glauben sie ihr das nicht. Sie behauptet deshalb, mit Ishu zusammen zu sein. Daraus entsteht dann eine -wie der Titel schon erahnen lässt- „Fake-Beziehung“, von der Ishu sich erhofft, beliebter zu werden, um Schülersprecherin zu werden.
Im Laufe der Zeit aber kommen immer mehr Gefühle ins Spiel …

Ich muss zuallererst sagen, dass mir das Cover sofort ins Auge gestochen ist. Ich finde es wirklich süß, und es lässt einen gleich erahnen, um was für eine Art von Geschichte es sich hierbei handelt: um einen YA-Roman mit queeren POC-Protagonisten. Die Handlung geht sehr tief auf wichtige Aspekte ein. Wie beispielsweise die Widmung schon andeutet, geht es um die fehlende Repräsentation von Bengalis. Das kann man natürlich auch auf andere Minderheiten anwenden. Vor allem ich (ich habe als nicht-weiße Person einen Teil meiner Jugend in Irland verbracht) habe mich wirklich verstanden gefühlt. Aber auch LGBTQ wird thematisiert und vor allem, wie es sich anfühlt, wenn Personen, die einem wichtig sind, einen überhaupt nicht verstehen, wie hier Hanis Freundinnen.
Auch die beiden Protagonistinnen sind mir sehr ans Herz gewachsen. Durch die abwechselnde Erzählung aus der Ich-Perspektive erfährt man direkt Hanis und Ishus Gedanken. Diese sind oft sehr nachvollziehbar gestaltet, sodass es nicht schwer ist, sich mit den beiden zu identifizieren. Insgesamt ist der Schreibstil locker, sodass es nicht schwer ist, schnell durch das Buch zu kommen.

Alles in allem ist Adiba Jaigirdar hier ein super schönes Jugendbuch gelungen, denn obwohl es eine süße Liebesgeschichte ist, werden auch wichtige Themen, die die ganze Gesellschaft, aber vor allem Jugendliche, beschäftigen, angesprochen. Ich würde es Leser*innen ab 14 Jahren empfehlen. Auch Menschen, die weder POC noch LGBTQ+ sind, können viel aus diesem Buch mitnehmen!!

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Veröffentlicht am 23.07.2023

Süße Girl-Girl Romance

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In der Geschichte geht es um die beiden bengalischen Schülerinnen Humaira „Hani“ Khan und Ishita „Ishu“ Dey, die eine Beziehung vortäuschen. Hani möchte ihren Freundinnen beweisen, dass sie bisexuell ist ...

In der Geschichte geht es um die beiden bengalischen Schülerinnen Humaira „Hani“ Khan und Ishita „Ishu“ Dey, die eine Beziehung vortäuschen. Hani möchte ihren Freundinnen beweisen, dass sie bisexuell ist und schon mal ein Mädchen geküsst hat. Ishu willigt ein, damit Hani ihr im Gegenzug mit ihrer Beliebtheit dazu verhilft, Schulsprecherin zu werden. Sie schreiben einen Fake-Dating Guide mit ihren Regeln und kommen sich dabei näher als geplant… Die Charaktere sind super gut ausgearbeitet und durch den Schreibstil liest sich das Buch sehr schnell und flüssig. Ausgereifte Nebencharaktere und Komplikationen mit Familie und Freunden finden darin ebenso Platz wie Einblicke in die bengalische Kultur. Ich hätte so gerne das Essen von Hanis Mutter probiert. Das Buch hebt mehrfach hervor, wie wichtig es ist, sich von den Erwartungen anderer loszumachen und seinen eigenen Weg zu gehen. Diese Botschaft vermittelt es auf eine humorvolle, berührende und kluge Art und Weise. Ich habe es sehr geliebt und kann es absolut jedem empfehlen!

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