Cover-Bild Geist, ledig, schlecht gelaunt, zu verschenken
Band der Reihe "Teuflischer wird's nicht"
12,99
inkl. MwSt
  • Verlag: BoD – Books on Demand
  • Themenbereich: Belletristik - Fantasy: Humor
  • Genre: Fantasy & Science Fiction / Fantasy
  • Seitenzahl: 392
  • Ersterscheinung: 19.06.2019
  • ISBN: 9783741283772
Allyson Snow

Geist, ledig, schlecht gelaunt, zu verschenken

Das Haus ist verflucht!

In einem verflucht schlechten Zustand, aber davon lässt sich Joanne den Einzug ins Eastend House nicht vergällen. Und wenn sich die Geister bis zur Decke stapeln, aus ihrem neuen Zuhause bekommt sie keiner raus!

Da beißt auch der mürrische Geist Ewan auf Granit. Die karrierebesessene Firmenanwältin hat keine Zeit für Angst. Seine besten Spuke sind verschwendete Geistermüh. Es braucht schon brachiale Gewalt, um Joannes Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.

Kaum gelingt ihm das, passiert etwas, womit er im Tode nicht gerechnet hat: Plötzlich werden Teile an ihm lebendig, die schon lange vermodert sein sollten - darunter sein Herz. Aber davon darf sich Ewan nicht beirren lassen. Sein Fluch muss erfüllt werden.

Er hat dreiunddreißig Tage Zeit, die aufmüpfige Bewohnerin hinauszuekeln, oder sie wird wie alle vor ihr sterben. Joanne wäre jedoch nicht Joanne, wenn sie nicht sogar dem Teufel sein letztes Hemd - oder seinen letzten Geist - aus den Rippen klagen würde!

Der #1-Fantasybestseller bildet das Prequel zu den drei höllisch lustigen Geschichten um die drei teuflischen Brüder Merdian, Talan und Shytan.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 11.11.2019

Lustiger Gruselspaß - und Spannung mit Krimielementen

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Meinung:
Allyson Snow war mir bis dato leider gänzlich unbekannt, dies ist also mein erstes Buch der Autorin. Ich lese allerdings auch gerne zwischendurch andere Genres wie Thriller, Horror oder Krimi ...

Meinung:
Allyson Snow war mir bis dato leider gänzlich unbekannt, dies ist also mein erstes Buch der Autorin. Ich lese allerdings auch gerne zwischendurch andere Genres wie Thriller, Horror oder Krimi und war auf dieses Buch wirklich sehr gespannt.
Titel und Klappentext haben mich gleich neugierig auf das Buch gemacht. Mit dem Lesen der ersten Seiten hatte mich dieses sofort. Quasi Liebe auf den ersten Blick.
Allyson Snow lässt mit ihrem lockeren Sprach – und Schreibstil die Seiten wirklich nur so dahin fliegen. Das Buch sprüht vor guter Laune und Ideen, lustigen und skurrilen Haupt – und Nebenprotagonisten.
Wir lernen Joanne kennen, die nach ihrer gescheiterten Ehe unbedingt in Eastend House bleiben möchte, dem Haus, das sie von Ihrer Granny erbte. Sie versucht auf ihre burschikose Art die dreiunddreißig Tage Frist, in der Ewan sie aus Eastend House gruseln muss, zu umgehen..
Außerdem bekommen wir es mit dem sympathischen, aber sehr abergläubischen Reverend Pearce zu tun, der hervorragenden Kakao und Frühstück serviert. Darüber hinaus gibt es ziemlich anhängliche Schafe, die sich wie Hunde verhalten, oder Schutzengel, die man erst auf den zweiten Blick erkennt. Ich habe auch sehr über einen der 3 Teufelsbrüder – Merdian – und dessen männliche Sekretärin Bobodes gelacht.
Hielt ich die Hauptprotagonistin Joanne erst für eine oberflächliche Schnepfe, so mochte ich sie mit jeder Seite mehr. Joanne hat ein großes Herz, welches sie hinter ihrer großen Klappe und der direkten Art gerne mal versteckt. Ewan hat also alle Geisterhände voll mit ihr zu tun, nachdem er sein Herz für Joanne entdeckt. Allerdings ist er Frauen – mit dem Organ eines Nebelhorns – nicht gewohnt. Wirklich witzig beschrieben!
Ich will ja nun auch nicht zu viel verraten, aber Joannes „Mission“, Ewan zu retten, hat mich einfach wunderbar unterhalten. Ich habe schon lange nicht mehr so viel gelacht - und mich nebenbei gegruselt. Besonders berührend fand ich die Erklärung, wie Ewan zum verbitterten Geist wurde.

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Persönliches Fazit:
Ich hatte schon lange nicht mehr so viel Spaß beim Lesen!
Wenn ein vermeintlich schlecht gelaunter Geist auf eine schlagfertige Anwältin trifft, dann fliegen die Fetzen und es bleibt kein Stein auf dem anderen.
Ich empfehle dieses Buch gerne weiter an alle, die sich gern gruseln, aber auch herzlich lachen möchten!

Veröffentlicht am 26.06.2019

Auch Geister haben es nicht immer einfach

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Bookrix, Reziexemplar, Humor, Geister

Eine Geschichte ganz nach Allyson Snow und absolut nach meinem Geschmack.

Diesmal , wie man es bereits aus dem Titel entnehmen kann geht es um einen Geist, der genau ...

Bookrix,

Reziexemplar,

Humor,

Geister

Eine Geschichte ganz nach Allyson Snow und absolut nach meinem Geschmack.

Diesmal , wie man es bereits aus dem Titel entnehmen kann geht es um einen Geist, der genau dort sein Unwesen treibt, wo Joanne gedenkt einzuziehen.

Mitwirkende der Geschichte
Joanne: Die neue Besitzerin des Geisterhauses, die mal so gar nicht an Geister glauben möchte und aufs Patou nicht gewillt ist , wieder auszuziehen.

Ewan: Der Geist des Anwesens, der so gar nicht begeistert ist, dass er schon wieder jemanden an der Backe hat, den er schnellst möglich vertreiben sollte.

Benny: Ein Junge der immer wieder auftaucht und mehr zu wissen scheint, plötzlich aber wieder verschwindet

Emma: Das Schaf, nicht lesbisch , aber sehr anhänglich.

Max: Der Boss von Joanne.

Reverent Pearce: Der Retter in der Not

Merdian : Ein ganz schön teuflisches Kerlchen. Wurde auch mal Zeit dass ihm jemand den Arsch versohlt – grins.

Meine Meinung zur Geschichte
Vor ab schon mal – ich liebe sie. Wer Allysons Art zu schreiben kennt, weiß was ich meine . Die Art von Humor, durfte auch hier nicht fehlen und ich konnte mich einfach köstlichst amüsieren. Genau so konnte man auch nicht wegen mangelnder Spannung klagen, es war genug vorhanden, so dass es schwer viel , das Buch auf die Seite zu legen.

Der Schreibstiel war auch angenehm flüssig und genau die Mischung aus Humor und Action, bestückt mit interessanten Charakteren , einer genialen Idee dazu, hat das Werk zu einem gelungenen Gesamtbild werden lassen.

Ganz besonders gefiel mir die Idee mit Emma. Emma ist ein Schaf, der Sorte sehr anhänglich.

Ich hoffe es wird noch mehr auf diese Art kommen – es müssen ja nicht immer Vampire sein, wie Allyson Snow somit bewiesen hat.

Veröffentlicht am 23.06.2019

Geist - ledig, schlecht gelaunt, zu verschenken / eine witzige und spritzige Lovestory

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In " Geist - ledig, schlecht gelaunt, zu verschenken " zieht die erfolgsorientierte Anwältin Joanne in das von ihrer Großmutter geerbte Haus.
Das es darin spuken soll, hält sie nicht davon ab. Soll sich ...

In " Geist - ledig, schlecht gelaunt, zu verschenken " zieht die erfolgsorientierte Anwältin Joanne in das von ihrer Großmutter geerbte Haus.
Das es darin spuken soll, hält sie nicht davon ab. Soll sich doch der Geist die Zähne an ihr ausbeißen. Den er braucht gar nicht erst mit seinen lächerlichen Spukerein anzufangen, so leicht lässt sich Joanne nicht vertreiben.
Hausgeist Ewan ist erst schokiert und dann fasziniert als er bemerkt, das Joanne ihn wieder Dinge fühlen lässt, die seit langer Zeit Tod waren. Jetzt muss er es erst Recht schaffen, Joanne zum Auszug zu bewegen, sonst sind die 33 Tage Schonfrist um und es bleibt nur noch ein Weg, den Ewan das erste Mal nicht gehen mag.
Aber Joanne ist nicht umsonst so erfolgreich mit Gesetzestexten, wenn sie jetzt nicht auch eine Lösung finden würde. Doch kann das für alle Seiten gut ausgehen, oder bleibt dabei jemand auf der Strecke?
Die Story hat mich von Anfang an in ihren Bann gezogen und ich konnte sie nicht aus der Hand legen. Dabei bleibt sie spannungsgeladen und abwechslungsreich. Man darf mit Joanne und ihrem Geist Ewan mitfiebern und die verschiedensten Emotionen erleben. Es gibt einiges zum schmunzeln bis herzhaft zu lachen, aber auch die ein oder andere Träne zu vergiessen.
Da ich erfahren wollte, ob es Joanne und Ewan gelungen war, die Frist ausser Kraft zu setzten, musste ich das Buch in einem Rutsch durchlesen.
Das Buch bekommt von mir eine Lese / Kaufempfehlung und 5 Sterne.

Veröffentlicht am 15.07.2022

Geist: ledig, schlecht gelaunt, zu verschenken

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Die Geschichte ist zwar streckenweise sehr witzig und ich habe mich köstlich amüsiert, allerdings ist die Story rund um Joanne und Ewan nicht komplett bei mir angekommen. Sie ist einfach nicht zu mir durchgedrungen. ...

Die Geschichte ist zwar streckenweise sehr witzig und ich habe mich köstlich amüsiert, allerdings ist die Story rund um Joanne und Ewan nicht komplett bei mir angekommen. Sie ist einfach nicht zu mir durchgedrungen. Es lag vielleicht daran, dass beide doch eher Kopfmenschen sind und die offensichtlichen Emotionen mir da etwas gefehlt haben. Dafür wurde mit Sarkasmus und Ironie nicht gespart.
Außerdem hält der Epilog für alle „Verflixt und zugebissen“ Fans eine kleine Überraschung parat.
Ich habe mir das Hörbuch ausgewählt und kann sagen, dass die Sprecherin die Geschichte souverän vorgetragen hat.
Mein Fazit lautet, dass der Unterhaltungsfaktor auf jeden Fall da ist, für mehr allerdings auch nicht.
PS: Die Autorin ist schon am Cover zu erkennen, denn sie hat da ihren eigenen Stil und es passt auch gut zur Geschichte.